Perserkatze
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Die Perserkatze ist mit ihrem langen, seidigen Fell und dem ruhigen Wesen eine der bekanntesten und ältesten Rassekatzen der Welt. Ihr sanftes Gemüt, die runden großen Augen und das plüschige Aussehen haben ihr über Generationen treue Fans beschert. Gleichzeitig ist kaum eine andere Rasse so umstritten, denn die extreme Zuchtform mit dem stark verkürzten, platten Gesicht bringt erhebliche gesundheitliche Probleme mit sich und fällt in Österreich und Deutschland rechtlich unter den Begriff der Qualzucht. Dieses Porträt nimmt beides ernst: Es zeigt dir die Perserkatze mit all ihren Eigenheiten, ihrem Charakter und ihren Bedürfnissen, spricht aber auch offen über die Schattenseiten der Zucht, damit du eine informierte und verantwortungsvolle Entscheidung treffen kannst. Du erfährst, woher die Perserkatze stammt, wie sie aussieht und sich verhält, warum die tägliche Fellpflege unverzichtbar ist, welche rassetypischen Krankheiten wie die polyzystische Nierenerkrankung auftreten und mit welchen Kosten du in Österreich und Deutschland rechnen musst. Ziel ist kein Werbetext, sondern eine ehrliche Einordnung, die dem Tierwohl den Vorrang gibt.
Ruhige Langhaarkatze mit langer Geschichte
Die Perserkatze zählt zu den ältesten Rassekatzen des Westens. Sie ist ausgeglichen, ruhig und sehr menschenbezogen, ohne aufdringlich zu sein.
Tägliche Fellpflege ist Pflicht
Das lange, dichte Fell verfilzt ohne Pflege innerhalb weniger Tage. Ohne tägliches Bürsten geht es bei dieser Rasse nicht.
Brachyzephalie ernst nehmen
Das extrem flache Gesicht der modernen Perser verursacht Atem-, Augen- und Zahnprobleme. Diese Zuchtform gilt rechtlich als Qualzucht.
PKD und weitere Erbkrankheiten
Die polyzystische Nierenerkrankung ist bei Perserkatzen weit verbreitet. Ein Gentest der Elterntiere ist deshalb unverzichtbar.
Steckbrief Perserkatze
| Merkmal | Perserkatze im Überblick |
|---|---|
| Herkunft | Persien (heutiger Iran), Weiterzucht in England und den USA |
| Größe | mittelgroß, gedrungener und kräftiger Körperbau |
| Gewicht Kater | 4 bis 7 kg |
| Gewicht Katze | 3 bis 5 kg |
| Lebenserwartung | zwölf bis 17 Jahre |
| Felltyp und Farben | langes, dichtes Fell mit Unterwolle; nahezu alle Farben und Zeichnungen |
| Charakter | ruhig, sanft, ausgeglichen, wenig aktiv, leise |
| Aktivitätslevel | niedrig bis mäßig |
| Pflegeaufwand | sehr hoch, tägliche Fellpflege |
| Preis beim Züchter | 800 bis 1.500 Euro |
Woher stammt die Perserkatze ursprünglich?
Die Perserkatze hat ihren Namen von der Region Persien, dem heutigen Iran, aus der die ersten langhaarigen Katzen im 17. Jahrhundert nach Europa gelangten. Berichte italienischer und französischer Reisender beschreiben damals bereits Katzen mit auffallend langem, seidigem Fell. In England und später in den Vereinigten Staaten wurde die Perserkatze ab dem 19. Jahrhundert gezielt weitergezüchtet und zu einer der ersten anerkannten Rassekatzen überhaupt geformt. Auf den frühen Katzenausstellungen in London zählte sie zu den gefragtesten Rassen.
