Zwingerhusten

Medizinische Prüfung / Online Redaktion

Dr. Volker Moser
Dr. Volker Moser
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Nadja Sukalia
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Zwingerhusten ist eine der bekanntesten und weit verbreiteten Erkrankungen bei Hunden. Während viele Hundebesitzer den Begriff vielleicht schon einmal gehört haben, gibt es oft Unsicherheit darüber, was genau Zwingerhusten ist, wie er sich ausbreitet, welche Symptome er verursacht und wie man ihn behandelt. Dieser Ratgeber soll Licht ins Dunkel bringen und alle wichtigen Fragen rund um das Thema Zwingerhusten beim Hund klären. Wir gehen auf gängige Mythen und Missverständnisse ein, erörtern präventive Maßnahmen und geben Ihnen wertvolle Tipps.

Was ist Zwingerhusten bei Hunden genau und wie unterscheidet er sich von anderen Atemwegserkrankungen?

Die häufigsten Erreger des Zwingerhustens sind das Bakterium Bordetella bronchiseptica und das Canine Parainfluenza-Virus, obwohl auch andere Viren und Bakterien eine Rolle spielen können. Die Krankheit breitet sich durch Tröpfcheninfektion aus, wenn ein infizierter Hund hustet, niest oder bellt, und kann auch durch direkten Kontakt oder kontaminierte Gegenstände (wie Wassernäpfe oder Spielzeug) übertragen werden.

Unterschied zu anderen Atemwegserkrankungen

Zwingerhusten unterscheidet sich von anderen Atemwegserkrankungen bei Hunden hauptsächlich durch seine spezifischen Symptome und die Erreger, die ihn verursachen. Wie bereits erwähnt, ist der Husten von Zwingerhusten spezifisch trocken und keuchend, oft gefolgt von einem Würgen. Während viele Atemwegserkrankungen ansteckend sein können, ist Zwingerhusten besonders ansteckend und kann sich schnell in Umgebungen mit vielen Hunden (wie Zwingern, Tierheimen oder Hundeparks) ausbreiten. In Umgebungen mit vielen Hunden kann sich Zwingerhusten in kürzester Zeit ausbreiten, was zu einem plötzlichen Ausbruch führen kann.

Andere Atemwegserkrankungen bei Hunden können durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden, von anderen Viren und Bakterien bis hin zu Allergien oder Fremdkörpern in den Atemwegen. Sie können auch chronische Erkrankungen wie Bronchitis oder Lungenentzündung umfassen. Während einige dieser Erkrankungen ähnliche Symptome wie Zwingerhusten aufweisen können, ist eine genaue Diagnose durch einen Tierarzt wichtig, um die richtige Behandlung zu bestimmen.

Welche Krankheitserreger sind für Zwingerhusten verantwortlich?

Zwingerhusten, wissenschaftlich als „infektiöse Tracheobronchitis“ bezeichnet, ist eine komplexe Krankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht werden kann. Es ist nicht nur ein spezifischer Keim, der für diese Krankheit verantwortlich ist, sondern eine Kombination aus Viren und Bakterien, die zusammenarbeiten können, um die Erkrankung hervorzurufen. Zu den Hauptverursachern von Zwingerhusten gehören:

  • Bordetella bronchiseptica ist das am häufigsten mit Zwingerhusten in Verbindung gebrachte Bakterium. Es ähnelt dem Keim, der beim Menschen Keuchhusten verursacht.
  • Das Canine Parainfluenza-Virus ist einer der Hauptverursacher von Zwingerhusten und kann in Kombination mit Bordetella bronchiseptica zu einem schwereren Krankheitsbild führen.
  • Canine Adenovirus Typ 2 ähnelt dem Hepatitis-Virus, kann aber Symptome von Zwingerhusten verursachen. Es ist zu beachten, dass Canine Adenovirus Typ 1 Hepatitis bei Hunden verursachen kann, aber Typ 2 ist spezifisch für Zwingerhusten.
  • Canine Reovirus, auch wenn es nicht als Hauptursache von Zwingerhusten gilt, wird dennoch mit der Krankheit in Verbindung gebracht.
  • Das Canine Herpesvirus kann bei Welpen Atemprobleme verursachen, die Zwingerhusten ähneln.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Zwingerhusten nicht immer durch eine einzelne Art von Keim verursacht wird. Oft ist es eine Kombination von Viren und Bakterien, die zusammenarbeiten, um die Krankheitssymptome hervorzurufen. Diese kooperativen Infektionen können schwerer und komplizierter zu behandeln sein als Infektionen, die nur durch einen Erreger verursacht werden. Es ist daher entscheidend, einen Tierarzt zu konsultieren, um die genaue Ursache zu bestimmen und die am besten geeignete Behandlung einzuleiten.

 

In welchen Situationen oder Umgebungen tritt Zwingerhusten häufig auf?

