Nassfutter für Hunde

Kurz zusammengefasst

  • Nassfutter für Hunde: Nassfutter, auch als Dosenfutter bekannt, ist eine beliebte Option für Hunde, reich an Nährstoffen und Feuchtigkeit. Es eignet sich besonders für Hunde mit Kau- oder Alterungsproblemen.
  • Vor- und Nachteile: Nassfutter hat den Vorteil einer höheren Feuchtigkeitszufuhr und kann schmackhafter sein, aber es verdirbt schneller und ist teurer als Trockenfutter. Es kann auch zu Zahnproblemen führen.
  • Auswahl und Fütterung: Die Auswahl von Nassfutter sollte auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt sein, wie Größe, Alter, Gesundheitszustand und Vorlieben. Die Fütterungsempfehlungen auf der Verpackung sind eine gute Richtlinie. Hygiene und Qualität sind bei der Aufbewahrung wichtig.

Medizinische Prüfung / Online Redaktion

Dr. Volker Moser
Dr. Volker Moser
Medizinischer Experte
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Nadja Sukalia
Online Redaktion

Nassfutter, auch als Dosenfutter bekannt, ist eine beliebte Futtermöglichkeit für Hunde. In der Regel ist es reich an Nährstoffen und kann leicht verabreicht werden. Es gibt jedoch auch Nachteile, wie etwa ein höherer Preis im Vergleich zu Trockenfutter und eine kürzere Haltbarkeit. In diesem Beitrag erfahren Sie, wann Nassfutter für Hunde eine gute Wahl ist, welche Vorteile es hat und welche Dinge man beachten sollte, wenn man es füttert.

Was ist Nassfutter für Hunde?

Nassfutter für Hunde ist eine Art von Hundefutter, das in Dosen oder Päckchen verkauft wird und häufig aus Fleisch, Gemüse, Obst und anderen Zutaten besteht. Nassfutter ist meist hochwertiger als Trockenfutter und wird von vielen Hundebesitzern als bessere Alternative angesehen, da es mehr Feuchtigkeit enthält und daher besser für die Hunde ist, insbesondere wenn sie älter werden oder Probleme mit dem Kauen haben. Es gibt jedoch auch Nachteile beim Füttern von Nassfutter, wie z.B. dass es schneller verderben kann und teurer sein kann als Trockenfutter.

Wann eignet sich Nassfutter für Hunde?

Nassfutter eignet sich besonders für Hunde, die Schwierigkeiten beim Kauen haben, z. B. aufgrund von Zahnproblemen oder hohem Alter. Es kann auch eine gute Ergänzung zu Trockenfutter sein, da es eine höhere Feuchtigkeit enthält und damit dazu beitragen kann, dass der Hund genug Flüssigkeit aufnimmt. Ein weiterer Vorteil von Nassfutter ist, dass es in der Regel schmackhafter und aromatischer ist als Trockenfutter, was für manche Hunde ein zusätzlicher Anreiz sein kann. 

Eignet sich Nassfutter für jeden Hund?

Nassfutter eignet sich grundsätzlich für jeden Hund, solange es aus hochwertigen Zutaten hergestellt wurde und dem Alter, Größe und Aktivitätslevel des Hundes entspricht. Es gibt jedoch einige Faktoren, die berücksichtigt werden sollten, bevor man Nassfutter füttert. Zum Beispiel könnte ein Hund mit Zahnproblemen Schwierigkeiten haben, Nassfutter zu kauen, oder ein Hund mit besonderen Ernährungsbedürfnissen, wie zum Beispiel Allergien oder Unverträglichkeiten, könnte spezielles Nassfutter benötigen.

Wie wird Nassfutter für Hunde hergestellt?

