Katzenkekse backen

Medizinische Prüfung / Online Redaktion

Dr. Volker Moser
Dr. Volker Moser
Medizinischer Experte
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Nadja Sukalia
Online Redaktion

Katzen sind nicht nur wundervolle Begleiter, sie haben auch ihre eigenen kleinen Vorlieben und Bedürfnisse, insbesondere wenn es um Futter geht. Selbstgemachte Katzenkekse bieten eine großartige Möglichkeit, Ihren pelzigen Freund mit gesunden, leckeren Snacks zu verwöhnen und gleichzeitig genau zu wissen, was drin ist. Von der Auswahl der richtigen Zutaten bis hin zur optimalen Aufbewahrung – in diesem Ratgeber nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch die spannende Welt der Katzenleckerlis. Lernen Sie, wie Sie Ihrem Vierbeiner eine besondere Freude machen können und dabei stets auf seine Gesundheit und sein Wohl achten.

Warum sollte man Katzenkekse selbst backen?

Selbstgemachte Katzenkekse sind derzeit ein Trend unter Katzenliebhabern, und das aus gutem Grund. Das Backen von Katzenkeksen zu Hause bietet zahlreiche Vorteile gegenüber dem Kauf von handelsüblichen Produkten. Es ermöglicht Tierbesitzern, die Inhaltsstoffe genau zu kontrollieren, kreative und individuelle Rezepte zu kreieren und einen gesunden Leckerbissen zu füttern, der frei von künstlichen Konservierungsstoffen und Zusatzstoffen ist.

Welche Vorteile bieten selbstgemachte Katzenkekse im Vergleich zu gekauften?

Ein wesentlicher Vorteil von selbstgemachten Katzenkeksen ist die vollständige Kontrolle über die Zutaten. Das gibt Katzenbesitzern die Sicherheit, dass ihre Haustiere keine schädlichen oder allergieauslösenden Stoffe zu sich nehmen.Selbstgemachte Leckerlis sind oft frischer als kommerzielle Produkte, die längere Zeit in Verpackungen verbracht haben könnten. Langfristig kann das Selbermachen von Katzenkeksen günstiger sein, besonders wenn man Zutaten in größeren Mengen kauft oder bereits zu Hause hat. Die Möglichkeit, Aromen und Zutaten nach den Vorlieben Ihrer Katze auszuwählen, ist unschätzbar. Einige Katzen könnten bestimmte Geschmacksrichtungen bevorzugen oder auf bestimmte Inhaltsstoffe empfindlich reagieren.

Wie ermittelt man die richtige Futtermenge für seine Katze?

Die richtige Futtermenge hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Größe, Alter, Aktivitätslevel und der allgemeinen Gesundheit der Katze. Als Faustregel gilt jedoch, dass eine durchschnittliche Hauskatze täglich etwa 60 Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht benötigt. Leckerlis wie Katzenkekse sind zusätzliche Kalorien und sollten nicht die Hauptmahlzeit ersetzen. Daher sollte ihre Einnahme begrenzt und im Verhältnis zur gesamten Kalorienaufnahme des Tages gesehen werden.

Wie viele Leckerlis am Tag sind für meine Katze ideal?

Die Menge an Leckerlis, die einer Katze täglich gegeben werden sollte, hängt von den Kalorien und der Nährstoffzusammensetzung des spezifischen Leckerlis ab. Generell sollten Leckerlis nicht mehr als 10% der täglichen Kalorienzufuhr einer Katze ausmachen. Wenn beispielsweise Ihre Katze täglich 200 Kalorien konsumiert, sollten Leckerlis nicht mehr als 20 dieser Kalorien ausmachen.

Warum sind selbstgemachte Katzenkekse nur als Snack zwischendurch zu empfehlen?

Obwohl selbstgemachte Katzenkekse gesund und nährstoffreich sein können, sind sie in der Regel nicht als Alleinfuttermittel geeignet. Das bedeutet, dass sie nicht alle essentiellen Nährstoffe enthalten, die eine Katze für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden benötigt. Katzenkekse sind ideal als Belohnung oder als ein besonderer Leckerbissen zwischendurch, sollten jedoch nicht die Hauptnahrungsquelle für Ihre Katze darstellen.

