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Nierenkrebs bei Katzen

Nierenkrebs bei Katzen

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Nierenkrebs bei der Katze ist seltener als die chronische Niereninsuffizienz, gilt aber als eine der heimtückischsten Diagnosen in der Kleintieronkologie. Der mit Abstand häufigste bösartige Tumor der felinen Niere ist das renale Lymphom, gefolgt vom Adenokarzinom und vom Übergangszellkarzinom (Transitionalzellkarzinom) des Nierenbeckens. Betroffen sind in Mitteleuropa, also in Deutschland, Österreich (AT) und der Schweiz, vor allem Katzen ab dem zehnten Lebensjahr, wobei das renale Lymphom in seltenen Fällen auch bei jüngeren, FeLV-positiven Tieren auftritt. Weil die Niere ein stilles Organ ist, fallen Tumore meist erst auf, wenn sie eine kritische Größe erreicht haben oder das Organ funktionell beeinträchtigen. Dieser Ratgeber zeigt dir, welche Symptome du im Alltag wahrnehmen kannst, wie die tierärztliche Abklärung mit Sonografie und Feinnadelaspiration funktioniert, welche Therapieoptionen realistisch sind und worauf du in der Nachsorge achtest. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

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Beidseitig vergrößerte Nieren ernst nehmen

Tastet die Tierärztin oder der Tierarzt bei deiner Katze beidseitig deutlich vergrößerte, höckerige Nieren, gehört das innerhalb von ein bis zwei Tagen zum Ultraschall. Beim renalen Lymphom zählt jede Woche, weil Chemotherapie früh angesetzt deutlich bessere Ansprechraten zeigt.

Welche Nierentumoren kommen bei der Katze vor?

Die Niere ist bei der Katze vergleichsweise selten Sitz eines Primärtumors, dafür aber relativ häufig Ziel von metastatischen Absiedlungen oder von systemischen Lymphomen. Im klinischen Alltag dominieren drei Entitäten. An erster Stelle steht das renale Lymphom, das je nach Studie für rund die Hälfte bis zwei Drittel aller felinen Nierentumore verantwortlich ist. Es geht meist von B Lymphozyten aus, befällt fast immer beide Nieren, kann zentral nervöse Strukturen mitbetreffen und ist klinisch oft mit deutlich vergrößerten, beidseitig tastbaren Nieren verbunden.

An zweiter Stelle folgen Karzinome, vor allem das Nierenadenokarzinom und das Übergangszellkarzinom des Nierenbeckens. Diese epithelialen Tumore wachsen meist einseitig, sind oft schon zum Diagnosezeitpunkt invasiv und bilden früh Fernmetastasen in Lunge, Leber oder Knochen. Eine seltene, aber bei Katzen beschriebene Sonderform ist das Nephroblastom, ein embryonaler Tumor, der gelegentlich bei jüngeren Tieren auftritt.

An dritter Stelle finden sich Sarkome wie Hämangiosarkom oder Fibrosarkom, ergänzt durch Metastasen anderer Primärtumore, etwa von Mammakarzinom oder Lungentumor. Eine Sonderrolle spielt die FeLV assoziierte Form des renalen Lymphoms, die heute durch konsequente Impfung und FeLV Tests deutlich seltener geworden ist, aber bei ungetesteten Freigängern weiter relevant bleibt. Eine Übersicht zu Nierengesundheit allgemein findest du im Ratgeber zur Niereninsuffizienz bei der Katze.

Nierenkrebs bei Katzen – go4vet

Welche Symptome zeigt eine Katze mit Nierenkrebs?

Die Symptome sind in den meisten Fällen unspezifisch, was die frühe Diagnose erschwert. Im Vordergrund stehen Gewichtsverlust trotz erhaltener bis reduzierter Futteraufnahme, vermehrtes Trinken (Polydipsie) und vermehrtes Urinieren (Polyurie), zunehmende Mattigkeit, ein stumpf werdendes Fell und gelegentlich Erbrechen oder eine Inappetenz, die einige Tage anhält. Diese Anzeichen ähneln stark einer chronischen Nierenerkrankung, weshalb der Verdacht oft erst spät auf einen Tumor fällt.

Beim renalen Lymphom kommt häufig eine spürbare Vergrößerung beider Nieren hinzu, die deine Tierärztin oder dein Tierarzt schon beim Abtasten des Bauches als prall elastische, manchmal höckerige Strukturen wahrnimmt. Manche Katzen zeigen begleitend neurologische Symptome wie Wesensveränderung, Gleichgewichtsstörung oder Krampfanfälle, weil das Lymphom Hirnhaut oder Rückenmark mitbefallen kann. Ein blasser, eingefallener Eindruck ist Ausdruck von Anämie, Dehydratation und Eiweißverlust.

