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Borreliose beim Pferd: Lyme-Borreliose erkennen und behandeln

Borreliose beim Pferd: Lyme-Borreliose erkennen und behandeln

Die Borreliose beim Pferd, auch Lyme-Borreliose genannt, wird durch Bakterien der Gattung Borrelia burgdorferi sensu lato übertragen, die in Mitteleuropa fast ausschließlich durch den Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus) verbreitet werden. Während Borreliose beim Menschen und beim Hund gut erforscht ist, gibt es zur Erkrankung beim Pferd bis heute kontroverse Diskussionen. Sicher ist: Pferde infizieren sich nachweislich, viele zeigen jedoch keine Symptome. Wenn Symptome auftreten, sind sie oft unspezifisch (Lahmheit, Leistungsabfall, Verhaltensänderungen, Steifigkeit, Hautveränderungen), was die Diagnose anspruchsvoll macht. In Deutschland und Österreich (AT) liegen die Durchseuchungsraten je nach Region zwischen zehn und sechzig Prozent. Eine sichere Diagnose erfordert die Kombination aus Symptombild, Anamnese, Antikörpernachweis und dem Ausschluss anderer Ursachen. Die Therapie der Wahl ist meist Doxycyclin über drei bis vier Wochen. In diesem Ratgeber erfährst du, wie du eine Borreliose erkennst, wie deine Tierärztin sie diagnostiziert und wie du dein Pferd vor Zecken schützt. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Hinweis

Wichtiger Hinweis zur Borreliose

Ein positiver Antikörpertest allein bedeutet nicht automatisch eine behandlungsbedürftige Erkrankung. Viele Pferde haben Antikörper ohne Symptome. Eine Therapie sollte nur nach sorgfältiger tierärztlicher Abklärung und bei klinisch passendem Bild erfolgen, denn unkritischer Antibiotikaeinsatz fördert Resistenzen und kann dem Pferd schaden.

Wie infiziert sich ein Pferd mit Borrelien?

Borrelien werden ausschließlich durch infizierte Zecken übertragen. In Deutschland und Österreich ist der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) der Hauptüberträger, in einigen Regionen auch die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus). Die Zecke muss mehrere Stunden, meist zwölf bis vierundzwanzig, am Pferd saugen, bevor sie Borrelien überträgt. Schnelles Entfernen einer Zecke senkt das Übertragungsrisiko deutlich.

Pferde halten sich naturgemäß viel im zeckenreichen Lebensraum auf. Weiden mit hohem Gras, Waldränder, gebüschreiche Auslaufflächen und Wiesen mit Buschstreifen sind Hochrisikoumgebungen. Die Zeckensaison reicht in Mitteleuropa von Februar bis November, mit Spitzen im Frühjahr (April bis Juni) und Herbst (September bis Oktober). Aufgrund milderer Winter werden Zecken zunehmend ganzjährig aktiv.

Die Durchseuchungsraten in Pferdebeständen variieren stark. In bayerischen, österreichischen und süddeutschen Studien wurden Antikörperraten zwischen 25 und 60 Prozent festgestellt. In Norddeutschland liegen die Werte teils niedriger. Bedeutsam ist: Antikörper bedeuten nicht zwangsläufig Krankheit, sondern nur Kontakt mit dem Erreger.

Welche Symptome deuten auf eine Borreliose hin?

Die größte Herausforderung der Lyme-Borreliose beim Pferd liegt in der Unspezifität der Symptome. Es gibt kein einziges Anzeichen, das eindeutig auf Borreliose hinweist. Das macht die Diagnose schwer und erfordert die Kombination mehrerer Bausteine.

Häufig beschriebene Symptome sind wechselnde Lahmheiten ohne erkennbare Ursache, Steifigkeit nach Ruhephasen, Muskelverspannungen, Leistungsabfall, Gewichtsverlust, Mattigkeit und Verhaltensänderungen wie erhöhte Berührungsempfindlichkeit oder Reizbarkeit.

An den Augen können Uveitis (Regenbogenhautentzündung), Bindehautreizungen oder Trübungen auftreten. Hautveränderungen sind selten, im Gegensatz zur menschlichen Borreliose mit der typischen Wanderröte. Beim Pferd zeigt sich die Hautmanifestation meist als unspezifische Dermatitis.

Neurologische Symptome wie Koordinationsstörungen, Zungenlähmungen, Schluckbeschwerden oder Stürze sind selten, aber beschrieben. Sie deuten auf eine fortgeschrittene Erkrankung mit Befall des Nervensystems hin und sind ein klares Alarmzeichen.

Bei chronischen Verläufen siehst du wiederkehrende Lahmheiten, anhaltenden Leistungsabfall, Muskelabbau und allgemeine Abgeschlagenheit. Solche Pferde werden oft monatelang erfolglos behandelt, bevor an Borreliose gedacht wird.

