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Epilepsie beim Hund

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Epilepsie beim Hund ist eines der dramatischsten neurologischen Krankheitsbilder, das du als Halter beobachten kannst. Ein Hund, der plötzlich umfällt, mit den Beinen rudert, speichelt, Harn und Kot lässt und nicht ansprechbar ist, lässt jeden in Schockstarre verfallen. Genau in dieser Situation ist deine ruhige, sachkundige Reaktion entscheidend, sowohl für die akute Sicherheit deines Hundes als auch für die spätere Diagnose. Epilepsie ist die häufigste chronische neurologische Erkrankung beim Hund, mit einer Prävalenz von rund einem bis zu fünf Prozent in der Gesamtpopulation. Dieser Ratgeber erklärt dir die wichtigste Unterscheidung zwischen idiopathischer und struktureller Epilepsie, die diagnostischen Schritte, die medikamentöse Therapie mit Phenobarbital und Kaliumbromid, das richtige Verhalten beim Anfall und den klaren Notfall-Status, in Österreich (AT) wie in Deutschland und der Schweiz. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Epilepsie Hund Icon

Auf einen Blick

Epilepsie beim Hund ist die häufigste chronische neurologische Erkrankung. Wir unterscheiden idiopathische Epilepsie ohne nachweisbare Hirnursache, oft genetisch bedingt und meist im Alter von einem bis fünf Jahren beginnend, von der strukturellen Epilepsie als Folge einer Hirnerkrankung wie Tumor, Entzündung, Trauma oder Stoffwechselstörung. Während des Anfalls bleibst du ruhig, hältst Abstand zum Maul und sicherst die Umgebung gegen Verletzung. Anfälle länger als fünf Minuten oder mehrere Anfälle in Serie sind ein Notfall. Die Therapie der idiopathischen Epilepsie erfolgt langfristig mit Phenobarbital, Kaliumbromid oder Imepitoin und gelingt in den meisten Fällen mit guter Lebensqualität.

Was ist der Unterschied zwischen idiopathischer und struktureller Epilepsie?

Die International Veterinary Epilepsy Task Force, ein internationales Konsortium von Veterinärneurologen, hat klare Definitionen vorgegeben. Bei der idiopathischen Epilepsie liegt eine genetisch bedingte oder vermutet genetisch bedingte Anfallsneigung vor, ohne dass im Gehirn eine strukturelle Veränderung nachweisbar ist. Diese Form beginnt typischerweise im Alter von einem bis fünf Jahren, betrifft viele Rassen mit familiärer Häufung wie Beagle, Border Collie, Berner Sennenhund, Belgischer Schäferhund, Australian Shepherd, Golden Retriever, Labrador, Schäferhund und ist die mit Abstand häufigste Form bei jungen erwachsenen Hunden.

Die strukturelle Epilepsie tritt als Folge einer fassbaren Hirnerkrankung auf. Dazu zählen Hirntumoren, Hirnentzündungen wie die granulomatöse Meningoenzephalomyelitis, Schädel-Hirn-Traumata, Schlaganfälle, Hirnabszesse und angeborene Hirnmissbildungen. Diese Form tritt typischerweise vor dem ersten Lebensjahr oder nach dem siebten Lebensjahr auf, also außerhalb des klassischen Fensters der idiopathischen Epilepsie. Die Diagnostik umfasst neben Bluttest und neurologischer Untersuchung auch eine Magnetresonanztomographie des Gehirns und eine Liquoruntersuchung.

Eine dritte Kategorie sind reaktive Anfälle, also Anfälle als Reaktion auf eine systemische Störung wie Hypoglykämie, Lebererkrankung mit hepatischer Enzephalopathie, Vergiftung, Elektrolytentgleisung, Hitzschlag oder akute Niereninsuffizienz. Diese Anfälle sind streng genommen keine Epilepsie, sondern Symptom einer anderen Erkrankung und verschwinden mit der Behandlung der Grundkrankheit. Die Abgrenzung zwischen idiopathischer Epilepsie, struktureller Epilepsie und reaktivem Anfall ist die wichtigste diagnostische Aufgabe und entscheidet über die weitere Therapie.

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Welche Anfallsformen gibt es?

Die typische und am häufigsten beobachtete Form ist der generalisiert tonisch-klonische Anfall, auch Grand-Mal-Anfall genannt. Dein Hund verliert plötzlich das Bewusstsein, fällt zu Boden, streckt zunächst alle Glieder steif aus (tonische Phase) und beginnt dann mit rhythmischen Ruder- und Krampfbewegungen (klonische Phase). Begleitend kommen Speichelfluss, oft Schaumbildung am Maul, ungewollter Harn- und Kotabsatz und manchmal Vokalisation vor. Der Anfall selbst dauert in den meisten Fällen wenige Sekunden bis maximal zwei bis drei Minuten.

