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Pseudowut beim Hund: Aujeszky-Gefahr für Jagdhunde durch Wildschweine

Pseudowut beim Hund: Aujeszky-Gefahr für Jagdhunde durch Wildschweine

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Pseudowut beim Hund ist eine Viruserkrankung, die Hunde fast ausschließlich über rohes Fleisch, Aufbruch oder Sekrete infizierter Wildschweine bekommen und die innerhalb von ein bis drei Tagen tödlich endet. Der Fachname lautet Aujeszkysche Krankheit, benannt nach dem ungarischen Tierarzt Aladár Aujeszky. Der Name Pseudowut kommt daher, dass die Symptome an Tollwut erinnern.

Hausschweine sind in Österreich und Deutschland seit Jahrzehnten frei von dem Erreger. In der Wildschweinpopulation kommt das Virus aber in beiden Ländern weiter vor. Deshalb trifft es vor allem Jagdhunde, die bei Drück- und Nachsuchen Kontakt zu erlegtem Schwarzwild haben. Das Risiko steigt in der Herbst- und Wintersaison, wenn die großen Bewegungsjagden stattfinden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Erreger ist das Suide Herpesvirus 1. Für Hunde und Katzen verläuft die Infektion immer tödlich, eine Therapie gibt es nicht.
  • Ansteckungsquelle Nummer eins sind rohes Wildschweinfleisch, Aufbruch und Kontakt mit Sekreten am erlegten Stück. Schnuppern an Losung gilt als sehr unwahrscheinlicher Übertragungsweg.
  • Für Hunde ist in Europa kein Impfstoff zugelassen, die StIKo Vet empfiehlt keine Impfung.
  • Menschen sind nach derzeitigem Wissen nicht empfänglich. Ein erkrankter Hund steckt andere Hunde nicht an.

Was ist Pseudowut und warum betrifft sie meinen Hund?

Die Aujeszkysche Krankheit wird durch das Suide Herpesvirus (SHV-1) ausgelöst, auch Pseudorabies-Virus genannt. Hauptwirt sind Schweine, also Hausschweine und Wildschweine. Bei ihnen verläuft die Infektion oft mild oder ganz unauffällig. Wildschweine tragen das Virus nach einer Infektion lebenslang in sich und können es immer wieder ausscheiden.

Hunde, Katzen und seltener Wiederkäuer sind sogenannte Fehlwirte (Endwirte). Bei ihnen vermehrt sich das Virus im Nervensystem und führt zu einer schweren Erkrankung, die immer tödlich verläuft. Weil der Hund am Ende der Infektionskette steht, gibt er das Virus nicht an andere Hunde weiter. Auch für Menschen gilt der Erreger laut AGES nach derzeitigem Wissensstand als ungefährlich.

Die Krankheit ist eine Tierseuche. Bei Hausschweinen ist sie in Österreich und Deutschland anzeigepflichtig, damit Ausbrüche in Schweinebeständen sofort bekämpft werden können. Ein Fall beim Hund gibt den Behörden einen wichtigen Hinweis, dass das Virus in der Wildschweinpopulation eines Landkreises zirkuliert. Dein Tierarzt informiert in solchen Fällen in der Regel das zuständige Veterinäramt.

Wie steckt sich mein Hund mit Pseudowut an?

Laut der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) besteht das größte Risiko, wenn ein Hund Aufbruch (die Eingeweide eines erlegten Tieres) oder rohes Fleisch frisst. Ein zweiter Weg ist der Kontakt von Maul und Nase mit Sekreten an Körperteilen, die bei der Jagd als Zeichen oder Trophäe genutzt werden. Dazu gehören das Gebräch (der Rüssel), der Pinsel (die Haare am Geschlechtsteil des Keilers) und die Rauschknospe (das Geschlechtsteil der Bache).

Schnuppern an Exkrementen oder Liegeplätzen von Wildschweinen überträgt die Krankheit laut StIKo Vet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Auch der normale Spaziergang im Wald, in dem Wildschweine leben, ist kein relevantes Risiko. Gefährlich wird es dort, wo ein Hund an ein frisch erlegtes oder verendetes Stück gelangt oder rohe Reste frisst.

Eine Gefahr, die oft unterschätzt wird, ist rohes Wildschweinfleisch im Napf. Wer seinen Hund roh füttert, darf Fleisch und Innereien von Wildschweinen nie roh verfüttern, auch nicht tiefgefroren. Darauf weisen auch die BARF-Risiken hin. Durchgegartes Wildschweinfleisch ist unbedenklich, denn Hitze zerstört das Virus.

Deutsch Drahthaar schnüffelt am Waldboden

Wie viele Fälle gibt es in Österreich?

