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Zahnpflege beim Hund

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Deinem Hund die Zähne zu putzen ist die wirksamste Zahnpflege, die du zu Hause leisten kannst. Das Veterinary Oral Health Council (VOHC), ein Gremium aus Tierzahnärzten, nennt das Zähneputzen den Goldstandard der häuslichen Mundhygiene. Mit einer weichen Bürste und Zahnpasta für Hunde entfernst du täglich den Zahnbelag, bevor er zu Zahnstein wird. Das dauert weniger als zwei Minuten am Tag.

Die meisten Hunde lassen sich das Putzen nicht sofort gefallen. Mit einer schrittweisen Gewöhnung und viel Belohnung lernen es aber auch erwachsene Hunde. Die Anleitung unten folgt der Empfehlung des Global Dental Committee der World Small Animal Veterinary Association (WSAVA), des Weltverbands der Kleintierärzte.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ideal ist tägliches Zähneputzen. In einer kontrollierten Studie wirkte Putzen täglich oder jeden zweiten Tag deutlich besser als einmal pro Woche.
  • Gewöhne deinen Hund in kleinen Schritten: erst das Gesicht berühren, dann die Zähne, dann das Zahnfleisch massieren, zuletzt die Bürste. Das kann einige Wochen dauern.
  • Verwende eine weiche Hunde- oder Kinderzahnbürste und Zahnpasta für Hunde, nie Zahnpasta für Menschen.
  • Zahnstein lässt sich nicht wegputzen. Er wird beim Tierarzt in Narkose entfernt, danach ist der beste Zeitpunkt, mit dem Putzen zu beginnen.

Warum sollte ich meinem Hund die Zähne putzen?

Auf den Zähnen deines Hundes bildet sich ständig Plaque, ein weicher Belag aus Bakterien, Speichel und Futterresten. Bleibt er liegen, lagern sich Mineralien aus dem Speichel ein und es entsteht harter Zahnstein. Darunter entzündet sich das Zahnfleisch (Gingivitis). Schreitet die Entzündung fort, greift sie den Zahnhalteapparat und den Kieferknochen an. Das heißt Parodontitis, zusammen spricht man von Parodontalerkrankung. Am Ende lockern sich Zähne und müssen gezogen werden.

Parodontalerkrankungen sind laut WSAVA die häufigste Erkrankung bei Hunden und Katzen. Das Global Dental Committee schreibt, dass nach aktuellen Studien bis zu 90 Prozent der Tiere betroffen sind. In einer britischen Studie mit über 22.000 Hunden in Tierarztpraxen wurde innerhalb eines Jahres bei 12,5 Prozent eine Parodontalerkrankung diagnostiziert. Das sind nur die Fälle, die in der Praxis auffielen. Besonders häufig betroffen waren Toypudel, King Charles Spaniel, Windhunde (Greyhound) und Cavalier King Charles Spaniel. Hunde mit kurzem Schädel und Spaniels hatten ein höheres Risiko, und je kleiner und leichter die Rasse, desto häufiger war die Erkrankung.

Zahnschmerzen zeigen Hunde oft kaum. Viele fressen weiter, obwohl ihnen das Kauen wehtut. Regelmäßiges Putzen beugt nicht nur vor, du siehst dabei auch früh, wenn sich im Maul etwas verändert. Welche Erkrankungen es gibt, beschreibt der Ratgeber zu Zahnerkrankungen beim Hund.

Wie oft muss ich meinem Hund die Zähne putzen?

Am besten einmal täglich. Das empfiehlt das Global Dental Committee der WSAVA in seinem Leitfaden zum Zähneputzen für Tierhalter. Gestützt wird das durch eine randomisierte, verblindete Studie von Harvey und Kollegen mit Beagles. Getestet wurden Putzen täglich, jeden zweiten Tag, einmal pro Woche und alle zwei Wochen, verglichen mit Hunden ohne Putzen. Je häufiger geputzt wurde, desto weniger Plaque und Zahnstein bildeten sich und desto stärker ging eine bestehende Zahnfleischentzündung zurück. Tägliches Putzen und Putzen jeden zweiten Tag waren deutlich besser als wöchentliches Putzen. Die Autoren empfehlen deshalb das tägliche Putzen.

Einmal pro Woche reicht also nicht, um Zahnstein wirksam vorzubeugen. Schaffst du es nicht jeden Tag, ist jeder zweite Tag die nächstbeste Lösung. Wichtiger als Perfektion ist eine feste Routine.

Was brauche ich zum Zähneputzen bei meinem Hund?