Wie diagnostiziert die Tierärztin eine Borreliose?

Die Diagnostik der Borreliose beim Pferd ist ein mehrstufiger Prozess, denn ein einzelner Test allein liefert keine sichere Antwort. Deine Tierärztin kombiniert Anamnese, klinische Untersuchung, Laborwerte und gegebenenfalls bildgebende Verfahren.

Die Anamnese klärt die Vorgeschichte. Wo lebt das Pferd? Sind Zeckenkontakte bekannt? Wie lange bestehen die Symptome? Gab es vorherige Erkrankungen? Welche Behandlungen wurden bereits versucht?

Die klinische Untersuchung umfasst Lahmheitsdiagnostik, Beurteilung von Augen, Haut, Muskulatur und Allgemeinzustand. Häufig wird ergänzend ein großes Blutbild gemacht, um Entzündungsmarker, Organfunktionen und allgemeine Veränderungen zu erfassen.

Der Antikörpertest ist die wichtigste serologische Untersuchung. Üblich sind ELISA, Western Blot oder der Multiplex-Assay (Cornell-Test), der drei verschiedene Antikörperarten unterscheidet und so eine Aussage über akute, chronische oder zurückliegende Infektionen ermöglicht. Quantitative Tests sind aussagekräftiger als rein qualitative.

Ein Direktnachweis der Borrelien (PCR) ist im Pferdeblut selten erfolgreich, weil die Erreger sich rasch ins Gewebe zurückziehen. Sinnvoller ist die PCR aus Synovia (Gelenkflüssigkeit), Hautbiopsien oder Liquor bei neurologischen Symptomen.

Wichtig ist immer der Ausschluss anderer Ursachen. Lahmheiten können durch Arthrosen, Sehnenprobleme, Hufrehe oder andere Erkrankungen verursacht sein. Verhaltensänderungen können auch auf Magengeschwüre, Stoffwechselprobleme oder Schmerz aus anderen Quellen hindeuten.

Welche Therapieoptionen gibt es?

Die Standardtherapie der Lyme-Borreliose beim Pferd ist Doxycyclin oral, in der Dosierung 10 mg pro Kilogramm Körpergewicht zweimal täglich, über drei bis vier Wochen. Doxycyclin durchdringt Gewebe gut, einschließlich Gelenkknorpel und Augenflüssigkeit, und wird von den meisten Pferden gut vertragen.

Alternativ kommen Tetrazyklin intravenös oder Ceftiofur zum Einsatz. Diese werden bei schweren oder neurologischen Verläufen bevorzugt, weil sie höhere Wirkspiegel im Zentralnervensystem erreichen. Die Therapie erfolgt klinikbasiert und ist deutlich teurer.

Begleitend werden Entzündungshemmer (NSAR), Schmerzmittel und gegebenenfalls Augenpräparate eingesetzt. Bei einer Uveitis sind atropinhaltige Augentropfen und kortisonhaltige Salben Standard. Eine Physiotherapie unterstützt die Wiedererlangung der Beweglichkeit.

Die Erfolgsraten variieren. Akute Verläufe sprechen meist gut auf Doxycyclin an, mit deutlicher Besserung innerhalb von ein bis zwei Wochen. Chronische Verläufe sind schwieriger, Rückfälle nicht selten. Manche Pferde benötigen wiederholte Therapiezyklen oder eine Kombination aus Antibiotika und immunmodulierenden Maßnahmen.

Verlaufskontrollen durch deine Tierärztin sind wichtig. Antikörpertiter sinken nach erfolgreicher Therapie meist über mehrere Monate, wobei die Werte selten ganz auf Null gehen. Symptomatische Besserung ist letztlich der entscheidende Erfolgsindikator.

Wie kannst du dein Pferd vor Zecken schützen?

Zeckenschutz ist die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Borreliose. Eine vollständige Vermeidung ist nahezu unmöglich, aber mit gutem Management lässt sich das Risiko stark reduzieren.

Beginne mit der Weideauswahl. Kurzgehaltene, sonnige, trockene Weiden sind zeckenarm. Hochgrasige, feuchte, schattige Waldränder und Buschstreifen sind die Hauptlebensräume von Zecken. Wenn möglich, mähe die Weidekanten regelmäßig und entferne dichtes Unterholz.

Zur chemischen Zeckenabwehr stehen pferdetaugliche Repellents auf Permethrin- oder Icaridin-Basis zur Verfügung. Sie schrecken Zecken ab, garantieren aber keinen vollständigen Schutz. Trage sie vor jedem Ausritt und vor Weidezeiten in zeckenreichen Regionen auf, vor allem an Beinen, Bauch und Brust.