Beim Karzinom dominieren später aufkommende Symptome wie Hämaturie (sichtbar blutiger Urin), kolikartige Schmerzen beim Urinieren, einseitige Bauchschmerzen oder ein deutlich aufgetriebener Bauch. Falls Metastasen in der Lunge sitzen, kommt Atemnot hinzu. Achte im Alltag besonders auf Trinkmenge, Streuverbrauch und Gewicht, dokumentiere Auffälligkeiten am besten in einem kleinen Notizbuch oder einer Foto App. Mehr zu unklarem Erbrechen findest du im Ratgeber zu Erbrechen bei der Katze, mehr zur Beobachtung von Wasseraufnahme und Harnabsatz im Beitrag zur Blasenentzündung der Katze.

Welche Ursachen und Risikofaktoren gibt es?

Eine einzelne, klar greifbare Ursache für Nierenkrebs gibt es bei der Katze nicht. Das renale Lymphom hat einen klar belegten Zusammenhang mit dem Felinen Leukosevirus (FeLV). Auch das Feline Immunschwächevirus (FIV) gilt als immunologisch begünstigender Faktor. Bei Karzinomen spielen Alter, chronisch entzündliche Veränderungen der Nierentubuli und vermutlich genetische Faktoren eine Rolle. Eine direkte Vererbungslinie ist bei der Katze, anders als beispielsweise das renale Zystadenokarzinom beim Deutschen Schäferhund, nicht beschrieben.

Begünstigend wirken außerdem ein hoher Anteil minderwertigen Trockenfutters mit eingeschränkter Wasseraufnahme, weil eine chronisch konzentrierte Harnausscheidung die Schleimhaut belastet. Hinzu kommen langjährige, unbehandelte Harnwegsinfekte, eine schlecht eingestellte Hyperthyreose und eine subklinische Dehydratation, die viele Wohnungskatzen mit reiner Trockenfutterfütterung still mit sich tragen. Eine ausgewogene artgerechte Ernährung mit hohem Nassfutteranteil ist daher kein Allheilmittel, aber ein nachvollziehbarer Beitrag zum Schutz der Niere.

Vorbeugen lässt sich Nierenkrebs nur indirekt. Sinnvoll sind ein FeLV und FIV Test bei jeder neuen Katze, eine konsequente FeLV Impfung bei Freigängern, jährliche Gesundheitschecks ab dem siebten Lebensjahr und ab zehn Jahren ein halbjährliches Geriatrieprofil mit Blutbild, Organwerten, SDMA Wert, Urinstatus und Blutdruckmessung. Ein langfristig konstantes Körpergewicht und ausreichend Trinkwasser an mehreren Stellen in der Wohnung gehören zum Standard.

Wie läuft die Diagnostik beim Nierenkrebs ab?

Die Diagnostik gliedert sich in vier Schritte. Zuerst steht eine gründliche klinische Untersuchung mit Abtasten beider Nieren, Beurteilung von Hydrationszustand, Schleimhautfarbe und Lymphknoten. Schon hier fallen beim renalen Lymphom die typisch beidseitig vergrößerten Nieren auf. Es folgt ein großes Blutbild mit Organwerten, also Harnstoff, Kreatinin, SDMA, Phosphat, Kalzium, Kalium, Albumin und Eiweißelektrophorese, ergänzt durch FeLV und FIV Test sowie einen Urinstatus mit Sedimentbeurteilung und einem Urin Eiweiß Kreatinin Quotienten. Erhöhte Nierenwerte und ein gestörter Eiweißhaushalt geben Hinweise, sind aber nie tumorspezifisch.

Der entscheidende nächste Schritt ist die Sonografie der Bauchhöhle. Sie zeigt, ob die Niere strukturell verändert ist (Verlust der Rinden Mark Differenzierung, knotige Auftreibung, Zysten, Beckenektasie) und ob nur eine oder beide Nieren betroffen sind. Beim Lymphom sieht man typischerweise eine echoarme Verdickung der Nierenrinde mit einem hellen Streifen am Übergang zur Marksubstanz, dem sogenannten Halozeichen. Beim Karzinom imponiert meist eine umschriebene, inhomogene Raumforderung mit gestörter Durchblutung im Doppler.

An den Ultraschall schließt sich eine ultraschallgesteuerte Feinnadelaspiration an. Sie ist bei der Katze technisch gut machbar, in vielen Fällen ohne Vollnarkose und liefert beim Lymphom rasch eine zytologische Diagnose. Beim Karzinom ist eine Feinnadelaspiration weniger zuverlässig, weil epitheliale Tumore häufig dichter und schlechter aspirierbar sind. Hier ist eine Tru Cut Biopsie unter Ultraschallkontrolle oder eine diagnostische Laparotomie mit Probeentnahme nötig. Komplettiert wird das Staging durch Röntgen Thorax in drei Ebenen zur Suche nach Lungenmetastasen, gegebenenfalls eine Computertomographie und eine Zytologie aus regionalen Lymphknoten. Eine umfassende Diagnostik ist auch finanziell relevant, hier hilft eine Katzenversicherung mit Krankenkomponente, weil sie viele dieser Leistungen anteilig trägt.

