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Morbus Cushing Syndrom bei Hunden

Morbus Cushing Syndrom bei Hunden

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Morbus Cushing beim Hund, auch Hyperadrenokortizismus genannt, ist eine der häufigsten endokrinen Erkrankungen bei älteren Hunden in Deutschland und Österreich. Bei dieser Hormonstörung produziert die Nebennierenrinde dauerhaft zu viel Cortisol, ein Stresshormon, das den gesamten Stoffwechsel beeinflusst. Betroffen sind hauptsächlich Hunde ab dem siebten Lebensjahr, einige Rassen wie Pudel, Dackel, Boxer und Beagle haben ein erhöhtes Risiko. Typische Symptome sind starker Durst, vermehrtes Urinieren, Heißhunger, Hängebauch, dünne Haut und symmetrischer Haarausfall. Unbehandelt führt Morbus Cushing zu schwerwiegenden Komplikationen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Pankreatitis oder Thrombosen. Die gute Nachricht ist, dass die Krankheit heute gut diagnostizierbar und mit modernen Medikamenten therapierbar ist. Du erfährst hier, woran du Cushing erkennst, wie die Diagnostik abläuft, welche Therapieoptionen es gibt und welche Lebenserwartung dein Hund mit konsequenter Behandlung hat. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Hinweis

Wichtiger Hinweis

Cushing entwickelt sich schleichend über Monate bis Jahre. Wenn dein älterer Hund plötzlich deutlich mehr trinkt, mehr Urin absetzt, Heißhunger zeigt oder einen Hängebauch entwickelt, suche zeitnah eine Tierarztpraxis in Deutschland oder Österreich auf. Eine frühe Diagnose verbessert die Prognose erheblich.

Was genau ist Morbus Cushing beim Hund?

Morbus Cushing entsteht, wenn die Nebennierenrinden chronisch zu viel Cortisol produzieren. Cortisol ist ein lebenswichtiges Hormon, das den Stoffwechsel steuert, Entzündungen reguliert und auf Stress reagiert. Im Übermaß wirkt es jedoch toxisch auf nahezu jedes Organsystem. Es gibt drei Formen der Erkrankung. Die mit Abstand häufigste ist die hypophysenabhängige Form, bei der ein meist gutartiger Tumor der Hirnanhangsdrüse zu viel ACTH bildet, das Hormon, das die Nebennieren zur Cortisolproduktion stimuliert. Etwa achtzig bis neunzig Prozent aller Cushing-Fälle gehören in diese Kategorie.

Die zweite Form ist die nebennierenabhängige Form, bei der ein Tumor direkt in einer der Nebennieren sitzt und unkontrolliert Cortisol produziert. Diese Variante macht etwa zehn bis zwanzig Prozent der Fälle aus. Die dritte, iatrogene Form entsteht durch eine langfristige Therapie mit Cortison-Präparaten, etwa bei chronischen Allergien oder Autoimmunerkrankungen. Hier produziert der Hund nicht selbst zu viel Cortisol, sondern die zugeführte Menge führt zu denselben Symptomen. Ein vorsichtiges Ausschleichen der Cortison-Therapie ist hier die Lösung, nicht die klassische Cushing-Therapie.

Morbus Cushing Syndrom bei Hunden – go4vet

Welche Symptome zeigt ein Hund mit Cushing?

Die klassischen Cushing-Symptome entwickeln sich oft so langsam, dass viele Halterinnen und Halter sie zunächst dem normalen Altern zuschreiben. Der häufigste und früheste Hinweis ist eine deutlich erhöhte Wasseraufnahme, in der Fachsprache Polydipsie genannt. Ein gesunder Hund trinkt etwa fünfzig bis sechzig Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, ein Cushing-Hund kann das Doppelte oder Dreifache aufnehmen. Damit einher geht zwangsläufig eine vermehrte Urinausscheidung, die Polyurie. Häufig wird ein zuvor stubenreiner Hund nachts unsauber.

Weitere typische Anzeichen sind Heißhunger mit deutlich gesteigertem Appetit, ein hängender Bauch durch Muskelschwund und Lebervergrößerung, dünne Haut mit sichtbaren Adern, symmetrischer Haarausfall an den Flanken und am Rumpf, Hecheln auch in Ruhe, Schwäche der Hintergliedmaßen und eine deutliche Müdigkeit. Bei vielen Hunden zeigen sich zusätzlich wiederkehrende Hautinfektionen, weil das hohe Cortisol das Immunsystem unterdrückt. Auch eine schlechte Wundheilung, Pigmentverschiebungen der Haut und Verkalkungen unter der Haut, sogenannte Calcinosis cutis, können vorkommen.

Welche Hunderassen sind besonders gefährdet?

