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Hundefutter ist die zentrale Stellschraube für ein langes, gesundes Hundeleben, weil jede Mahlzeit über sieben bis vierzehn Jahre Stoffwechsel, Gelenke, Verdauung und Immunsystem prägt. In Österreich (AT) und im DACH-Raum tummeln sich Hunderte Marken, von kaltgepresstem Trockenfutter aus dem Salzkammergut über klassische Dosen-Linien deutscher Hersteller bis zu BARF-Konzepten aus Wiener Spezialfachgeschäften. Wer Hundefutter zum ersten Mal seriös vergleicht, wird vom Etikett-Dschungel erschlagen, weil Begriffe wie „Premium“, „sensitiv“, „naturnah“ oder „Reich an Fleisch“ rechtlich nicht definiert sind. Dieser Pillar-Ratgeber sortiert Trocken-, Nass- und Rohfütterung, ordnet Welpen-, Adult- und Seniorenphasen ein, erklärt, woran du seriöse Qualität erkennst, und gibt dir Budget- sowie Praxis-Anhaltspunkte für deinen Alltag. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Hund Icon

Auf einen Blick

Ein gesunder Hund braucht hochwertiges tierisches Eiweiß, ausgewogene Fettsäuren, klar deklarierte Mineralstoffe und Vitamine, dazu jederzeit frisches Wasser. Welpen, Adulte und Senioren haben unterschiedliche Bedarfe, weshalb ein Lebensphasen-Wechsel jede Futterwahl mitbestimmt. Ob Trocken, Nass oder BARF ist weniger entscheidend als die Frage, ob das Produkt als Alleinfuttermittel deklariert ist und die Inhaltsstoffe konkret benannt sind. Bei Welpen, Senioren und chronisch kranken Hunden gehört eine tierärztliche Bedarfsabklärung vor jede Umstellung.

Welche Nährstoffe braucht ein Hund wirklich?

Ein Hund ist anders als die Katze kein obligater Karnivor, sondern ein Karnivor mit ausgeprägter Anpassung an gemischte Kost. Studien zur Domestikation zeigen, dass Hunde im Vergleich zum Wolf zusätzliche Genkopien für die Stärkeverdauung besitzen, weshalb sie pflanzliche Komponenten besser verwerten als ihre wilden Verwandten. Trotzdem bleibt hochwertiges tierisches Eiweiß die wichtigste Säule jeder Ration, weil es alle essentiellen Aminosäuren liefert, die dein Hund nicht selbst bilden kann.

Fette sind die zweite zentrale Energiequelle und der einzige Lieferant essentieller Fettsäuren wie Linolsäure und Arachidonsäure. Omega-drei-Fettsäuren aus Fischöl wirken entzündungsmodulierend und sind besonders bei Hunden mit Gelenksproblemen oder atopischer Dermatitis sinnvoll. Mehr zur Hautgesundheit findest du im Beitrag zur atopischen Dermatitis beim Hund. Kohlenhydrate aus Reis, Hafer, Süßkartoffel oder Hirse sind keine Pflicht, liefern aber gut verwertbare Energie und helfen bei der Sättigung. Wichtig sind außerdem Mineralstoffe (Calcium, Phosphor, Natrium, Kalium), Spurenelemente (Zink, Kupfer, Jod, Selen) und Vitamine (A, D, E, K, B-Komplex).

Ein hochwertiges Alleinfuttermittel deckt diesen Bedarf in der richtigen Menge und Relation ab, dokumentiert das auf der Verpackung mit konkreten Werten und nennt die Tierart der Proteinquelle (zum Beispiel „Huhn 65 Prozent“ statt „Geflügel“). Sammelbegriffe wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ sind kein Qualitätsausschluss, machen die Beurteilung aber unmöglich. Wenn du es genau wissen willst, frag den Hersteller schriftlich nach Tierart, Herkunft und Anteilsangaben, seriöse Anbieter antworten innerhalb von ein bis zwei Wochen.

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Trocken, Nass oder BARF: Was passt zu deinem Hund?

Trockenfutter hat den Vorteil, dass es lange haltbar ist, gut zu portionieren ist und je nach Größe der Kroketten beim Knacken einen leichten mechanischen Reinigungseffekt für die Zähne hat. Allerdings enthält es nur acht bis zwölf Prozent Wasser, weshalb dein Hund unbedingt Zugang zu mehreren Trinkstellen braucht. Hochwertiges Trockenfutter ist im Extrusionsverfahren oder als kaltgepresstes Produkt erhältlich. Mehr Details findest du im Beitrag zu Trockenfutter für Hunde.

