Milbenbefall

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Dr. Volker Moser
Dr. Volker Moser
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Nadja Sukalia
Online Redaktion

Milben sind winzige Parasiten, die insbesondere Hunden Probleme bereiten können. Ein Befall mit diesen mikroskopisch kleinen Kreaturen kann für Ihren vierbeinigen Freund unangenehm und sogar schädlich sein. Doch was genau sind Milben? Wie erkennt man sie und wie geht man am besten vor, um sie effektiv zu behandeln und einem erneuten Befall vorzubeugen? In diesem Ratgeber beantworten wir diese Fragen und geben Tipps für die Prävention und Behandlung.

Was sind Milben und wie unterscheiden sie sich von anderen Parasiten?

Milben sind mikroskopisch kleine Spinnentiere, die zu den Arachniden gehören. Im Gegensatz zu anderen Parasiten wie Flöhen oder Zecken sind Milben aufgrund ihrer Größe mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Es gibt tausende Arten von Milben, von denen jedoch nur wenige Hunde befallen.

Welche verschiedenen Arten von Milben können Hunde befallen?

Hunde können von einer Vielzahl von Milben befallen werden. Die häufigsten Milbenarten bei Hunden sind:

  • Herbstgrasmilben (Trombicula autumnalis) sind in den warmen Monaten aktiv und können intensive Juckreiz verursachen.
  • Ohrmilben (Otodectes cynotis) leben im Gehörgang des Hundes und führen zu starkem Juckreiz und einer dunklen Sekretion.
  • Raubmilben (Cheyletiellen) verursachen Hautirritationen und Schuppenbildung.
  • Räudemilben (Grabmilben, Sarkoptes scabiei var. canis) graben Gänge in die Haut, was zu starkem Juckreiz und Entzündungen führt.
  • Demodexmilben (Haarbalgmilben, Demodex canis) sind zwar meist harmlos, können aber bei immungeschwächten Hunden zu Hautproblemen führen.

Wie manifestieren sich Symptome eines Milbenbefalls beim Hund?

Die Symptome eines Milbenbefalls können je nach Art der Milben variieren, es gibt jedoch einige allgemeine Anzeichen, die auf einen Befall hindeuten können. Juckreiz ist eines der häufigsten Symptome. Ein Hund mit Milben kratzt, beißt oder leckt sich häufiger als gewöhnlich. Der Juckreiz kann in einigen Fällen so intensiv sein, dass der Hund nicht mehr schlafen kann. Zudem kann die Haut des Hundes gerötet und entzündet aussehen, besonders in Bereichen, in denen er sich häufig kratzt oder beißt. Einige Milbenarten können Hautausschläge oder kleine Pusteln verursachen. Ein weiteres Anzeichen kann ein lokaler Haarausfall sein, besonders an den Stellen, die der Hund häufig kratzt. Raubmilben führen oft zu einem schuppigen Aussehen der Haut. Bei einem Befall mit Ohrmilben kann es zu einer Ohrenentzündung kommen, begleitet von einem dunklen Sekret.

Gibt es unterschiedliche Schweregrade bei einem Milbenbefall?

Es gibt unterschiedliche Schweregrade bei einem Milbenbefall, und diese können je nach Art der Milben, dem allgemeinen Gesundheitszustand des Hundes und der Schnelligkeit der Intervention variieren. Hier sind die typischen Schweregrade und ihre jeweiligen Merkmale:

Leichter Befall

Ein leichter Milbenbefall kann durch sporadisches Kratzen, kleine Hautrötungen oder leicht gerötete Ohren (im Falle von Ohrmilben) gekennzeichnet sein. Der Hund kann nur wenige oder isolierte Stellen haben, die betroffen sind. Es ist möglich, dass die Milbenpopulation in diesem Stadium von selbst zurückgeht, besonders wenn die Umweltbedingungen nicht ideal für die Milben sind. Dennoch sollte man wachsam sein und bei Verdacht auf Milben professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Mittelschwerer Befall

Der Hund kratzt sich häufiger, es können kleine kahle Stellen auftreten, und die Haut kann schuppig oder entzündet sein. Bei Ohrmilbenbefall kann es zu einer erhöhten Produktion von dunklem Ohrenschmalz kommen. Bei einem mittelschweren Befall breitet sich die Milbenpopulation breiter aus und kann zu weiteren Hautveränderungen führen. Es besteht außerdem ein höheres Risiko für Sekundärinfektionen durch Bakterien oder Pilze aufgrund von offenen Wunden oder Hautirritationen.

