Zucht-Komplettberatung Stute: Bon vital, Iron Tonic und Mineral vital von Trächtigkeit bis absetzen
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Die Zuchtstute durchläuft von der Bedeckung bis zum Absetzen mehrere sehr unterschiedliche Fütterungsphasen. Frühe Trächtigkeit, Spätträchtigkeit, Laktation und Absetzphase stellen jeweils andere Anforderungen an Energie, Eiweiß, Mineralstoffe, Spurenelemente und Mikronährstoffe.
Bone Vital, Iron Tonic und Mineral Vital können dabei helfen, die Versorgung gezielt zu strukturieren. Entscheidend ist aber immer die Gesamtration aus Heu, Kraftfutter, Mineralisierung, Weide, Körperzustand und tierärztlicher Kontrolle.
Warum braucht meine Zuchtstute eine eigene Fütterungslogik?
Eine Zuchtstute hat über rund elf Monate Trächtigkeit, mehrere Monate Laktation und die Absetzphase hinweg einen anderen Stoffwechselverlauf als eine nicht tragende Stute. Besonders in den letzten Trächtigkeitsmonaten und während der Milchbildung steigt der Bedarf deutlich.
In der frühen und mittleren Trächtigkeit liegt der Bedarf meist nur leicht über dem Erhaltungsbedarf. In der Spätträchtigkeit wächst das Fohlen deutlich schneller, und Mineralstoffe wie Kalzium, Phosphor, Magnesium, Kupfer, Zink und Mangan werden wichtiger. In der Laktation steigt zusätzlich der Bedarf an Energie, Eiweiß, Flüssigkeit und Mikronährstoffen.
Wird die Stute in diesen Phasen nur wie ein Freizeitpferd gefüttert, können Versorgungslücken entstehen. Diese betreffen nicht nur die Stute selbst, sondern auch Fohlenentwicklung, Milchleistung, Immunsystem und spätere Aufzucht.
Die vier Fütterungsphasen lassen sich grob so einteilen:
- ✓Frühe und mittlere Trächtigkeit findet in Monat eins bis acht statt. Gute Heuration, passende Energieversorgung und Mineralfutter reichen häufig aus.
- ✓Spätträchtigkeit beginnt oft in Monat neun bis elf. Das Fohlen wächst stark, die Mineralisierung des Skeletts wird besonders wichtig.
- ✓Laktation beginnt ab der Geburt bis etwa Monat fünf oder sechs nach dem Abfohlen. Milchbildung, Energiebedarf und Mikronährstoffbedarf sind deutlich erhöht.
- ✓Absetzphase: Die Milchleistung wird zurückgefahren, die Stute wird entlastet, und das Fohlen muss eigenständig versorgt werden.
Einen umfassenden Überblick zur Grundlogik findest du im Artikel Zuchtstute füttern. Dort werden die GfE Empfehlungen und die einzelnen Phasen ausführlicher erklärt. Dieser Abschnitt ergänzt die Grundlagen um konkrete Produktstrategien aus der SanoVet Linie.

Wie füttere ich meine Stute in der frühen und mittleren Trächtigkeit?
In den ersten acht Monaten wächst das Fohlen noch vergleichsweise langsam. Der Energiebedarf der Stute liegt meist nur leicht über dem Erhaltungsbedarf. Eine gute Heuration, Zugang zu sauberem Wasser, angepasste Kraftfuttermenge und ein vollwertiges Mineralfutter bilden die Basis.
Mineral Vital kann in dieser Phase als Mineralstoffgrundlage eingesetzt werden. Es liefert unter anderem Zink, Kupfer, Mangan, Selen und B-Vitamine. Diese Nährstoffe sind für Stoffwechsel, Immunsystem, Haut, Hufe und die normale Entwicklung des Fohlens wichtig.
Die Richtdosis bei einer Warmblutstute mit etwa 600 Kilogramm liegt meist bei 80 bis 120 Gramm pro Tag. Die genaue Menge sollte zur Heuqualität, zum übrigen Kraftfutter und zur bestehenden Mineralisierung passen. Wenn bereits ein anderes vollwertiges Mineralfutter gefüttert wird, sollte nicht einfach doppelt ergänzt werden.
Eine tierärztliche Trächtigkeitsbegleitung gehört in diese Phase fest dazu. Ultraschallkontrollen um Tag 14, 25 und 60 sind in vielen Betrieben üblich. Blutwerte können zusätzlich helfen, Eisenstatus, Leberwerte und allgemeine Stoffwechsellage früh einzuschätzen.
Wie unterstütze ich meine Stute in der Spätträchtigkeit mit Bone Vital?
Die letzten drei Monate der Trächtigkeit sind besonders anspruchsvoll. In dieser Phase nimmt das Fohlen stark an Größe und Gewicht zu. Gleichzeitig wird das Skelett mineralisiert, und der Bedarf an Kalzium, Phosphor, Magnesium und Spurenelementen steigt.
