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Zwingerhusten beim Hund

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Zwingerhusten beim Hund ist eine der häufigsten infektiösen Atemwegserkrankungen in Tierarztpraxen in Deutschland und Österreich (AT). Gemeint ist nicht eine einzelne Krankheit, sondern ein Komplex aus mehreren Erregern, die gemeinsam das klinische Bild auslösen, in der Fachsprache CIRDC (Canine Infectious Respiratory Disease Complex). Beteiligt sind Bakterien wie Bordetella bronchiseptica und Mycoplasma cynos sowie Viren wie Parainfluenza, Adenovirus Typ 2, Hundecoronavirus und in einigen Regionen die Hundeinfluenza. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion zwischen Hunden, vor allem dort, wo viele Tiere auf engem Raum aufeinander treffen, etwa in Hundepensionen, Hundeschulen, Tierheimen, auf Hundewiesen oder bei Hundeshows. Klassisch ist ein trockener, harter, würgender Husten, oft so heftig, dass dein Hund Schaum oder weißen Speichel aufstößt. Die meisten Verläufe sind mild und heilen innerhalb von zwei bis drei Wochen ab, bei jungen, alten oder vorerkrankten Hunden kann die Erkrankung jedoch in eine bakterielle Lungenentzündung übergehen. Dieser Ratgeber erklärt dir die wichtigsten Erreger, beschreibt die typischen Symptome, gibt einen Überblick über die diagnostischen Schritte und fasst die Behandlung sowie die Impfprävention zusammen. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Zwingerhusten Hinweis

Auf einen Blick

Zwingerhusten ist hochansteckend und überträgt sich rasch zwischen Hunden in Pensionen, Schulen und auf Hundewiesen. Klassisch ist ein trockener, würgender Husten mit Aufstoßen von Schaum. Milde Verläufe heilen in zwei bis drei Wochen ab. Bei Welpen, alten und vorerkrankten Hunden kann eine Lungenentzündung folgen. Sofort zum Tierarzt bei Fieber, Apathie, Atemnot oder eitrigem Nasenausfluss. Impfung ist die wichtigste Vorbeugung.

Welche Erreger lösen Zwingerhusten aus?

Zwingerhusten ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein Komplex aus mehreren Erregern, die einzeln oder kombiniert das klinische Bild auslösen. Die wichtigste bakterielle Komponente ist Bordetella bronchiseptica, ein Bakterium, das die Schleimhäute der oberen Atemwege besiedelt und dort eine Entzündung verursacht. Mycoplasma cynos spielt zunehmend eine Rolle, vor allem in chronischen oder schwereren Verläufen. Auf der viralen Seite sind das Caninepara­influenzavirus (CPIV), das Hundeadenovirus Typ 2 (CAV-2) und das Hundecoronavirus (CCoV) klassisch beteiligt. In den letzten Jahren sind in einigen Regionen Europas auch das Caninepneumovirus und in Einzelregionen die Hundeinfluenza (H3N8 oder H3N2) hinzugekommen.

Die Übertragung erfolgt aerogen durch feinste Tröpfchen beim Bellen, Niesen oder einfachem Atmen, dazu durch direkten Kontakt zwischen Hunden und über kontaminierte Gegenstände wie Spielzeug, Wassernäpfe oder Decken. Die Inkubationszeit liegt bei den meisten Erregern bei drei bis zehn Tagen. Erkrankte Hunde sind oft schon ansteckend, bevor die ersten Symptome sichtbar werden, was die Eindämmung erschwert. Auch nach dem Abklingen der Symptome kann ein Hund noch ein bis zwei Wochen Erreger ausscheiden.

Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung steigt deutlich, wenn viele Hunde auf engem Raum zusammenkommen, etwa in Hundepensionen, Tierheimen, Hundeschulen, Hundewiesen, auf Hundeshows oder bei Trainings. Junge Welpen, alte Hunde, Tiere mit chronischen Atemwegserkrankungen, brachycephale Rassen wie Französische Bulldogge oder Mops und Hunde unter Immunsuppression haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Stress, Umgebungswechsel und schlechte Belüftung verstärken die Anfälligkeit zusätzlich.

Zwingerhusten beim Hund – go4vet

Welche Symptome zeigt ein Hund mit Zwingerhusten?

Das Leitsymptom ist ein trockener, harter, würgender Husten, der oft so klingt, als hätte sich der Hund verschluckt oder als steckt etwas im Hals fest. Viele Halter beschreiben es als „Aufjaulen“ oder „Ein-Würger“. Im Anschluss kommt häufig ein weißer Schaum oder Schleim hoch, das wird gelegentlich mit Erbrechen verwechselt, ist aber tatsächlich aufgestoßener Auswurf. Der Husten verschlimmert sich klassisch bei Aufregung, Anstrengung oder wenn der Hund am Halsband zieht. Auch Druck auf den Kehlkopf, etwa beim Anschnallen im Auto, löst oft sofort einen Hustenanfall aus.