Eine zweite Form sind fokale Anfälle, bei denen nur ein Teil des Gehirns betroffen ist. Sie zeigen sich als rhythmisches Zucken einer Gliedmaße, einseitige Gesichtsbewegungen, eigenartige Verhaltensauffälligkeiten wie Fliegenschnappen, ziellos im Kreis laufen, plötzliche Aggression oder Angstattacken. Diese Form wird oft jahrelang nicht als Epilepsie erkannt, weil die Symptome subtil sind. Fokale Anfälle können in einen generalisierten Anfall übergehen.

Klinisch wichtig sind die drei Phasen rund um den Anfall. Die Präiktal-Phase als Vorbote dauert Minuten bis Stunden und zeigt sich als Unruhe, Klammern an den Halter, ziellos umherlaufen, vermehrtes Lecken oder ungewöhnliche Anhänglichkeit. Die Iktal-Phase ist der eigentliche Anfall mit Bewusstseinsverlust und Krampf. Die Postiktal-Phase nach dem Anfall dauert Minuten bis Stunden und zeigt sich als Desorientierung, Blindheit, Hyperaktivität oder Erschöpfung. Mehr zu vergleichbaren neurologischen Symptomen findest du im Beitrag zur Staupe beim Hund, die ebenfalls Anfälle auslösen kann.

Was tue ich während eines Anfalls?

Die wichtigste Regel ist Ruhe. Ein generalisierter Anfall sieht für dich dramatisch aus, dein Hund nimmt aber während des Bewusstseinsverlusts nichts wahr und leidet in dieser Phase nicht. Sichere die Umgebung, indem du Möbel mit scharfen Kanten wegrückst, ihn von Treppen wegziehst (am besten an einer Decke, nicht direkt am Körper) und alle anderen Tiere und Kinder aus dem Raum bringst.

Halte unbedingt Abstand zum Maul. Anders als oft behauptet, beißt sich dein Hund während des Anfalls nicht die Zunge ab und braucht nichts zwischen die Zähne. Jeder Versuch, etwas in das Maul zu schieben, kann zu schweren Bissverletzungen bei dir führen, weil der Hund unkontrolliert zubeißt. Halte ihn nicht fest, drücke ihn nicht zu Boden und versuche nicht, ihn zu wecken.

Wenn möglich, dokumentiere den Anfall mit dem Smartphone. Eine Videoaufnahme der Iktal-Phase ist für die Tierärztin Gold wert und erlaubt eine deutlich präzisere Klassifikation. Notiere Beginn und Ende des Anfalls, die Symptome, die Begleitumstände und das Verhalten in der Postiktal-Phase. Wenn der Anfall länger als fünf Minuten dauert oder wenn dein Hund mehrere Anfälle innerhalb von vierundzwanzig Stunden zeigt, ohne dazwischen das Bewusstsein wiederzuerlangen, ist das ein Status epilepticus und ein lebensbedrohlicher Notfall.

Wie läuft die tierärztliche Diagnostik ab?

Die Diagnose der idiopathischen Epilepsie ist eine Ausschlussdiagnose. Es gibt keinen einzelnen Test, der sie beweist. Die Tierärztin sammelt Anamnese, neurologische Untersuchung, Bluttest und gegebenenfalls Bildgebung, um andere Ursachen auszuschließen. Eine ausführliche Anamnese mit Alter beim ersten Anfall, Anfallsfrequenz, Anfallstyp, Auslösern, Verhaltensänderungen, Vorerkrankungen, Medikamentengaben und möglichen Vergiftungen ist die Basis. Eine Videoaufnahme des Anfalls hilft enorm.

Die Standarduntersuchung umfasst ein großes Blutbild, ein internistisches Profil mit Leber-, Nieren-, Glukose- und Elektrolytwerten, Schilddrüsenwerte, Gallensäuren bei Welpen mit Verdacht auf portosystemischen Shunt und einen Urintest. Diese Untersuchung schließt reaktive Anfälle als Folge systemischer Erkrankungen aus. Bei jungen Hunden mit klassischer idiopathischer Konstellation und unauffälligem Blutbefund kann nach Rücksprache eine probatorische Therapie ohne MRT begonnen werden.

Bei Hunden außerhalb des typischen Altersfensters, mit fokalen Anfällen, mit auffälligem neurologischen Status zwischen den Anfällen, mit Cluster-Anfällen oder mit Therapieversagen ist eine Magnetresonanztomographie des Gehirns und eine Liquoruntersuchung indiziert. Diese Untersuchung gehört in spezialisierte Hände einer veterinären Neurologie, in Österreich an der Veterinärmedizinischen Universität Wien und in einigen größeren Privatkliniken verfügbar. Die Kosten einer MRT mit Liquoruntersuchung liegen bei rund tausend bis zweitausend Euro. Eine seriöse Hundeversicherung übernimmt diese Kosten in den meisten Tarifen.