Schwerer Befall

Ein schwerer Befall zeichnet sich durch starke Hautentzündungen, großflächiger Haarausfall, verdickte oder verfärbte Haut, übelriechender Geruch, eitrige Entzündungen und möglicherweise sichtbare Milbengänge (im Falle von Grabmilben) aus. In diesem Stadium ist der Milbenbefall weit fortgeschritten und beeinträchtigt deutlich das Wohlbefinden des Hundes. Es besteht ein erhebliches Risiko für sekundäre bakterielle oder pilzliche Infektionen. Der Hund kann auch unter Schmerzen leiden und Verhaltensveränderungen zeigen, wie zum Beispiel Lustlosigkeit oder Aggressivität.

Wie kann ein Milbenbefall beim Hund diagnostiziert werden?

Die Diagnose eines Milbenbefalls basiert in der Regel auf den klinischen Symptomen, unterstützt durch spezifische Tests. Zunächst nimmt der Tierarzt mit einem Skalpell ein oberflächliches Hautgeschabsel von den betroffenen Bereichen. Unter dem Mikroskop kann er dann die Milben direkt beobachten.

Bei der Klebestreifenmethode wird ein durchsichtiger Klebestreifen auf die Haut aufgebracht und wieder entfernt. Milben und ihre Eier können an dem Klebestreifen haften bleiben und anschließend mikroskopisch untersucht werden.

Bei Verdacht auf Ohrmilben wird ein Abstrich aus dem Ohr entnommen und mikroskopisch untersucht. In seltenen Fällen, insbesondere wenn andere Tests nicht eindeutig sind, kann eine Hautbiopsie erforderlich sein.

Warum werden Hunde von Milben befallen?

Milben sind weit verbreitet in unserer Umwelt, und jeder Hund kann theoretisch von ihnen befallen werden. Es gibt jedoch einige Faktoren, die das Risiko eines Befalls erhöhen, wie zum Beispiel direkter Kontakt mit befallenen Tieren. Milben können nämlich von einem Tier auf ein anderes übertragen werden, wenn sie in engem Kontakt zueinander stehen, etwa beim Spielen oder Kuscheln. Auch bestimmte Umgebungsbedingungen wie Wärme und Feuchtigkeit können das Überleben und die Vermehrung von Milben fördern. Orte mit dichtem Bewuchs oder feuchten Bedingungen können als Milbenreservoire dienen.

Während fast alle Hunde in geringen Mengen Milben tragen, entwickeln nur wenige tatsächlich Symptome. Hunde mit einem geschwächten Immunsystem sind jedoch anfälliger für einen ausgeprägten Befall. Zudem sind Welpen und ältere Hunde oft anfälliger für Milbenbefall, da ihr Immunsystem entweder noch nicht voll entwickelt ist oder im Alter nachlässt.

 

Können Milben Krankheiten bei Hunden übertragen?

Die meisten Milbenarten, die Hunde befallen, verursachen hauptsächlich Hautprobleme und Juckreiz. Einige Milben können jedoch Krankheiten oder sekundäre Infektionen übertragen. Beispielsweise können durch das ständige Kratzen und Beißen Wunden entstehen, die sich infizieren können. Das kann wiederum zu Hautinfektionen führen, die zusätzliche Behandlungen erfordern. Einige Hunde können allergische Reaktionen auf Milben oder ihren Speichel entwickeln, was zu noch intensiverem Juckreiz und Entzündungen führt.

Während die meisten Milbenarten keine spezifischen Krankheiten übertragen, können sie dennoch das allgemeine Wohlbefinden des Hundes beeinträchtigen und zu Stress, Gewichtsverlust und anderen Problemen führen.

Ist es möglich, dass sich Menschen durch Hunde mit Milben infizieren?

Es ist durchaus möglich, allerdings sind nicht alle Milbenarten, die Hunde befallen, für Menschen problematisch. Einige der Milben, die Hunde befallen, wie die Sarkoptes scabiei var. canis (verantwortlich für die Hundekrätze), können Menschen befallen und Juckreiz verursachen. Die Symptome sind bei Menschen jedoch in der Regel vorübergehend, da diese Milben nicht gut an die menschliche Haut angepasst sind. Andere Milbenarten, wie die Demodex canis, sind spezifisch für Hunde und stellen keine Gefahr für den Menschen dar. Trotzdem ist es ratsam, bei einem bekannten Milbenbefall des Haustiers Hygienemaßnahmen zu ergreifen, um das Risiko einer Übertragung zu minimieren.

 

Welche Behandlungsoptionen gibt es bei einem Milbenbefall beim Hund?

Ein Milbenbefall beim Hund kann unangenehm und störend für den Vierbeiner sein, aber zum Glück gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Die geeignete Therapie hängt von der Art der Milben, dem Schweregrad des Befalls und den individuellen Umständen des Hundes ab.