Nierenkrebs bei Katzen – go4vet

Wie wird Nierenkrebs bei der Katze behandelt?

Die Therapie hängt vom Tumortyp ab. Beim renalen Lymphom steht die Chemotherapie im Vordergrund, weil eine chirurgische Entfernung beider Nieren nicht möglich ist. Etabliert sind Mehrfachprotokolle wie das modifizierte CHOP Protokoll mit Cyclophosphamid, Vincristin, Doxorubicin und Prednisolon über mehrere Monate. Die Ansprechraten liegen je nach Studie zwischen vierzig und sechzig Prozent, wobei rund ein Drittel der Tiere eine vollständige Remission erreichen kann. Mittlere Überlebenszeiten bei vollständiger Remission liegen bei sechs bis zwölf Monaten, einzelne Tiere überleben deutlich länger. Eine begleitende Nierendiät, Phosphatbinder, gegebenenfalls Erythropoetin und ein konsequentes Volumenmanagement gehören in jedes Behandlungskonzept.

Beim einseitigen Nierenkarzinom ohne Metastasen ist die Methode der Wahl die Nephrektomie, also die operative Entfernung der betroffenen Niere. Voraussetzung ist eine ausreichende Funktion der verbleibenden Niere, die vorher per Sonografie, SDMA Wert und gegebenenfalls Szintigrafie geprüft wird. Nach der Operation entscheidet die Histologie, ob eine adjuvante Chemotherapie sinnvoll ist. Beim Übergangszellkarzinom kommt zusätzlich eine palliative Therapie mit nicht steroidalen Entzündungshemmern wie Meloxicam zum Einsatz, was bei vielen Tieren über Wochen bis Monate eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität bewirkt.

Wichtig ist eine offene, ehrliche Beratung zur Prognose. Karzinome mit Metastasen sind nicht heilbar, hier steht eine palliative Begleitung im Vordergrund. Schmerztherapie, Appetitstimulation mit Mirtazapin oder Capromorelin, eine Antiemese mit Maropitant und eine engmaschige Begleitung deiner Tierärztin oder deines Tierarztes prägen den Alltag. Bei zunehmender Schmerzhaftigkeit, anhaltender Inappetenz oder schwerem Atemproblem gehört auch das Thema Sterbebegleitung in das Gespräch. Eine Tierarztpraxis mit onkologischem Schwerpunkt findest du über den Tierarzt-Finder oder, falls du in der Bundeshauptstadt wohnst, über die Übersicht Tierarzt Wien.

Wie unterstützt du deine Katze im Alltag während der Therapie?

Eine Katze mit Nierentumor braucht im Alltag Ruhe, gutes Wasserangebot, eine angepasste Ernährung und viel Aufmerksamkeit für Verhaltensänderungen. Stelle mehrere Trinkstellen bereit, idealerweise mit gefiltertem oder abgekochtem Wasser, gerne ergänzt durch einen leisen Trinkbrunnen. Reines Wasserangebot reicht selten aus, hier helfen feuchtigkeitsreiche Mahlzeiten mit Nassfutter oder mit Wasser angerichtetem Trockenfutter, optional auch eine renale Spezialdiät mit reduziertem Phosphor und Eiweißgehalt sowie hochverdaulichem Protein. Mehr zur Auswahl im Ratgeber zum Nassfutter für Katzen.

Das Katzenklo gehört bei einer chronisch nierenkranken oder tumorerkrankten Katze in das tägliche Monitoring. Achte auf Menge, Farbe und Geruch des Urins, dokumentiere die Häufigkeit der Toilettengänge und kontrolliere Kotkonsistenz. Veränderungen geben oft die ersten Hinweise auf eine Verschlechterung. Auch das Körpergewicht solltest du wöchentlich notieren, dafür reicht eine handelsübliche Personenwaage, auf die du die Katze gemeinsam mit dir hebst und dann das Eigengewicht abziehst.

Im häuslichen Alltag haben sich erhöhte Liegeplätze in der Nähe einer warmen Heizung, ein leiser Rückzugsraum während der Chemotherapietage und kleine, häufige Mahlzeiten bewährt. Besucherinnen und Besucher kündigst du am besten an und reduzierst akute Stressquellen. Eine ruhige, gut beleuchtete Umgebung hilft, weil Katzen im Krankheitsverlauf sehbeeinträchtigt werden können. Bleibe in engem Austausch mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt, halte Kontrolltermine konsequent ein und scheue dich nicht, bei jeder Verschlechterung anzurufen.

