BARF-Rezepte Hund: fünf Wochenpläne für Standard, Senior, Sport und mehr
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Wer in BARF einsteigt, sucht oft konkrete Rezepte. Tagespläne mit klaren Mengen helfen, weil sie aus der Theorie eine echte Mahlzeit machen. Diese fünf Wochenpläne bauen auf den Standardanteilen auf und passen sie an unterschiedliche Lebenssituationen an. Die Mengen beziehen sich auf einen ausgewachsenen Hund mit zwanzig Kilogramm Körpergewicht und einer Tagesration von rund fünfhundert Gramm. Für andere Gewichte rechnest du proportional um, etwa mit dem BARF-Rationsberechner.
Das Wichtigste in Kürze
- ✓Fünf Wochenpläne: Standard, getreidefrei, hypoallergen, Senior, Sport.
- ✓Tagesration zwanzig Kilogramm Hund: rund fünfhundert Gramm.
- ✓Für anderes Gewicht: proportional umrechnen.
- ✓Mindestens drei Proteinquellen pro Woche für Aminosäure-Vielfalt.
- ✓Fischtag einmal pro Woche für Omega-Drei.
- ✓Mit dem BARF-Rationsberechner siehst du passende Mengen für dein Gewicht.

Wie viel BARF braucht dein Tier?
In zwei Minuten zur passenden Tagesration, inklusive Aufschlüsselung in Muskelfleisch, Knochen, Innereien und Supplemente.
Wie du diese Pläne nutzt
Jeder Plan zeigt sieben Tage. Der Aufbau folgt dem klassischen Schema: rund 250 Gramm Muskelfleisch, 75 Gramm Knochen, 50 Gramm Innereien, 25 Gramm Pansen, 75 Gramm Pflanze, 25 Gramm Öl plus Supplemente. Je nach Spezialform variieren Anteile leicht.
Wichtig: Die Pläne sind Vorlagen, keine Vorschriften. Wenn dein Hund Lamm nicht verträgt, ersetzt du es durch Pute oder Kaninchen. Wenn er Karotten nicht mag, nutzt du Zucchini oder Pastinake. Die prozentualen Anteile bleiben gleich.
Plan eins: Standard für gesunde Hunde
Die klassische Variante mit gemischten Proteinquellen und ausgewogenen Anteilen.
- Montag: Rinderhack, Hühnerhals, Karottenpüree, Lachsöl
- Dienstag: Putenmuskel, Hühnerflügel, Apfel, Bierhefe
- Mittwoch: Lammhack, Lammrippe, Spinatpüree, Vitamin E
- Donnerstag: Pferdemuskel, Kalbsbrustbein, Zucchini, Algenpulver
- Freitag: Sardinen oder Hering, ohne extra Knochen, Petersilie, Lachsöl
- Samstag: Rinderpansen, Hühnerkarkasse, Birne, Eierschalenmehl
- Sonntag: Hühnermuskel, Hühnerhals, Karotte, Lachsöl plus Leber als Innerei
Innereien wie Leber, Niere und Herz verteilst du auf vier Tage pro Woche, mit jeweils kleinen Mengen von rund fünfundzwanzig bis dreißig Gramm pro Tag.
Plan zwei: Getreidefrei und ohne Hülsenfrüchte
Für Hunde mit empfindlichem Magen oder Verdacht auf Stärkeunverträglichkeit.
- Montag: Rind, Hühnerhals, Karotte plus Zucchini, Lachsöl
- Dienstag: Pute, Putenhals, Apfel plus Birne, Bierhefe
- Mittwoch: Lamm, Lammrippe, Spinat plus Petersilie, Vitamin E
- Donnerstag: Pferd, Kalbsbrustbein, Pastinake plus Sellerie, Algenpulver
- Freitag: Lachs ohne Gräten, Beerenmischung, Lachsöl
- Samstag: Pansen, Hühnerflügel, Gurke plus Karotte, Eierschalenmehl
- Sonntag: Kaninchen, Hühnerhals, Apfel plus Karotte, Lachsöl
Auf Reis, Hirse und Kartoffel wird komplett verzichtet, weil sie bei manchen Hunden Blähungen oder Hautreaktionen auslösen können.