Bone Vital ist nach Herstellerangabe ein Mineralprodukt mit Fokus auf Knochenstoffwechsel, Kalzium, Phosphor, Magnesium und ergänzende Spurenelemente. Es kann in der Spätträchtigkeit sinnvoll sein, wenn die Ration diesen erhöhten Bedarf nicht sicher abdeckt.
Die Richtdosis bei einer Warmblutstute in der Spätträchtigkeit liegt häufig bei 80 bis 120 Gramm pro Tag. Ob Bone Vital zusätzlich zu Mineral Vital oder statt eines anderen Mineralprodukts eingesetzt wird, sollte anhand der Gesamtration geprüft werden. Wichtig ist, Überschneidungen bei Mineralstoffen und Spurenelementen zu vermeiden.
Auch die Energie und Eiweißversorgung muss in dieser Phase angepasst werden. Ab etwa Monat 9 wird die Ration oft schrittweise erhöht. Das Raufutter bleibt die Basis, gleichzeitig kann die Futteraufnahme durch die wachsende Gebärmutter begrenzt sein. Deshalb sollte die Ration nährstoffreich, aber gut verträglich aufgebaut werden.
Eine unausgewogene Mineralversorgung in der Spätträchtigkeit kann die Skelettentwicklung des Fohlens ungünstig beeinflussen. Aussagen zu Erkrankungen wie OCD sollten aber immer vorsichtig eingeordnet werden, weil mehrere Faktoren eine Rolle spielen, darunter Genetik, Wachstum, Bewegung, Energieversorgung und Mineralstoffbalance.
Mehr zur Entwicklung und Mineralversorgung des Fohlens findest du im Artikel Fohlenaufzucht Mineralien.
Wie füttere ich meine Stute in der Laktation mit Iron Tonic?
Nach der Geburt steigt der Stoffwechsel der Stute deutlich an. In den ersten Wochen der Laktation erreicht die Milchbildung ihren Höhepunkt. Dafür braucht die Stute ausreichend Energie, Eiweiß, Wasser, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Viele Stuten verlieren in dieser Phase Gewicht, wenn die Ration nicht angepasst wird. Das ist bis zu einem gewissen Grad normal, sollte aber nicht zu stark werden. Eine deutliche Abmagerung, Mattigkeit oder schlechte Milchleistung sollte tierärztlich abgeklärt werden.
Iron Tonic kann eingesetzt werden, wenn Eisenstatus, Blutbild oder Allgemeinzustand dafür sprechen. Es adressiert nach Herstellerangabe Eisen und B-Vitamine. Besonders nach Geburt, Blutverlust oder bei nachgewiesen niedrigen Eisenwerten kann eine gezielte Unterstützung sinnvoll sein.
Wichtig ist aber: Eisen sollte nicht ohne Anlass dauerhaft ergänzt werden. Eine Blutuntersuchung etwa drei Wochen nach der Geburt ist die bessere Grundlage. Sinnvoll sind je nach Situation kleines Blutbild, Eisen, Ferritin, Leberwerte und allgemeine Entzündungsparameter.
Die Richtdosis bei einer laktierenden Stute liegt häufig zwischen 40 und 80 Millilitern pro Tag, meist als Kur über sechs bis acht Wochen. Die genaue Dosierung sollte zum Blutbefund, zur Ration und zum Körperzustand der Stute passen.
Einen vertiefenden Überblick findest du im Artikel Anämie und Eisenmangel beim Pferd.
Wie füttere ich meine Stute in der Absetzphase und Nachsorge?
Das Absetzen erfolgt häufig zwischen dem fünften und siebten Lebensmonat des Fohlens. Die Stute fährt die Milchproduktion in den folgenden zwei bis vier Wochen schrittweise herunter. Dadurch sinkt auch ihr Energie und Nährstoffbedarf.
Wenn die Stute erneut bedeckt werden soll, beginnt parallel bereits die Vorbereitung auf die nächste Trächtigkeit. Dann muss die Ration anders bewertet werden als bei einer Stute, die in eine längere Erholungsphase geht.
In der Absetzphase wird die Kraftfuttermenge langsam reduziert. Mineral Vital kann als Basis weiterlaufen, sofern es zur Gesamtration passt. Bone Vital wird ausgeschlichen, wenn der erhöhte Bedarf der Spätträchtigkeit und Laktation nicht mehr besteht. Iron Tonic wird beendet, wenn Blutbild, Ferritin und Allgemeinzustand stabil sind.
Wenn die Stute nach dem Absetzen nicht direkt wieder tragend werden soll, wird sie schrittweise auf eine Erhaltungsration zurückgeführt. Raufutter bleibt die Basis, Kraftfutter und Spezialergänzungen werden an Körperzustand, Arbeit und Blutwerte angepasst.