Welche Lebensmittel sind gefährlich für Katzen?

Für unsere pelzigen Freunde sind viele Lebensmittel, die für Menschen unbedenklich sind, gefährlich. Als Katzenbesitzer  sollten Sie diese Nahrungsmittel kennen, um ihre Katzen zu schützen. Hier ist eine Liste der gefährlichsten Lebensmittel für Katzen:

  • Schokolade enthält Theobromin und Koffein, welche beide für Katzen giftig sind.
  • Zwiebeln und Knoblauch können selbst in kleinen Mengen zu Anämie führen.
  • Trauben und Rosinen können Nierenversagen verursachen.
  • Schon geringe Mengen Alkohol können lebensbedrohlich sein.
  • Koffein kann Herzrasen, Muskelzittern und andere Symptome verursachen.
  • Xylitol, ein künstlicher Süßstoff, der in vielen zuckerfreien Produkten zu finden ist und lebensgefährlich für Katzen sein kann.
  • Rohes Fleisch und rohe Eier können Bakterien enthalten, die für Katzen schädlich sind.

Welche Zutaten sind bei selbstgemachten Katzenleckerlies tabu?

Zusätzlich zu den oben genannten gefährlichen Lebensmitteln sollten folgende Zutaten vermieden werden:

  • Viele Gewürze, insbesondere Salz, können für Katzen schädlich sein und sollten vermieden werden.
  • Milchprodukte, da einige Katzen laktoseintolerant sind und sie daher nicht gut vertragen.
  • Hülsenfrüchte wie Bohnen können bei Katzen Blähungen und Verdauungsbeschwerden verursachen.

Warum sollte man Getreide und Zucker bei Katzenleckerlis vermeiden?

Viele Katzen haben Schwierigkeiten, Getreide zu verdauen, da sie von Natur aus Fleischfresser sind. Getreide kann zu Verdauungsbeschwerden, Allergien oder Intoleranzen führen. Zudem haben Katzen keinen Geschmackssinn für Süßes und benötigen keinen Zucker in ihrer Ernährung. Zucker kann zu Übergewicht, Diabetes und Zahnproblemen führen.

Was sind die No-Gos bei Katzenleckerlis?

Bei der Zubereitung von Katzenleckerlis sollten folgende No-Gos beachtet werden:

  • Keine toxischen Lebensmittel wie Schokolade, Alkohol, Zwiebeln, Knoblauch, Trauben, Rosinen und andere giftige Lebensmittel.
  • Keine Knochen, denn sie können splittern und innere Verletzungen verursachen.
  • Vermeiden Sie unnötige Füllstoffe oder künstliche Zusatzstoffe.
  • Keine großen Mengen, denn Leckerlis sind Zusatzfutter und sollten nur in Maßen gegeben werden.

Wie backe ich Katzenkekse?

Das Backen von Katzenkeksen ist überraschend einfach und erfordert oft nur wenige Zutaten. Wenn Sie die bereits besprochenen No-Gos beachten, werden Sie im Handumdrehen gesunde und leckere Snacks für Ihre Katze kreieren!

Rezept: Katzenkekse mit Käse

Welche Zutaten benötige ich?

  • 150g Vollkornmehl (für eine getreidefreie Option können Sie Kokosmehl verwenden)
  • 50g geriebenen Cheddar-Käse
  • 1 Ei
  • Ein Esslöffel Katzenminze (optional, aber sehr beliebt bei den meisten Katzen!)

Wie gehe ich bei der Zubereitung vor?

  • Heizen Sie Ihren Ofen auf 180°C vor.
  • Vermengen Sie in einer Schüssel das Mehl, den geriebenen Käse und die Katzenminze.
  • Fügen Sie das Ei hinzu und kneten Sie den Teig, bis er geschmeidig ist.
  • Rollen Sie den Teig aus und verwenden Sie einen Keksausstecher, um Formen auszustechen.
  • Legen Sie die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  • Backen Sie die Kekse 15-20 Minuten lang oder bis sie fest und leicht goldbraun sind.
  • Lassen Sie die Kekse vollständig auskühlen, bevor Sie sie Ihrer Katze servieren.

