Tierarzt in meiner Nähe finden
Startseite › Ratgeber › Katze › Krankheiten › Leukose bei Katzen (FeLV): Ansteckung, Test und Impfung
Leukose bei Katzen (FeLV): Ansteckung, Test und Impfung

Leukose bei Katzen (FeLV): Ansteckung, Test und Impfung

War dieser Beitrag hilfreich?
Danke für deine Bewertung! Speichere Beiträge und erhalte passende Empfehlungen: kostenlos registrieren
Du interessierst dich für Tiergesundheit?
Hol dir deinen persönlichen Bereich mit gespeicherten Beiträgen, Empfehlungen und Tierarzt-Terminen.
Mein go4vet kostenlos starten

Die Leukose der Katze ist eine Infektion mit dem felinen Leukämievirus, kurz FeLV. Das Virus schwächt das Immunsystem, kann eine schwere Blutarmut auslösen und gehört zu den wichtigsten Ursachen für Lymphdrüsenkrebs bei Katzen. Übertragen wird es vor allem über Speichel, also beim gegenseitigen Putzen, über gemeinsame Näpfe und bei Bissen.

Ein positiver Test ist trotzdem kein Todesurteil. Wie die Infektion verläuft, hängt stark vom Alter und vom Immunsystem der Katze ab. Manche Katzen werden das Virus wieder los, andere tragen es ein Leben lang in sich, ohne krank zu werden. Hier erfährst du, wie die Ansteckung erfolgt, welche Verlaufsformen es gibt, was die Tests aussagen und für welche Katzen die Impfung empfohlen wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • FeLV wird vor allem über Speichel übertragen, besonders bei engem, freundlichem Kontakt. Außerhalb des Körpers ist das Virus empfindlich und wird durch Seife und Desinfektionsmittel schnell zerstört.
  • Man unterscheidet abortive, regressive und progressive Infektionen. Nur progressiv infizierte Katzen scheiden das Virus dauerhaft aus und erkranken häufig.
  • In einer europaweiten Studie mit über 6.000 Katzen waren 2,3 Prozent virämisch, also mit Virus im Blut, deutlich mehr in Südeuropa.
  • Die Impfung ist laut StIKo Vet eine Non-Core-Impfung für Katzen mit Ansteckungsrisiko, vor allem junge Freigänger. Vor der ersten Impfung sollte getestet werden.

Was ist Leukose bei der Katze?

Das feline Leukämievirus ist ein Retrovirus. Solche Viren schreiben ihre Erbinformation in die DNA der Wirtszelle um und bauen sie dort fest ein. Das eingebaute Virusgenom heißt Provirus. Die Infektion beginnt meist im Rachen, von dort erreicht das Virus die Lymphknoten und das Knochenmark, wo die Blutzellen gebildet werden. Ist das Knochenmark befallen, gelangt das Virus dauerhaft ins Blut.

Der Name Leukose oder Katzenleukämie ist etwas irreführend. Echte Leukämien, also Blutkrebs mit entarteten weißen Blutkörperchen im Blut, kommen vor, sind aber nicht die häufigste Folge. Das europäische Expertengremium ABCD (Advisory Board on Cat Diseases) nennt als häufigste Krankheitsbilder bei dauerhaft infizierten Katzen Blutarmut, eine Schwächung des Immunsystems und Lymphome, also Tumore des Lymphgewebes.

Wichtig für dich: FeLV ist für Menschen, Hunde und andere Haustiere nicht ansteckend. Verwechselt wird die Leukose oft mit Katzenaids (FIV), einem anderen Retrovirus, das vor allem durch Bisse übertragen wird. Beide Infektionen werden meist mit demselben Schnelltest geprüft.

Wie steckt sich eine Katze mit Leukose an?

Infizierte Katzen scheiden das Virus vor allem mit dem Speichel aus, in geringerem Maß auch mit Nasensekret, Kot und Milch. Die Übertragung erfolgt laut ABCD vor allem bei freundlichen Kontakten wie gegenseitigem Putzen, über gemeinsam genutzte Futter- und Wassernäpfe und Katzenklos, aber auch über Bisse und Bluttransfusionen. Infizierte Mütter können das Virus an ihre Kitten weitergeben.