Flankierend sind in dieser Phase Zahnkontrolle, Hufkontrolle, Parasitenmanagement nach Kotprobe und ein ruhiges Bewegungsprogramm sinnvoll. Wenn du langfristig mit einer Stute züchtest, sollten Zink, Kupfer, Selen und bei älteren Stuten auch ACTH regelmäßig kontrolliert werden.
Wie sieht der Zeitplan für Mineral Vital, Bone Vital und Iron Tonic aus?
Der zeitliche Überblick kann bei einer Warmblutstute grob so aussehen:
Monat eins bis acht
Mineral Vital mit etwa 80 bis 120 Gramm täglich, Raufutter als Basis, kein Bone Vital und kein Iron Tonic ohne besonderen Befund.
Monat neun bis elf
Mineral Vital weiterführen, Bone Vital mit etwa 80 bis 120 Gramm täglich ergänzen, Energie und Eiweißversorgung schrittweise anpassen.
Geburt bis etwa Monat 14
Mineral Vital weiterführen, Bone Vital fortführen, Iron Tonic bei Bedarf mit etwa 40 bis 80 Millilitern täglich als Kur über sechs bis acht Wochen, idealerweise nach Blutbild.
Monat 14 bis 18
Mineral Vital weiterführen, Bone Vital reduzieren, Iron Tonic nach Blutkontrolle ausschleichen oder beenden.
Absetzphase und Nachsorge
Mineral Vital als Basis weiterführen, Bone Vital beenden, Iron Tonic nur bei nachgewiesenem Bedarf weiterführen.
Die genaue Einteilung hängt davon ab, wann das Fohlen abgesetzt wird. Bei einem Absetzen zwischen dem fünften und siebten Lebensmonat liegt die Absetzphase je nach Zählweise etwa zwischen Monat 16 und 18 nach der Bedeckung, bei späterem Absetzen auch näher an Monat 20.
Die monatlichen Kosten hängen von Dosierung, Packungsgröße und Phase ab. In der Spätträchtigkeit und Laktation sind sie höher, weil mehrere Produkte parallel laufen können. Wichtig ist aber nicht die Menge der Produkte, sondern die passende Abstimmung auf Ration, Blutwerte und Körperzustand.
Welche tierärztliche Begleitung braucht meine Zuchtstute?
Das Produktpaket deckt nur den Fütterungsanteil ab. Erfolgreiche Zucht braucht zusätzlich eine klare tierärztliche Begleitung und gutes Management.
Wichtig sind unter anderem:
- ✓Trächtigkeitskontrollen per Ultraschall, häufig um Tag 14, 25 und 60 sowie bei Bedarf später in der Trächtigkeit.
- ✓Kontrolle der Stute in den letzten Trächtigkeitswochen.
- ✓Untersuchung des Fohlens direkt nach der Geburt, inklusive Allgemeinbefund, Nabelkontrolle und Kontrolle der Kolostrumversorgung.
- ✓IgG Test beim Fohlen, wenn die Aufnahme von Kolostrum unsicher ist oder ein Risiko besteht.
- ✓Impfprogramm der Stute, besonders gegen Tetanus, Influenza und je nach Zuchtbetrieb Herpes.
- ✓Entwurmungsstrategie nach Kotprobenkontrolle und Bestandsmanagement.
- ✓Ausreichend Bewegung und Weidegang, angepasst an Trächtigkeitsstadium und Körperzustand.
- ✓Ruhige, saubere und ausreichend große Abfohlumgebung.
- ✓Kontrolle von Gliedmaßen, Hufen und Entwicklung des Fohlens in den ersten Lebenswochen.
In Deutschland und Österreich sind die Grundprinzipien vergleichbar. Unterschiede können sich durch Verband, Impfprogramm, Klinikempfehlungen und regionale Zuchtpraxis ergeben. Eine erfahrene Pferdeklinik oder ein zuchterfahrener Tierarzt ist deshalb die wichtigste Ergänzung zum Fütterungsplan.

Was muss ich bei älteren Zuchtstuten beachten?
Ältere Zuchtstuten ab etwa 16 Jahren brauchen häufig eine engere Betreuung. Der Bedarf ist individueller, und kleinere Probleme fallen in Trächtigkeit und Laktation stärker ins Gewicht.
Folgendes ist zu beachten:
Zähne
Abgenutzte oder schmerzhafte Zähne können die Heuaufnahme verschlechtern. Eingeweichte Heucobs, Mash oder strukturierte Seniorrationen können nötig werden.
Gelenke
Bei chronischer Arthrose kann ArthroVit ergänzend sinnvoll sein, wenn es zur Gesamtration und zum Befund passt.