Der Name „Zwingerhusten“ stammt aus der Tatsache, dass die Krankheit häufig in Hundezwingern ausbricht. In solchen Umgebungen sind viele Hunde auf engem Raum zusammen, was die Übertragung von infektiösen Erregern erleichtert. Tierheime sind ebenfalls ein häufiger Ort für Zwingerhustenausbrüche, insbesondere wenn es keine strikte Quarantäne für neu aufgenommene Tiere gibt.

Zusätzlich können Orte, an denen viele Hunde für Training oder soziale Aktivitäten zusammenkommen, auch Hotspots für Zwingerhusten sein, besonders wenn die Hunde engen Kontakt miteinander haben. Obwohl im Freien, können Hundeparks und Spielplätze dennoch zur Übertragung von Zwingerhusten beitragen, vor allem wenn viele Hunde zur gleichen Zeit anwesend sind und miteinander interagieren. Große Veranstaltungen, bei denen viele Hunde aus verschiedenen Orten zusammenkommen, können ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Zwingerhusten darstellen, insbesondere wenn Hunde eng zusammengehalten werden und es eine hohe Fluktuation von Tieren gibt.

Wenn Sie Ihren Hund in eine Pension oder ein Hotel geben, besteht immer das Risiko einer Exposition gegenüber Krankheiten wie Zwingerhusten, insbesondere wenn die Einrichtung nicht regelmäßig desinfiziert wird oder wenn kranke Hunde nicht richtig isoliert werden.Obwohl Tierärzte strenge Hygienemaßnahmen befolgen, können auch Kliniken und Praxen Orte sein, an denen Hunde Zwingerhusten aufnehmen, insbesondere im Wartebereich, wo viele Tiere auf engem Raum zusammenkommen.

Welche Symptome weisen auf Zwingerhusten beim Hund hin?

Zwingerhusten manifestiert sich in erster Linie durch einen trockenen, keuchenden Husten. Dieser Husten kann so heftig sein, dass er das Auswurfen von Schleim oder sogar Erbrechen verursacht. Zu den weiteren Symptomen gehören:

  • Ein anhaltender Husten, der mehrere Wochen dauern kann.
  • Niesen, Schnupfen und tränende Augen.
  • Erhöhte Reizbarkeit oder Erschöpfung, insbesondere nach dem Spielen.
  • Appetitlosigkeit in einigen Fällen.
  • Fieber ist selten, kann aber bei einer schweren Infektion auftreten.

Jedoch zeigen nicht alle Hunde, die mit dem Virus infiziert sind, Symptome. Bei einigen Hunden kann die Erkrankung symptomfrei sein und dennoch ansteckend für andere Hunde sein.

 

Wie wird Zwingerhusten beim Hund diagnostiziert?

Die Diagnose von Zwingerhusten basiert in erster Linie auf den klinischen Symptomen und der Anamnese des Hundes. Wenn ein Hund kürzlich in einem Zwinger war, an einem Ort mit vielen Hunden (wie einem Hundepark) oder in Kontakt mit einem infizierten Hund kam, und die oben beschriebenen Symptome zeigt, wird der Tierarzt wahrscheinlich Zwingerhusten vermuten.

Welche Untersuchungen werden zur Bestätigung von Zwingerhusten durchgeführt?

Obwohl die Symptome oft ausreichen, um eine Diagnose zu stellen, kann der Tierarzt zusätzliche Tests durchführen, um andere Krankheiten auszuschließen und den spezifischen Erreger zu identifizieren. Er kann etwa eine Röntgenaufnahme der Brust durchführen. Damit können andere Erkrankungen wie Lungenentzündung ausgeschlossen werden. Auch ein Abstrich aus dem Rachen kann durchgeführt und im Labor analysiert werden, um den spezifischen Erreger von Zwingerhusten zu identifizieren. Bluttests können helfen, das Vorhandensein von Infektionen oder Entzündungen im Körper zu bestätigen.Es ist wichtig, Zwingerhusten von anderen Atemwegserkrankungen zu unterscheiden, da die Behandlung je nach Ursache variiert.

Welche Risiken sind mit Zwingerhusten verbunden, insbesondere für Welpen oder ältere Hunde?

Während viele gesunde erwachsene Hunde Zwingerhusten ohne ernsthafte Komplikationen überstehen, gibt es einige Risiken, die beachtet werden sollten. Die schwerwiegendste Komplikation von Zwingerhusten ist die Lungenentzündung. Sie kann besonders bei Welpen, älteren Hunden oder solchen mit einem bereits geschwächten Immunsystem auftreten. Einige Hunde können auch nach der Heilung von Zwingerhusten chronischen Husten entwickeln. Sekundäre bakterielle Infektionen können auftreten, wenn die ursprüngliche Virusinfektion die Atemwege schädigt.