Rezept: Katzenkekse mit Thunfisch

Welche Zutaten werden benötigt?

  • 200g Thunfisch im eigenen Saft (nicht in Öl)
  • 1 Ei
  • 100g Haferflocken
  • Ein Esslöffel getrocknete Petersilie (optional)

Wie sieht die Zubereitung aus?

  • Den Ofen auf 180°C vorheizen.
  • Den Thunfisch gut abtropfen lassen und in einer Schüssel zerkleinern.
  • Fügen Sie das Ei, die Haferflocken und die Petersilie hinzu und mischen Sie, bis alles gut vermischt ist.
  • Verwenden Sie Ihre Hände, um kleine Kekse zu formen, und legen Sie diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  • Backen Sie die Kekse 20 Minuten lang oder bis sie fest sind.
  • Lassen Sie sie vollständig abkühlen, bevor Sie sie Ihrer Katze geben.

Rezept: Katzenkekse mit Huhn

Welche Zutaten sind notwendig?

  • 150g gekochtes, zerkleinertes Hühnchen
  • 50g Karotten, fein gerieben
  • 100g Haferflocken
  • 1 Ei

Wie bereite ich die Kekse zu?

  • Heizen Sie den Ofen auf 180°C vor.
  • Vermengen Sie in einer Schüssel das Hühnchen, die Karotten und die Haferflocken.
  • Fügen Sie das Ei hinzu und mischen Sie alles gut durch.
  • Formen Sie kleine Kekse mit Ihren Händen und legen Sie sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  • Backen Sie die Kekse 20 Minuten lang oder bis sie fest sind.
  • Nach dem Abkühlen können Sie Ihren pelzigen Freund mit einem leckeren Keks verwöhnen.

Worauf sollte man bei nachhaltigen selbstgemachten Katzenleckerlies achten?

Nachhaltigkeit bei Katzenleckerlies bedeutet, verantwortungsbewusst und umweltfreundlich zu handeln. Einige Tipps dazu sind:

  • Kaufen Sie Zutaten aus regionaler Herkunft, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
  • Bio-Zutaten sind nicht nur gesünder für Ihre Katze, sondern auch besser für die Umwelt.
  • Vermeiden Sie übermäßige Verpackungen und wählen Sie umweltfreundliche Verpackungsoptionen.
  • Achten Sie beim Einkauf auf saisonale Produkte und versuchen Sie, Lebensmittelverschwendung zu minimieren.

Warum ist es wichtig, nachhaltigen Thunfisch zu kaufen?

Die Überfischung der Ozeane ist ein ernstes Problem, und viele Thunfischarten sind bedroht. Wenn Sie nachhaltigen Thunfisch kaufen, unterstützen Sie Fischereibetriebe, die verantwortungsvolle Methoden anwenden, um den Bestand zu schützen. Das ermöglicht auch zukünftigen Generationen, Thunfisch genießen zu können und die Meeresökosysteme im Gleichgewicht zu halten.

Welche weiteren nachhaltigen Katzenleckerlie-Rezepte gibt es?

Es gibt viele kreative Rezepte, um nachhaltige Katzenleckerlies herzustellen. Denken Sie an Leckerlies aus regionalvgefangenem Fisch, Bio-Hühnchen oder Gemüse aus Ihrem eigenen Garten. Ihr Tierarzt kann Ihnen ebenfalls Empfehlungen zu nachhaltigen und gesunden Zutaten geben.

Kann man auch Katzenleckerlis ohne Getreide und Zucker herstellen?

Ja, absolut! Viele Katzenbesitzer bevorzugen getreide- und zuckerfreie Optionen für ihre pelzigen Freunde. Hier sind einige Rezeptideen:

Rezepte: Katzenleckerlis ohne Mehl

Parmesan-Ei-Katzenkekse

Zutaten

  • 2 Eier
  • 50g Parmesan
  • 1 TL Katzenminze (optional).

