Tierarzt in meiner Nähe finden
Startseite Ratgeber Pferd Pferdekrankheiten Ekzem beim Pferd
Ekzem beim Pferd

Ekzem beim Pferd

Ekzem beim Pferd ist kein einheitliches Krankheitsbild, sondern ein Sammelbegriff für entzündliche Hautveränderungen mit Juckreiz, Schuppung, Krusten und Haarverlust. Hinter den Symptomen können sehr unterschiedliche Ursachen stecken, vom klassischen Sommerekzem über Futtermittelallergien, Pilzinfektionen, Mauke bis hin zu Räude. Genau deshalb lohnt sich ein gründlicher Blick auf das Gesamtbild, denn falsche Diagnosen führen zu wirkungslosen Therapien, frustrierten Reitern und chronisch leidenden Pferden. In Österreich und Deutschland sind nach Schätzungen der tiermedizinischen Hochschulen rund acht bis zwölf Prozent aller Pferde mindestens einmal im Leben von einem behandlungsbedürftigen Ekzem betroffen, manche Rassen wie Islandpferde, Friesen und Tinker deutlich häufiger.

Du erkennst ein Ekzem zunächst an Unruhe, Scheuern an Boxenwand, Baum oder Zaun, ausgefranster Mähne und Schweifrübe sowie sichtbar geröteter, nässender oder verkrusteter Haut. Ohne präzise Differenzialdiagnose riskierst du, monatelang Symptome zu bekämpfen, ohne die eigentliche Ursache zu treffen. Dieser Artikel führt dich systematisch durch die wichtigsten Ekzemformen beim Pferd, zeigt dir, wie dein Tierarzt sie unterscheidet, welche Therapien wirklich helfen, wie du im Alltag Linderung schaffst und wann du dringend handeln musst. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Hinweis

Wichtig zu wissen

Nicht jeder juckende Pferderücken ist ein Sommerekzem. Hautpilz, Räude, Futtermittelallergie und Insektenstiche zeigen ähnliche Symptome, brauchen aber komplett unterschiedliche Behandlungen. Bevor du Salben, Decken oder Sprays kaufst, lass die Ursache vom Tierarzt klären. Eine Hautprobe, Geschabsel und gegebenenfalls ein Allergietest kosten weniger als monatelange erfolglose Selbsttherapien und ersparen deinem Pferd erhebliches Leid.

Welche Ekzemformen gibt es beim Pferd?

Die häufigste Form in Mitteleuropa ist das Sommerekzem, eine allergische Reaktion auf den Speichel von Kriebelmücken der Gattung Culicoides. Es tritt von April bis Oktober auf, befällt vorwiegend Mähnenkamm, Schweifrübe, Bauchnaht und Ohren und führt zu massivem Juckreiz. Daneben gibt es die atopische Dermatitis, eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit auf Umweltallergene wie Pollen, Hausstaubmilben oder Schimmelsporen. Die Futtermittelallergie zeigt sich oft ganzjährig mit Juckreiz an Kopf, Bauch und Innenschenkeln. Das Kontaktekzem entsteht durch Reizstoffe wie scharfe Reinigungsmittel, neue Decken oder Mauke-Salben mit aggressiven Inhaltsstoffen.

Hinzu kommen sekundäre Ekzeme als Folge von Hautpilz, bakteriellen Infektionen, Räudemilben oder Parasiten. Auch das chronische Mauke-Geschehen zählt im weiteren Sinn dazu, denn die nässende, verkrustete Haut der Fesselbeuge ist eine entzündliche Reaktion auf eine Mischung aus Bakterien, Pilzen und Reizstoffen. Wer pauschal von „Ekzem“ spricht, ohne die Form zu unterscheiden, vergleicht Äpfel mit Birnen. Erst die saubere Differenzierung erlaubt eine zielgerichtete Therapie.

Wie erkennst du Sommerekzem von anderen Ekzemformen?