Außerhalb des Körpers überlebt das Virus nicht lange. Seife, Desinfektionsmittel, Hitze und Trockenheit machen es schnell unschädlich. Eine Ansteckung über deine Kleidung oder Schuhe ist daher sehr unwahrscheinlich. In feuchtem Milieu, etwa an gebrauchten Kanülen, bleibt es aber länger infektiös.

Das Risiko hängt stark vom Alter ab. Kitten sind besonders empfänglich für einen schweren Verlauf, mit zunehmendem Alter werden Katzen widerstandsfähiger. In der europaweiten Studie von Studer und Kollegen (2019) gehörten unkastrierte Kater, Katzen zwischen einem und sechs Jahren, Freigänger und Katzen in Gruppen ab fünf Tieren zu den Risikogruppen. Rassekatzen und Katzen aus Nord- und Westeuropa waren seltener infiziert. Am häufigsten war das Virus in Portugal, Ungarn und Italien mit Werten zwischen fünf und neun Prozent, in einigen Ländern wurde es gar nicht gefunden.

Tierärztin impft eine Katze

Welche Verlaufsformen gibt es?

Nach dem Kontakt mit dem Virus kann die Infektion ganz unterschiedlich verlaufen. Die Fachgesellschaften unterscheiden drei Hauptformen:

Verlauf Was passiert Antigentest PCR auf Provirus
abortiv Das Immunsystem stoppt das Virus früh, es bilden sich Antikörper. negativ negativ
regressiv Das Virus verschwindet aus dem Blut, bleibt aber als Provirus in Zellen. Es kann durch Stress oder hoch dosiertes Kortison wieder aktiv werden. negativ (anfangs kurz positiv möglich) positiv
progressiv Das Virus bleibt dauerhaft im Blut, die Katze scheidet es ständig aus und erkrankt häufig. positiv positiv

Daneben gibt es selten eine fokale Form, bei der das Virus nur in einzelnen Geweben vermehrt wird. Regressiv infizierte Katzen sind in der Regel nicht ansteckend, solange das Virus nicht reaktiviert wird. Sie dürfen aber keine Blutspender sein, weil sie das Virus über eine Transfusion übertragen können. Laut ABCD brauchen regressiv infizierte Katzen keine Impfung, weil sie bereits eine Immunität erworben haben.

Welche Symptome zeigen Katzen mit Leukose?

Viele Katzen zeigen nach der Ansteckung zunächst keine oder nur unspezifische Anzeichen wie leichtes Fieber oder geschwollene Lymphknoten. Die typischen Krankheiten treten bei progressiv infizierten Katzen oft erst Monate oder Jahre später auf. Achte auf diese Symptome:

  • blasses Zahnfleisch und Schwäche durch Blutarmut
  • immer wiederkehrende Infektionen, etwa Schnupfen, Hautentzündungen oder Durchfall
  • Entzündungen von Zahnfleisch und Maulschleimhaut
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
  • vergrößerte Lymphknoten
  • Atemnot durch einen Tumor im Brustkorb
  • Fieber, das immer wiederkommt
  • seltener Augenveränderungen, Nervenstörungen oder Fruchtbarkeitsprobleme

Die Sekundärinfektionen entstehen, weil das geschwächte Immunsystem andere Krankheitserreger nicht mehr abwehren kann. Ein FeLV-Test gehört deshalb zur Abklärung, wenn eine Katze ungewöhnlich oft krank ist. Blasses Zahnfleisch, Atemnot oder deutliche Schwäche sind Gründe, sofort zum Tierarzt zu gehen. Mehr zu Lymphomen liest du im Ratgeber Lymphdrüsenkrebs bei der Katze.

Zwei getigerte Katzen reiben die Köpfe aneinander

Wie wird Leukose bei der Katze getestet?

In der Praxis wird meist zuerst ein Schnelltest auf das Virusprotein p27 gemacht, das ist ein Antigentest aus wenigen Tropfen Blut. Er zeigt an, ob gerade Virus im Blut zirkuliert. Ergänzend gibt es die PCR, ein Labortest, der das in die Zellen eingebaute Provirus oder die Virus-RNA nachweist. Die PCR auf Provirus ist bei progressiven und regressiven Infektionen positiv.