Cushing kann grundsätzlich jeden Hund treffen, einige Rassen sind aber überproportional häufig betroffen. Studien aus der Veterinärendokrinologie zeigen ein erhöhtes Risiko bei Pudel, Dackel, Yorkshire Terrier, Boxer, Beagle, Foxterrier, Boston Terrier und Staffordshire Terrier. Bei größeren Rassen sind Schäferhunde und Labradore häufiger betroffen, allerdings ist hier der Anteil nebennierenabhängiger Tumoren etwas höher. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt zwischen acht und zwölf Jahren, wobei in seltenen Fällen auch jüngere Hunde erkranken können.

Hündinnen sind statistisch leicht häufiger betroffen als Rüden, der Unterschied ist jedoch nicht groß genug, um klinische Relevanz zu haben. Wer einen Hund einer Risikorasse hält, sollte ab dem siebten Lebensjahr besonders aufmerksam auf Veränderungen in Trink- und Urinmenge sowie auf Hautveränderungen achten. Eine jährliche tierärztliche Vorsorgeuntersuchung mit Blutbild und Urinanalyse hilft, frühe Hinweise nicht zu übersehen.

Warnung

Vorsicht bei Eigendiagnose

Cushing-Symptome überlappen sich mit denen von Diabetes mellitus, einer Schilddrüsenunterfunktion, einer Niereninsuffizienz und einer Lebererkrankung. Die Diagnose lässt sich nur durch tierärztliche Hormontests sichern. Eine Selbstmedikation mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln ist gefährlich und verzögert die wirksame Therapie.

Wie wird Cushing diagnostiziert?

Die Diagnose von Cushing erfolgt in mehreren Stufen. Zunächst untersucht die Tierärztin oder der Tierarzt deinen Hund klinisch und führt ein vollständiges Blutbild, eine Blutchemie und eine Urinanalyse durch. Typische Hinweise sind eine erhöhte alkalische Phosphatase, ein verdünnter Urin mit niedrigem spezifischem Gewicht und manchmal eine Hyperglykämie. Diese Werte sind aber nicht beweisend, sondern lediglich Verdachtsmomente. Für die definitive Diagnose sind Hormontests erforderlich.

Der wichtigste Funktionstest ist der ACTH-Stimulationstest. Hier wird Blut vor und eine Stunde nach Injektion von synthetischem ACTH abgenommen, um die Cortisolantwort zu messen. Eine überschießende Antwort spricht für Cushing. Eine Alternative ist der Niedrigdosis-Dexamethason-Suppressionstest, bei dem die fehlende Unterdrückung der körpereigenen Cortisolproduktion auf Cushing hinweist. Für die Differenzierung zwischen hypophysenabhängiger und nebennierenabhängiger Form werden zusätzliche Tests durchgeführt, etwa der Hochdosis-Dexamethason-Test, eine Bestimmung der endogenen ACTH-Konzentration sowie ein Ultraschall oder eine Computertomographie der Nebennieren. Diese Differenzierung ist wichtig, weil sich die Therapie unterscheidet.

Welche Therapie kommt in Frage?

Die Standardtherapie der hypophysenabhängigen Form ist die medikamentöse Behandlung mit Trilostan, einem Hemmer der Cortisolproduktion in der Nebennierenrinde. Trilostan, in Deutschland und Österreich unter dem Handelsnamen Vetoryl erhältlich, wird ein- oder zweimal täglich oral gegeben und ist heute das Mittel der ersten Wahl. Die Dosierung wird individuell anhand regelmäßiger ACTH-Stimulationstests angepasst. In den ersten Monaten sind häufige Kontrollen nötig, später reichen Vierteljahres- bis Halbjahres-Kontrollen.

Bei der nebennierenabhängigen Form mit einem operablen Tumor ist die chirurgische Entfernung der betroffenen Nebenniere die kausale Therapie. Diese Operation, Adrenalektomie genannt, ist anspruchsvoll und sollte nur in spezialisierten Kliniken durchgeführt werden. Bei nicht operablen Tumoren oder bei Patienten mit hohem Operationsrisiko kommt ebenfalls Trilostan zum Einsatz. In sehr seltenen Fällen wird Mitotan verwendet, ein älteres Medikament, das selektiv Nebennierenrindenzellen zerstört. Die Begleittherapie umfasst die Behandlung von Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Hautinfektionen.

Wie ist die Prognose bei behandeltem Cushing?