Nassfutter punktet mit rund siebzig bis achtzig Prozent Wasser und unterstützt damit die natürliche Wasseraufnahme. Es ist meist schmackhafter, weshalb wählerische Esser oder Senioren mit Geruchssinnverlust besser darauf ansprechen. Nachteilig sind die höheren Kosten pro Energieeinheit und die schnelle Verderblichkeit nach dem Öffnen. Wer Trocken und Nass kombiniert, sollte die Tagesmenge entsprechend reduzieren, damit nicht plötzlich die doppelte Energiemenge im Napf landet. Zur Vertiefung empfehlen wir den Beitrag zu Nassfutter für Hunde.

BARF („Biologisch Artgerechte Rohfütterung“) basiert auf rohem Muskelfleisch, Innereien, fleischigen Knochen, Gemüse und gezielten Ergänzungen wie Lachsöl oder Algenkalk. Ein gut berechneter BARF-Plan kann den Bedarf eines gesunden adulten Hundes vollständig decken, eine schlecht berechnete Ration führt allerdings binnen Monaten zu Calcium-, Jod- oder Vitamin-D-Mangel. Hygienisch ist Rohfleisch eine Herausforderung, weil Salmonellen, Campylobacter und Listerien sowohl den Hund als auch deine Familie krank machen können. Rohes Schweinefleisch ist absolut tabu, weil das Aujeszky-Virus für Hunde tödlich ist. Wer ernsthaft barfen will, plant eine professionelle Rationsberechnung und kontrolliert das Ergebnis nach drei bis sechs Monaten per Blutbild.

Welpenfutter, Adult oder Senior: Was zählt die Lebensphase?

Welpen wachsen je nach Rasse zwischen acht und achtzehn Monaten in ihre Endgröße. In dieser Zeit ist der Energiebedarf pro Kilogramm Körpergewicht doppelt bis dreifach so hoch wie bei einem adulten Hund. Genauso wichtig ist eine sehr genaue Calcium-Phosphor-Relation von rund eins-Komma-zwei zu eins, weil Über- oder Unterversorgung das Skelettwachstum stört und bei großen Rassen zu Hüftgelenksdysplasie oder Wachstumsfugenstörungen führen kann. Ein hochwertiges Welpen-Alleinfuttermittel ist der sicherste Weg. Mehr Hintergrund findest du im Beitrag zu Welpenfutter.

Adulte Hunde brauchen weniger Energie pro Kilogramm, dafür konstante Qualität. Eine ausgewachsene Border-Collie-Hündin im normalen Familienalltag braucht etwa zwei- bis dreihundertfünfzig Kilokalorien pro zehn Kilogramm Körpergewicht und Tag, ein Lawinensuchhund im Einsatz das Doppelte. Wenn du die Futtermenge nicht abschätzen kannst, hilft dir unser Futtermengen-Rechner.

Senioren ab etwa sieben bis neun Jahren (Riesenrassen früher, kleine Rassen später) brauchen meist weniger Energie, aber genauso viel oder mehr hochwertiges Eiweiß zur Erhaltung der Muskelmasse. Ein moderater Phosphorgehalt schont die Nieren, Omega-drei-Fettsäuren stützen Gelenke und Kognition. Ein passend formuliertes Seniorenfutter mit Glucosamin und Chondroitin kann bei beginnender Arthrose unterstützen. Mehr dazu im Beitrag zu Seniorenfutter für Hunde und im Ratgeber zu Arthrose beim Hund.

Qualitätskriterien: Woran erkennst du gutes Futter?

Echte Qualität zeigt sich in der Deklaration. Wer ein gutes Futter kauft, findet auf der Verpackung den genauen Fleischanteil in Prozent, die Tierart der Proteinquelle, die Bezeichnung „Alleinfuttermittel“ mit Lebensphasen-Angabe, klar benannte pflanzliche Komponenten, vollständige Angaben zu Mineralstoffen und Vitaminen sowie eine Chargennummer und ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Marketing-Floskeln wie „Premium“, „mit Liebe gemacht“ oder „natürlich“ sind rechtlich bedeutungslos und sagen nichts über die Substanz aus.

Achte auf konkrete Werte. Ein Trockenfutter mit dreißig Prozent Rohprotein, sechzehn Prozent Rohfett, drei Prozent Rohfaser und sieben Prozent Rohasche ist ein typisches Adult-Profil. Bei Nassfutter solltest du die Trockensubstanz im Kopf hochrechnen, weil die Werte sonst künstlich klein wirken. Phosphor sollte bei adulten Tieren unter ein Prozent in der Trockensubstanz liegen, bei Senioren und Nieren-Patienten deutlich darunter. Wenn die Tierärztin eine Diät verschreibt, weicht das Profil davon bewusst ab.