Plan drei: Hypoallergen mit einer Proteinquelle
Für Hunde mit Futtermittelallergie oder bei Eliminationsdiäten. Hier nutzt du eine einzige Proteinquelle pro Woche, idealerweise eine, die der Hund noch nie hatte. Pferd oder Känguru sind klassische Wahlmöglichkeiten.
- Montag bis Sonntag: Pferdemuskel, Pferdeknochen oder ersatzweise Eierschalenmehl, Pferdeleber, Karotte, Lachsöl
- Anteile bleiben unverändert, nur die Sorte wird konstant gehalten
- Pflanzlicher Anteil ebenfalls reduziert auf eine einzige Sorte, etwa nur Karotte oder nur Pastinake
Wichtig: Hypoallergene Pläne fährst du mindestens acht bis zwölf Wochen, um Reaktionen sicher abzulesen. Begleitung durch einen Tierarzt ist hier sinnvoll, weil Mängel bei monoton-fleischlicher Ernährung schneller auftreten.
Plan vier: Senior
Für Hunde ab dem siebten Lebensjahr mit ruhigerem Alltag und sinkender Bewegung. Tagesmenge auf rund vierhundertfünfzig Gramm reduziert, weniger Fett, etwas mehr Innereien für Vitamine.
- Montag: Magerer Putenmuskel, Hühnerhals, Karotte, Lachsöl
- Dienstag: Mageres Rindermuskelfleisch, Lammrippe, Spinat, Bierhefe
- Mittwoch: Hühnermuskel, Kalbsbrustbein, Zucchini, Vitamin E
- Donnerstag: Lamm mager, Hühnerflügel, Apfel, Algenpulver
- Freitag: Sardinen, ohne extra Knochen, Petersilie, Lachsöl
- Samstag: Pferdemuskel, Hühnerkarkasse, Pastinake, Eierschalenmehl
- Sonntag: Pute, Hühnerhals, Karotte plus Birne, Lachsöl plus Senioren-Mineralmix
Bei Senioren mit Gelenkproblemen ist eine Ergänzung mit Grünlippmuschel-Pulver eine bewährte Möglichkeit. Bei Niereninsuffizienz reduzierst du Phosphor durch weniger Knochen und kompensierst Calcium ergänzend.
Plan fünf: Sport und hohe Aktivität
Für Begleithunde, Hütehunde, Schlittenhunde oder Jagdhunde mit hohem Energiebedarf. Tagesmenge auf rund sechshundertfünfzig Gramm erhöht, mehr Fett, mehr B-Vitamine.
- Montag: Fettreiches Rind, Hühnerhals, Karotte, doppelte Lachsöl-Dosis
- Dienstag: Lamm, Lammrippe, Süßkartoffel gekocht, Bierhefe doppelt
- Mittwoch: Pute mit Haut, Kalbsbrustbein, Zucchini plus gekochter Reis, Vitamin E
- Donnerstag: Rind und Hühnerherz, Hühnerflügel, Apfel, Algenpulver
- Freitag: Hering oder Lachs, ohne extra Knochen, Spinat, Lachsöl
- Samstag: Pferdemuskel, Hühnerkarkasse, Karotte plus Hirse gekocht, Eierschalenmehl
- Sonntag: Lamm, Hühnerhals, Pastinake, Lachsöl plus Sport-Mineralmix
Bei Wettkampftagen oder langen Touren steigerst du die Energie zusätzlich durch eine kleine Mahlzeit am Vortag. Direkt vor dem Sport keine große BARF-Mahlzeit, mindestens vier Stunden Abstand.
Wie du Pläne kombinierst
Manche Hunde profitieren von einer Mischung. Ein Senior, der noch sportlich ist, kombiniert Plan vier und fünf in 70 zu 30 Anteilen. Ein Allergiker im Sportalltag braucht Plan drei mit etwas mehr Energie aus Plan fünf.
Wichtig bleibt die Beobachtung: Gewicht stabil, Kot fest und gleichmäßig, Energie passend, Fell glänzend. Ist eines davon schief, justierst du die Anteile in zehn Prozent Schritten und gibst der neuen Variante zwei bis drei Wochen Zeit, sich zu zeigen.