Tägliches Absuchen nach Ausritten und nach Weidezeiten ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Schritt. Untersuche besonders dünnhäutige Stellen wie Innenschenkel, Mähnenkamm, Schweifrübe, Brust, Bauchnaht und unter dem Kinn. Eine Zecke, die innerhalb von zwölf Stunden entfernt wird, überträgt mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Borrelien.

Beim Entfernen einer Zecke verwendest du eine Zeckenzange oder eine Pinzette mit feiner Spitze. Greife die Zecke direkt an der Haut, ziehe gleichmäßig und ohne Drehen heraus. Quetsche den Körper nicht, denn dadurch werden Erreger verstärkt in die Wunde gepresst. Desinfiziere die Bissstelle und beobachte sie über einige Tage.

Eine Impfung gegen Borreliose ist beim Pferd in Europa derzeit nicht zugelassen. In den USA gibt es Off-label-Anwendungen mit dem Hundeimpfstoff, dies wird in Mitteleuropa jedoch nicht empfohlen.

Wie unterscheidet sich Borreliose von ähnlichen Erkrankungen?

Viele Erkrankungen verursachen ähnliche Symptome wie eine Borreliose. Eine sorgfältige Differenzialdiagnose ist deshalb essenziell, bevor eine antibiotische Therapie eingeleitet wird.

Eine Arthrose verursacht ebenfalls Lahmheit, Steifigkeit und Leistungsabfall, vor allem bei älteren Pferden. Eine Röntgenuntersuchung der betroffenen Gelenke und der typische Anlaufschmerz nach Ruhephasen helfen zu unterscheiden.

Die Anaplasmose wird ebenfalls von Zecken übertragen und verursacht Fieber, Mattigkeit, Ödeme und Lahmheiten. Sie verläuft akuter als die Borreliose und lässt sich serologisch und mikroskopisch unterscheiden.

Eine Equine Protozoale Myeloenzephalitis (EPM) verursacht ähnliche neurologische Symptome wie eine fortgeschrittene Borreliose. EPM ist in Mitteleuropa selten, kommt aber bei aus Nord- und Mittelamerika importierten Pferden vor. Spezielle Tests klären die Ursache.

Auch Magengeschwüre, Stoffwechselerkrankungen, Sehnenprobleme oder Hufrehe können ähnliche Allgemeinsymptome auslösen. Eine umfassende Untersuchung ist deshalb der Schlüssel zur richtigen Diagnose.

Tierärztlicher Blick: Wann musst du dein Pferd vorstellen?

Bei unklaren Lahmheiten, anhaltendem Leistungsabfall, Verhaltensänderungen oder Augenproblemen solltest du immer deine Tierärztin oder deinen Tierarzt konsultieren. Vor allem dann, wenn dein Pferd in einer zeckenreichen Region lebt oder kürzlich Zeckenkontakt hatte.

Notfälle sind selten, aber möglich. Akute Lähmungen, Stürze, plötzliche Sehstörungen oder massiv geschwollene, schmerzhafte Gelenke sollten innerhalb weniger Stunden tierärztlich abgeklärt werden. Auch hohes Fieber über vierzig Grad in Verbindung mit anderen Symptomen ist ein Vorstellungsgrund.

Eine Pferdekrankenversicherung kann die Kosten für umfangreiche Diagnostik (Bildgebung, Labordiagnostik, Endoskopie) und langwierige Therapien teilweise decken. Achte beim Tarifvergleich darauf, dass auch chronische Erkrankungen und mehrwöchige Antibiotikatherapien eingeschlossen sind.

Halte ein Symptomtagebuch, in dem du Auffälligkeiten, Lahmheiten, Wetter und Belastungen dokumentierst. Bei chronischen Verläufen ist diese Verlaufsdokumentation Gold wert, denn sie zeigt Muster und hilft bei der Therapieanpassung.

Was kostet die Borreliose-Diagnostik und -Therapie?

Die Kosten variieren je nach Diagnostik-Tiefe und Therapieform. In Deutschland und Österreich kannst du mit folgenden Größenordnungen rechnen.

Eine Erstuntersuchung mit Anamnese und Lahmheitsdiagnostik liegt zwischen 100 und 250 Euro. Hinzu kommen Anfahrt und gegebenenfalls Ultraschall- oder Röntgenkosten.

Ein Multiplex-Antikörpertest kostet inklusive Versand und Auswertung 80 bis 150 Euro. Ein einfacher ELISA bewegt sich zwischen 30 und 60 Euro. PCR-Untersuchungen aus Synovia oder Liquor sind teurer und liegen bei 150 bis 300 Euro.

Die Doxycyclin-Therapie über vier Wochen kostet beim mittelgroßen Warmblut zwischen 200 und 500 Euro für das Medikament selbst. Hinzu kommen Tierarztbesuche, Verlaufskontrollen und gegebenenfalls Begleitmedikation.