Ursprünglich hatte die Perserkatze ein deutlich normaleres Gesicht mit einer sichtbaren, wenn auch kurzen Nase. Dieser traditionelle Typ wird heute oft als Doll Face oder klassische Perser bezeichnet. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelten Züchter durch einseitige Selektion auf immer rundere Köpfe und immer flachere Gesichter den modernen Typ mit extrem verkürzter Schnauze, die sogenannte Peke-Face-Perser. Genau diese Entwicklung ist aus tierärztlicher Sicht problematisch und steht im Zentrum der heutigen Qualzuchtdebatte. Alle in Österreich und Deutschland gehaltenen Perserkatzen stammen aus Nachzuchten, ein Import aus dem Iran spielt keine Rolle.
Wie sieht eine Perserkatze aus?
Die Perserkatze ist auf den ersten Blick an ihrem üppigen, langen Fell und dem gedrungenen, kräftigen Körperbau zu erkennen. Der Rumpf ist massig, die Beine sind kurz und stämmig, der Schwanz buschig. Der Kopf ist groß und rund, die Ohren sind klein und weit auseinander stehend, die Augen groß, rund und ausdrucksstark. Das dichte Fell besteht aus einem langen Deckhaar und einer üppigen Unterwolle, wodurch die Katze noch größer und plüschiger wirkt, als sie eigentlich ist. Perserkatzen gibt es in nahezu allen Farben und Zeichnungen, von einfarbig weiß, schwarz, rot und blau über getigerte und getupfte Varianten bis zu den beliebten Colourpoint-Persern, die früher als eigene Rasse unter dem Namen Himalaya geführt wurden.
Beim Gesicht musst du genau hinschauen, denn hier liegt der entscheidende Unterschied. Die klassische oder traditionelle Perser mit sichtbarer Nase hat ein moderat verkürztes Gesicht und atmet in der Regel unbeschwert. Die moderne Show-Perser dagegen hat ein extrem flaches Gesicht, bei dem die Nase auf Höhe der Augen liegt und der Nasenspiegel fast im Fell verschwindet. Dieses als brachyzephal bezeichnete Merkmal ist zwar von vielen Ausstellungen erwünscht, aus Sicht der Tiergesundheit aber der eigentliche Kern des Problems, den der nächste Abschnitt ausführlich behandelt.

Warum gilt die Perserkatze als Qualzucht und was sagt das Gesetz?
Die Zucht auf ein möglichst flaches Gesicht hat bei der modernen Perserkatze zu einer Reihe ernster Gesundheitsprobleme geführt, die man unter dem Begriff der brachyzephalen Merkmale zusammenfasst. Der stark verkürzte Schädel lässt kaum noch Platz für die normalen anatomischen Strukturen. Die Folge sind verengte Atemwege, die zu erschwerter Atmung, Schnarchen und schlechter Hitzetoleranz führen können. Weil die Tränenkanäle verkrümmt oder verschlossen sind, laufen die Augen ständig über, es kommt zu Tränenspuren, verklebten Lidern und wiederkehrenden Augenentzündungen. Der verkürzte Kiefer verursacht Zahnfehlstellungen, und der eingedrückte Nasenbereich begünstigt chronische Beschwerden. Viele dieser Tiere leiden also dauerhaft, auch wenn sie nach außen ruhig und zufrieden wirken.
Aus diesem Grund fällt die extreme Zuchtform rechtlich unter den Begriff der Qualzucht. In Österreich verbietet Paragraf 5 des Tierschutzgesetzes ausdrücklich Zuchten, die beim Tier Schmerzen, Leiden, Schäden oder Angst verursachen, wozu die Fachbehörden brachyzephale Merkmale ausdrücklich zählen. In Deutschland untersagt Paragraf 11b des Tierschutzgesetzes das Züchten von Wirbeltieren, wenn beim Nachwuchs erblich bedingt Körperteile oder Organe fehlen oder untauglich sind und dadurch Leiden entstehen. Fachgremien und Qualzucht-Datenbanken führen die extrem brachyzephale Perser deshalb als Beispiel für problematische Zucht. Für dich bedeutet das: Von Tieren mit extrem flachem Gesicht solltest du bewusst Abstand nehmen und die Zucht solcher Merkmale nicht durch einen Kauf unterstützen. Wer dennoch eine Perserkatze möchte, sollte gezielt nach der traditionellen Doll-Face-Perser mit sichtbarer Nase und freien Atemwegen suchen und ausschließlich bei Züchtern kaufen, die auf Gesundheit statt auf ein extremes Erscheinungsbild selektieren. Wenn dir das ruhige, sanfte Wesen wichtiger ist als das Aussehen, lohnt sich auch ein Blick auf andere ruhige Rassen in unserer Übersicht der Langhaarkatzen.