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Welche Medikamente helfen bei Epilepsie?

Die Erstwahltherapie der idiopathischen Epilepsie beim Hund ist Phenobarbital, ein gut etabliertes Antiepileptikum mit jahrzehntelanger Erfahrung. Die Eindosierung erfolgt langsam, der Wirkspiegel wird nach zwei bis drei Wochen über einen Bluttest kontrolliert und in den Therapiebereich titriert. Häufige Nebenwirkungen sind Sedierung in den ersten Wochen, vermehrtes Trinken, vermehrtes Fressen und vermehrtes Urinieren, die sich meist innerhalb der ersten zwei Monate auf ein erträgliches Maß einpendeln. Eine Leberkontrolle alle sechs bis zwölf Monate ist Pflicht, weil Phenobarbital langfristig Leberenzyme induziert.

Eine Alternative oder Ergänzung ist Kaliumbromid, ein älteres Antiepileptikum, das bei unzureichender Anfallskontrolle unter Phenobarbital allein zugesetzt wird oder bei Phenobarbital-Unverträglichkeit als Monotherapie eingesetzt werden kann. Kaliumbromid hat eine sehr lange Halbwertszeit von rund zwei bis drei Wochen, was die Eindosierung träge macht, dafür aber stabile Spiegel über den Tag erlaubt. Wichtig ist eine konstant gleichbleibende Salzaufnahme, weil schwankender Salzgehalt im Futter den Bromidspiegel verändert.

Imepitoin ist ein neueres Antiepileptikum, das speziell für die Hundeneurologie entwickelt wurde und vor allem bei leichten bis mittelschweren Anfällen ohne Cluster-Tendenz wirksam ist. Es hat ein günstigeres Nebenwirkungsprofil als Phenobarbital und ist besonders bei jungen Hunden in der Erstlinie eine Option. Bei schweren Verläufen, Cluster-Anfällen oder Status epilepticus ist Phenobarbital weiterhin die Erstwahl. Levetiracetam, Zonisamid und Gabapentin sind weitere moderne Antiepileptika, die als Add-on bei therapieresistenten Fällen zum Einsatz kommen, das gehört in spezialisierte Hände.

Was ist ein Status epilepticus und was tust du dann?

Ein Status epilepticus liegt vor, wenn ein einzelner Anfall länger als fünf Minuten dauert oder wenn zwei oder mehr Anfälle hintereinander auftreten, ohne dass dein Hund zwischen den Anfällen das volle Bewusstsein wiedererlangt. Diese Konstellation ist ein lebensbedrohlicher Notfall und braucht innerhalb von Minuten bis Stunden eine intravenöse Antiepileptika-Therapie und Stabilisierung in einer Klinik.

Der Status epilepticus führt unbehandelt zu Hirnödem, Hyperthermie, Rhabdomyolyse mit Muskelzelluntergang, akutem Nierenversagen und im schlimmsten Fall zum Tod. Selbst überlebte Status-Episoden hinterlassen oft bleibende neurologische Schäden mit erhöhter Anfallsfrequenz danach. Eine schnelle, kompetente notärztliche Versorgung in einer Klinik mit intravenösem Diazepam oder Midazolam, gegebenenfalls Levetiracetam-Bolus, Kühlung, Sauerstoff und intensivmedizinischer Überwachung ist entscheidend.

Halter von epileptischen Hunden bekommen oft ein rektales Diazepam-Präparat oder ein nasal applizierbares Midazolam für den Heimnotfall verschrieben, das du bei einem länger als zwei bis drei Minuten anhaltenden Anfall sofort verabreichst, parallel zur Anfahrt in die Klinik. Eine telefonische Voranmeldung mit Schilderung der Symptome beschleunigt die Versorgung deutlich. Eine wohnortnahe Praxis findest du über unseren Tierarzt-Finder, in der Hauptstadt hilft die Tierarztsuche Wien.

Tierärztlicher Blick: Wann musst du zum Tierarzt?

Aus tierärztlicher Sicht gibt es klare Faustregeln. Jeder erste Anfall im Leben deines Hundes ist Anlass für eine zeitnahe tierärztliche Vorstellung mit kompletter neurologischer und internistischer Abklärung, auch wenn der Anfall nur kurz war und sich der Hund schnell erholt hat. Ein zweiter oder dritter Anfall innerhalb weniger Wochen oder Monate ist Indikation für einen Therapiebeginn, weil unbehandelte Anfälle zu einer Sensibilisierung des Gehirns mit zunehmender Frequenz führen.