Das Sommerekzem zeigt ein typisches saisonales Muster. Die Symptome beginnen meist im Frühjahr, verschlimmern sich im Hochsommer und klingen mit den ersten Frösten ab. Pferde scheuern Mähne und Schweifrübe wund, oft bis zur kahlen, blutigen Haut. Lokal bilden sich Schuppen und Krusten, später verdickt sich die Haut zu der typischen Elefantenhaut-Optik. Friesen, Islandpferde, Tinker und Shetlandponys gelten als besonders anfällig, vermutlich wegen einer genetisch bedingten Überreaktion auf Mückenspeichel.

Die Futtermittelallergie zeigt sich dagegen unabhängig von der Jahreszeit, oft mit Juckreiz an Kopf, Bauch und Innenschenkeln. Eine Pilzinfektion verursacht eher kreisrunde, mehlig-schuppende Stellen ohne starken Juckreiz, wie im Artikel Hautpilz beim Pferd beschrieben. Räudemilben befallen vor allem Fessel, Mähnenkamm oder Ohren und führen zu ausgeprägter Krustenbildung. Mauke siehst du primär an den Beugen der Fesseln, oft bei Pferden mit langem Behang. Die saubere Zuordnung erleichtert es deinem Tierarzt, die richtige Therapie zu wählen.

Welche diagnostischen Schritte sind sinnvoll?

Eine gute Anamnese ist die halbe Diagnose. Dein Tierarzt fragt nach Beginn der Symptome, Saisonalität, Fütterung, Stallumgebung, Decken, Putzmitteln, Vorerkrankungen und Therapieversuchen. Anschließend untersucht er das gesamte Pferd, denn die Verteilung der Hautläsionen liefert wichtige Hinweise. Eine Hautprobe, sogenannte Hautgeschabsel, deckt Milben und Pilze auf. Eine Pilzkultur oder PCR bestätigt eine Dermatomykose. Eine Bakterienkultur identifiziert Sekundärinfektionen mit Staphylokokken oder Dermatophilus.

Bei Verdacht auf Allergie kommen verschiedene Tests in Frage. Der Intrakutantest mit kleinen Allergeninjektionen unter die Haut ist Goldstandard für Umweltallergien, erfordert aber Erfahrung und Sedierung. Bluttests auf spezifische IgE-Antikörper sind weniger zuverlässig, bieten aber einen ersten Anhaltspunkt. Bei Futtermittelverdacht hilft eine Eliminationsdiät über sechs bis acht Wochen, oft mit nur einer Heuart und ohne Müsli oder Leckerli. Eine Hautbiopsie wird selten nötig, hilft aber bei chronischen, ungewöhnlichen Verläufen. Die Diagnostikkosten in Österreich und Deutschland liegen je nach Umfang zwischen 80 und 400 Euro, was sich angesichts der Therapieverkürzung schnell rechnet.

Welche Therapien wirken bei welcher Ekzemform?

Die Therapie folgt der Diagnose. Beim Sommerekzem stehen drei Bausteine im Vordergrund. Erstens die konsequente Fliegenabwehr durch Ekzemerdecken mit feinem Netz, die den gesamten Rumpf inklusive Mähne und Schweifrübe abdecken. Zweitens die Anwendung von Repellents auf Permethrin- oder Icaridin-Basis nach Vorgabe des Tierarztes. Drittens die symptomatische Linderung mit kortisonhaltigen Salben in Akutphasen, langfristig ergänzt durch hautberuhigende Pflege mit Aloe Vera, Zink oder Ringelblume. Eine Hyposensibilisierung mit speziell hergestellten Allergenextrakten ist möglich, zeigt aber gemischte Ergebnisse.