Begleitende Symptome variieren je nach beteiligten Erregern. Häufig sind klarer wässriger Nasenausfluss, gelegentliches Niesen, Augenausfluss, leichtes Fieber bis vierzig Grad und ein leicht reduziertes Allgemeinbefinden. Appetit und Aktivität sind in milden Verläufen meist erhalten, manche Hunde wirken nur etwas müder. In schwereren Fällen kommen hohes Fieber über vierzig Grad, deutliche Apathie, Inappetenz, eitriger gelb-grüner Nasenausfluss, beschleunigte und angestrengte Atmung, Belastungsintoleranz und in seltenen Fällen blau verfärbte Schleimhäute hinzu. Diese Konstellation deutet auf eine bakterielle Lungenentzündung hin und gehört in tierärztliche Behandlung, oft in stationäre Versorgung.

Bei Welpen ist die Erkrankung oft schwerer, weil das Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift ist. Hier kann eine Lungenentzündung innerhalb weniger Tage entstehen. Auch bei brachycephalen Rassen mit ohnehin verengten Atemwegen ist das Risiko für Komplikationen erhöht. Bei alten Hunden mit chronischer Bronchitis, Trachealkollaps oder Herzerkrankung kann ein zusätzlicher Atemwegsinfekt eine vorbestehende Erkrankung verschlimmern. Mehr zu typischen Atemwegsproblemen liest du im Beitrag zu Heiserkeit beim Hund.

Wie wird Zwingerhusten diagnostiziert?

Die Diagnose stellt der Tierarzt in vielen Fällen schon klinisch anhand der Anamnese und der typischen Symptome. Wichtig sind Fragen nach kürzlichem Kontakt mit anderen Hunden (Pension, Schule, Hundewiese, Tierheim), Impfstatus, Vorerkrankungen und dem zeitlichen Verlauf. Die klinische Untersuchung umfasst Abhören von Herz und Lunge, Tasten der Trachea (klassisch löst leichter Druck einen Hustenanfall aus), Beurteilung der Schleimhäute, Messung der Körpertemperatur und Inspektion von Augen und Nase. Diese Basisabklärung kostet rund fünfzig bis hundertfünfzig Euro.

Bei milden Verläufen ohne Fieber, Apathie oder Atemproblemen reicht oft eine klinische Verdachtsdiagnose mit symptomatischer Therapie. Eine weiterführende Diagnostik wird empfohlen bei schweren oder atypischen Verläufen, bei Welpen, alten oder vorerkrankten Hunden, bei Verdacht auf Lungenentzündung oder bei Ausbrüchen in Tierheimen oder Pensionen. Möglich sind Blutbild und klinische Chemie zur Beurteilung des Allgemeinzustandes, Röntgen des Brustkorbs zum Nachweis oder Ausschluss einer Bronchopneumonie, ein Trachealwaschbefund (Trachealspülung) für die zytologische Untersuchung und mikrobiologische Erregeranzucht und PCR-Multiplex-Tests aus tiefen Rachenabstrichen oder Trachealsekret zur gezielten Erregeridentifikation. Diese erweiterten Tests kosten je nach Aufwand zweihundert bis sechshundert Euro.

Eine PCR-Diagnostik ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Verlauf unklar ist, wenn mehrere Hunde gleichzeitig erkrankt sind oder wenn ein neues Erregerspektrum vermutet wird, etwa nach einer Reise. Bei Verdacht auf Hundeinfluenza ist die PCR aktuell der Standardtest. Bei Verdacht auf Lungenentzündung mit Fieber, Apathie und Atemnot ist ein Röntgen Pflicht, weil die Behandlung dann deutlich intensiver erfolgt und oft eine stationäre Aufnahme nötig wird.

Wie wird Zwingerhusten behandelt?

In den meisten milden Fällen reicht eine symptomatische Therapie. Wichtig sind Schonung mit reduzierten Spaziergängen, Vermeidung von Stress und Aufregung, Verzicht auf Halsbänder zugunsten eines Brustgeschirrs (weil Druck auf den Hals den Hustenreiz verstärkt), ausreichend Wasser und Vermeidung von Reizfaktoren wie Rauch oder trockener Heizungsluft. Inhalationen mit Wasserdampf können den Schleim lockern und die Atemwege beruhigen. Hustenstiller wie Butorphanol oder Codein-haltige Präparate werden tierärztlich verschrieben, wenn der trockene Reizhusten den Hund deutlich quält und den Schlaf stört. Schleimlöser wie Bromhexin können bei zähem Schleim sinnvoll sein.

