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Fieber messen

Fieber messen

Fieber messen beim Hund gehört zu den wichtigsten Erste-Hilfe-Skills, die du als Halter beherrschen solltest. Die Körpertemperatur ist ein zentraler Vitalparameter und gibt der Tierärztin im Notfall eine wertvolle Orientierung, ob eine Infektion, eine Entzündung, ein Hitzschlag oder umgekehrt eine Unterkühlung vorliegt. Anders als beim Menschen wird beim Hund rektal gemessen, weil Ohrthermometer und Stirnscanner bei Hunden zu unzuverlässig sind. Der Normalbereich liegt bei erwachsenen Hunden zwischen 38,0 und 39,0 Grad Celsius, bei Welpen bis etwa 39,2 Grad Celsius. Werte zwischen 39,1 und 39,5 Grad Celsius gelten als erhöht, ab 39,5 Grad Celsius sprechen Tierärztinnen und Tierärzte in Deutschland und Österreich (AT) von Fieber. Über 41,0 Grad Celsius wird die Situation lebensbedrohlich. Auch der umgekehrte Fall zählt: Eine Temperatur unter 37,5 Grad Celsius weist auf Schock, Vergiftung, schwere Erschöpfung oder eine Unterkühlung hin. Dieser Ratgeber erklärt dir Schritt für Schritt, wie du selbst messen kannst, welches Thermometer geeignet ist, welche Werte normal sind, ab wann du in die Praxis musst und wie du deinen Hund unterstützt, bis ihr dort seid. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Fieber messen Hinweis

Auf einen Blick

Beim Hund wird die Körpertemperatur immer rektal gemessen. Normalbereich beim erwachsenen Hund: 38,0 bis 39,0 Grad Celsius. Bis 39,5 Grad Celsius ist die Temperatur erhöht, ab 39,5 Grad Celsius spricht man von Fieber. Über 41,0 Grad Celsius wird es lebensbedrohlich, unter 37,5 Grad Celsius ebenso. Verwende ein digitales Thermometer mit flexibler Spitze, ein Gleitgel und nach Möglichkeit eine zweite Person. Bei wiederholt erhöhten Werten oder zusätzlichen Symptomen sofort die Tierärztin kontaktieren.

Warum solltest du Fieber bei deinem Hund messen können?

Die Körpertemperatur ist neben Atemfrequenz, Herzfrequenz und Schleimhautfarbe einer der vier zentralen Vitalparameter. Sie verändert sich oft als eines der ersten Zeichen einer Erkrankung, manchmal noch bevor du andere Symptome erkennst. Eine erhöhte Temperatur kann auf eine bakterielle oder virale Infektion, eine Entzündung im Bauchraum, eine Reaktion auf eine Impfung, einen Tumor, eine immunvermittelte Erkrankung oder einen Hitzschlag hinweisen. Eine erniedrigte Temperatur dagegen ist häufig ein Zeichen für einen Schock, einen großen Blutverlust, eine schwere Vergiftung, eine Auskühlung oder einen Endzustand bei chronisch kranken Tieren.

Wenn dein Hund plötzlich apathisch wirkt, das Futter verweigert, sich verkriecht, zittert, schnell und flach atmet oder umgekehrt stark hechelt, gehört eine Temperaturmessung zu den ersten Schritten. Auch nach einem Hitzeexpositions-Vorfall, nach einer Operation, nach einer Bissverletzung oder bei verdächtiger Wundheilung ist die Temperatur ein wichtiger Hinweis. Die Tierärztin am Telefon wird dich oft nach der aktuellen Körpertemperatur fragen, weil dieser Wert über die Dringlichkeit eines Termins entscheidet.

Bei Welpen und sehr kleinen Hunden ist die Temperaturkontrolle besonders wichtig, weil ihre Wärmeregulation noch nicht voll ausgereift ist und sie schneller in eine Unterkühlung rutschen können. Bei Senioren wiederum bleibt eine schwere Infektion manchmal ohne deutlich erhöhte Temperatur, weil das Immunsystem reduziert reagiert. Ein erfahrener Halter, der die Werte seines Hundes kennt, erkennt Abweichungen früher und ermöglicht eine schnellere Behandlung.

Welches Thermometer eignet sich für den Hund?

Empfehlenswert ist ein digitales Fieberthermometer mit einer flexiblen, weichen Spitze und einer Messzeit von etwa zehn bis zwanzig Sekunden. Geräte aus der Humanmedizin funktionieren in der Regel auch beim Hund, ein dezidiertes Tiermodell ist nicht zwingend nötig. Achte auf eine wasserdichte Spitze, damit du das Thermometer nach jeder Messung gründlich desinfizieren kannst. Modelle mit einem Signalton am Ende der Messung sind hilfreich, weil sie dir den Moment markieren, an dem du das Gerät entfernen kannst.