Bei der Futtermittelallergie ist die strikte Eliminationsdiät über mindestens sechs Wochen die einzige sichere Methode, gefolgt von gezielter Provokation, um den Auslöser zu identifizieren. Häufige Auslöser sind Hafer, Weizen, Soja oder bestimmte Mineralfutter-Zusätze. Bei der atopischen Dermatitis hilft die Kombination aus Allergenvermeidung, Hyposensibilisierung und symptomatischer Therapie mit Antihistaminika oder Kortison. Hautpilz wird mit zugelassenen Antimykotika behandelt, Räude mit Ivermectin oder Doramectin und Mauke mit gründlicher Reinigung, antiseptischen Salben und Trockenhaltung. Eine umfassende tierärztliche Begleitung ist bei chronischen Ekzemen unverzichtbar, denn die Therapie muss regelmäßig angepasst werden.

Wie schaffst du Linderung im Alltag?

Neben der medizinischen Therapie zählen kleine Alltagsentscheidungen, die Lebensqualität deines Pferdes deutlich zu verbessern. Bei Sommerekzem gilt, je früher du im Frühjahr mit Decken und Repellents startest, desto besser. Eine Decke, die du erst aufziehst, wenn das Pferd bereits aufgekratzt ist, kann den Juckreiz nicht mehr stoppen. Halte dein Pferd in den Dämmerungszeiten morgens und abends im Stall, denn Kriebelmücken fliegen vor allem dann. Vermeide Standorte in Wassernähe, Sumpfwiesen oder dichtem Gehölz, denn dort brüten die Mücken.

Pflege betroffene Hautstellen schonend. Verzichte auf scharfe Shampoos, denn sie zerstören den Säureschutzmantel. Wasche das Pferd nur, wenn nötig, mit lauwarmem Wasser und milden, hautberuhigenden Produkten. Trockne Mähne, Schweif und Beine gründlich, denn Restfeuchte fördert Pilz- und Bakterienwachstum. Achte auf hochwertiges, staubarmes Heu und decke den Mineralstoffbedarf bedarfsgerecht. Folgende Maßnahmen haben sich bewährt:

  • Ekzemerdecke mit Bauchklappe und Schweifsack ab Mitte April aufziehen.
  • Boxen und Weide täglich auf Mückenbrutplätze prüfen, stehendes Wasser entfernen.
  • Mähne flach legen, Mähnenkamm vor jeder Behandlung kühlen, dann Salben auftragen.

Wenn dein Pferd unter starkem Juckreiz leidet, dokumentiere den Verlauf mit Foto und Datum. Diese Aufzeichnungen helfen deinem Tierarzt, Wirksamkeit und Anpassung der Therapie zu beurteilen.

Welche Rolle spielen Fütterung und Stallumgebung?

Die Hautgesundheit hängt eng mit Stoffwechsel und Mikronährstoffversorgung zusammen. Zink, Kupfer, Selen, Vitamin A, Biotin und Omega-3-Fettsäuren stützen die Hautbarriere. Eine Heuanalyse zeigt dir, welche Defizite real existieren, statt blind Mineralfutter zu verfüttern. Übergewichtige Pferde mit Equinem Metabolischem Syndrom oder Cushing zeigen häufig hartnäckige Ekzeme, denn die hormonelle Entgleisung beeinträchtigt die Immunabwehr. Eine Reduktionsdiät unter tierärztlicher Begleitung kann hier dramatische Verbesserungen bringen.

Auch die Stallumgebung beeinflusst das Geschehen. Schimmelsporen in feuchtem Heu, hohe Staubbelastung, schlechte Belüftung und übermäßige Strohbettung verstärken Hautprobleme. Gleichzeitig erhöht zu wenig Sozialkontakt, wenig Bewegung und chronischer Stress die Kortisolausschüttung und schwächt die Immunabwehr. Ein gut belüfteter Offenstall mit Witterungsschutz, frischem Wasser und Sozialkontakt schafft die beste Basis. Eine Pferdekrankenversicherung kann zudem die finanzielle Belastung durch Diagnostik, Decken und Medikamente deutlich reduzieren, denn chronische Ekzeme summieren sich schnell auf vier- bis fünfstellige Beträge pro Saison.