Wie du die Pläne auf dein Hundegewicht umrechnest
Die Pläne sind für einen zwanzig Kilogramm schweren Hund mit fünfhundert Gramm Tagesration kalibriert. Für andere Gewichte rechnest du proportional:
- Hund mit zehn Kilogramm: alle Mengen halbieren, Tagesration rund 250 Gramm
- Hund mit dreißig Kilogramm: alle Mengen mit 1,5 multiplizieren, Tagesration rund 750 Gramm
- Hund mit vierzig Kilogramm: alle Mengen verdoppeln, Tagesration rund 1.000 Gramm
- Hund mit fünf Kilogramm: alle Mengen mit 0,25 multiplizieren, Tagesration rund 125 Gramm
Diese Faustregeln passen für ausgewachsene, gesunde Hunde mit mittlerer Aktivität. Bei sehr großen Rassen oder bei sehr aktiven Hunden steigt der Bedarf überproportional.
Saisonale Varianten der Pläne
Im Winter kannst du Energie und Fett leicht erhöhen, im Sommer reduzieren:
- Winter: zehn Prozent mehr Lachsöl, etwas fettreicheres Fleisch wie Lammrücken oder Rinderbrust
- Sommer: fünf Prozent weniger Tagesmenge, mehr Pansen für leichte Verdauung, mehr wasserreiches Gemüse wie Gurke
- Herbst und Frühjahr: Standardration ohne große Anpassungen
- Hitzeperioden: kühlere Mahlzeiten frisch aus dem Kühlschrank, nicht angewärmt
Die Anpassungen sind klein, aber spürbar. Hunde im Winter brauchen oft fünfzehn Prozent mehr Energie als im Sommer, wenn sie viel draußen sind.
Zwei-Hund-Planung
Wer zwei Hunde gleichzeitig barft, plant gerne in einem gemeinsamen Wochenrhythmus. Tipps:
- Gemeinsame Hauptproteinquellen, etwa beide Hunde bekommen montags Rind
- Individuelle Anpassung der Mengen je nach Hundegewicht
- Bei unterschiedlichen Lebensphasen, etwa Senior und Junghund, getrennte Mineralmischungen
- Ein Wochenplan in einer Tabelle, beide Hunde nebeneinander für Übersicht
- Gemeinsame Bestellung beim Frostfutter-Versand spart Versandkosten
Wenn ein Hund eine Allergie hat, läuft die hypoallergene Diät separat. Der zweite Hund bekommt seine Standardration weiter, aber nicht aus derselben Schüssel und nicht in derselben Mahlzeit.
Fischtag richtig planen
Ein Fischtag pro Woche ist die einfachste Methode, Omega-Drei-Versorgung zu stärken. Geeignete Fische:
- Hering, ganz oder filetiert, sehr Omega-Drei-reich
- Sardinen, klein und kompakt, ideal für mittlere Hunde
- Makrele, fettreich und energiedicht
- Lachs, in moderater Menge wegen Schwermetallbelastung
- Forelle, mild im Geschmack, gut für Einsteiger
Wichtig: An Fischtagen reduzierst du Lachsöl, weil der Fisch bereits Omega-Drei mitbringt. Knochen sind in Fischen oft mit dabei, gemahlen oder ganz. Fischgräten sind gefährlich, wenn sie groß sind, also gewolfter Fisch oder kleine Fische ganz bevorzugen.

Mengenrechnung pro Plan
Pro Wochenplan kommst du auf folgende Einkaufsmengen für einen 20 Kilogramm Hund:
- Muskelfleisch insgesamt: rund 1.750 Gramm pro Woche, verteilt auf drei bis vier Sorten
- Knochen insgesamt: rund 525 Gramm pro Woche
- Innereien insgesamt: rund 350 Gramm pro Woche, davon 140 Gramm Leber
- Pansen: rund 175 Gramm pro Woche
- Pflanzliches: rund 525 Gramm pro Woche, frisch oder püriert
- Öle: rund 175 Gramm Lachsöl pro Woche, plus Supplemente
Wer Frostfutter im Versand bestellt, gleicht diese Mengen mit den Tütengrößen ab. Tagesportionen von 500 Gramm und Wochenportionen von 3,5 Kilogramm sind in den meisten Frostfutter-Sortimenten gut planbar.
