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Staupe beim Hund

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Staupe beim Hund (Canine Distemper Virus, CDV) ist eine hochansteckende, lebensbedrohliche Viruserkrankung, die vor allem ungeimpfte Welpen und junge Hunde betrifft. In Österreich und Deutschland ist die klassische Staupe dank flächendeckender Impfung selten geworden, doch in Auffanghunden aus Süd- und Osteuropa, in Zwingerhaltungen und bei Wildtierreservoirs (Fuchs, Marder, Frettchen) bleibt das Virus präsent. Wenn dein Welpe plötzlich Fieber, Augen- und Nasenausfluss zeigt, danach apathisch wirkt und Magen-Darm-Symptome entwickelt, gehörst du sofort in die Tierarztpraxis. Unbehandelt liegt die Sterblichkeit bei jungen, ungeimpften Hunden bei bis zu fünfzig Prozent, und selbst Überlebende tragen oft neurologische Spätfolgen. Dieser Ratgeber erklärt dir tierärztlich überprüft, wie du Staupe erkennst, welche Verlaufsformen es gibt, warum die Differenzialdiagnose zu Parvovirose und Leptospirose so wichtig ist, und wie du deinen Hund mit der WSAVA-empfohlenen Impfserie zuverlässig schützt. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Notfall

Notfall: Welpe mit Fieber und neurologischen Symptomen

Wenn dein Welpe oder Junghund Fieber über vierzig Grad, eitrigen Augenausfluss, Krämpfe, Lähmungen oder unkontrolliertes Zucken (Myoklonien) zeigt, fahre umgehend in die nächste Tierklinik oder einen tierärztlichen Notdienst. Staupe ist hochkontagiös, melde den Verdacht beim Anruf an, damit die Praxis dich isoliert empfangen kann.

Was ist Staupe beim Hund eigentlich genau?

Staupe wird durch das Canine Distemper Virus (CDV) verursacht, ein einzelsträngiges RNA-Virus aus der Familie der Paramyxoviridae, eng verwandt mit dem menschlichen Masernvirus. Das Virus befällt nicht nur Hunde, sondern auch viele andere Fleischfresser, etwa Füchse, Wölfe, Marder, Iltisse, Waschbären, Frettchen und sogar große Raubkatzen in Zoos. Genau diese breite Wirtspalette ist der Grund, warum CDV in Mitteleuropa nicht ausgerottet werden kann, denn das Wildtierreservoir bleibt bestehen.

Das Virus ist außerhalb des Wirts relativ instabil und wird durch Sonnenlicht, Hitze und gängige Desinfektionsmittel rasch zerstört. Trotzdem reicht direkter Kontakt zwischen einem infizierten und einem empfänglichen Hund, beispielsweise beim Spielen, Beschnuppern oder gemeinsamen Trinken aus einer Pfütze, für eine Übertragung. CDV gelangt über Tröpfcheninfektion in die oberen Atemwege, vermehrt sich in lokalen Lymphknoten und löst nach etwa sieben bis vierzehn Tagen die erste Fieberwelle aus. Anschließend breitet es sich systemisch über Blut und Lymphe aus und befällt nahezu jedes Organsystem, von Atemwegen über Magen-Darm-Trakt bis zum zentralen Nervensystem.

Besonders tückisch: Hunde scheiden das Virus bereits ein bis zwei Wochen vor dem Auftreten klinischer Symptome aus und bleiben nach überstandener Infektion noch Wochen lang ansteckend. Das macht die Quarantäne von neu eingezogenen Hunden aus dem Tierschutz oder aus Mehrhundehaltungen so wichtig.

Staupe beim Hund – go4vet

Welche Symptome zeigt ein Welpe mit Staupe?

Die Erkrankung verläuft klassisch in mehreren Phasen, die fließend ineinander übergehen. Nach einer Inkubationszeit von drei bis sieben Tagen kommt es zur ersten, oft unspezifischen Phase mit Fieber, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Diese Frühphase wird häufig übersehen oder als banaler Infekt fehlinterpretiert. Wenige Tage später folgt die zweite Phase mit den charakteristischen Organmanifestationen.

Die katarrhalische Form betrifft Augen, Nase und Atemwege. Du siehst zunächst klaren, später eitrigen Augenausfluss, verklebte Lider, Bindehautentzündung und einen schleimig-eitrigen Nasenausfluss. Husten, Atemnot und sekundäre Bronchopneumonien sind häufig. Die intestinale Form äußert sich mit Erbrechen, blutigem oder schleimigem Durchfall und massivem Flüssigkeitsverlust. In dieser Phase wird Staupe oft mit Parvovirose verwechselt, weshalb der Tierarzt eine PCR-Diagnostik anordnet.