Hilfreich ist ein Blick auf die ersten drei bis fünf Zutaten der Zutatenliste, weil sie nach Gewichtsanteil sortiert sind. Steht „Huhn 65 Prozent“ an erster Stelle, ist das ein gutes Zeichen. Steht „Mais, Geflügelmehl, pflanzliche Nebenerzeugnisse“ am Anfang, ist die Hauptenergiequelle pflanzlich, was bei aktiven adulten Hunden funktioniert, bei Welpen oder Hunden mit Allergien aber problematisch werden kann. Eine Allergiediagnostik gehört in tierärztliche Hand und beginnt meist mit einer achtwöchigen Eliminationsdiät unter Begleitung.

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Getreidefreies Futter klingt nach Naturnähe, weil Hunde kein Getreide essentiell brauchen. In der Praxis wird Getreide häufig durch Kartoffel, Erbse, Linsen oder Tapioka ersetzt. Die US-Behörde FDA hat seit 2018 mehrere Auswertungen zu einem möglichen Zusammenhang zwischen getreidefreien Diäten mit hohem Hülsenfrucht-Anteil und einer dilatativen Kardiomyopathie (DCM) bei nicht-prädisponierten Rassen veröffentlicht. Eine kausale Klärung steht noch aus, eine bewusst differenzierte Auswahl ist trotzdem sinnvoll. Mehr im Detail im Beitrag zu getreidefreiem Hundefutter.

Bio-Zertifizierung garantiert kontrollierte Tierhaltung der Rohstofflieferanten, Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide und gentechnisch veränderte Zutaten. EU-Bio und das österreichische AT-Bio mit dem entsprechenden Kontrollcode (etwa AT-BIO-301) sind verlässliche Siegel. Bio sagt aber nichts über die ernährungsphysiologische Eignung, weshalb auch ein Bio-Futter mit zu wenig Fleisch oder unpassendem Phosphorgehalt schlecht zusammengesetzt sein kann. Wer Tierwohl wichtig findet, fährt mit Bio-Linien aus dem Fachhandel sehr gut.

Insektenprotein, meist aus der Larve der Schwarzen Soldatenfliege, ist gut verträglich, nachhaltig und bietet Hunden mit Allergie auf gängige Proteine eine echte Alternative. Studien aus den Jahren 2019 bis 2024 zeigen vergleichbare Verdaulichkeit und Wachstumskurven wie konventionelle Futter. Wer das ausprobieren will, sollte ein Alleinfuttermittel mit klar deklariertem Insektenanteil nutzen, nicht ein Standardfutter mit kleinem Insekten-Marketing-Zusatz.

Futtermenge und Budget: Wie viel kostet gutes Hundefutter?

Die Tagesfuttermenge hängt von Körpergewicht, Aktivitätsniveau, Lebensphase, Gesundheitszustand und Energiedichte des gewählten Futters ab. Eine grobe Faustregel für adulte Hunde liegt bei zwei bis drei Prozent des Körpergewichts pro Tag bei Nassfutter und etwa eins bis eineinhalb Prozent bei Trockenfutter. Eine zwanzig Kilogramm schwere Hündin mit normaler Aktivität braucht beispielsweise rund zweihundertdreißig bis dreihundert Gramm Trockenfutter pro Tag. Genaue Werte stehen auf der Verpackung und in unserem Futtermengen-Rechner.

Beim Budget gilt: Hochwertiges Premium-Trockenfutter kostet in Österreich etwa fünf bis acht Euro pro Kilogramm, hochwertiges Nassfutter etwa fünf bis zwölf Euro pro Kilogramm. Für eine zwanzig Kilogramm schwere Hündin sind das pro Monat etwa fünfzig bis hundertzwanzig Euro. BARF mit hochwertigen Komponenten und korrekter Ergänzung liegt im selben Bereich, kann aber je nach Bezugsquelle teurer werden. Eine seriöse Hundeversicherung deckt zwar nicht das Futter, federt aber teure Folgekosten ab, falls eine ernährungsbedingte Erkrankung später eine Spezialdiät und regelmäßige Kontrollen nötig macht.

Wenn du das Budget realistisch planen willst, kalkuliere zusätzlich rund hundert bis zweihundert Euro pro Jahr für Leckerlis, Kauartikel und gelegentliche Topping-Extras wie Fischöl, Sardine oder gekochtes Hühnerbrust. Die Faustregel lautet: Die Summe aus Leckerlis und Toppings sollte rund zehn Prozent der täglichen Energiemenge nicht überschreiten, sonst wird unbemerkt überfüttert. Übergewicht ist im DACH-Raum nach Studien zur Petfood-Versorgung das häufigste vermeidbare Gesundheitsrisiko bei Hunden.

Tierärztlicher Blick: Wann ist eine Beratung sinnvoll?