Tierärztlicher Blick: Welche Frage solltest du im Erstgespräch unbedingt stellen?

Eine zentrale Frage im Erstgespräch ist, ob es sich nach jetzigem Bild eher um ein renales Lymphom oder um ein epitheliales Karzinom handelt. Diese Unterscheidung steuert nahezu jede weitere Entscheidung. Beim Lymphom ist die Chemotherapie eine realistische, oft sinnvolle Option mit klaren Ansprechraten. Beim Karzinom dominiert die operative Entscheidung, bei Metastasen die palliative Begleitung. Frage konkret nach den Ergebnissen des Ultraschalls, nach der zytologischen Beurteilung und, falls vorhanden, nach Immunzytochemie zur Bestätigung des Lymphoms.

Plane eine zweite Frage zu den realistischen Therapiezielen. Geht es um Heilung, um Verlängerung der Lebenszeit bei guter Lebensqualität oder um eine reine Symptomlinderung? Eine ehrliche Antwort ermöglicht dir eine bewusste Entscheidung. Frage nach den erwarteten Nebenwirkungen, nach den Kosten der einzelnen Schritte (Ultraschall ungefähr 120 bis 250 Euro, Aspiration und Zytologie 80 bis 180 Euro, ein Chemotherapieprotokoll je nach Schema 1.500 bis 4.000 Euro über mehrere Monate), nach der voraussichtlichen Anzahl der Termine und nach möglichen Notfallsituationen, etwa bei Knochenmarksuppression durch Chemotherapie.

Eine dritte Frage betrifft die Begleittherapie. Wie wird Schmerz behandelt, welche Antiemetika sind im Einsatz, wann ist eine Infusion sinnvoll, ab wann lohnt eine subkutane Dauerflüssigkeitsgabe zu Hause? Diese Themen entscheiden im Alltag oft mehr über die Lebensqualität als das Chemotherapieprotokoll selbst. Plane für dieses Gespräch ausreichend Zeit ein, nimm eine Begleitperson mit und bitte um eine schriftliche Zusammenfassung. Bei Unsicherheit über die Diagnose oder die Therapieplanung lohnt eine zweite Meinung in einer onkologischen Spezialeinrichtung, etwa an einer der Universitätskliniken in Wien, München, Zürich oder Bern. Auch Weiterleitungen an einen erfahrenen Sonografeur können den Unterschied machen, weil viele Tumortypen sich in geübten Händen schon im Ultraschall zuverlässig zuordnen lassen.

Häufige Fragen zu Nierenkrebs bei der Katze

Wie häufig ist Nierenkrebs bei der Katze?
Primäre Nierentumore machen rund ein bis zwei Prozent aller felinen Tumore aus. Den größten Anteil hat das renale Lymphom, das meist beidseitig auftritt und besonders bei FeLV positiven Katzen vorkommt.
Wie unterscheidet sich Nierenkrebs von einer chronischen Niereninsuffizienz?
Die Symptome sind ähnlich, beide gehen mit Gewichtsverlust, Polyurie und Polydipsie einher. Beim Tumor sind die Nieren oft tastbar vergrößert, beim chronischen Verlauf eher klein und höckerig. Eine sichere Unterscheidung gelingt nur per Sonografie und Zytologie.
Wie hoch ist die Lebenserwartung bei einem renalen Lymphom?
Mit Chemotherapie liegt die mediane Überlebenszeit je nach Studie zwischen drei und neun Monaten. Tiere in vollständiger Remission können sechs bis zwölf Monate, vereinzelt auch länger leben. Ohne Therapie sind es meist nur wenige Wochen.
Was kostet die Diagnostik in Österreich?
Erstuntersuchung, Blutbild, Urinstatus und Sonografie liegen erfahrungsgemäß zwischen 250 und 450 Euro. Eine Feinnadelaspiration mit Zytologie ergänzt 80 bis 180 Euro. Eine Computertomographie kostet 600 bis 1.000 Euro.
Hilft eine spezielle Diät beim Nierentumor?
Eine renale Diät mit reduziertem Phosphor und hochwertigem Eiweiß entlastet die verbleibende Nierenfunktion. Sie ersetzt keine Tumortherapie, ist aber ein wichtiger Baustein in der Begleitung. Die Umstellung sollte langsam erfolgen.
Kann mein FeLV negativer Hauskater trotzdem ein renales Lymphom bekommen?
Ja. Auch FeLV negative Tiere entwickeln renale Lymphome, häufig im fortgeschrittenen Alter. Der Anteil der FeLV negativen Lymphome nimmt durch konsequente Impfprogramme in der DACH Region kontinuierlich zu.
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