Die Prognose hängt stark von der Form, dem Alter des Hundes und vorhandenen Begleiterkrankungen ab. Hunde mit hypophysenabhängiger Form haben unter Trilostan-Therapie eine mediane Überlebenszeit von etwa zwei bis drei Jahren nach Diagnosestellung. Viele Hunde leben deutlich länger, vor allem wenn sie zum Diagnosezeitpunkt noch wenige Begleiterkrankungen hatten. Bei der nebennierenabhängigen Form ist die Prognose nach erfolgreicher Operation sehr gut, oft mehrere Jahre symptomfrei. Liegt ein bösartiger, metastasierender Tumor vor, ist die Prognose deutlich schlechter und hängt vom Ausmaß der Streuung ab.

Mit konsequenter Therapie und regelmäßiger Kontrolle führt ein Cushing-Hund ein weitgehend normales Leben. Die meisten Symptome wie Durst, Heißhunger und Hängebauch bilden sich innerhalb weniger Wochen bis Monate zurück. Hautveränderungen und Haarwuchs brauchen länger, oft sechs bis zwölf Monate, bis das Fell wieder vollständig nachgewachsen ist. Eine ausgewogene Ernährung und moderate, regelmäßige Bewegung unterstützen die Therapie. Stress sollte reduziert werden, da er die Cortisolausschüttung zusätzlich stimuliert.

Welche Komplikationen drohen ohne Therapie?

Unbehandelter Cushing führt zu einer Reihe schwerwiegender Komplikationen. Etwa zehn bis zwanzig Prozent der Cushing-Hunde entwickeln einen sekundären Diabetes mellitus, weil das hohe Cortisol die Insulinempfindlichkeit reduziert. Eine Pankreatitis, also eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, ist deutlich häufiger als beim gesunden Hund. Hinzu kommen Bluthochdruck, eine erhöhte Thromboseneigung mit Lungenembolie als gefürchteter Komplikation und chronische Hautinfektionen, die schlecht abheilen.

Auch Stoffwechselveränderungen wie Lebervergrößerung mit gestörter Funktion, Muskelschwund mit Schwäche und Verkalkungen in inneren Organen können auftreten. Eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen aller Art, vor allem Harnwegsinfektionen, ist typisch. Bei der hypophysenabhängigen Form kann der Hypophysentumor langsam wachsen und neurologische Symptome wie Wesensänderung, Krampfanfälle oder Sehstörungen verursachen. Diese Komplikationen lassen sich durch konsequente Therapie weitgehend vermeiden oder zumindest deutlich verzögern.

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Wie unterscheidest du Cushing von anderen Erkrankungen?

Cushing-Symptome überlappen sich mit anderen häufigen Alterserkrankungen. Diabetes mellitus zeigt ebenfalls Polydipsie und Polyurie, hier ist aber Glukose im Urin nachweisbar. Eine Niereninsuffizienz führt zu Polyurie, der Hund verliert dabei aber meist Gewicht statt zuzunehmen. Eine Schilddrüsenunterfunktion verursacht symmetrischen Haarausfall ohne Juckreiz, allerdings ohne den typischen Hängebauch und ohne Polydipsie. Auch eine fortgeschrittene Lebererkrankung kann ähnliche Befunde liefern, lässt sich aber durch Leberenzyme und einen Ammoniak-Test differenzieren.

Eine sichere Differenzierung gelingt nur mit der gezielten Hormondiagnostik. Wer den Verdacht hegt, dass etwas mit dem älteren Hund nicht stimmt, sollte nicht zögern, eine geprüfte Tierarztpraxis aufzusuchen. Eine Tierarztsuche von Go4Vet hilft bei der Auswahl. Bei chronischen Hauterkrankungen kann zusätzlich an eine atopische Dermatitis oder einen Hautpilz gedacht werden, beide können die Cushing-Symptomatik begleiten oder maskieren.

Wie verläuft die Therapieeinstellung in den ersten Wochen?

Die Anfangsphase der Trilostan-Therapie ist die kritischste Zeit. Nach Beginn der Behandlung sollte zwischen dem zehnten und vierzehnten Tag der erste ACTH-Stimulationstest erfolgen, um die Wirkung zu überprüfen. Das Ziel ist ein Cortisolwert nach Stimulation im niedrig-normalen Bereich, etwa zwischen vierzig und einhundertvierzig Nanomol pro Liter, abhängig vom Labor und der jeweiligen Methode. Bei zu niedriger Cortisolantwort wird die Dosis reduziert, bei unzureichender Wirkung erhöht. Diese Anpassungen erfolgen schrittweise, denn schnelle Dosissprünge sind riskant.

In den ersten drei bis sechs Monaten erfolgen Kontrollen alle vier bis sechs Wochen, später alle drei bis sechs Monate. Achte als Halterin oder Halter auf Veränderungen wie plötzliche Schwäche, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit oder ungewöhnliche Müdigkeit. Diese können Hinweise auf eine Überdosierung oder einen Iatrogenen Hypoadrenokortizismus, also eine zu starke Unterdrückung der Nebennierenfunktion, sein. In dem Fall ist eine sofortige tierärztliche Vorstellung notwendig. Bewahre dafür immer die Telefonnummer eines tierärztlichen Notdienstes in deiner Region in Deutschland oder Österreich griffbereit auf.