Topische Behandlungen

Hierbei handelt es sich um äußerlich anzuwendende Produkte wie Shampoos, Sprays oder Spot-on-Präparate. Diese sind oft wirksam gegen eine Vielzahl von Milbenarten und können helfen, den Juckreiz zu lindern.

Medikamentöse Therapie

Es gibt verschiedene orale Medikamente, die zur Behandlung von Milbenbefall verschrieben werden können. Diese greifen oft den Lebenszyklus der Milben an und verhindern ihre Vermehrung.

Umfassende Umgebungspflege

Neben der direkten Behandlung des Hundes ist es auch wichtig, seine Umgebung von Milben zu befreien. Dies kann durch regelmäßiges Saugen, Waschen von Betten und Spielzeug sowie den Einsatz von Umgebungssprays erreicht werden.

Welche Hausmittel sind effektiv gegen Milben beim Hund?

Einige Tierbesitzer ziehen es vor, natürliche Mittel zur Bekämpfung von Milben auszuprobieren. Einige gängige Hausmittel sind:

Apfelessig

Ein verdünntes Apfelessig-Spray kann helfen, den pH-Wert der Haut des Hundes zu regulieren, was für Milben unangenehm ist.

Kokosöl

Die in Kokosöl enthaltene Laurinsäure kann gegen Milben wirksam sein und gleichzeitig die Haut beruhigen.

Teebaumöl

In verdünnter Form kann Teebaumöl helfen, den Juckreiz zu lindern. Es ist jedoch wichtig, sicherzustellen, dass der Hund das Öl nicht ableckt, da es in größeren Mengen giftig sein kann.

Hinweis: Bevor Sie Hausmittel verwenden, sollten Sie immer Rücksprache mit einem Tierarzt halten.

Welche medikamentösen Präparate stehen zur Behandlung von Milben zur Verfügung?

Es gibt verschiedene medikamentöse Behandlungen gegen Milben.

Ein weit verbreitetes Mittel zur Behandlung von Parasiten ist Ivermectin, das oft in Form von Tabletten oder Injektionen gegeben wird. Selamectin ist ein topisches Mittel, das auch gegen Flöhe und andere Parasiten wirksam ist. Milbemycinoxim wird oft in Kombination mit anderen Wirkstoffen zur Behandlung von Milben und Würmern verwendet.

 

Wie kann ein Milbenbefall bei Hunden vorgebeugt werden?

Vorbeugung ist oft der Schlüssel zur Vermeidung eines Milbenbefalls. Hier sind einige Tipps zur Vorbeugung:

  • Untersuchen Sie Ihren Hund regelmäßig auf Anzeichen eines Befalls, wie Rötungen, Schuppen oder Haarausfall.
  • Halten Sie den Schlafplatz und die Spielzeuge Ihres Hundes sauber. Regelmäßiges Saugen und Waschen kann helfen, Milben zu reduzieren.
  • Einige natürliche Öle können als Repellents wirken und Milben fernhalten.
  • Fragen Sie Ihren Tierarzt nach präventiven Behandlungen, die für Ihren Hund geeignet sind.

Wie gefährlich sind Milben für Hunde?

Milben stellen für Hunde potenzielle Gesundheitsrisiken dar, indem sie verschiedene Beschwerden verursachen können. Ein häufiges Anzeichen eines Milbenbefalls ist intensiver Juckreiz, der auf den Milbenbiss, ihre Bewegungen unter der Haut sowie allergische Reaktionen zurückzuführen ist. Das fortwährende Kratzen und Beißen kann zu Hautverletzungen, Entzündungen und sekundären bakteriellen Infektionen führen. Bestimmte Milbenarten, wie die Räudemilbe, können darüber hinaus zu Hautveränderungen wie Rötungen, Schuppen, Pusteln und Haarausfall führen, wobei die Haut im Verlauf der Infektion verdicken und eine graue oder dunkle Verfärbung annehmen kann.

Ohrmilben stellen eine häufige Ursache für Ohrenentzündungen bei Hunden dar, begleitet von starkem Juckreiz im Ohr, braunem bis schwarzem Ohrenschmalz und einem unangenehmen Geruch. Einige Hunde reagieren stärker allergisch auf Milben, was zu unterschiedlichen Hautreaktionen von milden Rötungen bis zu schweren Entzündungen führen kann.

Besorgniserregend ist auch die Übertragung von Krankheitserregern durch bestimmte Milbenarten wie Zecken, die für Krankheiten wie Borreliose bekannt sind. Zudem kann ein chronischer Milbenbefall oder eine hohe Anzahl von Milben das Immunsystem des Hundes schwächen, was ihn anfälliger für andere Krankheiten oder Sekundärinfektionen macht.