Nassfutter für Hunde wird meist durch Kochen oder Dämpfen von Fleisch und anderen Zutaten hergestellt. Dabei werden die Zutaten sorgfältig ausgewählt, damit das Futter eine ausgewogene Ernährung für Hunde bietet. Nachdem die Zutaten gekocht oder gedämpft wurden, werden sie zerkleinert und in Dosen oder Päckchen abgefüllt, die dann sterilisiert werden, damit das Futter lange haltbar bleibt. Einige Hersteller fügen auch Vitamin- und Mineralstoffmischungen hinzu, um das Futter zu ergänzen und sicherzustellen, dass es alle Nährstoffe enthält, die Hunde benötigen. Es gibt auch spezielle Nassfutter-Rezepte für Hunde mit bestimmten Bedürfnissen, wie z.B. Welpenfutter oder Futter für ältere Hunde.

Welche Vorteile hat Nassfutter für Hunde?

Vorteile von Nassfutter gegenüber Trockenfutter sind:

  • Hoher Feuchtigkeitsgehalt: Nassfutter enthält mehr Feuchtigkeit als Trockenfutter, was besonders für Hunde wichtig ist, die nicht genug trinken.
  • Aroma: Nassfutter hat oft einen stärkeren Geschmack als Trockenfutter, was für manche Hunde ein zusätzlicher Anreiz sein kann.
  • Gut geeignet als Ergänzung: Nassfutter kann eine gute Ergänzung zu Trockenfutter sein, insbesondere für Hunde, die Schwierigkeiten beim Kauen haben.
  • Kann bei der Gewichtskontrolle helfen: Da Nassfutter meist weniger Kalorien hat als Trockenfutter, kann es für Hunde, die übergewichtig sind oder an Gewichtsproblemen leiden, eine gute Alternative sein.

Welche Nachteile hat Nassfutter für Hunde?

Nassfutter hat einige Nachteile, die man berücksichtigen sollte, wie z. B.:

  • Nassfutter kann schneller verderben als Trockenfutter und muss daher im Kühlschrank aufbewahrt werden.
  • Es ist teurer als Trockenfutter.
  • Es kann schwieriger sein, genaue Portionen zu messen, da es in Dosen oder Pouches angeboten wird.
  • Manche Hunde neigen dazu, das Futter schnell zu verschlingen, wodurch die Gefahr einer Verschluckung erhöht wird.
  • Es kann zu Zahnproblemen führen, da es weniger abreibend wirkt als Trockenfutter und somit die Zähne des Hundes weniger von Plaque befreit werden. 

Worauf muss man beim Nassfutter bei großen bzw. kleinen Hunderassen achten?

Bei der Wahl des Nassfutters für Ihren Hund gibt es einige Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten. Diese haben wir für Sie aufgelistet:

  • Größe und Alter des Hundes: Große Hunde haben normalerweise einen höheren Energiebedarf als kleine Hunde und benötigen daher Futter mit einem höheren Proteingehalt. Kleine Hunde brauchen hingegen weniger Futter, um ihren Energiebedarf zu decken, daher sollte man darauf achten, dass das Futter nicht zu kalorienreich ist. Welpen von großen Rassen brauchen üblicherweise auch Futter mit einem höheren Eiweißgehalt, um ihr Wachstum zu unterstützen.
  • Gesundheitsbedingungen: Wenn Ihr Hund gesundheitliche Probleme hat, wie zum Beispiel Erkrankungen der Nieren oder der Leber, sollte man Futter wählen, das auf diese Umstände abgestimmt ist. Es gibt zum Beispiel spezielles Nierenfutter oder Leberfutter, die speziell für Hunde mit diesen Krankheiten zubereitet wurden. 
  • Zusammensetzung: Achten Sie darauf, dass das Futter aus hochwertigen Zutaten hergestellt wird und ausreichende Mengen an Protein, Fett, Vitaminen und Mineralstoffen enthält. Vermeiden Sie Futter, das hauptsächlich aus günstigen Zutaten wie Mais und Weizenmehl besteht.
  • Marke und Preis: Es gibt viele verschiedene Marken und Preisklassen von Hundenassfutter auf dem Markt. Wählen Sie eine Marke, der Sie vertrauen und die für ihre Qualität bekannt ist. Bedenken Sie jedoch, dass teurere Marken nicht immer die beste Wahl sind. Manchmal bieten auch preiswerte Marken gutes Futter an. Vergleichen Sie immer die Zusammensetzung und lesen Sie das Etikett, bevor Sie sich für eine Marke entscheiden.