Tierärztlicher Blick

Aus tierärztlicher Sicht ist Cushing eine der dankbarsten endokrinen Erkrankungen, weil sie heute sehr gut diagnostizierbar und behandelbar ist. Die größte Herausforderung liegt in der frühen Erkennung, denn die Symptome werden oft als „normales Altern“ abgetan. Wer seinen älteren Hund regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen bringt und auf Veränderungen in Trink-, Urin- und Fressmenge achtet, kann Cushing frühzeitig erkennen. Eine konsequente Trilostan-Therapie mit regelmäßigen Kontrollen ist der Goldstandard, die meisten Hunde sprechen sehr gut darauf an. Die Therapiekosten liegen in Deutschland und Österreich bei etwa siebzig bis hundertfünfzig Euro pro Monat für das Medikament plus etwa hundert bis dreihundert Euro für die regelmäßigen Kontrolltests. Eine geprüfte Praxis in deiner Nähe findest du in der Tierarztsuche von Go4Vet.

Welche Rolle spielt die Lebensführung im Alltag?

Im Alltag mit einem Cushing-Hund sind einige Anpassungen sinnvoll. Sorge für jederzeit zugängliches frisches Wasser in mehreren Näpfen, denn der erhöhte Durst lässt sich nicht einfach abstellen. Plane mehr und kürzere Gassirunden ein, damit dein Hund seine Blase entleeren kann. Eine ausgewogene Ernährung mit moderatem Eiweiß- und Fettgehalt sowie ausreichend Faserstoffen unterstützt die Stoffwechsellage. Regelmäßige, aber moderate Bewegung erhält die Muskulatur, übermäßige Belastung sollte vermieden werden, weil die Muskelmasse oft reduziert ist.

Eine ruhige, stressarme Umgebung ist hilfreich, denn jeder Stress stimuliert zusätzliche Cortisolausschüttung. Hautinfektionen oder kleine Verletzungen sollten zeitnah tierärztlich versorgt werden, weil die Wundheilung verzögert ist. Achte auf regelmäßige Pfoten- und Zahnpflege, denn auch hier können Infektionen schwerwiegender verlaufen als bei gesunden Hunden. Eine konsequente Parasitenprophylaxe nach den ESCCAP-Leitlinien ist gerade bei immunsupprimierten Cushing-Hunden essenziell.

Häufige Fragen zu Morbus Cushing beim Hund

Wie alt werden Hunde mit Cushing?
Bei konsequenter Trilostan-Therapie liegt die mediane Überlebenszeit bei zwei bis drei Jahren nach Diagnosestellung. Viele Hunde leben deutlich länger, vor allem wenn die Diagnose früh gestellt wurde und keine schweren Begleiterkrankungen vorliegen.
Was kostet die Therapie eines Cushing-Hundes?
Trilostan kostet in Deutschland und Österreich je nach Hundegewicht etwa siebzig bis hundertfünfzig Euro pro Monat. Hinzu kommen regelmäßige Kontrolltests mit ACTH-Stimulationstest für etwa hundert bis dreihundert Euro mehrmals jährlich.
Welche Symptome sind die ersten Hinweise auf Cushing?
Die ersten Anzeichen sind oft erhöhter Durst, vermehrtes Urinieren und Heißhunger. Später folgen Hängebauch, dünne Haut, symmetrischer Haarausfall an den Flanken und Hecheln in Ruhe. Diese Symptome entwickeln sich über Monate hinweg.
Ist Cushing heilbar?
Die hypophysenabhängige Form ist nicht heilbar, aber sehr gut medikamentös kontrollierbar. Die nebennierenabhängige Form kann durch operative Entfernung des Tumors bei gutartigen Befunden geheilt werden, sofern der Eingriff erfolgreich verläuft.
Welche Diät ist bei Cushing sinnvoll?
Eine ausgewogene Ernährung mit moderatem Eiweiß- und Fettgehalt sowie ausreichend Faserstoffen ist empfehlenswert. Bei begleitendem Diabetes oder Pankreatitis sollte das Futter speziell angepasst werden. Die Tierarztpraxis berät zur individuellen Ration.
Welche Nebenwirkungen hat Trilostan?
Häufige Nebenwirkungen sind Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Durchfall, vor allem in den ersten Behandlungswochen. Selten kann es zu einer überschießenden Cortisolsenkung mit Schwäche, Apathie oder Schock kommen. Regelmäßige Kontrollen sind deshalb wichtig.
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