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Vorteile von getreidefreiem Hundefutter

Vorteile von getreidefreiem Hundefutter

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Getreidefreies Hundefutter wird in Österreich (AT) und im DACH-Raum seit etwa zehn Jahren als naturnahe, gesündere Alternative beworben, weil Hunde von ihrer Abstammung her keine Getreidefresser seien. Ein Blick in die Forschung zeigt allerdings ein deutlich differenzierteres Bild. Hunde haben sich im Laufe der Domestikation an Stärke angepasst, klassisches Getreide wie Reis oder Hafer ist gut verdaulich und liefert sinnvolle Energie. Gleichzeitig untersucht die US-Behörde FDA seit dem Jahr 2018 einen möglichen Zusammenhang zwischen getreidefreien Diäten mit hohem Hülsenfrucht-Anteil und einer dilatativen Kardiomyopathie (DCM) bei Hunden, die rassebezogen eigentlich nicht prädisponiert sind. Wer sein Hundefutter bewusst auswählt, sollte deshalb genau wissen, wo der Mythos endet und wo echte Indikationen für eine getreidefreie Diät beginnen. Dieser Ratgeber sortiert Vor- und Nachteile, ordnet die DCM-Diskussion ein und gibt dir Entscheidungshilfen für den Alltag. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Futter Icon

Auf einen Blick

Getreide ist beim Hund weder essentiell noch automatisch schlecht. Eine echte Getreideallergie ist sehr selten, in den meisten Fällen reagieren Hunde auf bestimmte Proteine wie Rind, Huhn oder Milchprodukte. Getreidefreie Diäten mit hohem Hülsenfrucht-Anteil stehen seit 2018 in einer FDA-Untersuchung wegen möglicher DCM-Fälle, die Datenlage ist noch nicht abgeschlossen. Eine Auswahl nach Fleischanteil, Tierart und vollständiger Mikronährstoffdeklaration ist wichtiger als die Frage „mit oder ohne Getreide“.

Warum wird getreidefreies Futter so stark beworben?

Der Marketing-Trend zu getreidefreien Hundefuttern hat seinen Ursprung in der humanen „Paleo“-Bewegung der frühen 2010er-Jahre. Die Idee dahinter: Hunde stammen vom Wolf ab, der wilde Wolf isst kein Getreide, also sei Getreide auch für den Hund unnatürlich. Ergänzt wurde das durch die Beobachtung, dass billige Trockenfutter oft hohe Anteile an Mais, Weizen und Soja enthalten, die als Füllstoffe dienen und wenig Mehrwert liefern. Aus dieser Mischung entstand die griffige Botschaft „getreidefrei ist besser“.

Wissenschaftlich ist das nur teilweise haltbar. Studien zur Domestikation aus den Jahren 2013 bis 2024 zeigen, dass Hunde im Vergleich zum Wolf zusätzliche Genkopien für die Stärkeverdauung besitzen, also evolutionär gesehen klar an gemischte Kost mit pflanzlichen Komponenten angepasst sind. Hochwertiges Getreide wie gepuffter Reis, gemahlener Hafer oder Hirse ist gut verdaulich und liefert wertvolle Energie sowie Ballaststoffe für eine gesunde Darmflora. Die einseitige Botschaft „getreidefrei ist besser“ greift damit zu kurz.

Trotzdem gibt es echte Vorteile bei sorgfältig formulierten getreidefreien Linien. Wenn ein Futter klar deklarierte Tierarten an erster Stelle hat, einen hohen Fleischanteil, eine vollständige Mikronährstoffversorgung und einen moderaten Kohlenhydratanteil aus alternativen Quellen, ist es ernährungsphysiologisch sehr gut. Der Vorteil liegt dann allerdings nicht im Verzicht auf Getreide, sondern in der bewussten Rezeptur. Mehr zur Hundeernährung allgemein findest du im Beitrag zu Hundefutter.