Welche Differenzialdiagnosen zum Ekzem solltest du kennen?

Hinter Hautveränderungen können sich beim Pferd zahlreiche Erkrankungen verbergen, die optisch ähnlich aussehen, aber andere Therapien erfordern. Die wichtigsten Differenzialdiagnosen sind Hautpilz, Räude, Mauke, Equine Sarkoide, Photosensibilisierung und parasitäre Hautentzündungen durch Haarlinge oder Läuse. Hautpilz zeigt kreisrunde, mehlig-schuppende Stellen, Räude verursacht starken Juckreiz mit Krustenbildung, oft an Fessel oder Ohr. Mauke betrifft die Fesselbeuge mit nässender, verkrusteter Haut. Sarkoide sind tumoröse Wucherungen, die nicht jucken, aber wachsen. Photosensibilisierung tritt an unpigmentierten Stellen auf, oft nach Verzehr bestimmter Pflanzen wie Johanniskraut oder Buchweizen.

Bei jedem unklaren Hautbefund hilft ein systematisches Vorgehen, Lokalisation der Läsionen, Saisonalität, Juckreizgrad, Verteilungsmuster, Vorerkrankungen und Stallmanagement. Mehr zu Mauke findest du im Artikel Mauke beim Pferd, weitere Hauterkrankungen behandelt der Beitrag Hautpilz beim Pferd. Die saubere Differenzierung ist entscheidend, denn ein Sarkoid wird operiert, ein Sommerekzem wird gemanagt, eine Räude wird mit Antiparasitika behandelt. Ein Sammelbegriff darf nie zu einer Sammelrezeptur führen.

Wann ist ein Ekzem ein Notfall?

Ein klassisches Ekzem ist meist kein Notfall, kann aber in Akutphasen extrem belastend werden. Sofortiger Tierarztkontakt ist nötig, wenn dein Pferd großflächig blutig aufgescheuerte Stellen hat, Fieber zeigt, plötzlich apathisch wirkt, nicht mehr frisst oder eine Schwellung mit Druckschmerz entwickelt. Diese Anzeichen sprechen für eine schwere Sekundärinfektion oder eine systemische Reaktion. Auch eine plötzliche, generalisierte Quaddelbildung am gesamten Körper, fachsprachlich Urtikaria, ist potenziell ein Notfall, denn sie kann auf eine schwere allergische Reaktion auf Insektenstich, Medikament oder Futter hinweisen. In solchen Fällen kontaktiere umgehend deine Tierärztin und beobachte Atmung, Schleimhautfarbe und Allgemeinzustand engmaschig.

Wie verläuft die langfristige Prognose bei chronischem Ekzem?

Ein einmal entstandenes Sommerekzem verschwindet in der Regel nicht mehr vollständig, sondern kehrt jedes Jahr zurück. Die Schwere der Schübe lässt sich aber durch konsequentes Management um bis zu 70 Prozent reduzieren. Pferde, deren Saisonprophylaxe rechtzeitig im Frühjahr beginnt und die ganzjährig hautfreundlich gehalten werden, leben jahrzehntelang mit guter Lebensqualität. Bei der atopischen Dermatitis und der Futtermittelallergie ist die Prognose ebenfalls gut, sofern der Auslöser identifiziert und konsequent gemieden wird. Hautpilz heilt vollständig aus, sofern Therapie und Stallhygiene konsequent umgesetzt werden.

Negative Prognosefaktoren sind späte Diagnose, häufige Therapiewechsel ohne ärztliche Begleitung, schlechtes Stallmanagement und Begleiterkrankungen wie Cushing oder Equines Metabolisches Syndrom. Wer eine Pferdehaltung mit Ekzem-Risiko betreibt, sollte einen festen Behandlungsplan mit der Tierärztin abstimmen und jährlich vor Saisonbeginn aktualisieren. Eine kontinuierliche Dokumentation per Foto, Behandlungsbuch und Wettertagebuch hilft, Muster zu erkennen und Therapieerfolge zu objektivieren. Mit dieser Systematik lassen sich Ekzem-Pferde dauerhaft stabil führen.