Du brauchst nur wenig:

  • eine weiche Zahnbürste für Hunde oder eine Kinderzahnbürste mit weichen Borsten
  • für den Anfang eine Fingerzahnbürste (Fingerling)
  • Zahnpasta für Hunde, die geschluckt werden darf
  • Lieblingsleckerlis oder Lieblingsspielzeug zur Belohnung

Die WSAVA nennt eine Kinderzahnbürste ausdrücklich als gute Alternative, weil die Borsten weich und schonend für das Zahnfleisch sind. Für kleine Hunde und Welpen ist ein kleiner Bürstenkopf praktischer. Frag deinen Tierarzt, welche Bürste zu Größe und Gebiss deines Hundes passt.

Zahnpasta für Menschen ist für Hunde ungeeignet. Sie ist zum Ausspucken gedacht, das kann ein Hund nicht. Manche Zahnpasten für Menschen enthalten außerdem den Zuckeraustauschstoff Xylit. Xylit ist für Hunde giftig und kann laut Merck Veterinary Manual eine gefährliche Unterzuckerung und Leberschäden auslösen. Mehr dazu im Ratgeber Xylitol giftig für Hunde. Hundezahnpasta schmeckt meist nach Geflügel oder Rind und darf geschluckt werden.

Wie gewöhne ich meinen Hund Schritt für Schritt ans Zähneputzen?

Die Gewöhnung beginnt laut WSAVA am besten schon am ersten Tag beim neuen Halter. Mit dem eigentlichen Putzen startest du, wenn die bleibenden Zähne durchgebrochen sind, also mit etwa sechs bis sieben Monaten. Bei einem erwachsenen Hund ist der ideale Zeitpunkt direkt nach einer professionellen Zahnreinigung beim Tierarzt. Dann sind die Zähne sauber und das Zahnfleisch ist nicht mehr entzündet.

Wähle eine feste Tageszeit, die du gut einhalten kannst, zum Beispiel vor dem Füttern, vor dem Schlafengehen oder morgens. Geh in deinem Tempo und im Tempo deines Hundes vor. Jeder Schritt wird belohnt. Erst wenn dein Hund einen Schritt entspannt mitmacht, gehst du zum nächsten.

Schritt eins: Gesicht berühren. Streichle deinem Hund sanft über beide Seiten des Gesichts und heb zum Schluss die Oberlippe kurz an. Gib ihm danach sein Lieblingsleckerli. Wiederhole das täglich, bis er es entspannt annimmt.

Schritt zwei: Zähne berühren. Heb die Oberlippe an und berühre mit dem Zeigefinger einen oberen Zahn, am besten zuerst den großen Eckzahn auf jeder Seite. Nimm jeden Tag einen Zahn dazu, bis du die meisten oder alle Zähne berühren kannst. Wieder gibt es eine Belohnung.

Schritt drei: Zahnfleisch massieren. Der wichtigste Bereich beim Putzen ist der Zahnfleischrand, denn hier sammelt sich die Plaque, die zu Entzündungen führt. Massiere diesen Rand jetzt sanft mit dem Finger. In diesem Schritt kannst du eine Fingerzahnbürste und Zahnpasta für Hunde einführen. Lass deinen Hund die Paste zuerst schnuppern und probieren. Die WSAVA schlägt vor, die Bürste anfangs zum Beispiel in Hühnerbrühe ohne Salz und Zwiebeln zu tauchen, damit dein Hund sie besser annimmt.

Schritt vier: Zahnbürste einführen. Wechsle zur weichen Zahnbürste. Rechne damit, dass es jetzt einen Schritt zurückgeht. Fang deshalb wieder mit dem Berühren einzelner Zähne an, bis dein Hund entspannt bleibt. Dann massierst du mit den Borsten sanft entlang des Zahnfleischrands. Halte die Leckerlis bereit.

Schritt fünf: Innenseiten und Routine. Die Außenseiten der Zähne sind am wichtigsten. Wenn möglich, putzt du auch die Innenseiten. Ein Trick aus dem WSAVA-Leitfaden: Lege einen Finger hinter den unteren Eckzahn, wo sehr kleine Zähne sitzen. Viele Hunde öffnen dann das Maul. Lässt dein Hund das nicht zu, bleib bei den Außenseiten, statt deinen Fortschritt zu gefährden.

Rechne mit einigen Wochen, bis das Zähneputzen zur Routine wird. Wird dein Hund unruhig, hör auf und versuch es am nächsten Tag wieder. Zwang macht das Training schwieriger, weil dein Hund das Putzen dann mit Stress verbindet. Wie du Training allgemein mit Belohnung aufbaust, liest du im Ratgeber zum Welpen erziehen.

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Wie putze ich die Zähne meines Hundes richtig?

Ist dein Hund an die Bürste gewöhnt, läuft das Putzen so ab: Nimm einen kleinen Klecks Hundezahnpasta auf die Bürste. Heb die Lefze an und setz die Borsten am Übergang von Zahn zu Zahnfleisch an. Bewege die Bürste mit sanften, kleinen Bewegungen entlang des Zahnfleischrands, Zahn für Zahn. Beginne vorne bei den Schneide- und Eckzähnen und arbeite dich dann nach hinten zu den Backenzähnen vor.