 

Wie verläuft Zwingerhusten typischerweise und wie lange kann er dauern?

Nach einer Inkubationszeit, die je nach Erreger zwischen 2 und 14 Tagen liegen kann, beginnen die ersten Symptome von Zwingerhusten aufzutreten. In dieser Phase ist der Hund höchst ansteckend für andere Hunde.

Das auffälligste Symptom von Zwingerhusten ist ein trockener, bellender Husten. Dieser Husten kann so heftig sein, dass er Würgereflexe auslöst und der Hund Schleim oder Schaum erbricht. Weitere Symptome können sein:

  • Niesen
  • Nasenausfluss
  • Augenausfluss
  • Fieber (in schweren Fällen)

Bei den meisten Hunden bleiben die Symptome auf den Husten beschränkt, und sie zeigen ansonsten ein normales Verhalten und einen normalen Appetit.

Der Husten kann zwischen 1 und 3 Wochen andauern, wobei einige Hunde bereits nach wenigen Tagen Besserung zeigen, während andere bis zu einem Monat oder länger husten können. In den meisten Fällen beginnt die Intensität des Hustens nach 5 bis 7 Tagen abzunehmen.

Auch wenn die Symptome nachlassen, kann der Hund immer noch ansteckend für andere Hunde sein. Im Durchschnitt bleibt ein Hund etwa 10-14 Tage nach dem Abklingen der Symptome ansteckend.

In einigen Fällen kann Zwingerhusten zu Komplikationen führen, besonders wenn er nicht behandelt wird. Dazu gehören:

  • Lungenentzündung
  • Chronischer Husten
  • Sekundärinfektionen durch Bakterien

Diese Komplikationen können den Verlauf und die Dauer der Krankheit verlängern und erfordern oft intensivere medizinische Interventionen.

 

Welche Behandlungsansätze gibt es bei Zwingerhusten und was können Hundebesitzer tun, um ihren Hund zu unterstützen?

Zwingerhusten wird in der Regel konservativ behandelt, es sei denn, es treten Komplikationen auf. Ein ausreichender Schlaf und die Vermeidung von körperlicher Anstrengung können dem Hund helfen, sich schneller zu erholen. Ihr Tierarzt kann Medikamente verschreiben, um den Husten zu lindern und die Beschwerden zu reduzieren. Antibiotika werden nur verschrieben, wenn eine bakterielle Sekundärinfektion vermutet oder bestätigt wird. Ein Luftbefeuchter oder das Einatmen von Dampf aus einer heißen Dusche kann helfen, die Atemwege des Hundes zu befeuchten und den Husten zu lindern. Hundebesitzer können ihre Hunde auch unterstützen, indem sie sicherstellen, dass sie sauberes Wasser und nahrhaftes Futter erhalten. Es ist auch ratsam, den Kontakt mit anderen Hunden zu vermeiden, um eine weitere Verbreitung der Krankheit zu verhindern.

Wie kann man Zwingerhusten vorbeugen und welche präventiven Maßnahmen sind empfehlenswert?

Zum einen können Sie Hochrisikobereiche vermeiden. Orte, an denen viele Hunde zusammenkommen, wie Tierpensionen, Tierkliniken oder Hundeparks, können Brutstätten für Zwingerhusten sein. Wenn Ausbrüche in Ihrer Umgebung bekannt sind, sollten Sie solche Orte vorübergehend meiden. Reinigen und desinfizieren Sie außerdem regelmäßig die Bereiche, in denen Ihr Hund sich aufhält. Dies umfasst Schlafbereiche, Futter- und Wassernäpfe und Spielzeuge. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und routinemäßige tierärztliche Untersuchungen können dazu beitragen, dass das Immunsystem Ihres Hundes in bester Verfassung bleibt.

Gibt es eine Impfung gegen Zwingerhusten und wie effektiv ist sie?

Es gibt eine Impfung gegen Zwingerhusten. Die Impfung schützt gegen einige der häufigsten Erreger, die Zwingerhusten verursachen, insbesondere gegen das Bordetella bronchiseptica Bakterium und das canine Parainfluenza-Virus. Während die Impfung nicht zu 100% vor Zwingerhusten schützt, reduziert sie das Risiko einer Infektion und kann dazu beitragen, dass, wenn Ihr Hund erkrankt, die Symptome milder sind und der Heilungsprozess beschleunigt wird.

Die Impfung kann entweder durch eine Injektion oder als intranasaler Tropfen verabreicht werden. Die intranasale Form wird direkt in die Nasenlöcher des Hundes geträufelt und bietet oft eine schnellere Immunität, kann aber bei manchen Hunden Niesanfälle verursachen. Die Auffrischung der Impfung ist je nach Empfehlung des Tierarztes und je nachdem, welcher Impfstoff verwendet wird, jährlich oder alle sechs Monate erforderlich.