Österreich ist seit 1997 amtlich anerkannt frei von der Aujeszkyschen Krankheit bei Hausschweinen. In Wildschweinen ist das Virus laut AGES aber weiterhin verbreitet, betroffen sind fast ausschließlich Jagdhunde. Die AGES veröffentlicht dazu eine Tabelle (Stand 11. März 2026).

Zeitraum Hunde, an Aujeszky verendet (Virusnachweis)
2010 4
2013 bis 2017 3 (je 1 in 2013, 2014, 2017)
2021 2
2022 1
2024 1
2025 0

In den übrigen Jahren zwischen 2011 und 2023 wurden keine Fälle nachgewiesen. Bei Wildschweinen fand die AGES je nach Jahr bei zehn bis 37 Prozent der untersuchten Tiere einen positiven Befund, allerdings bei kleinen Stichproben (zuletzt zehn Tiere im Jahr 2024). Sechs Hunde, die zwischen 2008 und 2010 in Ostösterreich erkrankten, hatten laut einer Fallauswertung drei bis fünf Tage vor den ersten Symptomen bei einer Schwarzwildjagd Kontakt zu erlegten Wildschweinen.

Wie viele Fälle gibt es in Deutschland?

In Deutschland wurde die Krankheit bei Hausschweinen in den 1990er Jahren durch Markerimpfung und Keulung betroffener Bestände getilgt. In Wildschweinen ist sie endemisch: Bei einem bundesweiten Monitoring von 2010 bis 2015 hatten 12,09 Prozent von über 108.000 untersuchten Wildschweinen Antikörper. Das Virus war in allen Bundesländern nachgewiesen, also auch in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen, und das betroffene Gebiet umfasste mindestens 48,5 Prozent der Fläche Deutschlands.

Eine bundesweite Statistik zu Hunden gibt es nicht. Die aktuellsten Fälle stammen aus Mecklenburg-Vorpommern:

  • November 2025: Nachweis bei zwei Jagdhunden, die wegen der Symptome eingeschläfert werden mussten (Landesamt LALLF, Stand 1. Dezember 2025).
  • Januar 2026: Das Agrarministerium Mecklenburg-Vorpommern meldete Nachweise bei vier Jagdhunden aus den Landkreisen Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg. Von 230 Blutproben von Wildschweinen aus Ludwigslust-Parchim hatten 26 Antikörper, das sind 11,3 Prozent.
  • April 2026: Die StIKo Vet veröffentlichte nach dem Tod zweier Jagdhunde im Landkreis Ludwigslust-Parchim eine Stellungnahme (7. April 2026).

Laut Ministerium liegen die Werte im bekannten Bereich (2007/2008: 9,0 Prozent, 2011: 12,4 Prozent). Es gibt also keine neue Welle, sondern das Virus ist seit Jahren dauerhaft vorhanden. Das StIKo-Vet-Papier betont, dass es deshalb immer wieder zu einzelnen Fällen bei Jagdhunden kommt. In Nachrichten aus anderen Bundesländern tauchen ebenfalls immer wieder Einzelfälle auf.

Zwei Hunde stehen im herbstlichen Wald

Welche Symptome zeigt mein Hund bei Pseudowut?

Die Krankheit verläuft perakut, also extrem schnell. Zwischen den ersten Anzeichen und dem Tod liegen meist nur ein bis drei Tage. Typisch sind:

  • plötzliche Unruhe, Rastlosigkeit, Erregung
  • starkes Speicheln, Würgen, Schluckbeschwerden
  • starker Juckreiz, oft an Kopf, Ohren oder einer Gliedmaße, bis zur Selbstverstümmelung durch Kratzen und Beißen
  • Hecheln, Atemnot
  • Krämpfe, Lähmungen, Bewusstseinstrübung

Der Juckreiz ist das wichtigste Unterscheidungsmerkmal. Laut StIKo Vet tritt er in rund 80 Prozent der Fälle auf und grenzt die Krankheit von der Tollwut bei Hunden ab. Anders als bei Tollwut zeigen betroffene Hunde keine Wasserscheu und greifen in der Regel nicht an. Auch Vergiftungen kommen als Ursache neurologischer Ausfälle infrage, im polnischen Fallbericht hatte der betroffene Hund zusätzlich Rattengift aufgenommen.

Sofort zum Tierarzt, wenn dein Hund nach einer Jagd oder nach Kontakt mit Wildschweinen plötzlich unruhig wird, stark speichelt oder sich an einer Stelle blutig kratzt. Sag dem Tierarzt am Telefon gleich, dass Kontakt zu Schwarzwild bestand. Nachts und am Wochenende hilft der tierärztliche Notdienst.

Kann mein Tierarzt Pseudowut behandeln?