Drück nicht fest auf. Leichtes Zahnfleischbluten kann am Anfang vorkommen, wenn das Zahnfleisch schon entzündet ist. Blutet es stark oder dauerhaft, lass das Maul vom Tierarzt anschauen. Insgesamt dauert das Putzen laut WSAVA weniger als zwei Minuten. Beende jede Einheit mit etwas Positivem, etwa einem kurzen Spiel.

Was mache ich, wenn mein Hund sich nicht die Zähne putzen lässt?

Geh im Training einen Schritt zurück und mach die Einheiten kürzer. Manche Hunde brauchen länger, vor allem wenn sie schon schlechte Erfahrungen gemacht haben oder wenn das Zahnfleisch schmerzt. Dann ist zuerst eine tierärztliche Kontrolle sinnvoll. Wer Schmerzen hat, lässt sich nicht gerne ins Maul fassen.

Klappt das Putzen gar nicht, gibt es ergänzende Produkte. Das VOHC vergibt sein Siegel an Produkte, deren Hersteller mit Studien belegt haben, dass sie Plaque, Zahnstein oder beides verringern. Das Gremium prüft die eingereichten Daten nach festen Standards, testet aber nicht selbst. Auf der Liste stehen Zahnpflegefutter, Kauartikel, Wasserzusätze und Gele. Laut VOHC kann tägliches Kauen helfen, das Putzen bleibt aber der Goldstandard. Die Liste der zugelassenen Produkte findest du auf vohc.org. Achte darauf, dass das Siegel für das konkrete Produkt in der passenden Größe gilt.

Kauartikel sollten zur Größe deines Hundes passen. Sehr harte Gegenstände können Zähne beschädigen. Frag deinen Tierarzt, welche Kauartikel für deinen Hund geeignet sind.

Vorsicht bei Angeboten zur Zahnreinigung ohne Narkose. Die WSAVA-Leitlinie bezeichnet diese sogenannte anästhesiefreie Zahnreinigung als bestenfalls unwirksam und schlimmstenfalls schädlich. Dabei wird nur der sichtbare Zahnstein abgekratzt, der Bereich unter dem Zahnfleisch bleibt unbehandelt und Erkrankungen werden übersehen.

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Wann muss ich mit meinem Hund zum Tierarzt?

Die WSAVA empfiehlt eine jährliche Kontrolle der Zähne beim Tierarzt. Früher solltest du einen Termin vereinbaren, wenn du eines dieser Zeichen bemerkst:

  • starker Mundgeruch
  • gelbbraune Beläge oder Zahnstein am Zahnfleischrand
  • rotes, geschwollenes oder blutendes Zahnfleisch
  • abgebrochene, verfärbte oder lockere Zähne
  • einseitiges Kauen, Futter fällt aus dem Maul
  • vermehrtes Speicheln oder Kratzen am Maul
  • Schwellung an Backe oder unter dem Auge
  • Abneigung gegen harte Leckerlis oder Berührungen am Kopf

Zahnstein lässt sich mit der Bürste nicht mehr entfernen. Er muss in der Praxis professionell abgetragen werden. Die AAHA-Leitlinie zur Zahnbehandlung beschreibt dafür ein Vorgehen in Narkose mit Untersuchung jedes Zahns, Zahnröntgen, Reinigung über und unter dem Zahnfleischrand und Politur. Was dabei genau passiert und was es kostet, beschreiben die Ratgeber zu Zahnstein beim Hund und zur Zahn-OP beim Hund. Eine Praxis mit Schwerpunkt Zahnheilkunde findest du über die Tierarztsuche.

Worauf achte ich bei Welpen und alten Hunden?

Bei Welpen geht es zuerst ums Training. Gewöhne deinen Welpen von Anfang an spielerisch an Berührungen am Maul, aber putze nicht mit Druck, solange die Milchzähne wackeln. Der Zahnwechsel ist meist mit sechs bis sieben Monaten abgeschlossen. Danach beginnst du mit dem regelmäßigen Putzen. Wann welche Zähne kommen und was bei Problemen hilft, steht im Ratgeber Zahnwechsel beim Welpen.

Bei älteren Hunden lass vor dem Start die Zähne kontrollieren. Hat dein Hund schon Zahnstein oder entzündetes Zahnfleisch, tut Putzen weh und er wird es ablehnen. Nach einer professionellen Zahnreinigung kannst du mit sauberen Zähnen neu anfangen. Mehr zur Pflege alter Hunde liest du im Senior-Hund-Ratgeber. Einen Überblick über alle Lebensphasen gibt der Ratgeber Zahngesundheit für Hunde jeden Alters.