Ist eine Übertragung von Zwingerhusten von Hunden auf Menschen möglich?

Generell gilt Zwingerhusten als eine hundespezifische Erkrankung, und das Risiko einer Übertragung auf Menschen ist sehr gering. Die meisten Erreger, die Zwingerhusten bei Hunden verursachen, sind nicht auf den Menschen übertragbar. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Das Bakterium Bordetella bronchiseptica, das bei Hunden Zwingerhusten verursachen kann, kann in sehr seltenen Fällen Menschen infizieren, insbesondere solche mit einem geschwächten Immunsystem. Jedoch sind solche Übertragungen äußerst selten und die meisten Menschen, selbst diejenigen, die engen Kontakt mit infizierten Hunden haben, werden höchstwahrscheinlich nicht an Zwingerhusten erkranken.

Welche Kosten können bei der Behandlung von Zwingerhusten entstehen und werden sie von Tierkrankenversicherungen gedeckt?

Die Behandlungskosten für Zwingerhusten variieren je nach Schweregrad der Erkrankung, dem Wohnort und der gewählten Tierarztpraxis. Die Kosten für eine genaue Diagnose, die unter anderem Bluttests, Röntgenbilder und eventuell einen Kehlkopfabstrich umfassen kann, können sich auf 50 bis 150 Euro belaufen. Leichte Fälle von Zwingerhusten können nur die Verabreichung von Hustenstillern und eventuell Antibiotika erfordern, was zu Kosten von etwa 30 bis 100 Euro führen kann. Schwere oder komplizierte Fälle, insbesondere solche, die einen Krankenhausaufenthalt erfordern, können jedoch deutlich teurer sein, möglicherweise im Bereich von mehreren hundert Euro.

Viele Tierkrankenversicherungen decken die Kosten für die Behandlung von Zwingerhusten ab, es gibt jedoch Einschränkungen und Ausschlüsse, je nachdem, welchen Versicherungsplan Sie haben. Es ist daher ratsam, sich direkt an Ihre Versicherungsgesellschaft zu wenden, um Einzelheiten zu den Deckungslimits und zur Erstattungsfähigkeit zu erfahren.

Wie häufig tritt Zwingerhusten in verschiedenen Regionen auf und gibt es saisonale Schwankungen?

 

Die Häufigkeit von Zwingerhusten kann je nach Region variieren, wobei dicht besiedelte Gebiete oder solche mit einer hohen Anzahl an Tierheimen oder Zwingern oft höhere Inzidenzraten aufweisen. Regionen mit einem milden, feuchten Klima können ebenfalls anfälliger sein, da hier ein erhöhtes Risiko für das Wachstum und die Verbreitung der Bakterien besteht.

Saisonale Schwankungen existieren auch. Viele Tierärzte berichten von einem Anstieg der Fälle im Frühling und Herbst, obwohl die genaue Ursache für diese saisonalen Spitzen nicht gut verstanden wird. Es könnte eine Kombination aus klimatischen Bedingungen und dem erhöhten Kontakt zwischen Hunden in diesen Jahreszeiten sein, insbesondere in Parks und während der Urlaubsreisezeiten.

Fazit:

Zwingerhusten ist eine ernste Erkrankung, die jedoch mit dem richtigen Wissen und den richtigen Maßnahmen gut handhabbar ist. Wichtig ist, dass Hundebesitzer sich der Symptome und Risiken bewusst sind und im Falle eines Ausbruchs schnell handeln. Gleichzeitig sollten sie sich der verschiedenen Vorbeugungsmaßnahmen bewusst sein, um das Risiko einer Infektion von vornherein zu minimieren. Dieser Ratgeber hat versucht, ein umfassendes Bild von Zwingerhusten zu zeichnen, damit Sie als Hundebesitzer bestens informiert und vorbereitet sind. Letztlich steht das Wohl unserer Hunde im Vordergrund, und durch Bildung und Proaktivität können wir sicherstellen, dass sie ein langes,

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Medizinischer Experte

Dr. med. vet. Volker Moser, studierte an der Veterinär-Universität Wien und schrieb seine Dissertation auf dem Gebiet Molekularmedizin (Tumorgenetik). Seit 1997 arbeitet Dr. Moser als selbstständiger Tierarzt im Bereich der Kleintiermedizin, Wiederkäuer- und Pferdemedizin. Zahlreiche Fort- und Zusatzausbildungen und seine ständige Mitarbeit in diversen Kleintierkliniken und -praxen runden seine jahrelange Berufspraxis ab. Dr. Moser engagiert sich seit 1998 in der ÖTK und VÖK und ist seit 2021 Generalsekretär bei UEVP (Union of European Veterinary Practitioners). Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher und klinischer Publikationen in Fachzeitschriften.
Zuletzt geändert: Januar 8, 2024

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