 

Zubereitung

  • Eier verquirlen, Parmesan hinzufügen und gut vermischen.
  • Teelöffelweise auf ein Backblech setzen und bei 180°C 10-15 Minuten backen.

Getreidefreie Hähnchen-Möhren-Kekse

Zutaten

  • 100g gekochtes Hühnchen,
  • 1 Karotte (gerieben),
  • 1 Ei.

Zubereitung

  • Hühnchen und Karotte pürieren.
  • Ei hinzufügen und zu kleinen Keksen formen.
  • Bei 180°C 20 Minuten backen.

Weitere Ideen könnten beispielsweise Rezepte mit Lachs, Kürbis oder Süßkartoffel sein. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt, solange man die bereits besprochenen No-Gos beachtet.

Gibt es spezielle Katzenleckerlies für Weihnachten oder andere besondere Anlässe?

Tatsächlich gibt es zahlreiche Rezeptideen für festliche Anlässe, die Ihren Stubentiger begeistern werden. Während der Festtage möchten viele Katzenbesitzer ihre pelzigen Familienmitglieder zusätzlich verwöhnen.

Weihnachts-Katzenkekse

Zutaten

  • 100g Thunfisch (in eigenem Saft, abgetropft)
  • 1 Ei
  • 2 EL Petersilie (frisch gehackt, optional)
  • 150g Vollkornmehl

 

Zubereitung

  • Alle Zutaten in einer Schüssel mischen und zu einem Teig verkneten.
  • Aus dem Teig kleine Kekse formen oder mit weihnachtlichen Ausstechformen ausstechen.
  • Bei 180°C etwa 20 Minuten backen.

Geburtstags-Katzenmuffins

Zutaten

  • 100g Hühnerbrust (gekocht und zerbröselt)
  • 1 Ei
  • 50g Karotten (geraspelt)
  • 2 EL Hüttenkäse.

Zubereitung

  • Zutaten vermengen und in kleine Muffinförmchen füllen.
  • Bei 180°C etwa 15 Minuten backen.

Diese speziellen Leckerlies sind nicht nur ein Genuss für Ihre Katze, sondern auch ein Hingucker auf jeder Tierparty. Sie können die Rezepte natürlich auch für andere besondere Anlässe wie Ostern oder Halloween variieren.

Kann man Nassfutter für Katzenkekse verwenden?

Nassfutter kann eine hervorragende Basis für selbstgemachte Katzenkekse sein.

Nassfutter-Katzenkekse

Zutaten

  • Eine Dose Ihres Katzen-Nassfutters
  • 1 Ei
  • 100g Haferflocken oder Reismehl (je nach Vorliebe und Verträglichkeit Ihrer Katze)

Zubereitung

  • Nassfutter in einer Schüssel mit dem Ei vermischen.
  • Nach und nach die Haferflocken oder das Reismehl hinzufügen, bis eine formbare Masse entsteht.
  • Kleine Kekse formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  • Bei 180°C 15-20 Minuten backen.

Nassfutter-Katzenkekse sind eine großartige Möglichkeit, Ihre Katze mit einer anderen Textur und Geschmacksrichtung zu verwöhnen. Außerdem können sie dazu beitragen, das Nassfutter interessanter zu gestalten, wenn Ihre Katze zeitweise das Interesse daran verliert.

Wie bewahrt man selbstgemachte Katzenkekse richtig auf?

Bei richtiger Aufbewahrung bleiben selbstgemachte Katzenkekse länger frisch. Hier sind einige Tipps:

Luftdicht Verpacken

Nachdem die Kekse vollständig abgekühlt sind, sollten sie in luftdichten Behältern oder Ziplock-Tüten aufbewahrt werden. Dies verhindert, dass sie Feuchtigkeit aufnehmen und schimmelig werden.

Dunkel und Kühl Lagern

Die optimale Lagerung für Katzenkekse ist an einem dunklen, kühlen Ort, wie einem Schrank oder einer Speisekammer. Hitze und direktes Sonnenlicht können die Kekse schneller verderben lassen.