Die FDA-DCM-Untersuchung: Was steht aktuell im Raum?

Im Juli 2018 hat die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) eine offizielle Untersuchung gestartet, weil Tierkardiologen vermehrt Fälle von dilatativer Kardiomyopathie bei Hunden gemeldet hatten, die nicht zu den klassisch prädisponierten Rassen wie Dobermann oder Boxer gehörten. Auffällig war, dass viele dieser Hunde mit getreidefreien Trockenfuttern gefüttert wurden, die einen hohen Anteil an Erbsen, Linsen, Kichererbsen und anderen Hülsenfrüchten enthielten. Die FDA hat seitdem mehrere Update-Berichte veröffentlicht, der bisher umfangreichste stammt aus dem Jahr 2022.

Eine eindeutige kausale Klärung steht weiterhin aus. Diskutiert werden mehrere Mechanismen: Eine möglicherweise reduzierte Bioverfügbarkeit der Aminosäure Taurin durch hülsenfruchtbasierte Rezepturen, eine bislang unbekannte direkte Wirkung von Hülsenfruchtinhaltsstoffen auf den Herzmuskel, eine veränderte Darmflora durch hohe Anteile an Resistenter Stärke oder schlicht eine zufällige Häufung in einer ohnehin steigenden DCM-Inzidenz. Eine 2023 publizierte Auswertung hat den Zusammenhang weder bestätigt noch endgültig widerlegt.

Die praktische Empfehlung der meisten Tierkardiologen lautet aktuell: Eine getreidefreie Diät ist nicht per se gefährlich, aber Linien mit sehr hohem Hülsenfrucht-Anteil (etwa Erbsenmehl, Linsenmehl oder Kichererbsen unter den ersten drei bis fünf Zutaten) sollten bei nicht-prädisponierten Rassen kritisch hinterfragt werden. Wenn du eine getreidefreie Linie nutzen möchtest, achte auf eine ausgewogene Rezeptur mit klar deklarierten Tierarten und moderatem Anteil pflanzlicher Komponenten. Bei Symptomen wie Husten, schneller Ermüdbarkeit oder Atemnot ist eine kardiologische Abklärung sinnvoll.

Echte Indikationen für getreidefreie Diäten

Es gibt klare Situationen, in denen eine getreidefreie Diät tatsächlich sinnvoll ist. Erste Indikation ist die nachgewiesene Glutenenteropathie, eine sehr seltene erbliche Erkrankung des Dünndarms, die fast ausschließlich bei der Rasse Irish Setter beschrieben ist. Diese Hunde reagieren auf Gluten aus Weizen, Gerste oder Roggen mit chronischer Diarrhoe, Gewichtsverlust und Wachstumsstörungen. Die Diagnose erfolgt durch Dünndarmbiopsie und ist bei normaler Klinik selten zu erwarten.

Zweite Indikation ist die diagnostizierte Futtermittelallergie auf eine getreideenthaltene Komponente. Die häufigsten Allergene beim Hund sind allerdings tierische Proteine wie Rind, Huhn oder Milchprodukte. Eine echte Allergie auf Mais oder Weizen ist deutlich seltener als oft angenommen. Eine seriöse Allergiediagnostik beginnt mit einer achtwöchigen Eliminationsdiät unter tierärztlicher Begleitung. Mehr im Beitrag zur atopischen Dermatitis beim Hund.

Dritte Indikation ist eine medizinische Diät bei bestimmten Stoffwechselstörungen oder bei einer therapeutischen Anpassung der Kohlenhydratquelle, etwa bei Hunden mit Diabetes mellitus oder bei der Behandlung von Pankreatitis. In diesen Fällen verschreibt die Tierärztin eine speziell formulierte Diät, die getreidefrei sein kann oder auch nicht, je nach Krankheitsbild und individueller Verträglichkeit. Eine reine Marketing-getriebene Selbstdiagnose ohne tierärztliche Begleitung ist hier riskant.