Die gefürchtetste Verlaufsform ist die nervöse Staupe. Sie kann gleichzeitig mit den anderen Symptomen auftreten oder erst Wochen bis Monate später, wenn der Hund scheinbar gesund ist. Typisch sind rhythmische Muskelzuckungen (Myoklonien) einzelner Muskelgruppen, Krampfanfälle, Lähmungen, Wesensveränderungen, Kreisbewegungen und der sogenannte Kaugummikrampf. Bei chronischen Verläufen entwickelt sich eine Enzephalitis, die schleichend voranschreitet und meist tödlich endet.

Eine spezielle Spätfolge ist die Hartballenkrankheit (Hyperkeratose), bei der Nasenspiegel und Ballen massiv verhornen und rissig werden. Ebenfalls möglich sind Schmelzdefekte der bleibenden Zähne (Distemper Teeth), wenn die Infektion vor dem Zahnwechsel stattfand. Mehr zu vergleichbaren Notfall-Symptomen findest du im Beitrag Durchfall beim Hund.

Wie unterscheidet der Tierarzt Staupe von Parvovirose und Leptospirose?

Da die frühen Symptome unspezifisch sind und sich mit anderen Infektionskrankheiten überschneiden, ist die Differenzialdiagnose entscheidend. Parvovirose verursacht ebenfalls schweres Erbrechen und blutigen Durchfall, betrifft aber primär den Magen-Darm-Trakt und das Knochenmark. Leptospirose führt zu Fieber, Ikterus und akutem Nierenversagen, oft mit Lebermitbeteiligung. Zwingerhusten verursacht Husten und leichten Atemwegsausfluss, jedoch kein hohes Fieber und keine neurologischen Symptome. Eine Pankreatitis oder eine bakterielle Pneumonie können einzelne Aspekte imitieren.

Der Tierarzt sichert die Diagnose über einen RT-PCR-Test aus Konjunktivalabstrich, Rachenabstrich, EDTA-Blut, Urin oder Liquor. Diese Methode weist Virus-RNA direkt nach und ist sehr sensitiv. Antikörpernachweise sind in der akuten Phase weniger hilfreich, weil sich Antikörper erst nach Tagen aufbauen und durch geimpfte Hunde verfälscht werden können. Bildgebung (Röntgen, Ultraschall) zeigt sekundäre Pneumonien, Liquordiagnostik dokumentiert die ZNS-Beteiligung. Ein vollständiges Blutbild zeigt häufig eine ausgeprägte Lymphopenie als Folge der Immunsuppression.

Die Differenzialdiagnose ist nicht akademisch, sie entscheidet über die Therapie. Während Parvovirose primär supportiv mit Infusionen und Antiemetika behandelt wird, erfordert Leptospirose Doxycyclin als gezieltes Antibiotikum und ist eine Zoonose mit Meldepflicht in Österreich. Mehr zu den Abgrenzungen findest du in unseren Beiträgen zu Parvovirose und Leishmaniose.

Welche Behandlung gibt es bei Staupe?

Eine ursächliche, antivirale Therapie gegen CDV existiert in der tiermedizinischen Routine bisher nicht. Die Behandlung ist rein symptomatisch und supportiv mit dem Ziel, den Hund über die Infektionsphase zu bringen, sekundäre bakterielle Infektionen zu kontrollieren und neurologische Schäden möglichst zu begrenzen. Bei schwerem Verlauf gehört der Hund stationär in eine Tierklinik mit Isoliereinheit.

Zentral sind intravenöse Infusionen zum Ausgleich des massiven Flüssigkeits- und Elektrolytverlustes durch Erbrechen und Durchfall. Antiemetika wie Maropitant oder Metoclopramid stoppen das Erbrechen. Breitbandantibiotika (etwa Amoxicillin-Clavulansäure oder Doxycyclin) verhindern bakterielle Sekundärinfektionen, vor allem die gefürchtete Bronchopneumonie. Bei neurologischen Symptomen kommen Antikonvulsiva wie Phenobarbital oder Levetiracetam zum Einsatz, bei Hirnödem zusätzlich Mannitol oder Kortikosteroide.

Hochwertige, leicht verdauliche Schonkost (am besten kommerzielle Recovery-Diät) hilft dem Hund, Kalorien aufzunehmen, sobald das Erbrechen gestoppt ist. Vitamin-B-Komplex, Vitamin C und immunmodulatorische Präparate werden ergänzend eingesetzt, ihre Wirksamkeit ist jedoch nicht eindeutig belegt. Wichtig: Halte den Hund konsequent isoliert, denn er bleibt wochenlang Virusausscheider. Reinige Näpfe, Decken und Pflegeutensilien mit einem viruziden Desinfektionsmittel.