Notfallmäßig sofort in die nächste Klinik, ohne Termin, gehören Hunde mit einem Anfall, der länger als fünf Minuten dauert, mit zwei oder mehr Anfällen innerhalb von vierundzwanzig Stunden ohne volle Erholung zwischen den Anfällen (Status epilepticus oder Cluster-Anfälle), mit einem ersten Anfall in Kombination mit Bewusstseinsstörung, Lähmungserscheinungen oder Sehverlust und mit jedem Anfall bei Welpen unter sechs Monaten oder bei alten Hunden über sieben Jahren ohne bekannte Vorgeschichte.

Im Alltag setzt du auf konsequente Medikamenteneinnahme zur immer gleichen Tageszeit, auf eine konstante Fütterung mit gleichbleibendem Salzgehalt bei Kaliumbromid-Therapie, auf Vermeidung von Stressspitzen, auf das Führen eines Anfallsprotokolls mit Datum, Uhrzeit, Dauer und Begleitumständen jeder Episode und auf regelmäßige Kontrollen mit Bluttest. Mit guter Einstellung erreichen wir bei rund siebzig Prozent der idiopathischen Epileptiker eine deutliche Anfallsreduktion mit guter Lebensqualität. Mehr zur Pillarübersicht der wichtigsten Hundeerkrankungen findest du im Beitrag zur atopischen Dermatitis beim Hund.

Notfall Status epilepticus

Notfall: Status epilepticus und Cluster-Anfälle

Ein Anfall, der länger als fünf Minuten dauert, oder zwei oder mehr Anfälle hintereinander ohne volles Wiedererwachen zwischen den Anfällen, sind ein lebensbedrohlicher Notfall. Verabreiche das verschriebene Notfall-Diazepam rektal oder nasal, sichere die Umgebung und fahre umgehend in die nächste Klinik mit telefonischer Voranmeldung. Ohne intravenöse Therapie drohen Hirnödem, Hyperthermie und Multiorganversagen.

Häufige Fragen zu Epilepsie beim Hund

Was tue ich während eines epileptischen Anfalls bei meinem Hund?
Ruhe bewahren, die Umgebung gegen Verletzung sichern, Möbel mit scharfen Kanten wegrücken, andere Tiere und Kinder aus dem Raum bringen. Keinesfalls etwas zwischen die Zähne schieben, das führt zu schweren Bissverletzungen. Wenn möglich, den Anfall per Video dokumentieren. Bei Anfällen über fünf Minuten oder mehreren Anfällen in Serie umgehend in die Klinik fahren.
Kann mein Hund an einem Anfall sterben?
Ein einzelner kurzer Anfall ist in den meisten Fällen nicht lebensbedrohlich, dein Hund nimmt während des Bewusstseinsverlusts nichts wahr. Lebensgefährlich wird es bei einem Status epilepticus über fünf Minuten oder bei Cluster-Anfällen mit mehreren Episoden in Serie. Diese Konstellationen können zu Hirnödem, Hyperthermie und Multiorganversagen führen.
Welche Rassen sind besonders häufig von Epilepsie betroffen?
Die idiopathische Epilepsie hat eine starke genetische Komponente und tritt gehäuft bei Beagle, Border Collie, Berner Sennenhund, Belgischer Schäferhund, Australian Shepherd, Golden Retriever, Labrador und Schäferhund auf. Bei diesen Rassen beginnt die Erkrankung typischerweise zwischen einem und fünf Jahren.
Wie wirkt Phenobarbital bei meinem Hund?
Phenobarbital ist die Erstwahltherapie der idiopathischen Epilepsie und reduziert die Anfallsfrequenz bei rund siebzig Prozent der Hunde deutlich. Häufige Nebenwirkungen in den ersten Wochen sind Sedierung, vermehrtes Trinken, vermehrtes Fressen und vermehrtes Urinieren, die sich meist innerhalb von zwei Monaten einpendeln. Eine Leberkontrolle alle sechs bis zwölf Monate ist Pflicht.
Was kostet die Epilepsie-Diagnostik in Österreich?
Die Standarduntersuchung mit neurologischem Befund, Blutbild, internistischem Profil und gegebenenfalls Schilddrüsenwerten kostet zwischen rund zweihundert und vierhundert Euro. Eine MRT des Gehirns mit Liquoruntersuchung liegt je nach Klinik bei rund tausend bis zweitausend Euro. Eine seriöse Hundeversicherung übernimmt diese Kosten in den meisten Tarifen.
Kann ein Hund mit Epilepsie ein normales Leben führen?
Mit guter Einstellung leben die meisten Hunde mit idiopathischer Epilepsie viele Jahre mit hoher Lebensqualität. Wichtig sind konsequente Medikamenteneinnahme zur immer gleichen Zeit, regelmäßige Bluttests, ein Anfallsprotokoll und Vermeidung von Stressspitzen. Spaziergänge, Spiel und Training sind weiter möglich, allerdings mit Anpassung an die individuelle Situation.
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