Wie ist der Charakter der Perserkatze?
Charakterlich ist die Perserkatze das Sinnbild der Ruhe. Sie ist ausgeglichen, sanft und gelassen, sucht die Nähe ihrer Menschen, ohne dabei aufdringlich zu sein. Anders als die quirlige Siamkatze ist sie leise und zurückhaltend, sie miaut selten und dann meist mit sanfter Stimme. Perserkatzen lieben es, gemütlich auf dem Sofa oder einem weichen Platz zu liegen und den Alltag entspannt zu beobachten. Sie sind keine wilden Kletterer und keine ausdauernden Jäger, sondern genießen die Behaglichkeit. Dieses ruhige Wesen macht sie zu angenehmen Mitbewohnern, die auch in einem eher ruhigen Haushalt gut aufgehoben sind.
Trotzdem braucht auch die Perserkatze Zuwendung, Spiel und Beschäftigung, wenn auch in gemäßigterem Tempo. Sie baut eine enge Bindung zu ihren Bezugspersonen auf und genießt sanfte Streicheleinheiten und ruhige gemeinsame Zeit. Weil sie so ruhig und wenig fordernd ist, wird ihr Bedarf an Aufmerksamkeit manchmal unterschätzt. Vernachlässigung oder Langeweile tun auch dieser gelassenen Katze nicht gut. Ihr geringes Aktivitätslevel bedeutet außerdem, dass sie leicht zu Übergewicht neigt, wenn Futter und Bewegung nicht stimmen.
Wie hältst du eine Perserkatze artgerecht?
Die Perserkatze eignet sich aufgrund ihres ruhigen Wesens sehr gut für die Wohnungshaltung. Sie braucht keinen weitläufigen Auslauf und fühlt sich in einem gemütlichen Zuhause wohl, in dem sie ihre bequemen Ruheplätze hat. Weiche Liegemulden, ein erhöhter Aussichtsplatz und ruhige Rückzugsorte sind ihr wichtiger als hohe Kletterlandschaften. Trotzdem sollte sie Gelegenheit zum Spielen und zu leichter Bewegung haben, damit sie fit und schlank bleibt. Eine Übersicht ruhiger, wohnungstauglicher Rassen findest du in unserem Beitrag zu den Katzenrassen für die Wohnung.
Ein wichtiger Punkt ist die Hitzeempfindlichkeit. Wegen des dichten Fells und, bei brachyzephalen Tieren, der eingeschränkten Atmung kommen Perserkatzen mit großer Wärme schlecht zurecht. An heißen Sommertagen brauchen sie einen kühlen, schattigen Platz und immer frisches Wasser. Wenn du der Katze einen gesicherten Freibereich bieten möchtest, achte auf Schatten und Sicherheit. Wie du einen Balkon katzensicher gestaltest, erklärt unser Ratgeber, den Balkon katzensicher zu machen. Wichtig ist bei dieser eher trägen Rasse außerdem, das Gewicht im Blick zu behalten. Setzt deine Katze zu viel Speck an, hilft dir unser Ratgeber, wie du eine übergewichtige Katze gesund abnehmen lässt.

Wie pflegst du das Fell einer Perserkatze?