Die Prognose hängt stark vom Alter, vom Impfstatus und von der Verlaufsform ab. Welpen ohne maternalen Schutz haben eine schlechte Prognose, neurologische Verläufe sind häufig fatal. Hunde, die die akute Phase überstehen, können noch Monate später an verzögerter Enzephalitis erkranken. Mehr zu Pflege chronisch kranker Hunde liest du im Beitrag Arthrose beim Hund, der Pflegeprinzipien für lebenslange Begleitung beschreibt.

Staupe beim Hund – go4vet

Wie schützt du deinen Hund mit der Impfung gegen Staupe?

Die Impfung ist die einzige zuverlässige Schutzmaßnahme. Die WSAVA (World Small Animal Veterinary Association) führt CDV als Core-Vaccine, also als Pflichtimpfung für jeden Hund, unabhängig von Lebensstil oder Region. Die Grundimmunisierung beginnt mit acht bis neun Wochen und umfasst mindestens drei Teilimpfungen im Abstand von je drei bis vier Wochen, die letzte sollte nach der sechzehnten Lebenswoche liegen, da bis dahin maternale Antikörper aus der Muttermilch die Impfantwort blockieren können.

Nach der Grundimmunisierung folgt eine Auffrischung im Alter von etwa fünfzehn Monaten. Anschließend reichen laut aktuellen WSAVA-Guidelines Auffrischungen alle drei Jahre, einige Studien zeigen sogar deutlich längere Schutzdauern, dokumentiert über Antikörpertiter-Bestimmungen. In Österreich folgen die meisten Tierarztpraxen diesem Schema. Sprich mit deinem Tierarzt über individuelle Risikoprofile, etwa bei Tierschutzhunden, Reise-Hunden oder Hunden in Mehrhundehaltung.

Welpen aus dem Auslands-Tierschutz brauchen besondere Aufmerksamkeit. Viele Hunde aus südosteuropäischen Tötungsstationen wurden zwar grundgeimpft, doch der Impfstatus ist oft schwer zu verifizieren. Im Zweifel führt der Tierarzt eine Antikörpertiter-Messung (Vaccicheck) durch oder impft neu. Vermeide Welpentreffen, Hundewiesen oder Hundeschulen, bevor die Grundimmunisierung abgeschlossen ist. Detaillierte Empfehlungen zur Welpen-Erstausstattung findest du im Beitrag Welpenerziehung.

Wie verhinderst du eine Ausbreitung in deinem Mehrhundehaushalt?

Wenn ein Hund in deinem Haushalt an Staupe erkrankt ist, sind alle anderen ungeimpften oder unzureichend geimpften Hunde akut gefährdet. Trenne den erkrankten Hund konsequent von den anderen, idealerweise in einem separaten Raum mit eigenem Eingang. Bedenke, dass das Virus auch über Kleidung, Schuhe und Hände übertragen werden kann, auch wenn es in der Umwelt nicht lange überlebt.

Trage beim Pflegen des kranken Hundes Einmalkittel und Handschuhe oder wechsle Kleidung, bevor du Kontakt zu anderen Hunden hast. Wasche dir gründlich die Hände, desinfiziere Näpfe, Decken und Spielzeug oder entsorge sie. Geeignete viruzide Mittel sind Aldehyde, Peressigsäure oder Natriumhypochlorit-Lösungen. Standard-Haushaltsreiniger reichen nicht aus.

Lass alle Kontakthunde dringend tierärztlich untersuchen, im Zweifel impfen oder die Antikörpertiter überprüfen. Plane mehrere Wochen Quarantäne ein, denn der erkrankte Hund scheidet das Virus oft noch ein bis zwei Monate nach Genesung aus. Informiere alle Personen, die regelmäßig Kontakt zum Hund haben (Hundesitter, Trainer, Tierheime), über die Diagnose. Die Meldepflicht ist in Österreich für Staupe nicht gegeben, ein verantwortungsvoller Umgang dennoch Pflicht.

Auch das eigene Verhalten in der Öffentlichkeit zählt. Vermeide während der Quarantänephase Spaziergänge an stark frequentierten Hundewiesen, in Hundeschulen und auf Welpentreffen. Wähle stattdessen ruhige, wenig besuchte Routen und sammle den Kot deines Hundes konsequent ein. Wenn du in einem Haus mit Treppenhaus oder Gemeinschaftsflächen wohnst, desinfiziere dort regelmäßig Türklinken, Aufzugknöpfe und Bodenbereiche, mit denen dein Hund Kontakt hatte. Ein hochwertiges Welpenfutter, etwa unsere Empfehlungen unter Welpenfutter, unterstützt das Immunsystem in der Genesungsphase und liefert die nötige Energie für die Geweberegeneration.

Tierärztlicher Blick: Wann muss der Hund in die Klinik?