Eine Antibiotikatherapie ist nicht in jedem Fall nötig. Bei milden, klar viralen Verläufen ohne Fieber heilt die Erkrankung meist innerhalb von zwei bis drei Wochen ohne Antibiotikum aus. Eine antibiotische Behandlung ist klar indiziert bei Fieber über neununddreißigeinhalb Grad, Apathie, eitrigem Nasen- oder Augenausfluss, Atemnot, Belastungsintoleranz, Hustendauer über zwei Wochen ohne Besserung, Welpen, alten oder vorerkrankten Hunden und nachgewiesenen oder begründet vermuteten Bordetellen oder Mycoplasmen. Standard ist Doxycyclin über sieben bis vierzehn Tage, Alternative ist Amoxicillin-Clavulansäure. Bei Lungenentzündung wird die Therapie nach Antibiogramm erweitert und kann drei bis sechs Wochen dauern.

Bei schweren Verläufen mit Lungenentzündung kann eine stationäre Aufnahme nötig werden, mit Sauerstofftherapie, Infusion zur Stabilisierung des Wasserhaushaltes, intravenöser Antibiose, gegebenenfalls Inhalationen mit Bronchialerweiternden Medikamenten und Coupage (sanftes Klopfen des Brustkorbes zur Schleimmobilisierung). Eine Hospitalisierung kostet je nach Klinik in Österreich oder Deutschland etwa zweihundert bis vierhundert Euro pro Tag, eine vollständige Behandlung mit drei bis sieben Tagen stationär summiert sich schnell auf eintausend bis dreitausend Euro.

Wichtig ist die Isolation des erkrankten Hundes für mindestens zwei bis drei Wochen nach Symptomfreiheit, weil die Erregerausscheidung noch über das Symptomende hinaus andauert. Kein Kontakt zu anderen Hunden in Pensionen, Hundeschulen, Hundewiesen oder Tierheimen, getrennte Spaziergänge in wenig frequentierten Gebieten, separates Spielzeug und Decken. Wer mehrere Hunde hält, sollte den erkrankten Hund von den anderen trennen und Hände, Kleidung und Pflegeutensilien gründlich reinigen.

Zwingerhusten beim Hund – go4vet

Wie wirksam ist die Impfung gegen Zwingerhusten?

Die Impfung gegen Zwingerhusten ist die wichtigste Vorbeugung, vor allem für Hunde mit regelmäßigem Kontakt zu anderen Tieren. Die Standardimpfung deckt Parainfluenza und Adenovirus Typ 2 ab und ist in der Mehrfachkombiimpfung enthalten, die jeder Hund regelmäßig erhalten sollte. Eine zusätzliche Bordetella-Impfung ist als intranasaler Spray (Tropfen in die Nase), als orale Lösung oder als Injektion verfügbar. Die intranasalen Formen erzeugen eine schnelle lokale Schleimhautimmunität und werden besonders für Hunde empfohlen, die viel Kontakt zu anderen Hunden haben.

Die Bordetella-Impfung schützt nicht zu hundert Prozent vor Erkrankung, sie reduziert aber die Schwere des Verlaufs deutlich und verkürzt die Krankheitsdauer. Eine vollständige Verhinderung ist nicht möglich, weil der CIRDC-Komplex aus vielen Erregern besteht und die Erreger sich genetisch verändern. Die Impfung gehört dennoch zur Standardpflicht für Hunde, die in Hundepensionen aufgenommen werden, viele Pensionen verlangen einen aktuellen Impfnachweis als Aufnahmevoraussetzung.

Die Auffrischung erfolgt jährlich, bei intranasaler Bordetella-Impfung mit besonders guter Wirkung in den ersten sechs Monaten nach Impfung. Wenn ein längerer Pensionsaufenthalt geplant ist, sollte die Auffrischung mindestens zwei Wochen vor Aufnahme erfolgen, damit sich der Impfschutz aufbauen kann. Eine Bordetella-Impfung kostet je nach Praxis und Form etwa fünfunddreißig bis sechzig Euro. Mehr zur Welpengrundimmunisierung liest du im Beitrag zur Parvovirose und zu allgemeinen Welpenfragen im Beitrag zur Welpenerziehung.

Tierärztlicher Blick: Wann wird es ernst?

Die meisten Verläufe sind mild und heilen unter symptomatischer Therapie und Schonung innerhalb von zwei bis drei Wochen ab. Eine zeitnahe tierärztliche Vorstellung ist in den ersten ein bis drei Tagen sinnvoll, um die Diagnose zu sichern, andere Erkrankungen wie Trachealkollaps, Herzerkrankung oder Fremdkörper auszuschließen und gegebenenfalls eine angepasste Therapie zu starten. Eine sofortige Vorstellung in der Tierklinik ist nötig bei Fieber über vierzig Grad, deutlicher Apathie, eitrigem Nasenausfluss, Atemnot, blau verfärbten Schleimhäuten, Belastungsintoleranz, Inappetenz über zwei Tage oder bei Welpen mit Hustenanfällen.