Die Fellpflege ist bei der Perserkatze der mit Abstand größte Aufwand und ein Punkt, den du keinesfalls unterschätzen darfst. Das lange, dichte Fell mit seiner üppigen Unterwolle verfilzt ohne Pflege innerhalb weniger Tage. Verfilzungen sind nicht nur unschön, sie ziehen an der Haut, verursachen Schmerzen und können zu Hautentzündungen führen. Deshalb gilt: Eine Perserkatze muss täglich gebürstet und gekämmt werden, ohne Ausnahme. Verwende einen groben Kamm und eine Bürste, arbeite dich vorsichtig durch alle Partien und achte besonders auf die Problemstellen an Bauch, hinter den Ohren, in den Achseln und rund um den After. Wer diese tägliche Routine nicht leisten kann oder will, sollte sich gegen diese Rasse entscheiden.
Neben dem Fell brauchen vor allem die Augen tägliche Aufmerksamkeit. Weil bei vielen Perserkatzen die Tränenflüssigkeit über die Wangen läuft, bilden sich verklebte, verfärbte Bereiche unter den Augen, die täglich mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt werden müssen, damit sich keine Entzündungen bilden. Gelegentlich ist auch ein Bad nötig, an das man das Tier am besten früh gewöhnt. Kontrolliere zudem regelmäßig Ohren, Krallen und Zähne. Diese intensive Pflege ist der Preis für das schöne Fell, und sie ist bei der Perserkatze nicht verhandelbar.
Welche rassetypischen Krankheiten hat die Perserkatze?
Neben den bereits beschriebenen Problemen durch die brachyzephale Zuchtform gibt es bei der Perserkatze mehrere erblich bedingte Erkrankungen, die du unbedingt kennen solltest. Ein seriöser Züchter testet seine Elterntiere auf die relevanten Erbkrankheiten und legt dir die Ergebnisse offen vor. Solltest du bei deiner Katze Symptome bemerken, warte nicht ab. Über unsere Plattform kannst du unkompliziert eine Tierärztin oder einen Tierarzt in deiner Nähe finden. Bei unklaren Krankheitszeichen bietet dir außerdem unser Symptom-Checker eine erste Orientierung, die aber niemals die tierärztliche Untersuchung ersetzt.
Die wichtigste erbliche Erkrankung der Perserkatze ist die polyzystische Nierenerkrankung, kurz PKD nach der englischen Bezeichnung. Dabei bilden sich in den Nieren zahlreiche mit Flüssigkeit gefüllte Zysten, die das gesunde Nierengewebe nach und nach verdrängen. Im Verlauf, oft erst im mittleren Lebensalter, führt dies zu einem chronischen Nierenversagen mit vermehrtem Durst, Gewichtsverlust und Abgeschlagenheit. PKD wird autosomal-dominant vererbt und war in der Perserzucht früher extrem verbreitet, teils war ein großer Teil des Bestandes betroffen. Da ein zuverlässiger Gentest existiert, lässt sich die Erkrankung heute durch konsequente Auswahl gesunder Elterntiere vermeiden. Kaufe deshalb niemals ein Kätzchen von ungetesteten Eltern.
Ein weiteres Thema ist die hypertrophe Kardiomyopathie, kurz HCM, die häufigste Herzerkrankung der Katze, bei der sich die Herzmuskelwand krankhaft verdickt. Sie kann zu Herzversagen, Blutgerinnseln und plötzlichem Tod führen und wird über regelmäßige Ultraschalluntersuchungen des Herzens beim Fachtierarzt überwacht. Ebenfalls vorkommen kann eine erbliche Netzhautdegeneration, die progressive Retinaatrophie, die zur Erblindung führt und für die es in betroffenen Linien einen Gentest gibt. Durch die brachyzephale Anatomie sind zudem chronische Augen- und Atemwegsprobleme sowie Zahnfehlstellungen häufig. Perserkatzen mit weißem Fell und blauen Augen können außerdem, wie andere weiße Katzen, erblich taub sein. Für alle diese Erkrankungen gilt: Die beste Vorsorge ist der Kauf bei einem verantwortungsvollen Züchter mit lückenlosen Gesundheitstests, dazu die tägliche Pflege und die jährliche tierärztliche Kontrolle.