Kühlschrank

Wenn die Kekse feuchte Zutaten wie Fleisch, Fisch oder Milchprodukte enthalten, sollten sie im Kühlschrank aufbewahrt werden. Hier können sie bis zu einer Woche halten.

Gefrierfach

Für eine längere Haltbarkeit können Katzenkekse auch eingefroren werden. In einzelnen Portionen verpackt, können sie bis zu drei Monaten im Gefrierfach gelagert werden. Vor dem Verfüttern sollten sie vollständig auftauen.

Wie stellt man sicher, dass selbst gemachte Katzenleckerlis lange haltbar sind?

Die Haltbarkeit Ihrer selbst gemachten Katzenleckerlis kann durch die Auswahl der Zutaten und die Art der Zubereitung beeinflusst werden. Folgende Tipps helfen dabei, die Haltbarkeit zu verlängern:

  • Kekse, die aus trockenen Zutaten wie Mehl, Haferflocken und Trockenfleisch bestehen, halten in der Regel länger als solche, die feuchte Zutaten enthalten.
  • Indem Sie die Kekse länger bei niedrigerer Temperatur backen, können Sie sicherstellen, dass alle Feuchtigkeit verdampft, was die Haltbarkeit erhöht.
  • Es gibt natürliche Konservierungsmittel wie Vitamin E oder Rosmarinextrakt, die die Haltbarkeit von Katzenleckerlies verlängern können, ohne schädliche Chemikalien hinzuzufügen.
  • Zu viel Salz oder Zucker kann nicht nur ungesund für Ihre Katze sein, sondern auch die Haltbarkeit der Leckerlis verringern.
  • Selbst wenn Sie alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben, sollten Sie die Leckerlis regelmäßig auf Schimmel oder Verderb überprüfen.

Die richtige Lagerung und Zubereitung von selbst gemachten Katzenleckerlis sorgt nicht nur für eine längere Haltbarkeit, sondern schützt auch die Gesundheit Ihrer Katze. Wenn Sie sich unsicher sind, wie lange ein selbst gemachtes Leckerli haltbar ist, ist es am besten, auf Nummer sicher zu gehen und es zu entsorgen.

Fazit:

Das Backen von Katzenkeksen ist mehr als nur ein Trend – es ist eine liebevolle Geste und ein Beweis dafür, dass Sie das Beste für Ihr Haustier wollen. Mit den richtigen Zutaten, einem Touch von Kreativität und einem Auge für die Details, können Sie sicherstellen, dass Ihr pelziger Freund sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich optimal versorgt wird. Es ist wichtig, stets auf Qualität und Nachhaltigkeit zu achten und sich bewusst zu sein, welche Lebensmittel und Zutaten für Katzen ungeeignet oder sogar gefährlich sind. Doch mit den richtigen Kenntnissen und etwas Übung wird das Herstellen von Katzenkeksen zu einem spaßigen und erfüllenden Hobby. Es gibt kaum etwas Schöneres, als die leuchtenden Augen Ihrer Katze zu sehen, wenn sie einen frisch gebackenen Keks genießt!

Medizinische Qualitätsprüfung

Medizinischer Experte

Dr. med. vet. Volker Moser, studierte an der Veterinär-Universität Wien und schrieb seine Dissertation auf dem Gebiet Molekularmedizin (Tumorgenetik). Seit 1997 arbeitet Dr. Moser als selbstständiger Tierarzt im Bereich der Kleintiermedizin, Wiederkäuer- und Pferdemedizin. Zahlreiche Fort- und Zusatzausbildungen und seine ständige Mitarbeit in diversen Kleintierkliniken und -praxen runden seine jahrelange Berufspraxis ab. Dr. Moser engagiert sich seit 1998 in der ÖTK und VÖK und ist seit 2021 Generalsekretär bei UEVP (Union of European Veterinary Practitioners). Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher und klinischer Publikationen in Fachzeitschriften.
Zuletzt geändert: Januar 7, 2024

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