Wie viel Nassfutter braucht ein Hund?

Die Menge an Nassfutter, die ein Hund benötigt, hängt beispielsweise von seiner Größe, seinem Alter, seiner Rasse, seinem Aktivitätslevel und seinem Gesundheitszustand ab. Es gibt keine allgemeingültige Regel, wie viel Nassfutter ein Hund braucht.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Fütterungsempfehlungen auf der Verpackung des Futters zu befolgen. Diese Empfehlungen sind normalerweise basierend auf dem Gewicht des Hundes und seinem Aktivitätslevel und geben an, wie viel Futter der Hund pro Tag benötigt. Es ist jedoch wichtig, diese Empfehlungen als Richtlinien zu betrachten und gegebenenfalls anzupassen, wenn der Hund mehr oder weniger aktiv ist oder wenn sich sein Gewicht verändert.

 

 

Zudem sollten sie den Hund regelmäßig wiegen, um sicherzustellen, dass er das richtige Gewicht hat. Wenn der Hund zu dünn oder zu dick ist, sollte man die Fütterung entsprechend anpassen. Es ist immer besser, sich von einem Tierarzt oder einem Tierfachhändler beraten zu lassen, wenn man unsicher ist, wie viel Futter der Hund benötigt.

Welche Nährstoffe sollte Nassfutter für Hunde enthalten?

Hunde haben einen bestimmten Nährstoffbedarf, der erfüllt werden muss,damit er gesund und fit bleibt. Ein hochwertiges Nassfutter sollte daher die folgenden Nährstoffe enthalten:

  • Proteine sind für den Aufbau und die Reparatur von Gewebe sowie für die Produktion von Enzymen und Hormonen wichtig. Fleisch, Fisch und Ei sind gute Proteinquellen.
  • Fette dienen als Energielieferant und sind wichtig für die Gesundheit der Haut und des Felles. Sie sollten aus hochwertigen Quellen wie Fischöl und Pflanzenölen stammen.
  • Kohlenhydrate sind eine wichtige Energiequelle, aber es ist wichtig, dass sie aus hochwertigen Quellen wie Vollkornprodukten und Gemüse stammen.
  • Vitamine und Mineralien sind wichtig für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Hundes. Sie sollten in ausreichender Menge im Futter enthalten sein oder als Zusatzstoffe hinzugefügt werden.
  • Wasser ist ein wichtiger Nährstoff und sollte immer zur Verfügung stehen. Nassfutter enthält in der Regel mehr Wasser als Trockenfutter, was besonders für Hunde wichtig ist, die nicht genug trinken.

Das Futter sollte eine ausgewogene Mischung dieser Nährstoffe enthalten und es sollte von hoher Qualität sein, damit Ihr Hund alle Nährstoffe erhält, die er benötigt.

Wie oft sollte man Nassfutter füttern?

Die Häufigkeit, mit der man Nassfutter füttern sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Alter, der Größe und dem Aktivitätslevel des Hundes. In der Regel empfehlen Tierärzte, Hunde zweimal am Tag zu füttern, einmal morgens und einmal abends. Die tägliche Futtermenge sollte in zwei Portionen aufgeteilt werden, damit der Hund ausreichend Nährstoffe erhält.

Wichtig ist auch, dass die Portionen dem Alter und der Größe des Hundes angepasst werden. Kleinere Hunde benötigen weniger Futter als größere Hunde, und Welpen haben einen anderen Bedarf an Nährstoffen als ausgewachsene Hunde. Es ist wichtig, die Fütterungsempfehlungen auf der Verpackung des Futters zu beachten und sich gegebenenfalls von einem Tierarzt beraten zu lassen.

Sollte man einem Hund nur Nassfutter geben?