Was steht statt Getreide drin? Hülsenfrüchte, Kartoffel, Tapioka

Wenn ein Hundefutter „getreidefrei“ ist, müssen die Kohlenhydrate aus anderen Quellen kommen. Häufige Alternativen sind Kartoffel, Süßkartoffel, Tapioka (aus der Maniokwurzel), Erbsen, Linsen, Kichererbsen oder gelegentlich Pseudogetreide wie Quinoa oder Amaranth. Jede dieser Quellen hat ein eigenes Profil aus Stärke, Ballaststoffen, Proteingehalt und Mikronährstoffen.

Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen, Kichererbsen) liefern viel pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Sie können in moderaten Mengen ernährungsphysiologisch sinnvoll sein, in sehr hohen Anteilen aber die oben beschriebene FDA-Diskussion auslösen. Kartoffel und Süßkartoffel liefern Stärke und Vitamine, sind gut verträglich und stehen in keiner aktuellen Sicherheitsdiskussion. Tapioka ist sehr stärkereich, aber arm an Mikronährstoffen, weshalb es als alleinige Kohlenhydratquelle weniger geeignet ist.

Eine sinnvolle getreidefreie Rezeptur arbeitet mit einer Mischung aus moderaten Kartoffelanteilen, etwas Süßkartoffel und einem überschaubaren Hülsenfrucht-Anteil, dazu hochwertigem Fleisch und einer vollständigen Mikronährstoffversorgung. Wer die Zutatenliste eines Futters liest und Hülsenfrüchte unter den ersten drei Positionen findet, sollte das mit der Tierärztin besprechen, vor allem bei nicht-prädisponierten Rassen. Mehr Hintergrund zu Trockenfutter findest du im Beitrag zu Trockenfutter für Hunde.

Qualitätskriterien bei getreidefreiem Futter

Echte Qualität zeigt sich auch beim getreidefreien Futter in der Deklaration, nicht im Marketing. Hochwertiges Getreidefrei-Futter hat einen Fleischanteil von mindestens fünfzig Prozent, klar benannte Tierarten (zum Beispiel „Lamm 60 Prozent“ statt „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“), eine vollständige Angabe der analytischen Bestandteile, eine ausgewogene Calcium-Phosphor-Relation und eine moderate Verteilung der Kohlenhydratquellen ohne Hülsenfrucht-Dominanz.

Warnsignale sind Sammelbegriffe wie „Geflügel“, „Fisch“ oder „pflanzliche Nebenerzeugnisse“, lange Listen aus Erbsen-, Linsen- oder Kichererbsenmehl in den ersten Positionen, künstliche Aromen, Zuckerzusätze in Form von Karamell oder Glukosesirup sowie sehr vage Marketing-Begriffe wie „natürlich“, „premium“ oder „mit Liebe gemacht“. Auch der Hinweis „getreidefrei“ allein ist kein Qualitätssiegel, weil die Rezeptur trotzdem schlecht zusammengesetzt sein kann.

Ein hilfreicher Test ist eine kurze schriftliche Anfrage beim Hersteller nach genauem Tauringehalt, Hülsenfruchtanteil in Prozent, Schlachtnebenprodukt-Anteil und Calcium-Phosphor-Relation. Seriöse Anbieter antworten innerhalb weniger Tage mit konkreten Werten. Wer abblockt oder mit Allgemeinplätzen antwortet, hat in der Regel etwas zu verbergen. Die Wahl des passenden Futters gehört bei Welpen großer Rassen, Senioren mit Vorerkrankungen oder Hunden mit Allergiediagnostik in tierärztliche Hand.

Alltag: Was tun, wenn du bereits getreidefrei fütterst?