Nein. Eine wirksame Therapie gibt es nicht, die Krankheit endet beim Hund laut AGES immer tödlich. Weil die Tiere stark leiden, wird ein erkrankter Hund in der Regel eingeschläfert, sobald die Diagnose wahrscheinlich ist. Die Bestätigung erfolgt nach dem Tod über den Nachweis des Virus im Gehirngewebe (PCR oder Virusanzucht) in einem amtlichen Labor. Dabei wird gleichzeitig Tollwut ausgeschlossen.

Für dich als Halter ist das brutal, gerade weil viele Jagdhunde mit ihren Führern eng zusammenleben. Die Untersuchung lohnt sich trotzdem: Sie bringt Gewissheit, schließt Tollwut sicher aus und hilft den Behörden, das Risiko in deinem Revier einzuschätzen.

Deutsch Kurzhaar mit Halsband auf einer Lichtung am Waldrand

Gibt es eine Impfung gegen Pseudowut für Hunde?

Nein. Laut StIKo Vet (Stand 7. April 2026) ist in Europa kein Impfstoff gegen die Aujeszkysche Krankheit für Hunde zugelassen. In Frankreich hat die Behörde ANSES einen inaktivierten Schweineimpfstoff aus Spanien für Hunde gestattet, ohne dass Wirksamkeitsdaten für Hunde vorlagen. Aus Frankreich gibt es Berichte über Infektionen bei geimpften Jagdhunden. Diese Gestattung gilt in Deutschland nicht.

Theoretisch darf ein Tierarzt einen in der EU zugelassenen inaktivierten Schweineimpfstoff in eigener Verantwortung beim Hund einsetzen. Die StIKo Vet erwartet davon aber höchstens einen geringen Schutz und empfiehlt die Impfung nicht. Lebendimpfstoffe für Schweine können beim Hund die Krankheit selbst auslösen, ihr Einsatz gilt als schwerer Kunstfehler. In Österreich ist die Impfung gegen die Aujeszkysche Krankheit laut AGES verboten. Ein Überblick über die sinnvollen Impfungen steht unter Jagdhund Impfungen und Vorsorge.

Wie schütze ich meinen Jagdhund vor Pseudowut?

Weil es weder Impfung noch Therapie gibt, ist Vorbeugung der einzige Schutz. Für Jäger und Hundeführer haben LALLF, AGES und StIKo Vet diese Regeln formuliert:

  • Wildschwein-Aufbruch, Innereien und rohes Fleisch nie an den Hund verfüttern
  • den Hund nach dem Schuss vom erlegten Stück fernhalten und den Anschuss sowie Pirschzeichen (Blut, Schweiß, Gewebereste) nicht belecken lassen
  • Gebräch, Pinsel und Rauschknospe nicht als Belohnung geben
  • Hunde nicht unkontrolliert an Schwarzwild arbeiten lassen
  • Aufbruch sofort sicher entsorgen, nicht im Revier liegen lassen
  • Blut für Schweißfährten (Übungsfährten) nur von geprüftem Wild verwenden, in Österreich kann es laut AGES per PCR untersucht werden

Auch nach dem Training im Schwarzwildgatter gilt: Der Hund darf an kein totes Stück. Weitere Hinweise zu typischen Risiken im Revier findest du im Ratgeber zur Jagdhund Gesundheit. Für Hunde, die nicht jagen, ist das Risiko relativ gering. Lass sie im Wald trotzdem nichts Totes fressen und füttere kein rohes Wildschwein.

Was kostet die Abklärung bei Verdacht auf Pseudowut?

In Deutschland richtet sich die Abrechnung nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT vom 15. August 2022, Stand der Fassung vom 15. März 2023). Je nach Aufwand darf der Tierarzt bis zum dreifachen Satz verlangen, im Notdienst gilt mindestens der doppelte Satz plus 50 Euro Notdienstgebühr.

GOT-Nummer Leistung einfacher Satz
16 Allgemeine Untersuchung mit Beratung, Hund 23,62 Euro
208 Euthanasie durch Injektion, Hund 30,78 Euro
144 Bearbeitung von Proben zum Versand 10,26 Euro
126 Sektion mit Diagnose und Bericht, Hund 60,95 Euro

Dazu kommen Medikamente, Laborgebühren und die Mehrwertsteuer. Ob die Untersuchung im amtlichen Labor für dich kostenlos ist, entscheidet das Bundesland, frag beim Veterinäramt nach.

In Österreich gibt es keine verbindliche Gebührenordnung. Lass dir vor allem diese Punkte nennen: Untersuchung im Notfall, Einschläferung, Versand des Tierkörpers an die AGES oder ein Landeslabor, Kosten der Untersuchung und Einäscherung. Jagdhunde lassen sich über eine Kranken- oder OP-Versicherung absichern, Details stehen unter Jagdhund Versicherung und Kosten. Einen Tierarzt in deiner Nähe findest du in der Tierarztsuche.