Die Ergebnisse brauchen Interpretation. Die amerikanischen AAFP-Leitlinien von 2020 betonen, dass sich der Status einer Katze mit einem einzelnen Test oft nicht sicher bestimmen lässt. Das ABCD weist darauf hin, dass ein positiver Schnelltest bei einer gesunden Katze in Regionen mit wenigen Infektionen auch falsch positiv sein kann. Er sollte deshalb bestätigt werden, am besten mit einer PCR. Außerdem können Katzen mit positivem Antigentest das Virus nach einigen Wochen oder Monaten wieder aus dem Blut eliminieren. Gesunde positive Katzen werden daher später nachgetestet.

Getestet werden sollte laut AAFP jede Katze mit Ansteckungsrisiko: möglichst bald nach der Aufnahme, nach Kontakt mit einer infizierten Katze oder einer Katze mit unbekanntem Status, vor der ersten FeLV-Impfung und immer, wenn eine Katze krank wird. Gerade bei Katzen aus dem Tierschutz, besonders aus Südeuropa, ist ein Test vor dem Zusammenführen mit anderen Katzen sinnvoll.

Welche Katzen sollten gegen Leukose geimpft werden?

Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) in Deutschland stuft die FeLV-Impfung als Non-Core-Impfung ein. Das heißt: Sie wird nicht jeder Katze empfohlen, sondern Katzen mit einem bestimmten Risiko. Dazu gehören vor allem junge Katzen mit viel Kontakt, also Freigänger und Katzen, die mit Katzen unbekannten FeLV-Status zusammenkommen. Auch die WSAVA, der Weltverband der Kleintierärzte, führt die FeLV-Impfung in ihren Leitlinien von 2024 als Non-Core-Impfung. Das ABCD empfiehlt, alle gesunden Katzen mit möglichem Ansteckungsrisiko zu impfen.

Für die Grundimmunisierung bekommen Kitten ab acht oder neun Wochen zwei Impfungen im Abstand von drei bis vier Wochen, je nach Impfstoff. Die erste Auffrischung folgt nach einem Jahr. Danach wird je nach Präparat jährlich oder alle drei Jahre aufgefrischt. Das ABCD hält für Katzen über drei Jahren wegen der geringeren Empfänglichkeit Auffrischungen alle zwei bis drei Jahre für ausreichend. Laut StIKo Vet ist das Risiko bei Katzen über sieben Jahren sehr gering, die Impfung ist dann eine Einzelfallentscheidung. Reine Wohnungskatzen ohne Kontakt zu fremden Katzen brauchen die Impfung in der Regel nicht.

Wichtig vor der Impfung: Katzen mit unbekanntem Status sollten getestet werden. Bei bereits infizierten Katzen hat die Impfung keinen Nutzen. Die StIKo Vet bevorzugt Vektorimpfstoffe ohne Wirkverstärker, weil Wirkverstärker mit dem seltenen Fibrosarkom an der Injektionsstelle in Verbindung gebracht werden. Mehr dazu liest du im Ratgeber Fibrosarkom bei Katzen, den Überblick über alle Impfungen im Impfkalender für Hund und Katze und speziell für Freigänger unter Freigänger-Katze impfen.

Neu ist ein Impfstoff mit RNA-Technologie. Der Ausschuss für Tierarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA empfahl am 16. April 2026 die Zulassung von Nobivac NXT HCPChFeLV, dem ersten Tierimpfstoff der EU mit selbstvermehrender RNA. Er schützt in einer Spritze gegen fünf Erreger, darunter FeLV. Laut Herstellerangabe erteilte die Europäische Kommission die Zulassung Ende Juli 2026. Ob der Impfstoff in deiner Praxis in Österreich oder Deutschland schon verfügbar ist, erfährst du bei deinem Tierarzt.

Zwei Katzen fressen aus Näpfen nebeneinander

Wie wird Leukose behandelt?

Eine Behandlung, die das Virus sicher beseitigt, gibt es nicht. Die Therapie zielt darauf, die Katze möglichst lange gesund zu halten und Folgekrankheiten früh zu erkennen. Laut ABCD gehören dazu eine gute Pflege, unterstützende Therapie und die rasche Behandlung jeder Sekundärinfektion. Bestimmte antivirale oder immunmodulierende Medikamente können im Einzelfall eingesetzt werden. Die Datenlage dazu ist laut AAFP aber dünn, und manche Wirkstoffe haben Nebenwirkungen. Welche Behandlung sinnvoll ist, entscheidet dein Tierarzt.