Wenn dein Hund seit Jahren ein hochwertiges getreidefreies Futter bekommt und gesund ist, gibt es keinen Grund zur Panik. Ein Wechsel ist nicht zwingend nötig. Sinnvoll ist allerdings ein Blick auf die Zutatenliste: Stehen Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen, Kichererbsen) unter den ersten drei Zutaten, ist eine kritische Prüfung in Absprache mit der Tierärztin sinnvoll, vor allem wenn dein Hund eine nicht-prädisponierte Rasse ist und Symptome wie schnelle Ermüdbarkeit, Husten oder Atemnot zeigt.

Wenn du das Futter wechseln möchtest, gehe sanft vor. Eine Umstellung über sieben bis vierzehn Tage in stufenweise verschobenen Anteilen senkt das Risiko von Durchfall deutlich. Mehr dazu im Beitrag zur Futterumstellung beim Hund. Eine sinnvolle Alternative ist ein Futter mit moderatem Anteil hochwertigen Getreides wie Reis oder Hafer, kombiniert mit hohem Fleischanteil und vollständiger Mikronährstoffversorgung.

Wenn dein Hund eine Allergiediagnose hat, sollte das Futter exakt auf das diagnostizierte Allergen abgestimmt sein. Eine Mono-Protein-Diät mit einer einzigen, dem Hund unbekannten Tierart ist meist die erste Wahl. Eine seriöse Hundeversicherung deckt zwar nicht das Futter selbst, federt aber Kosten für Allergiediagnostik, Hauttests und Spezialdiäten anteilig ab.

Tierärztlicher Blick: Wann ist eine Beratung sinnvoll?

Eine tierärztliche Ernährungsberatung lohnt sich vor jedem Wechsel auf ein getreidefreies Futter, vor allem bei nicht-prädisponierten Rassen, bei Welpen großer Rassen, bei Senioren mit Vorerkrankungen, bei Hunden mit Verdacht auf Futtermittelallergie und bei Tieren mit Herz- oder Stoffwechselerkrankungen. Eine erste Beratung in der Praxis kostet in Österreich rund fünfzig bis hundertfünfzig Euro und liefert dir einen klaren Plan inklusive Empfehlungen zur Marke und Verträglichkeitscheck. Eine wohnortnahe Praxis findest du über den Tierarzt-Finder, in der Bundeshauptstadt unterstützt der Tierarzt in Wien.

Im Alltag solltest du in die Praxis, wenn dein Hund nach einem Wechsel auf getreidefreies Futter Symptome wie schnelle Ermüdbarkeit, Husten, Atemnot, Ohnmachtsanfälle, vermehrtes Trinken oder Gewichtsverlust zeigt. Eine kardiologische Abklärung mit Ultraschall des Herzens kostet in Österreich etwa hundertfünfzig bis dreihundert Euro und schließt eine DCM zuverlässig aus oder bestätigt sie. Eine frühe Diagnose verbessert die Prognose deutlich.

Bei Hunden mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Pankreatitis oder Niereninsuffizienz ist die Wahl der Diät immer Teil der medizinischen Behandlung. Eine pauschale Selbstwahl von „getreidefrei“ ohne Diagnose kann hier echte Therapieeffekte verhindern oder verschlechtern. Mehr zu chronischen Erkrankungen im Beitrag zur Arthrose beim Hund und zur Hundeernährung allgemein.

Entscheidungshilfe: Mit oder ohne Getreide für meinen Hund?

Eine pragmatische Entscheidungshilfe in fünf Schritten. Erstens: Hat dein Hund eine diagnostizierte Allergie oder Glutenenteropathie? Wenn ja, ist eine speziell formulierte Eliminations- oder hydrolysierte Diät die richtige Wahl, getreidefrei oder nicht. Zweitens: Gehört dein Hund zu einer DCM-prädisponierten Rasse wie Dobermann, Boxer, Irish Wolfhound, Deutsche Dogge oder Cocker Spaniel? Wenn ja, ist eine kardiologisch unauffällige Diät auf Basis hochwertiger Inhaltsstoffe wichtig, eine Hülsenfrucht-dominierte Linie eher nicht.