PPID
Ab etwa 15 Jahren sollte bei passenden Symptomen ACTH kontrolliert werden. Bei bestätigtem PPID erfolgt die Behandlung tierärztlich, häufig mit Pergolid.
Fruchtbarkeit
Hormonelle oder uterine Probleme müssen tierärztlich abgeklärt werden. Fütterung kann unterstützen, ersetzt aber keine Reproduktionsmedizin.
Eisenstatus
Iron Tonic sollte bei älteren Stuten nicht pauschal, sondern nach Blutbild und Ferritinwert eingesetzt werden.
Problemträchtigkeiten
Zwillingsträchtigkeit, Plazentaprobleme, Hydroamnion oder deutliche Ödeme gehören engmaschig tierärztlich begleitet.
In solchen Fällen ist das Standardpaket aus Mineral Vital, Bone Vital und Iron Tonic nur eine Basis. Weitere Ergänzungen werden nach Befund entschieden.
Wie versorge ich das Fohlen in den ersten Monaten mit?
Das Fohlen wird in den ersten Wochen vor allem über die Milch der Stute versorgt. Deshalb ist die Fütterung der Stute in dieser Zeit besonders wichtig. Eine gut versorgte Stute kann Energie, Eiweiß, Mineralstoffe und Spurenelemente besser über die Milch bereitstellen.
Ab etwa der achten bis zwölften Lebenswoche beginnt das Fohlen meist, zunehmend festes Futter zu probieren. In dieser Übergangsphase kann ein eigenes, altersgerechtes Fohlenfutter mit passender Mineralisierung sinnvoll werden.
Ob Bone Vital in reduzierter Dosis oder ein spezielles Fohlenmüsli eingesetzt wird, sollte mit Tierarzt oder Fütterungsberater abgestimmt werden. Entscheidend sind Wachstum, Gliedmaßenstellung, Körperentwicklung, Raufutteraufnahme und Mineralstoffversorgung.
Das Absetzen ist für das Fohlen ein kritischer Übergang. Die Ernährung muss dann von Milch auf eigenständige Versorgung mit Energie, Eiweiß, Mineralstoffen und Spurenelementen umgestellt werden. Mehr dazu findest du im Artikel Fohlenaufzucht Mineralien.
Welche Kosten entstehen in einer Zuchtsaison?
Die Kosten einer Zuchtsaison bestehen nicht nur aus Futter. Für eine Warmblutstute mit etwa 600 Kilogramm liegen die reinen Fütterungskosten je nach Phase meist zwischen 30 und 130 Euro pro Monat. Dazu kommen die eigentlichen Zuchtkosten: tierärztliche Kontrollen, Ultraschall, Blutbild, Impfungen, Kotproben, Geburtshilfe, Abfohlüberwachung, Hufschmied und die erste Versorgung des Fohlens. Je nach Betrieb, Verlauf und Betreuungsaufwand können diese Posten deutlich höher ausfallen als die Zusatzfutterkosten.
Realistisch solltest du deshalb nicht nur mit den monatlichen Futterkosten rechnen, sondern mit einem Gesamtbudget für Stute und Fohlen. Ab dem Absetzen braucht auch das Fohlen eigene Fütterung, Mineralisierung, Hufkontrollen und tierärztliche Entwicklungschecks. Einen umfassenden Überblick findest du im Artikel Fohlenaufzucht Mineralien.
Wie bereite ich meine Stute nach dem Absetzen auf die nächste Saison vor?
Nach dem Absetzen wird die Stute schrittweise auf eine Erhaltungsration zurückgeführt. Gleichzeitig beginnt die Nachsorge.
Dazu gehören Zahnkontrolle, Hufbearbeitung, Parasitenmanagement nach Kotprobe, Blutbild bei Bedarf und ein ruhiges Bewegungsprogramm über etwa vier bis sechs Wochen. Die Stute sollte Körpergewicht, Muskulatur und Stoffwechsel wieder stabilisieren, bevor die nächste Zuchtsaison beginnt.
Wenn du die Stute erneut bedecken lassen möchtest, startet die Vorbereitung meist einige Wochen nach dem Absetzen. Der Tierarzt prüft Allgemeinzustand, Zyklus, Ovarfunktion und Gebärmuttergesundheit. Die Fütterung wird dann wieder auf Fruchtbarkeit, Mineralisierung und kommende Trächtigkeit ausgerichtet.
In Deutschland und Österreich liegt die Hauptzuchtsaison häufig zwischen Februar und Juli. Eine gute Nachsorge nach dem Absetzen verbessert die Ausgangslage für die nächste Trächtigkeit und hilft, Überforderung der Stute zu vermeiden.
Welches Zusatzfutter passt zu deinem Pferd?
In zwei Minuten zur passenden SanoVet-Empfehlung, alter, belastung und symptome berücksichtigt.
Häufige Fragen zu Zucht-Komplettberatung Stute
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