Plan sechs: Mager und kalorienarm bei Übergewicht
Wenn dein Hund abnehmen soll, eignet sich eine kalorienreduzierte Variante. Tagesration auf 1,5 Prozent des Zielgewichts reduziert.
- Montag: Magerer Putenmuskel ohne Haut, Hühnerhals, Karotte, Lachsöl
- Dienstag: Mageres Rindermuskelfleisch, Hühnerflügel, Spinat, Bierhefe
- Mittwoch: Kaninchen, Lammrippe, Zucchini, Vitamin E
- Donnerstag: Pute mager, Kalbsbrustbein, Apfel, Algenpulver
- Freitag: Magere Sardine, kein extra Knochen, Gurke, Lachsöl
- Samstag: Pferdemuskel, Hühnerkarkasse, Pastinake, Eierschalenmehl
- Sonntag: Pute mager, Hühnerhals, Karotte, Lachsöl plus Mineralmix
Pansen reduziert auf zwei Tage pro Woche, fettreiche Sorten wie Lammbrust oder Schweinehack ausgeschlossen. Mit dieser Variante verlieren übergewichtige Hunde rund eineinhalb bis zwei Prozent Körpergewicht pro Monat, wenn die Bewegung mitspielt.
Plan sieben: Schonkost und Übergangsmahlzeiten
Bei Magen-Darm-Reizungen oder als Brücke nach Magen-Darm-Erkrankung. Diese Variante ist nicht für die Dauerfütterung gedacht, sondern für drei bis sieben Tage.
- Gekochte Hühnerbrust ohne Haut als Hauptkomponente
- Gekochte Karotte, weich gekocht und püriert
- Hüttenkäse mager
- Etwas Reis gekocht für Stabilität
- Heilerde nach Bedarf
- Probiotika in Pulverform für drei bis fünf Tage
- Tagesmenge auf zwei bis drei Prozent des Körpergewichts in vier Mahlzeiten verteilt
Wenn der Magen-Darm-Trakt sich beruhigt hat, erweiterst du Stück für Stück zurück zur normalen BARF-Ration. Bei mehr als sieben Tagen Schonkost-Bedarf ist Tierarzt-Besuch Pflicht.
Wie du Pläne langfristig variierst
Über das Jahr hinweg variierst du die Pläne, damit dein Hund nicht in Eintönigkeit fällt:
- Einmal pro Quartal Hauptproteinquellen wechseln
- Saisonale Pflanzen einbauen, etwa Kürbis im Herbst, Beeren im Sommer
- Wildfleisch in Jagd-Saison als Variante einbauen
- Fischtage je nach Verfügbarkeit anpassen
- Supplemente bei Blutbildkontrolle anpassen
- Special-Plan zum Geburtstag oder Feiertage, etwa ein größerer Knochen als Beschäftigung
BARF wird mit der Zeit zur Routine, die du an dein Tier anpasst. Wer ein bis zwei Jahre dabei ist, hat oft seine eigenen Lieblingspläne, die zu seinem Hund und zu seinem Alltag passen.
Vorratsplanung pro Plan
Wer einen Plan über vier Wochen fährt, kauft typischerweise:
- Insgesamt sieben bis acht Kilogramm Muskelfleisch in drei bis vier Sorten
- Zwei bis drei Kilogramm Knochen in zwei bis drei Sorten
- Eineinhalb Kilogramm Innereien in vier Sorten
- 700 bis 800 Gramm Pansen
- Zwei Kilogramm pflanzliches Material
- Eine 500-Milliliter-Flasche Lachsöl
- Supplement-Vorrat für vier Wochen
Diese Mengen passen in eine 200-Liter-Truhe komfortabel rein, wenn vorportioniert. Wer seine Wochenpläne im Vier-Wochen-Rhythmus durchläuft, hat eine planbare Logistik.