Häufige Fragen

Kann sich der Mensch mit Pseudowut anstecken?
Nein, nach derzeitigem Wissensstand sind Menschen für das Virus nicht empfänglich, das schreibt die AGES. Du kannst deinen erkrankten Hund also anfassen und versorgen. Weil bis zur Diagnose aber Tollwut nicht sicher ausgeschlossen ist, solltest du Bisse und Speichelkontakt vermeiden und Handschuhe tragen.
Wann zeigen sich die ersten Symptome?
In den ausgewerteten Fällen aus Österreich traten die Symptome drei bis fünf Tage nach dem Kontakt mit erlegten Wildschweinen auf, im polnischen Fallbericht schon nach zwei Tagen. Danach geht es sehr schnell: Zwischen den ersten Zeichen und dem Tod liegen meist nur ein bis drei Tage.
Ist Pseudowut für Katzen gefährlich?
Ja. Katzen sind wie Hunde Fehlwirte, bei ihnen verläuft die Krankheit ebenfalls immer tödlich. Gefährdet sind vor allem Katzen, die rohes Wildschweinfleisch bekommen oder Zugang zu Aufbruch haben.
Ist rohes Schweinefleisch aus dem Supermarkt gefährlich?
Für Hausschweine gelten Österreich und Deutschland als frei von der Aujeszkyschen Krankheit, das Risiko gilt daher als sehr gering. Die Warnung bezieht sich vor allem auf Wildschwein. Gegart füttern ist trotzdem die sicherere Wahl, weil rohes Fleisch auch andere Erreger wie Salmonellen enthalten kann.
Kann mein Hund andere Hunde anstecken?
Nein. Hunde sind Endwirte, eine Übertragung von Hund zu Hund ist nicht bekannt. Im Rudel oder in der Meute besteht die Gefahr nur, wenn mehrere Hunde gleichzeitig Kontakt mit demselben infizierten Wildschwein hatten. Dann sollten alle Hunde in den folgenden Tagen genau beobachtet werden.
Ist der Spaziergang im Wald mit Wildschweinen gefährlich?
Nein, ein normaler Spaziergang ist kein relevantes Risiko. Laut StIKo Vet überträgt Schnuppern an Losung oder Liegeplätzen die Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Gefährlich wird es erst, wenn dein Hund ein totes Wildschwein anfrisst oder Reste davon aufnimmt. Halte ihn deshalb in Gebieten mit Wildschweinen unter Kontrolle.

Quellen

StIKo Vet am Friedrich-Loeffler-Institut: Aujeszky'sche Krankheit bei (Jagd-)Hunden, 7.4.2026. https://stiko-vet.fli.de/de/aktuelles/einzelansicht/aujeszkysche-krankheit-bei-jagd-hunden

AGES: Aujeszkysche Krankheit, aktualisiert 11.3.2026. https://www.ages.at/mensch/krankheit/krankheitserreger-von-a-bis-z/aujeszkysche-krankheit

LALLF Mecklenburg-Vorpommern: Aujeszkysche Krankheit (AK) bei Wildschweinen, Stand 1.12.2025. https://www.lallf.de/tier/tierseuchen-tierkrankheiten/tsbd/aujeszkysche-krankheit/

top agrar: Aujeszkysche Krankheit bei Wildschweinen, Passen Sie auf Ihren Jagdhund auf (Bericht zur Mitteilung des Agrarministeriums Mecklenburg-Vorpommern, Januar 2026). https://www.topagrar.com/panorama/news/aujeszkysche-krankheit-bei-wildschweinen-passen-sie-auf-ihren-jagdhund-auf-20021815.html

Denzin N, Conraths FJ, Mettenleiter TC, Freuling CM, Müller T: Monitoring of Pseudorabies in Wild Boar of Germany, A Spatiotemporal Analysis. Pathogens 9 (2020), 276. DOI: 10.3390/pathogens9040276.

Szczotka-Bochniarz A, Lipowski A, Kycko A et al.: Wild boar offal as a probable source of Aujeszky's disease virus for hunting dogs in Poland. J Vet Res 60 (2016), 233–238. DOI: 10.1515/jvetres-2016-0035.

vet-magazin.de: Epidemiologische Aspekte der Aujeszkyschen Krankheit in Österreich anhand von sechs aktuellen Fällen beim Hund. https://vet-magazin.de/wissenschaft/kleintiermedizin/hundemedizin/Aujeszkysche-Krankheit-Oesterreich-hunde.html

Tierärztegebührenordnung (GOT) vom 15.8.2022, geändert am 15.3.2023. https://www.gesetze-im-internet.de/got_2022/

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