Es gibt Vor- und Nachteile sowohl von Nassfutter als auch von Trockenfutter für Hunde. Beide Arten von Futter haben ihre eigenen Nährstoffprofile und können für Hunde geeignet sein, je nach ihren individuellen Bedürfnissen.

Nassfutter hat oft einen höheren Fleischanteil und ist daher reich an Proteinen. Es enthält auch mehr Feuchtigkeit, was für Hunde mit Nierenproblemen von Vorteil sein kann, da es ihnen hilft, ausreichend hydriert zu bleiben. Einige Hunde mögen auch das Aroma und die Konsistenz von Nassfutter mehr.

Trockenfutter hingegen hat einen höheren Kohlenhydratanteil und ist daher eine gute Quelle für Energie. Es ist auch länger haltbar und kann bequemer zu verwahren sein. Trockenfutter kann auch dazu beitragen, die Zähne des Hundes sauber zu halten, indem es die Zahnbeläge abträgt.

Es ist wichtig, dass Hunde eine ausgewogene Ernährung erhalten, die ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Wenn Sie sich unsicher sind, welches Futter für Ihren Hund am besten geeignet ist, sollten Sie sich an einen Tierarzt oder einen Ernährungsexperten wenden.

Welche Tipps gibt es für die Aufbewahrung und Hygiene bei der Fütterung von Nassfutter?

Damit sie das beste aus Ihrem Nassfutter rausholen können, geben wir Ihnen einige Tipps für die Aufbewahrung und Hygiene: 

  • Halten Sie das Futter im Kühlschrank aufbewahrt, besonders wenn es geöffnet wurde.
  • Wärmen Sie das Futter vor der Fütterung auf Zimmertemperatur auf, um zu verhindern, dass der Hund zu kalte Nahrung bekommt.
  • Verwenden Sie beim Servieren des Futters saubere Löffel oder Schöpfkellen, um die Verbreitung von Bakterien zu vermeiden.
  • Entsorgen Sie alle ungeöffneten Dosen oder Pouches, die älter als ein paar Tage sind, damit der Hund frisches Futter bekommt.
  • Waschen Sie das Futtergeschirr nach jeder Fütterung gründlich mit warmem Seifenwasser, um Bakterien und andere Keime zu entfernen.
  • Verwenden Sie kein Metall- oder Aluminiumgeschirr, da dieses das Futter schnell verderben lassen kann. Geschirr aus Plastik Keramik ist die beste Wahl.

Es ist wichtig, dass Sie hygienisch arbeiten, damit Ihr Hund gesundes und sicheres Futter bekommt. Des Weiteren sollte der Hund immer ausreichend Wasser zur Verfügung haben, damit er genug Flüssigkeit zu sich nimmt.

Worauf sollte man bei gutem Nassfutter achten?

Wenn Sie auf der Suche nach qualitativem Nassfutter für Ihren Hund sind, sollten Sie folgende Dinge beachten:

  • Zusammensetzung: Achten Sie darauf, dass das Futter aus hochwertigen Zutaten hergestellt wird und ausreichende Mengen an Nährstoffen enthält. 
  • Fleischanteil: Ein hoher Fleischanteil ist ein gutes Zeichen für die Qualität des Futters. Achten Sie darauf, dass Fleisch als erste oder zweite Zutat auf der Zutatenliste steht.
  • Natürliche Zusätze: Suchen Sie nach Futter, das natürliche Zusätze wie Obst, Gemüse und Kräuter enthält, die dem Hund zusätzliche Nährstoffe liefern.
  • Keine künstlichen Zusätze: Vermeiden Sie Futter, das künstliche Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsmittel enthält. Diese Zusätze sind nicht nur unnötig, sondern können auch schädlich für den Hund sein.
  • Marke und Ruf: Wählen Sie eine Marke, der Sie vertrauen und die für ihre Qualität bekannt ist. Bedenken Sie jedoch, dass teurere Marken nicht immer die beste Wahl sind. Manchmal bieten auch preiswerte Marken gutes Futter an. Vergleichen Sie immer die Zusammensetzung und lesen Sie die Etiketten, bevor Sie sich für eine Marke entscheiden.