Bei Klinikaufenthalten mit intravenöser Therapie können schnell mehrere Tausend Euro auflaufen, vor allem wenn neurologische Symptome bestehen. Komplexe Verlaufskontrollen über Monate hinweg verursachen jährlich oft mehrere Hundert Euro Folgekosten.

Welche Folgeerkrankungen können entstehen?

Eine unbehandelte oder spät erkannte Borreliose kann verschiedene Spätfolgen nach sich ziehen, die das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit deines Pferdes nachhaltig beeinträchtigen. Eine frühe Diagnose und Therapie ist deshalb auch dann wichtig, wenn die Symptome noch mild erscheinen.

Eine der häufigsten Spätfolgen ist die chronische Polyarthritis, bei der mehrere Gelenke gleichzeitig entzündet sind. Die Pferde zeigen wechselnde Lahmheiten, Schwellungen und Schmerzhaftigkeit, oft an Knie- und Sprunggelenken. Eine ergänzende Behandlung mit Schmerzmitteln, Physiotherapie und gelenkstützenden Präparaten ist nötig, manchmal über Jahre.

Die periodische Augenentzündung (Equine Recurrent Uveitis, ERU) wird in einigen Studien mit Borreliose in Verbindung gebracht. Sie verläuft in Schüben und kann unbehandelt zur Erblindung führen. Eine konsequente augenärztliche Betreuung ist hier essenziell, denn jede Schubphase verursacht weitere Schäden an Linse, Glaskörper und Netzhaut.

Bei neurologischer Borreliose (Neuroborreliose) sind Schäden am Nervensystem möglich, die sich auch nach erfolgreicher Antibiotikatherapie nicht vollständig zurückbilden. Symptome wie Koordinationsprobleme, Berührungsempfindlichkeit oder Verhaltensänderungen können bestehen bleiben. Eine frühe Diagnose ist hier besonders wichtig.

Auch chronische Müdigkeit, Muskelabbau und reduzierte Belastbarkeit werden bei chronischen Verläufen beschrieben. Die Pferde wirken antriebsarm, verlieren Muskelmasse trotz guter Fütterung und können nicht mehr im gewohnten Umfang gearbeitet werden. Eine Kombination aus medizinischer Therapie, Physiotherapie und gezieltem Aufbautraining ist hier sinnvoll.

Häufig gestellte Fragen zur Borreliose beim Pferd

Mein Pferd hat positive Borrelien-Antikörper, ist es krank?

Nicht zwangsläufig. Antikörper zeigen nur, dass dein Pferd Kontakt mit Borrelien hatte. Viele Pferde haben Antikörper ohne klinische Symptome. Eine Therapie ist nur sinnvoll, wenn passende Symptome vorliegen und andere Ursachen ausgeschlossen sind. Sprich mit deiner Tierärztin über die Interpretation des Befundes.

Wie schnell muss eine Zecke entfernt werden?

Je schneller, desto besser. Zecken übertragen Borrelien meist erst nach zwölf bis vierundzwanzig Stunden Saugzeit. Tägliches Absuchen und sofortiges Entfernen reduziert das Infektionsrisiko erheblich. Verwende eine Zeckenzange und ziehe ohne Drehen gleichmäßig heraus.

Gibt es eine Impfung gegen Borreliose beim Pferd?

In Europa ist derzeit keine Impfung für Pferde zugelassen. In den USA wird teils der Hundeimpfstoff off-label eingesetzt, dies wird in Mitteleuropa nicht empfohlen. Wirksamer Schutz besteht aktuell durch Zeckenrepellents, Weidemanagement und tägliches Absuchen.

Ist Borreliose für Menschen ansteckend?

Eine direkte Übertragung vom Pferd auf den Menschen ist nicht möglich. Allerdings kann dieselbe Zecke zuerst ein Pferd und danach einen Menschen befallen. Das Übertragungsrisiko betrifft also den gemeinsamen Lebensraum, nicht das Pferd direkt.

Wie lange dauert die Therapie?

Die Standardtherapie mit Doxycyclin läuft über drei bis vier Wochen. Bei chronischen oder neurologischen Verläufen kann die Therapie verlängert oder mit anderen Antibiotika kombiniert werden. Verlaufskontrollen klären, ob eine Wiederholung nötig ist.

Kann mein Pferd nach erfolgreicher Therapie wieder erkranken?

Ja, eine durchgemachte Infektion schützt nicht vor erneuter Ansteckung. Pferde in zeckenreichen Regionen können sich wiederholt infizieren. Konsequenter Zeckenschutz bleibt deshalb auch nach Therapie wichtig.

Quellen

VETTY — Dein Tier-Assistent

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