Klassische Quecksilberthermometer sind nicht mehr zeitgemäß, weil sie zu lange brauchen und bei Bruch giftiges Quecksilber freisetzen. Ohrthermometer für Tiere existieren zwar, gelten aber bei Hunden als zu ungenau. Stirnscanner und kontaktlose Thermometer sind für Hunde nicht validiert. Sie können dir bestenfalls einen sehr groben Anhaltspunkt geben, ersetzen aber keine rektale Messung. Auch Tasten an Bauch, Pfoten oder Ohren ist kein verlässlicher Indikator. Heiße Pfoten können bei einem aufgeregten Hund auch ohne Fieber vorkommen, kalte Ohren bei einem fiebernden Tier ebenso.

Halte ein Thermometer im Erste-Hilfe-Kasten deines Hundes vor, gemeinsam mit einem wasserlöslichen Gleitgel, das du in jeder Apotheke bekommst. Vaseline geht im Notfall auch, ist aber weniger angenehm. Notiere die Werte deines gesunden Hundes mehrfach im Ruhezustand zu unterschiedlichen Tageszeiten in einem kleinen Heft, damit du seinen persönlichen Normalbereich kennst. Manche Hunde liegen konstant bei 38,2 Grad Celsius, andere bei 38,8 Grad Celsius. Diese individuelle Baseline hilft dir, eine echte Abweichung früh zu erkennen.

Wie misst du Fieber Schritt für Schritt richtig?

Der erste Schritt ist eine ruhige Umgebung. Hole das Thermometer, eine Tube Gleitgel, ein Tuch und nach Möglichkeit eine zweite Person, die deinen Hund hält und beruhigt. Schalte das Thermometer ein und prüfe, ob es betriebsbereit ist. Trage eine kleine Menge Gleitgel auf die Spitze auf. Bringe deinen Hund in eine bequeme Stehposition oder lasse ihn auf der Seite liegen. Sprich mit ruhiger Stimme und kündige den Vorgang an, viele Hunde reagieren gut auf eine vertraute Routine.

Hebe den Schwanz vorsichtig an und führe die Spitze des Thermometers etwa zwei bis drei Zentimeter in den After ein, mit einer leichten Drehbewegung. Bei sehr kleinen Hunden reicht ein Zentimeter, bei großen Hunden bis zu vier Zentimeter. Halte das Thermometer leicht schräg an die Darmwand, weil ein Stuhlkontakt die Messung verfälschen kann. Halte es dort ruhig, bis das Signal ertönt. Bei einem digitalen Thermometer dauert das je nach Modell zehn bis vierzig Sekunden.

Lies den Wert ab, ziehe das Thermometer langsam heraus und lobe deinen Hund mit einer kleinen Belohnung. Reinige die Spitze mit einem Tuch und desinfiziere sie mit einem Alkoholtupfer. Trage den Wert mit Datum und Uhrzeit in dein Heft ein. Wenn du unsicher bist, ob die Messung korrekt war, wiederhole sie nach fünf Minuten. Schwankungen von 0,2 bis 0,3 Grad Celsius sind normal. Größere Differenzen sprechen für einen Messfehler oder einen sehr unruhigen Hund. Eine wohnortnahe Praxis findest du über unseren Tierarzt-Finder, in der Bundeshauptstadt unterstützt der Tierarzt in Wien.

Welche Werte sind normal und ab wann ist es Fieber?

Bei einem erwachsenen, gesunden Hund liegt die Körpertemperatur in Ruhe zwischen 38,0 und 39,0 Grad Celsius. Welpen unter sechs Monaten haben oft etwas höhere Werte, bis maximal 39,2 Grad Celsius im Tagesmittel. Sehr kleine Welpen unter vier Wochen können in den ersten Lebenstagen sogar bei 35 bis 37 Grad Celsius liegen, weil ihre Wärmeregulation noch nicht voll ausgereift ist. Hier ist die Wärmezufuhr durch das Muttertier oder eine Wärmequelle entscheidend.

Werte zwischen 39,1 und 39,5 Grad Celsius gelten als leicht erhöhte Temperatur und können auch nach Aufregung, intensiver Bewegung, Hitze oder kurz nach dem Fressen auftreten. Wenn dein Hund nach einem Spaziergang im Sommer 39,4 Grad Celsius hat, sich aber im Schatten innerhalb von dreißig Minuten wieder normalisiert, ist das nicht zwingend krankhaft. Eine zweite Messung nach einer Ruhephase von einer Stunde gibt Klarheit. Bleibt die Temperatur dagegen oder steigt sie weiter, sprichst du mit der Praxis.