Drittens: Wie sieht die Zutatenliste deines aktuellen Futters aus? Steht hochwertiges Fleisch an erster Stelle, sind die Tierarten klar benannt und sind Hülsenfrüchte nicht dominant, ist die Rezeptur meist solide. Viertens: Ist dein Hund symptomfrei, hat ein glänzendes Fell, einen normalen Stuhlgang und eine stabile Energiekurve? Dann gibt es keinen akuten Wechselbedarf. Fünftens: Hast du Zweifel oder Symptome? Dann lohnt sich ein Termin in der Praxis mit gezielter Anamnese, klinischer Untersuchung und gegebenenfalls einem kleinen Blutbild oder Herzcheck.

Warnung

DCM-Symptome erkennen

Wenn dein Hund auffällig schnell ermüdet, hustet, beim Spielen schwer atmet, kurz das Bewusstsein verliert oder einen aufgeblähten Bauch entwickelt, ist eine kardiologische Abklärung sinnvoll. Eine dilatative Kardiomyopathie kann sich schleichend entwickeln. Bei plötzlicher schwerer Atemnot oder Kollaps gehört dein Hund sofort in die nächste Klinik.

Häufige Fragen zu getreidefreiem Hundefutter

Ist getreidefreies Futter immer besser für meinen Hund?
Nein. Hunde sind im Laufe der Domestikation an Stärke angepasst und verwerten hochwertiges Getreide wie Reis oder Hafer gut. Entscheidend ist die Gesamtrezeptur, vor allem hoher Fleischanteil mit klar benannter Tierart und vollständige Mikronährstoffversorgung, nicht die Frage „mit oder ohne Getreide“.
Kann mein Hund eine echte Getreideallergie haben?
Möglich, aber selten. Die häufigsten Futtermittelallergien beim Hund betreffen tierische Proteine wie Rind, Huhn oder Milchprodukte. Eine echte Glutenenteropathie ist fast ausschließlich beim Irish Setter beschrieben. Eine seriöse Diagnose erfolgt über eine achtwöchige Eliminationsdiät unter tierärztlicher Begleitung.
Was hat es mit der FDA-DCM-Untersuchung auf sich?
Die FDA untersucht seit 2018 einen möglichen Zusammenhang zwischen getreidefreien Diäten mit hohem Hülsenfrucht-Anteil und dilatativer Kardiomyopathie bei nicht-prädisponierten Rassen. Eine kausale Klärung steht aus. Linien mit Erbsen, Linsen oder Kichererbsen unter den ersten drei Zutaten sollten kritisch hinterfragt werden.
Welche Alternativen gibt es zu Getreide im Futter?
Häufige Alternativen sind Kartoffel, Süßkartoffel, Tapioka, Erbsen, Linsen, Kichererbsen oder gelegentlich Pseudogetreide wie Quinoa. Jede Quelle hat ein eigenes Profil. Eine sinnvolle Mischung aus Kartoffel und moderaten Hülsenfrucht-Anteilen ist meist günstiger als eine reine Hülsenfrucht-Linie.
Mein Hund frisst seit Jahren getreidefrei und ist gesund, soll ich wechseln?
Nicht zwingend. Wenn das Futter eine ausgewogene Rezeptur hat und dein Hund symptomfrei ist, gibt es keinen akuten Grund. Sinnvoll ist ein Blick auf die Zutatenliste und gegebenenfalls eine kurze Rücksprache mit der Tierärztin, vor allem bei nicht-prädisponierten Rassen.
Was kostet hochwertiges Getreidefrei-Futter pro Monat?
Bei einem zwanzig Kilogramm schweren Hund etwa sechzig bis hundertfünfzig Euro pro Monat, je nach Marke und Verarbeitung. Premium-Linien aus dem Fachhandel sind meist teurer als vergleichbare Produkte mit Getreide, ohne dass das automatisch eine bessere ernährungsphysiologische Qualität bedeuten würde.
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