Um potenzielle Komplikationen zu minimieren, ist eine frühzeitige Erkennung und Behandlung von Milbenbefällen wichtig. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen sowie präventive Maßnahmen können dazu beitragen, das Risiko von Milbeninfestationen zu reduzieren und die Gesundheit des Hundes zu schützen.

Welche Rolle spielt der Tierarzt bei der Diagnose und Behandlung von Milben?

Der Tierarzt ist entscheidend für die korrekte Diagnose und Behandlung eines Milbenbefalls beim Hund. Durch Untersuchungen, Hautgeschabsel oder die Klebestreifenmethode kann der Tierarzt feststellen, ob Milben vorhanden sind und um welche Art es sich handelt. Der Tierarzt kann dem Hundebesitzer Ratschläge und Informationen über die spezifische Milbenart und die Schwere des Befalls geben. Basierend auf der Diagnose kann der Tierarzt die am besten geeignete Behandlung empfehlen, sei es topische Anwendungen, orale Medikamente oder andere Therapieformen. Nach Beginn der Behandlung können Nachuntersuchungen helfen, den Erfolg der Therapie zu überwachen und sicherzustellen, dass alle Milben eliminiert wurden.

Welche spezifischen Informationen gibt es zu den einzelnen Milbenarten, die Hunde befallen?

Herbstgrasmilben (Trombicula autumnalis)

Diese Milben sind saisonal aktiv und können intensiven Juckreiz verursachen. Typischerweise beißen sie in dünnhäutige Bereiche wie zwischen den Zehen.

Ohrmilben (Otodectes cynotis)

Ohrmilben befallen, wie der Name schon sagt, hauptsächlich die Ohren von Hunden und können zu Entzündungen, starkem Kratzen und sekundären Infektionen führen.

Raubmilben (Cheyletiellen)

Raubmilben können einen milden bis moderaten Juckreiz verursachen und sind oft durch Schuppenbildung erkennbar.

Räudemilben (Sarkoptes scabiei var. canis)

Diese Milben graben Tunnel in die Haut und verursachen starken Juckreiz, Rötungen und Haarausfall.

Demodexmilben (Demodex canis)

Diese Milbenart lebt in Haarfollikeln und Talgdrüsen und kann zu lokalisierten oder generalisierten Hautproblemen führen.

Gibt es eine Möglichkeit, die Dauer eines Milbenbefalls beim Hund zu verkürzen?

Eine frühzeitige und zielgerichtete Behandlung kann die Dauer eines Milbenbefalls erheblich verkürzen. Um die Erholungszeit zu verkürzen, sollten Sie bei den ersten Anzeichen eines Milbenbefalls (beispielsweise vermehrtes Kratzen) einen Tierarzt konsultieren. Die vom Tierarzt empfohlene Behandlung sollte konsequent und wie vorgeschrieben durchgeführt werden. Die Umgebung des Hundes sollte regelmäßig gereinigt werden, um die Milbenpopulation zu reduzieren und einen erneuten Befall zu verhindern. Darüber hinaus können regelmäßige Nachkontrollen die Dauer des Milbenbefalls verkürzen, um zu schauen, ob die Behandlung wirksam ist und sie gegebenenfalls anzupassen.

 

Fazit:

Milbenbefall bei Hunden ist ein weit verbreitetes Problem, das jedoch mit dem richtigen Wissen und den geeigneten Maßnahmen effektiv behandelt werden kann. Die Bedeutung von Früherkennung, richtiger Diagnose und konsequenten Behandlungsstrategien kann nicht genug betont werden. Während Milben einen erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden Ihres Hundes haben können, ermöglicht ein proaktiver Ansatz eine rasche Genesung und reduziert das Risiko eines erneuten Befalls. Schließlich ist es immer ratsam, regelmäßige Tierarztbesuche durchzuführen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres vierbeinigen Freundes sicherzustellen.

 

Medizinische Qualitätsprüfung

Medizinischer Experte

Dr. med. vet. Volker Moser, studierte an der Veterinär-Universität Wien und schrieb seine Dissertation auf dem Gebiet Molekularmedizin (Tumorgenetik). Seit 1997 arbeitet Dr. Moser als selbstständiger Tierarzt im Bereich der Kleintiermedizin, Wiederkäuer- und Pferdemedizin. Zahlreiche Fort- und Zusatzausbildungen und seine ständige Mitarbeit in diversen Kleintierkliniken und -praxen runden seine jahrelange Berufspraxis ab. Dr. Moser engagiert sich seit 1998 in der ÖTK und VÖK und ist seit 2021 Generalsekretär bei UEVP (Union of European Veterinary Practitioners). Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher und klinischer Publikationen in Fachzeitschriften.
Zuletzt geändert: Januar 8, 2024

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