Was solltest du bei der Ernährung der Perserkatze beachten?
Wie jede Katze braucht die Perserkatze eine hochwertige, fleischbasierte Ernährung mit hohem Proteingehalt. Weil sie sich wenig bewegt und leicht zu Übergewicht neigt, ist die richtige Futtermenge besonders wichtig. Wiege das Futter im Zweifel ab und orientiere dich am Idealgewicht statt am tatsächlichen Gewicht, wenn die Katze bereits zu viel wiegt. Immer frisches Wasser ist gerade wegen der Anfälligkeit für Nierenerkrankungen entscheidend, denn eine gute Flüssigkeitsaufnahme entlastet die Nieren.
Eine Besonderheit der Perserkatze ist das flache Gesicht, das auch die Nahrungsaufnahme beeinflusst. Brachyzephale Tiere haben oft Schwierigkeiten, herkömmliche Kroketten aufzunehmen, weil sie schlecht greifen können. Es gibt spezielle Futtersorten mit angepasster Krokettenform für Perserkatzen, und auch Nassfutter ist meist leichter zu fressen. Beobachte deine Katze beim Fressen und passe die Fütterung an, wenn sie sich schwertut. Bei einer bereits diagnostizierten Nierenerkrankung wird deine Tierärztin außerdem ein spezielles Nierendiätfutter empfehlen, das den Verlauf günstig beeinflussen kann.
Vor dem Kauf ehrlich prüfen
Bevor du dich für eine Perserkatze entscheidest, prüfe drei Dinge ehrlich. Erstens die Zeit: Bist du wirklich bereit, jeden Tag Fell und Augen zu pflegen? Zweitens die Gesundheit: Wähle bewusst ein Tier vom traditionellen Doll-Face-Typ mit sichtbarer Nase und freien Atemwegen und meide extrem flache Gesichter, denn diese Zuchtform verursacht Leiden und gilt als Qualzucht. Drittens den Züchter: Lass dir Gentests auf PKD und die Untersuchung auf HCM zeigen. Wenn ein Anbieter diese Nachweise nicht vorlegen kann oder mit auffällig flachen Gesichtern wirbt, kaufe dort nicht.
💰 Was kostet eine Perserkatze in Österreich und Deutschland?
Eine Perserkatze aus seriöser Zucht mit Stammbaum, Gesundheitstests und guter Aufzucht kostet in Österreich und Deutschland meist zwischen 800 und 1.500 Euro. Achte weniger auf den Preis als auf die Gesundheitsnachweise, denn ein günstiges Tier ohne PKD-Test kann dich später ein Vielfaches an Behandlungskosten kosten. Die Erstausstattung mit Kratzmöbel, Transportbox, Näpfen, Katzentoiletten, Pflegewerkzeug und Ruheplätzen schlägt mit rund 200 bis 400 Euro zu Buche. Die laufenden monatlichen Kosten für hochwertiges Futter, Katzenstreu und Pflegemittel liegen bei etwa 40 bis 70 Euro. Besonders wichtig ist bei dieser Rasse eine großzügige Rücklage für die Tiergesundheit: Wegen der Anfälligkeit für Nieren-, Herz- und Augenerkrankungen sowie der pflegeintensiven Anatomie können die Tierarztkosten deutlich höher liegen als bei robusten Rassen. Eine jährliche Vorsorgeuntersuchung mit Impfung kostet in Österreich meist zwischen 60 und 100 Euro, in Deutschland zwischen 50 und 90 Euro. Eine Katzenkrankenversicherung oder eine feste monatliche Rücklage ist hier besonders sinnvoll.
Ähnliche oder verwandte Rassen sind Neva Masquarade, Ragamuffin und Scottish Fold.
Häufige Fragen zur Perserkatze
Quellen
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