Ab 39,5 Grad Celsius spricht man medizinisch von Fieber. Werte zwischen 39,5 und 40,5 Grad Celsius sind ein deutliches Warnsignal und gehören am gleichen Tag in die Praxis. Über 40,5 Grad Celsius ist die Situation dringend, ab 41,0 Grad Celsius lebensbedrohlich, weil körpereigene Eiweiße zu denaturieren beginnen und Organschäden drohen. Umgekehrt ist eine Temperatur unter 37,5 Grad Celsius ebenfalls ein Notfall: Sie weist auf einen Schock, eine Vergiftung, einen großen Blutverlust oder eine schwere Auskühlung hin. In beiden Extremen gehört dein Hund unverzüglich in eine Tierklinik.

Welche Ursachen können hinter Fieber stecken?

Fieber ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Symptom. Die häufigsten Auslöser sind bakterielle und virale Infektionen wie Zwingerhusten, Parvovirose, Staupe, Leptospirose oder eine bakterielle Wundinfektion. Auch ein versteckter Fremdkörper im Magen-Darm-Trakt, ein Abszess in der Maulhöhle, eine entzündete Analdrüse oder eine Pyometra (Gebärmuttervereiterung) bei nicht kastrierten Hündinnen lösen oft hohe Temperaturen aus. Mehr zu typischen Infektionserkrankungen findest du in den Beiträgen zur Staupe und zur Parvovirose.

Eine zweite große Gruppe sind nicht-infektiöse Ursachen: Tumoren, immunvermittelte Erkrankungen wie Polyarthritis oder steriler Meningitis, Pankreatitis, Reaktionen auf bestimmte Medikamente oder eine systemische Reaktion nach einer Impfung. Bei Reisehunden aus dem Mittelmeerraum ist immer auch an Erreger wie Leishmanien, Babesien oder Ehrlichien zu denken, die über Sandmücken oder Zecken übertragen werden. Mehr dazu liest du im Beitrag zur Leishmaniose und zur Anaplasmose.

Eine besonders gefährliche Form ist der Hitzschlag, eine Hyperthermie ohne fieberhafte Ursache. Hier ist die Körpertemperatur durch externe Hitze und ungenügende Kühlung pathologisch erhöht, oft auf über 41,0 Grad Celsius. Klassische Risikosituationen sind das Auto in der Sonne, der Aufenthalt in einer überhitzten Wohnung, intensive Bewegung in der Mittagshitze und die Kombination mit kurzschnauzigen Rassen wie Mops, Bulldogge oder Pekinese. Hier zählt jede Minute, der Hund muss sofort gekühlt und in eine Klinik gebracht werden. Ein Hitzschlag ist klinisch nicht von Fieber zu unterscheiden, die Vorgeschichte gibt aber den entscheidenden Hinweis.

Was kannst du zu Hause tun, bis du in der Praxis bist?

Bei einer Temperatur zwischen 39,1 und 39,5 Grad Celsius ohne weitere Symptome reicht oft eine Beobachtung über zwei bis vier Stunden in einem ruhigen, kühlen Raum mit ständigem Zugang zu frischem Wasser. Notiere die Werte alle dreißig Minuten. Steigt die Temperatur weiter oder kommen Symptome wie Apathie, Erbrechen, Durchfall oder Atemnot dazu, ruf in der Praxis an. Eine Übersicht zu typischen Magen-Darm-Symptomen findest du im Beitrag zu Durchfall beim Hund und zu Erbrechen beim Hund.

Bei einem Hitzschlag oder einer Temperatur über 41,0 Grad Celsius ist die wichtigste Erste-Hilfe-Maßnahme die schonende Kühlung. Bringe deinen Hund in den Schatten oder in eine kühle Wohnung. Befeuchte Pfoten, Bauch, Innenschenkel und Achselhöhlen mit lauwarmem (nicht eiskaltem) Wasser. Setze einen Ventilator ein, damit die Verdunstung wirken kann. Biete kleine Mengen kühles, nicht kaltes Wasser an. Verzichte auf Eis oder Eiswasser, weil eine zu schnelle Abkühlung Kreislaufschock auslösen kann. Fahre parallel in die Klinik, im Auto bei geöffnetem Fenster oder mit Klimaanlage.

Bei einer Untertemperatur unter 37,5 Grad Celsius ist die Wärmezufuhr entscheidend. Wickle deinen Hund in eine Decke, lege ihn auf eine Wärmflasche mit lauwarmem Wasser (nicht heiß), zwischen Hund und Wärmflasche immer eine Stoffschicht. Halte ihn am Bewusstsein, sprich mit ihm und fahre sofort in die Klinik. Gib niemals fiebersenkende Medikamente aus dem Humanbereich. Paracetamol, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure sind für Hunde lebensgefährlich und können tödliche Leber-, Nieren- oder Magenschäden auslösen. Auch verschreibungspflichtige Tier-Medikamente werden ausschließlich von einer Tierärztin verordnet.