Für den Alltag gilt: FeLV-infizierte Katzen sollten nur in der Wohnung leben, damit sie andere Katzen nicht anstecken und selbst weniger Infektionen ausgesetzt sind. Das ABCD empfiehlt Kontrolluntersuchungen etwa alle sechs Monate. Gesunde infizierte Katzen werden gegen die üblichen Erreger geimpft, bevorzugt mit inaktivierten Impfstoffen. Hoch dosiertes Kortison und andere Medikamente, die das Immunsystem oder das Knochenmark unterdrücken, sollten nur nach strenger Abwägung eingesetzt werden. Rohes Futter ist wegen der Keimbelastung für immungeschwächte Katzen ungünstig.

Wie lange leben Katzen mit Leukose?

Das hängt vor allem vom Verlauf ab. Regressiv infizierte Katzen haben meist eine normale Lebenserwartung, auch wenn sie ein etwas höheres Risiko für Lymphome haben könnten. Progressiv infizierte Katzen erkranken häufig innerhalb weniger Jahre. Mit guter Betreuung und ohne Freigang können aber auch manche von ihnen laut ABCD jahrelang gesund bleiben.

Eine Langzeitstudie von Beall und Kollegen (2025) begleitete FeLV-positive Katzen bis zu acht Jahre lang. Katzen mit hoher Viruslast hatten ein deutlich höheres Risiko, früh zu sterben: Am Ende lebten nur zwei von 90 dieser Katzen. Von den Katzen mit niedrigen Testwerten lebten dagegen noch 19 von 29, also rund zwei Drittel. Die Autoren sehen FeLV deshalb zunehmend als chronische Erkrankung, die man begleiten kann. Ein positiver Test allein ist kein Grund, eine gesunde Katze einschläfern zu lassen.

Kann ich eine FeLV-positive Katze mit anderen Katzen halten?

Am sichersten lebt eine progressiv infizierte Katze allein oder nur mit anderen infizierten Katzen. Leben bereits mehrere Katzen zusammen und eine wird positiv getestet, sollten alle anderen getestet werden. Negative Mitbewohner können geimpft werden, die Impfung schützt aber nicht in jedem Fall. Getrennte Näpfe, Wasserstellen und Katzenklos senken das Risiko etwas. Besprich mit deinem Tierarzt, welche Lösung zu deinem Haushalt passt. Eine Praxis in deiner Nähe findest du über die Tierarztsuche.

Was kosten Test und Impfung gegen Leukose?

In Deutschland rechnet die Praxis nach der Gebührenordnung für Tierärzte ab (GOT, Fassung vom 15. März 2023). Üblich ist der einfache bis dreifache Satz. Hinzu kommen Impfstoff, externe Laborkosten für eine PCR und die Umsatzsteuer.

Leistung GOT-Nummer einfacher Satz dreifacher Satz
Allgemeine Untersuchung mit Beratung, Katze 16 23,62 € 70,86 €
Blutprobenentnahme venös 627 10,26 € 30,78 €
Immunologischer Schnelltest, z. B. FeLV, FIV 620 30,78 € 92,34 €
Injektion subkutan oder intramuskulär, Katze 221 11,50 € 34,50 €

In Österreich gibt es keine verbindliche Gebührenordnung. Frag vorab nach einem Kostenvoranschlag, der Untersuchung, Schnelltest auf FeLV und FIV, gegebenenfalls PCR im Labor sowie Impfstoff und Impfung enthält. Viele Tierschutzvereine testen Katzen vor der Vermittlung, frag bei der Übernahme nach dem Ergebnis.