Plan acht: Renal-angepasst für Hunde mit Niereninsuffizienz
Hunde mit beginnender oder mittlerer Niereninsuffizienz brauchen reduziertes Phosphor und kontrolliertes Eiweiß. Ein angepasster Wochenplan:
- Montag: Mageres Putenmuskel 200 Gramm, ohne Knochen, Calciumcarbonat zur Calcium-Versorgung, Karotte, Lachsöl
- Dienstag: Mageres Rind 200 Gramm, Hüttenkäse 50 Gramm, Zucchini, Bierhefe nur in halber Dosis
- Mittwoch: Hühnerbrust 200 Gramm ohne Haut, Pansen 30 Gramm, Süßkartoffel gekocht 50 Gramm
- Donnerstag: Mageres Lamm 180 Gramm, Hüttenkäse 50 Gramm, Pastinake gekocht, Vitamin E
- Freitag: Sardine entgrätet 150 Gramm, Süßkartoffel gekocht, Apfel, kein zusätzliches Lachsöl
- Samstag: Pferdemuskel 200 Gramm, Pansen 30 Gramm, Karotte, Calcium-Supplement
- Sonntag: Putenmuskel 200 Gramm, gekochter Reis 50 Gramm, Zucchini, Lachsöl
Diese Variante ist nur unter tierärztlicher Begleitung umsetzbar. Eiweißmengen werden reduziert, aber nicht zu stark, damit Muskelmasse erhalten bleibt. Phosphor wird über Knochenverzicht und Innereien-Reduktion kontrolliert.
Plan neun: Hochkalorisch für untergewichtige Hunde
Hunde, die zunehmen sollen, brauchen energiereichere Rationen:
- Tagesmenge auf 3,5 Prozent des Zielgewichts erhöht
- Fettreichere Fleischsorten wie Lammbrust, Rinderhack 30 Prozent Fettgehalt, fettreiche Pansen-Sorten
- Lachsöl-Dosis verdoppelt
- Gekochte Süßkartoffel oder Reis als zusätzlicher Energieträger
- Eiweiß-Anteil moderat hoch, nicht extrem
- Vier Mahlzeiten pro Tag statt zwei für bessere Verwertung
Bei Untergewicht zuerst die Ursache klären: Wurmbefall, Krankheit, Schilddrüse, Stress. Erst danach hochkalorisch füttern. Eine reine Mengensteigerung ohne Ursachen-Klärung führt selten zum Ziel.
Wie du Rezepte mit deinem Tierarzt abstimmst
Wer einen Wochenplan beim Tierarzt vorstellt, sollte vorbereiten:
- Plan in Tabellenform mit Komponenten und Mengen pro Tag
- Wochenbilanz für Calcium, Phosphor und Energie
- Liste der eingesetzten Supplemente mit Marken und Dosierung
- Aktuelles Blutbild deines Hundes, falls vorhanden
- Konkrete Fragen, etwa zu Eignung des Plans für die Lebensphase
- Notizen zu bisherigen Reaktionen wie Kotbeschaffenheit oder Fellqualität
Der Tierarzt kann dann seriös beraten, ob der Plan passt oder Anpassungen nötig sind. Eine offene Kommunikation und ein gut vorbereiteter Besuch zahlen sich aus, weil der Tierarzt sieht, dass du dich ernsthaft mit der Ernährung deines Hundes auseinandersetzt.
Welche Werkzeuge dir beim Planen helfen
Konkrete Helfer für die Rezeptplanung:
- BARF-Rationsberechner für Tagesmengen und Aufschlüsselung
- Tabellenkalkulationsbogen für Wochenpläne mit Mengen und Anteilen
- BARF-Apps für Smartphone, oft mit Nährstoffdatenbank
- Vorgedruckte Wochenplan-Karten zum Ausdrucken und Notieren
- Foto-Tagebuch der Schüssel pro Mahlzeit, zur visuellen Kontrolle
- Frostfutter-Versender mit Online-Bestellsystem und Wochenpaketen
Die Kombination aus einem Werkzeug für die Mengenrechnung und einem für die Wochenplanung deckt die meisten Bedürfnisse ab. Wer mehr Tiefe will, ergänzt mit Apps und Tabellen, wer es einfach mag, kommt mit Stift und Papier auch gut zurecht.
Häufige Fragen zu BARF-Rezepten für den Hund
Quellen
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