Eine tierärztliche Ernährungsberatung lohnt sich vor jeder größeren Umstellung, vor allem bei BARF, bei Welpen großer Rassen, bei Senioren mit beginnender Niereninsuffizienz, bei Allergiediagnostik mit Eliminationsdiät und bei Hunden mit chronischen Erkrankungen wie Pankreatitis oder Diabetes. Eine erste Beratung in der Praxis kostet in Österreich etwa fünfzig bis hundertfünfzig Euro und liefert dir einen klaren Plan inklusive Mengenangaben und Kontrollintervallen. Eine wohnortnahe Beratung findest du über unseren Tierarzt-Finder, in Wien hilft die Tierarztsuche Wien.

Im Alltag solltest du in die Praxis, wenn dein Hund nach einer Futterumstellung mehr als drei Tage Verdauungsprobleme zeigt, plötzlich Gewicht verliert oder zunimmt, mehr trinkt und uriniert als vorher, vermehrt juckt oder das Putzverhalten verändert. Eine systematische Abklärung mit Blutbild ist meist günstiger als monatelanges Probieren mit verschiedenen Futtermitteln. Ein häufig unterschätztes Thema ist die jährliche Vorsorge: Auch wenn dein Hund auf seinem Futter gut zurechtkommt, lohnt sich einmal pro Jahr (ab acht besser zweimal) ein großes Blutbild mit Schilddrüse, Nieren und Leber, dazu eine Urinkontrolle.

Bei Welpen großer Rassen empfehlen Spezialistinnen alle vier bis sechs Wochen eine Wiegeprobe mit Wachstumskurven-Vergleich, um Über- oder Unterversorgung früh zu erkennen. Bei Senioren ist die jährliche Zahnkontrolle ebenfalls Teil der Ernährungsbetreuung, weil schmerzhafte Zähne die Futteraufnahme massiv stören können. Mehr im Ratgeber zur Zahnpflege beim Hund.

Notfall

Notfall erkennen

Verweigert dein Hund mehr als achtundvierzig Stunden Futter und Wasser, erbricht wiederholt blutig, hat blutigen Durchfall oder zeigt aufgeblähten Bauch mit erfolglosen Würgeversuchen, ist das ein Notfall. Eine Magendrehung ist binnen Stunden lebensbedrohlich und gehört in die nächste Klinik, ohne Termin.

Häufige Fragen zu Hundefutter

Wie oft sollte ich meinen Hund pro Tag füttern?
Adulte Hunde profitieren meist von zwei Mahlzeiten täglich, weil das den Magen weniger belastet und das Risiko einer Magendrehung bei großen Rassen senkt. Welpen brauchen drei bis vier kleinere Mahlzeiten, Senioren oft drei. Eine einzige große Mahlzeit pro Tag ist nicht zu empfehlen.
Ist Trockenfutter oder Nassfutter besser?
Beides funktioniert, wenn die Qualität stimmt. Nassfutter unterstützt die Wasseraufnahme und ist meist schmackhafter. Trockenfutter ist günstiger, länger haltbar und einfacher zu portionieren. Eine Kombination aus beiden ist im Alltag oft die praktikabelste Lösung.
Wann sollte ich von Welpen- auf Adultfutter umstellen?
Bei kleinen Rassen meist nach neun bis zwölf Monaten, bei mittelgroßen nach zwölf bis fünfzehn Monaten und bei großen oder Riesenrassen erst nach achtzehn bis vierundzwanzig Monaten. Frag in der Praxis nach, weil das Endwachstum rassebezogen sehr unterschiedlich ist.
Sind Speisereste gefährlich für Hunde?
Viele Lebensmittel sind giftig oder ungesund für Hunde, etwa Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Trauben, Macadamia, Avocado, Xylit und gewürzte Speisen. Reiner gekochter Reis oder unverarbeitetes Hühnerfleisch sind unbedenklich. Im Zweifel besser nichts vom Tisch füttern.
Wie erkenne ich, dass mein Hund das Futter nicht verträgt?
Hinweise sind chronischer Durchfall, wiederkehrendes Erbrechen, ständiges Jucken, Pfotenlecken, gerötete Ohren oder stumpfes Fell. Eine echte Futtermittelallergie ist seltener als angenommen. Eine systematische Eliminationsdiät unter tierärztlicher Begleitung bringt Klarheit.
Was kostet gutes Hundefutter pro Monat?
Bei einem zwanzig Kilogramm schweren Hund etwa fünfzig bis hundertzwanzig Euro pro Monat für hochwertiges Premium-Trocken- oder Nassfutter. BARF liegt im selben Bereich, kann aber je nach Bezugsquelle und Ergänzungen teurer werden.
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