Rassen mit erhöhtem Risiko wie Toypudel, Spaniels und kleine Hunde mit kurzem Schädel profitieren besonders vom täglichen Putzen und von engmaschigen Kontrollen.

Was kostet eine professionelle Zahnreinigung beim Hund?

Das Zähneputzen zu Hause kostet dich nur Zahnbürste und Zahnpasta. Teuer wird es, wenn Zahnstein in Narkose entfernt werden muss oder Zähne gezogen werden.

Deutschland: Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT, Fassung vom 22.11.2022, Stand der letzten Änderung 15.03.2023). Abgerechnet wird der einfache bis dreifache Satz. Narkose, Zahnröntgen, Medikamente, Material und 19 Prozent Umsatzsteuer kommen dazu.

GOT-Nr. Leistung einfacher Satz dreifacher Satz
16 Allgemeine Untersuchung mit Beratung, Hund 23,62 € 70,86 €
931 Entfernung von geringfügigem Zahnstein, manuell, ohne Politur 20,54 € 61,62 €
932 Entfernung von Zahnstein und Belägen mit Scaling und Politur 61,97 € 185,91 €
933 Entfernung von Zahnstein und Belägen mit Scaling und Politur, kompliziert 108,82 € 326,46 €
337 Inhalationsnarkose Hund 61,57 € 184,71 €
951 Zahnextraktion 10,26 € 30,78 €
955 Zahnextraktion, kompliziert 41,04 € 123,12 €

Eine Zahnreinigung mit Scaling und Politur in Inhalationsnarkose liegt beim einfachen Satz bei rund 147 Euro netto inklusive Untersuchung, ohne Röntgen, Narkoseüberwachung, Medikamente und Extraktionen. Müssen Zähne gezogen werden, steigt die Rechnung deutlich. Manche Tierversicherungen übernehmen Zahnbehandlungen, Prophylaxe ist oft ausgeschlossen. Prüf das in den Bedingungen.

Österreich: Es gibt keine verbindliche Gebührenordnung. Die Österreichische Tierärztekammer veröffentlicht seit 24.11.2025 einen kalkulatorischen Stundensatz von 172 Euro netto als Orientierung. Frag vor einer Zahnreinigung:

  • Was kostet die Reinigung inklusive Narkose und Überwachung?
  • Sind Zahnröntgen und eine Blutuntersuchung vor der Narkose enthalten?
  • Was kostet es, wenn Zähne gezogen werden müssen?
  • Sind Schmerzmittel und eine Nachkontrolle inbegriffen?

Häufige Fragen

Ist es gut, wenn man Hunden die Zähne putzt?
Ja. Zähneputzen ist laut VOHC der Goldstandard der häuslichen Zahnpflege. Es entfernt Plaque, bevor daraus Zahnstein wird, und beugt so Zahnfleischentzündung und Parodontitis vor. In einer Studie verringerte tägliches Putzen Plaque, Zahnstein und Zahnfleischentzündung deutlich.
Wie oft sollte man bei Hunden Zähne putzen?
Am besten täglich. Die WSAVA empfiehlt einmal am Tag, das dauert weniger als zwei Minuten. In der Studie von Harvey und Kollegen wirkte Putzen täglich oder jeden zweiten Tag deutlich besser als wöchentliches Putzen. Einmal pro Woche reicht nicht aus.
Was reinigt Hundezähne am besten?
Am besten wirkt das mechanische Putzen mit einer weichen Zahnbürste entlang des Zahnfleischrands. Kein Kauartikel und kein Wasserzusatz ersetzt das vollständig. Vorhandenen Zahnstein entfernt nur der Tierarzt bei einer professionellen Zahnreinigung in Narkose.
Welche Alternativen gibt es zum Zähneputzen bei Hunden?
Ergänzend helfen Produkte mit VOHC-Siegel, etwa Zahnpflegefutter, Kauartikel, Gele oder Wasserzusätze. Für sie haben die Hersteller eine Wirkung gegen Plaque oder Zahnstein belegt. Sie sind eine Hilfe, wenn Putzen nicht klappt, wirken aber schwächer als die Bürste.
Darf ich Zahnpasta für Menschen verwenden?
Nein. Zahnpasta für Menschen ist zum Ausspucken gedacht und kann Xylit enthalten, das für Hunde giftig ist. Verwende nur Zahnpasta für Hunde, die geschluckt werden darf. Notfalls putzt du in der Gewöhnungsphase nur mit der Bürste und etwas Wasser.
Kann ich Zahnstein beim Hund wegputzen?
Nein. Zahnstein ist mineralisierte Plaque und haftet fest am Zahn, auch unter dem Zahnfleischrand. Er wird beim Tierarzt in Narkose entfernt, auch unter dem Zahnfleischrand, danach werden die Zähne poliert. Erst mit sauberen Zähnen ist das Putzen zu Hause wieder wirksam.
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