Aus tierärztlicher Sicht ist Staupe immer ein Notfall, weil die Erkrankung rasch progredient verläuft und das Zeitfenster für stabilisierende Maßnahmen klein ist. Bei jedem ungeimpften Welpen mit Fieber, Augenausfluss und Magen-Darm-Symptomen sollte CDV als Differenzialdiagnose mitgedacht werden. Eine PCR aus Konjunktivalabstrich liefert binnen Stunden Klarheit, deutlich schneller als der serologische Antikörpernachweis.

Bei neurologischen Symptomen verschlechtert sich die Prognose dramatisch, und eine ehrliche Risiko-Nutzen-Diskussion mit dem Besitzer gehört zum tierärztlichen Standard. Manche Hunde stabilisieren sich, andere zeigen über Wochen progrediente Defizite. Halte engen Kontakt zur betreuenden Tierarztpraxis, denn die Therapie wird oft mehrfach angepasst. Ein Tierarzt in deiner Nähe lässt sich über unsere Tierarztsuche rasch finden, in Wien direkt über Tierarzt Wien.

Auch nach überstandener Infektion bleibt die tierärztliche Begleitung wichtig. Verzögerte Enzephalitiden, Hartballenkrankheit oder Zahnschmelzdefekte zeigen sich oft erst Wochen bis Monate später. Plane regelmäßige Kontrollen ein und dokumentiere kleine Veränderungen im Verhalten oder in der Bewegung deines Hundes. Eine gute Hundekrankenversicherung federt die hohen Kosten für stationäre Therapie, Bildgebung und Langzeitbetreuung deutlich ab.

Hinweis

Wichtiger Hinweis zur Welpen-Sozialisierung

Bis zur abgeschlossenen Grundimmunisierung um die sechzehnte Lebenswoche solltest du deinen Welpen vor Kontakt mit unbekannten Hunden, Hundewiesen, Tierheimen und großen Hundetreffen schützen. Die Sozialisierung in geschlossenen Welpengruppen mit ausschließlich grundimmunisierten Welpen ist ein guter Kompromiss zwischen Infektionsschutz und entwicklungspsychologisch wichtigem Sozialkontakt.

Häufige Fragen zu Staupe beim Hund

Ist Staupe auf den Menschen übertragbar?
Nein, das Canine Distemper Virus ist nicht auf den Menschen übertragbar. CDV ist zwar eng mit dem Masernvirus verwandt, befällt aber ausschließlich Fleischfresser wie Hunde, Füchse, Marder und Frettchen. Eine Zoonose ist nach derzeitigem Wissensstand ausgeschlossen.
Wie lange ist ein an Staupe erkrankter Hund ansteckend?
Erkrankte Hunde scheiden das Virus über Speichel, Atemwegssekrete, Urin und Kot aus. Die Ausscheidung beginnt meist eine Woche vor dem Auftreten klinischer Symptome und kann nach Genesung noch sechs bis zwölf Wochen anhalten. Strenge Quarantäne und gründliche Desinfektion sind in dieser Zeit Pflicht.
Kann ein geimpfter Hund trotzdem an Staupe erkranken?
Vollständig grundimmunisierte und regelmäßig aufgefrischte Hunde sind nach WSAVA-Studien zu über 98 Prozent geschützt. In seltenen Fällen, etwa bei stark immunsupprimierten Hunden oder bei Impflücken, kommt es trotzdem zu Erkrankungen. Diese verlaufen meist deutlich milder.
Wie wird Staupe diagnostiziert?
Goldstandard ist die RT-PCR aus Konjunktivalabstrich, Rachenabstrich, Blut oder Liquor. Diese Methode weist Virus-RNA direkt nach. Antikörpertests sind in der akuten Phase weniger aussagekräftig, weil die Antikörperbildung mehrere Tage dauert. Bildgebung und Liquordiagnostik ergänzen die Diagnostik bei neurologischen Symptomen.
Wie hoch ist die Sterblichkeit bei Staupe?
Bei ungeimpften Welpen unter sechs Monaten liegt die Mortalität je nach Verlaufsform bei dreißig bis fünfzig Prozent. Bei adulten Hunden ist die Sterblichkeit niedriger, dafür bleiben häufig neurologische Spätfolgen. Eine frühzeitige stationäre Therapie verbessert die Prognose deutlich.
Müssen Hunde aus dem Auslands-Tierschutz besonders geimpft werden?
Hunde aus Auslandsadoptionen haben oft unklare Impfvorgeschichten. Eine Antikörpertiter-Messung (Vaccicheck) zeigt, ob ein belastbarer Impfschutz vorliegt. Bei unklarer Lage empfiehlt der Tierarzt meist eine Nachimpfung. Plane in den ersten Wochen Quarantäne und engmaschige Gesundheitskontrollen ein.
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