Was ist der Unterschied zwischen Nassfutter und Trockenfutter für Hunde?

Nassfutter und Trockenfutter sind beide gute Optionen für Hunde, aber es gibt einige Unterschiede, die man bei der Wahl des Futters berücksichtigen sollte:

  • Nassfutter ist in der Regel teurer als Trockenfutter.
  • Trockenfutter hat eine längere Haltbarkeit als Nassfutter und muss nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.
  • Trockenfutter kann den Zähnen des Hundes helfen, sauber zu bleiben, da es abreibend wirkt, während Nassfutter diese Wirkung nicht hat.
  • Manche Hunde bevorzugen den Geschmack von Nassfutter, während andere den Geschmack von Trockenfutter bevorzugen.
  • Trockenfutter ist leichter zu portionieren als Nassfutter, das in Dosen oder Pouches angeboten wird.

Wie wichtig ist der Fleischanteil bei Nassfutter?

Der Fleischanteil bei Nassfutter für Hunde ist sehr wichtig, da Fleisch eine wichtige Quelle für Eiweiß, Fett, Vitamine und Mineralsalze ist. Eiweiß ist besonders wichtig für Hunde, da es für den Aufbau und die Reparatur von Gewebe, die Produktion von Hormonen und Enzymen und die Unterstützung des Immunsystems benötigt wird. Fett ist eine wichtige Energiequelle und trägt auch zur Gesundheit der Haut und des Fells bei.

Im Allgemeinen sollte der Fleischanteil bei Nassfutter für Hunde zwischen 30% und 70% liegen, je nachdem, welche spezifischen Bedürfnisse Ihr Hund hat. Welpen, tragende Hündinnen und Hunde, die sehr aktiv sind, haben in der Regel einen höheren Proteinbedarf und benötigen Futter mit einem höheren Fleischanteil. Ältere Hunde und solche mit bestimmten Gesundheitsproblemen haben eventuell einen niedrigeren Proteinbedarf und könnten von Futter mit einem niedrigeren Fleischanteil profitieren. Es ist jedoch immer ratsam, das Etikett sorgfältig zu lesen und sicherzustellen, dass das Futter den Bedürfnissen Ihres Hundes entspricht.

Fazit Nassfutter für Hunde

Nassfutter kann eine gute Ergänzung zur Ernährung von Hunden sein und bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber Trockenfutter. Es ist reich an Nährstoffen und enthält mehr Feuchtigkeit als Trockenfutter, was besonders für Hunde mit Nierenproblemen von Vorteil sein kann. Es ist jedoch wichtig, dass man bei der Auswahl von Nassfutter die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigt und darauf achtet, dass das Futter aus hochwertigen Zutaten hergestellt wird. Eine gründliche Recherche und das Lesen von Etiketten kann dabei helfen, das beste Futter für den Hund zu finden. Es ist auch wichtig, die Fütterungsempfehlungen auf der Verpackung zu befolgen und regelmäßig den Gesundheitszustand und das Gewicht des Hundes zu überwachen, um sicherzustellen, dass er das richtige Futter und die richtige Menge bekommt.

 

Medizinische Qualitätsprüfung

Medizinischer Experte

Dr. med. vet. Volker Moser, studierte an der Veterinär-Universität Wien und schrieb seine Dissertation auf dem Gebiet Molekularmedizin (Tumorgenetik). Seit 1997 arbeitet Dr. Moser als selbstständiger Tierarzt im Bereich der Kleintiermedizin, Wiederkäuer- und Pferdemedizin. Zahlreiche Fort- und Zusatzausbildungen und seine ständige Mitarbeit in diversen Kleintierkliniken und -praxen runden seine jahrelange Berufspraxis ab. Dr. Moser engagiert sich seit 1998 in der ÖTK und VÖK und ist seit 2021 Generalsekretär bei UEVP (Union of European Veterinary Practitioners). Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher und klinischer Publikationen in Fachzeitschriften.
Zuletzt geändert: November 7, 2023

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