Notfall

Notfall erkennen

Eine Temperatur über 41,0 Grad Celsius oder unter 37,5 Grad Celsius ist ein Notfall, ebenso jede Kombination aus erhöhter Temperatur mit Atemnot, blau-violetten Schleimhäuten, Krampfanfall, Bewusstseinstrübung, blutigem Erbrechen oder blutigem Durchfall. Bei Hitzschlag schonend mit lauwarmem Wasser kühlen, niemals mit Eis. Sofort die nächste Tierklinik anfahren, telefonisch ankündigen, niemals humanmedizinische Fiebersenker geben.

Tierärztlicher Blick: Worauf solltest du langfristig achten?

Eine regelmäßige Temperaturkontrolle gehört zur Routine bei chronisch kranken, sehr jungen oder sehr alten Hunden. Bei einem Welpen in den ersten Lebenswochen, bei einer Hündin nach dem Wurf, bei einem Patienten in der Tumortherapie oder bei einem Hund mit Autoimmunerkrankung ist die Temperatur ein zentrales Frühwarnsignal. Bei gesunden, erwachsenen Hunden reicht eine Messung in akuten Verdachtssituationen. Eine wohnortnahe Praxis findest du über unseren Tierarzt-Finder.

Trainiere die Messung in entspannten Situationen mit einer kleinen Belohnung am Ende, dann ist sie im Notfall kein Drama. Viele Welpen lassen sich diese Routine spielerisch beibringen. Eine gute Anleitung zur frühen Eingewöhnung medizinischer Routinen findest du im Beitrag zur Welpenerziehung. Auch eine sanfte Pflege wie das Krallen schneiden kannst du parallel üben.

Eine sorgfältige Dokumentation in einem kleinen Heft oder in einer App hilft im akuten Fall enorm. Notiere bei jeder Messung Datum, Uhrzeit, Wert und Begleitsymptome. Diese Daten sind für die Tierärztin Gold wert, weil sie Verläufe einordnen kann. Eine umfassende Hundeversicherung mit Krankenversicherungstarif sichert dich gegen die Kosten unerwarteter Diagnostik und Therapie ab, vor allem bei akuten Infektionen oder Hitzschlag-Komplikationen, die schnell mehrere hundert Euro Klinikkosten verursachen. Wer die Werte seines Hundes kennt, reagiert in Sekunden statt in Stunden, und genau diese Sekunden entscheiden im Notfall über den Verlauf.

Häufige Fragen zum Fieber messen beim Hund

Welche Temperatur ist beim Hund normal?
Beim erwachsenen Hund liegt die Körpertemperatur in Ruhe zwischen 38,0 und 39,0 Grad Celsius. Bei Welpen bis maximal 39,2 Grad Celsius. Werte zwischen 39,1 und 39,5 Grad Celsius gelten als erhöht, ab 39,5 Grad Celsius spricht man von Fieber.
Kann ich Fieber an heißen Pfoten oder Ohren erkennen?
Nein. Heiße Pfoten oder Ohren sind kein verlässlicher Indikator. Aufregung, Sonne und Bewegung erwärmen Pfoten auch ohne Fieber. Eine echte Aussage liefert nur die rektale Messung mit einem digitalen Thermometer.
Welches Thermometer eignet sich am besten?
Ein digitales Fieberthermometer mit weicher, flexibler Spitze und Signalton. Modelle aus der Humanmedizin funktionieren ebenso wie dezidierte Tiermodelle. Ohrthermometer und kontaktlose Stirnscanner sind beim Hund nicht ausreichend genau.
Ab welcher Temperatur muss ich in die Praxis?
Ab 39,5 Grad Celsius gehört dein Hund am gleichen Tag in die Praxis. Über 40,5 Grad Celsius ist die Situation dringend, ab 41,0 Grad Celsius lebensbedrohlich. Auch jede Temperatur unter 37,5 Grad Celsius ist ein Notfall.
Darf ich meinem Hund Paracetamol geben?
Niemals. Paracetamol, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure sind für Hunde lebensgefährlich und können tödliche Leber-, Nieren- oder Magenschäden auslösen. Fiebersenker werden ausschließlich von der Tierärztin verordnet und dosiert.
Wie kühle ich einen Hund mit Hitzschlag richtig?
Mit lauwarmem (nicht eiskaltem) Wasser an Pfoten, Bauch, Innenschenkeln und Achselhöhlen, ein Ventilator unterstützt die Verdunstung. Eis und Eiswasser vermeiden, weil sie Kreislaufschock auslösen können. Parallel sofort in die Klinik fahren.

VETTY — Dein Tier-Assistent

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