Bei jungen Welpen unter sechzehn Wochen ohne abgeschlossene Grundimmunisierung ist Zwingerhusten eine ernstzunehmende Diagnose, weil das Risiko für eine Lungenentzündung hoch ist. Auch hier ist eine sofortige Vorstellung Pflicht, oft mit Röntgen und Blutbild zur Einschätzung des Schweregrades. Bei brachycephalen Rassen wie Französische Bulldogge, Mops, Boxer oder Boston Terrier kann eine Atemwegseinengung schnell eine kritische Situation auslösen, eine niedrige Schwelle zur Vorstellung ist hier sinnvoll.

Bis zur Vorstellung halte deinen Hund warm, ruhig und in einer rauchfreien, gut befeuchteten Umgebung. Vermeide Halsband, verwende ein Brustgeschirr, kein Toben oder Spielen mit anderen Hunden, kein Pensionsaufenthalt, kein Hundeschulebesuch. Wenn dein Hund stationär versorgt werden muss, deckt eine Hundeversicherung einen großen Teil der Kosten, was vor allem bei Welpen, alten und brachycephalen Hunden sinnvoll ist. Eine wohnortnahe Praxis findest du über unseren Tierarzt-Finder, in der Bundeshauptstadt unterstützt der Tierarzt in Wien. Mehr zur Vorbeugung infektiöser Erkrankungen liest du im Beitrag zur Staupe beim Hund.

Notfall

Notfall erkennen

Hohes Fieber über vierzig Grad, deutliche Apathie, eitrige Nasenausfluss, Atemnot, blaue oder graue Schleimhäute, Belastungsintoleranz oder Hustenanfälle bei Welpen sind Anzeichen einer Lungenentzündung oder einer schweren Komplikation. Sofort in die nächste Tierklinik mit telefonischer Voranmeldung. Brustgeschirr verwenden, kein Halsband, in ruhiger und feuchter Umgebung transportieren.

Häufige Fragen zu Zwingerhusten beim Hund

Wie lange dauert Zwingerhusten?
Bei milden Verläufen klingt der Husten innerhalb von zwei bis drei Wochen ab, manchmal auch in zehn Tagen. Bei schweren Verläufen mit Lungenentzündung kann die Erkrankung vier bis sechs Wochen dauern, gelegentlich länger. Eine Antibiotikatherapie sollte bis zum Ende des verschriebenen Zeitraums durchgehalten werden, auch wenn der Husten früher abklingt.
Ist Zwingerhusten für Menschen ansteckend?
In der Regel nicht. Bordetella bronchiseptica kann in seltenen Einzelfällen bei stark immungeschwächten Menschen Atemwegsbeschwerden auslösen, gesunde Erwachsene und Kinder sind aber praktisch nicht gefährdet. Hygiene wie Händewaschen nach Kontakt mit dem erkrankten Hund ist trotzdem sinnvoll.
Wie lange ist mein Hund ansteckend?
Erkrankte Hunde sind ab den ersten Symptomen ansteckend, oft sogar schon ein bis zwei Tage davor. Die Erregerausscheidung kann bis zu zwei Wochen nach Symptomende anhalten. Eine Isolation für drei Wochen nach Erkrankungsbeginn schützt andere Hunde am zuverlässigsten.
Kann mein geimpfter Hund trotzdem Zwingerhusten bekommen?
Ja, weil der CIRDC-Komplex aus vielen Erregern besteht und keine Impfung alle abdeckt. Geimpfte Hunde erkranken aber meist deutlich milder und kürzer als ungeimpfte. Die Impfung reduziert auch die Erregerausscheidung und damit die Ansteckung anderer Hunde.
Brauche ich ein Antibiotikum?
Nicht in jedem Fall. Bei mildem Verlauf ohne Fieber, mit gutem Allgemeinbefinden, ohne eitrigem Nasenausfluss reicht symptomatische Therapie mit Schonung und gegebenenfalls Hustenstiller. Bei Fieber, Apathie, eitrigem Sekret oder Atemnot ist ein Antibiotikum (meist Doxycyclin) für sieben bis vierzehn Tage tierärztlich verordnet.
Welche Hausmittel helfen?
Inhalationen mit Wasserdampf in einem geschlossenen Bad, ein Luftbefeuchter im Schlafraum, Vermeidung von Rauch und trockener Heizungsluft, ausreichend lauwarmes Wasser, Honig in lauwarmem Wasser oder mildes Hühnerbrühchen können den Hals beruhigen. Menschliche Hustensäfte sind tabu, sie enthalten oft für Hunde toxische Substanzen wie Xylitol oder Codein in falscher Dosis.
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