Tierärztlicher Blick

Aus tierärztlicher Sicht ist die wichtigste Botschaft, Ekzeme beim Pferd brauchen eine saubere Diagnose, bevor du Geld in Salben, Decken oder Spezialfutter investierst. Wer ohne Klarheit über die Ursache loszieht, wechselt oft monatelang Produkte und verschlimmert die Situation. Eine konsequente Diagnostik kostet weniger Zeit und Geld als drei erfolglose Therapieversuche. Plane Sommerekzem-Pferde frühzeitig im Jahr, beginne mit Prophylaxe spätestens im April und behalte Mähnenkamm, Schweifrübe und Bauchnaht im Auge. Dokumentiere den Verlauf, sprich offen mit deinem Tierarzt über Stall, Fütterung und Allergielast und scheue dich nicht, einen Hautspezialisten hinzuzuziehen. Pferde mit gut gemanagtem Ekzem leben jahrelang mit guter Lebensqualität, vorausgesetzt, du nimmst die Erkrankung ernst und behandelst sie als chronisches Geschehen, nicht als saisonales Ärgernis.

Häufige Fragen zu Ekzem beim Pferd

Welche Pferderassen sind besonders anfällig für Ekzeme?

Islandpferde, Friesen, Tinker, Shetlandponys und Welsh Cobs zeigen das höchste Risiko für Sommerekzem, vermutlich wegen einer genetisch bedingten Überempfindlichkeit auf Kriebelmückenspeichel. Auch Warmblüter und Vollblüter können erkranken, allerdings seltener und meist weniger stark.

Hilft eine Ekzemerdecke wirklich?

Ja, eine gut sitzende Ekzemerdecke mit feinem Netz, Bauchklappe und Schweifsack reduziert die Stiche um bis zu 80 Prozent. Voraussetzung ist, dass du sie ab Beginn der Mückensaison konsequent trägst und auf passenden Sitz achtest, denn Druckstellen können das Ekzem verschlimmern.

Kann ein Ekzem von alleine heilen?

Ein leichtes Sommerekzem klingt im Winter saisonal ab, kehrt aber in der nächsten Mückensaison verstärkt zurück, wenn du keine Prophylaxe machst. Futtermittelallergien und atopische Dermatitis verschwinden ohne Behandlung praktisch nie, sondern werden meist chronisch.

Sind kortisonhaltige Salben für Pferde gefährlich?

Kurzfristig eingesetzt unter tierärztlicher Anweisung helfen Kortisonsalben in Akutphasen schnell und zuverlässig. Eine langfristige Anwendung über Wochen kann zu Hautausdünnung und systemischen Nebenwirkungen führen. Sprich Wirkstoff, Dosierung und Anwendungsdauer immer mit deinem Tierarzt ab.

Was kostet die Behandlung eines Sommerekzems pro Saison?

In Österreich und Deutschland liegen die Saisonkosten zwischen 200 und 800 Euro für Decken, Repellents und Pflegeprodukte. Bei Hyposensibilisierung oder schweren Fällen mit häufigen Tierarztbesuchen können 1.500 Euro und mehr anfallen. Eine Pferdekrankenversicherung kann diese Kosten teilweise abdecken.

Hilft Zink bei Ekzemen?

Zink ist essentiell für die Hautbarriere und Wundheilung. Ein Mangel kann Ekzeme verschlimmern. Eine pauschale Zinkgabe ohne Bedarfsnachweis ist jedoch nicht sinnvoll, denn Überdosierung blockiert die Aufnahme anderer Spurenelemente. Lass den Status per Blutbild und Heuanalyse prüfen.

Quellen

VETTY — Dein Tier-Assistent

Hallo! Ich bin VETTY, dein KI-Assistent rund ums Tier. Wie kann ich dir helfen?