Häufige Fragen

Ist Leukose für Menschen ansteckend?
Nein. Das feline Leukämievirus befällt nur Katzen. Menschen, Hunde und andere Haustiere können sich nicht anstecken. Du kannst deine infizierte Katze also ganz normal streicheln und pflegen. Wasch dir trotzdem nach dem Kontakt die Hände, bevor du andere Katzen anfasst.
Wie lange dauert es, bis ein Leukose-Test positiv ist?
Der Antigentest wird meist einige Wochen nach der Ansteckung positiv. Ein negativer Test kurz nach einem Kontakt ist deshalb nicht endgültig. Die AAFP empfiehlt, Katzen nach einem Kontakt mit infizierten Tieren erneut zu testen. Den richtigen Zeitpunkt legt dein Tierarzt fest.
Was bedeutet ein positiver Leukose-Test bei einer gesunden Katze?
Zunächst nur, dass Virusprotein im Blut nachgewiesen wurde. Das Ergebnis kann falsch positiv sein oder eine vorübergehende Phase anzeigen. Lass es mit einer PCR bestätigen und die Katze nach einigen Wochen erneut testen. Erst dann ist klar, ob eine progressive Infektion vorliegt.
Muss eine Wohnungskatze gegen Leukose geimpft werden?
In der Regel nicht. Die FeLV-Impfung ist eine Non-Core-Impfung für Katzen mit Ansteckungsrisiko. Eine reine Wohnungskatze ohne Kontakt zu fremden Katzen ist kaum gefährdet. Zieht eine neue Katze ein oder bekommt sie Freigang, solltest du die Impfung neu besprechen.
Kann eine geimpfte Katze trotzdem Leukose bekommen?
Ja, das ist möglich, aber deutlich seltener. Keine Impfung schützt hundertprozentig. Wichtig ist, dass die Katze vor der ersten Impfung negativ getestet wurde, denn bei bereits infizierten Katzen wirkt die Impfung nicht.
Was kostet ein Leukose-Test beim Tierarzt?
In Deutschland kostet der Schnelltest nach GOT-Nummer 620 zwischen 30,78 und 92,34 Euro, dazu kommen Untersuchung, Blutentnahme und Umsatzsteuer. Eine PCR im Labor kostet extra. In Österreich legt jede Praxis die Preise selbst fest, ein Kostenvoranschlag schafft Klarheit.

Quellen

Lutz H, Addie D, Belák S et al.: Feline Leukaemia: ABCD Guidelines on Prevention and Management. Journal of Feline Medicine and Surgery 11 (2009), 565–574. DOI: 10.1016/j.jfms.2009.05.005.

ABCD Europe: Datenblatt Infektion mit dem Felinen Leukämievirus (Dezember 2018). https://www.abcdcatsvets.org/wp-content/uploads/2022/11/FACTSHEET_FeLV_Feline_leukemia_virus_2018_DE.pdf

Little S, Levy J, Hartmann K et al.: 2020 AAFP Feline Retrovirus Testing and Management Guidelines. Journal of Feline Medicine and Surgery 22 (2020), 5–30. DOI: 10.1177/1098612X19895940.

Studer N, Lutz H, Saegerman C et al.: Pan-European Study on the Prevalence of the Feline Leukaemia Virus Infection. Viruses 11 (2019), 993. DOI: 10.3390/v11110993.

Beall MJ, Moore D, Turner S, Levy JK: Feline leukemia virus lifetime study: whole blood samples increase detection of low positive cats with extended long-term survival. Journal of Feline Medicine and Surgery 27 (2025). DOI: 10.1177/1098612X251379219.

Squires RA, Crawford C, Marcondes M, Whitley N: 2024 guidelines for the vaccination of dogs and cats (WSAVA). Journal of Small Animal Practice 65 (2024), 277–316. DOI: 10.1111/jsap.13718.

StIKo Vet am Friedrich-Loeffler-Institut: Impftabelle Katze, Feline Leukämievirus-Infektion (abgerufen 09.10.2026). https://stiko-vet.fli.de/de/impftabelle/a-kleine-haustiere/a-2-katze/feline-leukaemievirus-infektion/

European Medicines Agency: EMA recommends authorisation of first veterinary vaccine using RNA technology (April 2026). https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-authorisation-first-veterinary-vaccine-using-rna-technology

MSD Animal Health: European Commission grants marketing authorization for Nobivac NXT HCPChFeLV (31.07.2026). https://www.msd-animal-health.com/news-and-insights/news-releases/european-commission-grants-marketing-authorization-for-nobivac-nxt-hcpchfelv-from-msd-animal-health/

Gebührenordnung für Tierärzte, Anlage (Gebührenverzeichnis), Nr. 16, 221, 620, 627. https://www.gesetze-im-internet.de/got_2022/anlage.html

War dieser Beitrag hilfreich?
Danke für deine Bewertung! Speichere Beiträge und erhalte passende Empfehlungen: kostenlos registrieren
Du interessierst dich für Tiergesundheit?
Hol dir deinen persönlichen Bereich mit gespeicherten Beiträgen, Empfehlungen und Tierarzt-Terminen.
Mein go4vet kostenlos starten

VETTY — Dein Tier-Assistent

Hallo! Ich bin VETTY, dein KI-Assistent rund ums Tier. Wie kann ich dir helfen?