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Spondylose beim Pferd: Diagnose, Therapie und Reitbarkeit

Spondylose beim Pferd: Diagnose, Therapie und Reitbarkeit

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Spondylose beim Pferd ist eine schmerzhafte degenerative Erkrankung der Wirbelsäule, bei der knöcherne Spangen zwischen den Wirbelkörpern entstehen und die Beweglichkeit massiv einschränken. Du bemerkst vielleicht einen widersetzlichen Rücken, plötzliche Buckler, schlechte Versammlung oder taktunreines Gehen, ohne dass Hufe, Sehnen oder Sattel als Ursache erkennbar wären. In vielen Fällen steht eine Spondylose dahinter, die jahrelang unbemerkt geblieben ist und sich erst durch einen Trainingsreiz oder einen Sturz manifestiert. Dieser Ratgeber erklärt dir, wie eine Spondylose entsteht, wie sie sich von anderen Rückenerkrankungen unterscheidet, welche Diagnostikschritte notwendig sind und welche konservativen oder operativen Therapien für Pferde in Österreich und Deutschland zur Verfügung stehen. Du erfährst zudem, wie du dein Pferd auch mit dieser Diagnose noch lange beschwerdefrei halten kannst und welche Trainingsanpassungen langfristig funktionieren. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Hinweis

Rückenschmerz hat viele Gesichter

Spondylose ist nur eine von vielen möglichen Ursachen für Rückenschmerz beim Pferd. Eine seriöse Diagnose erfordert immer eine Kombination aus klinischer Untersuchung, Bildgebung und Bewegungsanalyse. Selbstdiagnosen aus dem Internet führen häufig zu falschen Therapien und verschlimmern das Problem.

Was ist Spondylose beim Pferd?

Die Spondylose, fachsprachlich Spondylosis deformans, ist eine degenerative Veränderung der Wirbelkörper, bei der sich an den ventralen, also bauchseitigen Kanten der Wirbel knöcherne Auswüchse bilden. Diese sogenannten Osteophyten oder Spondylophyten wachsen aufeinander zu und verbinden im fortgeschrittenen Stadium benachbarte Wirbelkörper miteinander. Der betroffene Wirbelsäulenabschnitt versteift, wodurch die feinen Bewegungen zwischen den einzelnen Wirbeln verloren gehen. Pferde benötigen diese Mikrobeweglichkeit für eine elastische Rückenarbeit, das Untertreten der Hinterhand und die richtige Versammlung. Geht sie verloren, entstehen Schmerzen, Verspannungen der Rückenmuskulatur und ein verändertes Gangbild. Die Spondylose kann an jedem Wirbelsäulenabschnitt auftreten, am häufigsten betrifft sie jedoch die Brustwirbelsäule zwischen dem zehnten und sechzehnten Brustwirbel, also genau den Bereich unter dem Sattel. Auch die Lendenwirbelsäule und die Übergänge zur Halswirbelsäule oder zum Kreuzbein sind klassische Lokalisationen.

Die Erkrankung entwickelt sich meist über Jahre. Auslöser sind chronische Mikrotraumata durch Reiten, Springen, falsche Sattelpassform, einseitige Belastung oder genetisch bedingte Wirbelfehlstellungen. Auch Stürze, Prellungen oder forciertes Anreiten zu junger Pferde gelten als Risikofaktoren. In einer Studie der Universität Utrecht waren bei zufällig untersuchten älteren Sportpferden bis zu sechzig Prozent radiologische Spondylose-Anzeichen sichtbar, von denen jedoch nur ein Bruchteil auch klinische Symptome zeigte. Das macht die Differenzialdiagnose besonders schwierig: Nicht jeder Röntgenbefund ist gleichbedeutend mit Schmerz, und nicht jedes lahme Pferd hat eine Spondylose. Erst die sorgfältige Korrelation zwischen klinischen Befunden, Bildgebung und Bewegungsanalyse liefert Sicherheit.

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Wie unterscheidet sich Spondylose von anderen Rückenproblemen?

Rückenschmerz beim Pferd hat eine breite Differenzialdiagnose, in der die Spondylose nur einen Aspekt darstellt. Häufiger sind Kissing Spines, also das Aneinanderreiben der Dornfortsätze der Brustwirbelsäule. Während Kissing Spines die oberen, dorsalen Anteile der Wirbel betreffen, geht die Spondylose von den unteren, ventralen Wirbelkörpern aus. Beide Erkrankungen können gleichzeitig vorliegen, weisen aber unterschiedliche Schmerzmuster und Therapieansätze auf. Eine weitere wichtige Differenzialdiagnose sind myofasziale Verspannungen der langen Rückenmuskulatur, die häufig durch falschen Sattel, schlechte Reiterhand oder fehlerhaftes Aufbautraining entstehen. Auch Sakroiliakal-Probleme, also Veränderungen am Übergang zwischen Lenden- und Kreuzbein, präsentieren sich mit ähnlichen Symptomen. Hinzu kommen orthopädische Probleme der Hinterhand wie Spat, Hufrollensyndrom oder Fesselträgererkrankungen, die durch kompensatorische Schonhaltung sekundär den Rücken belasten.

Auch interne Erkrankungen müssen ausgeschlossen werden. Magengeschwüre, Nierenprobleme oder gynäkologische Beschwerden bei Stuten können sich als Rückenschmerz tarnen. Eine fundierte Anamnese und ein systematischer Untersuchungsgang sind daher unverzichtbar. Tierärzte verwenden Druckpalpation, Beweglichkeitsprüfungen wie das Bauch-aufziehen oder Carrot-Stretches, sowie diagnostische Anästhesien zur Differenzierung. Erst wenn andere Ursachen ausgeschlossen sind, rückt die Spondylose ins Zentrum der Verdachtsdiagnose und muss bildgebend bestätigt werden. Verwandte Themen findest du auch in der Pferd Übersicht und beim Arthrose-Ratgeber.

Welche Symptome zeigt ein Pferd mit Spondylose?

Die klinischen Anzeichen einer Spondylose sind oft unspezifisch und entwickeln sich schleichend. Frühe Symptome sind Steifigkeit nach dem Aufstehen, ein verkürzter Schritt zu Beginn des Trainings, Widersetzlichkeit beim Aufsteigen oder beim Gurten und ein gequälter Gesichtsausdruck mit angelegten Ohren bei Annäherung an den Sattel. Beim Reiten zeigen die Pferde häufig einen klemmigen Rücken, sie lassen sich schwer in die Versammlung bringen, springen klemmig oder stocken vor Sprüngen, schlagen plötzlich aus oder bocken. Lektionen mit hohem Versammlungsgrad wie Piaffe, Passage oder enge Wendungen werden zunehmend verweigert. Auch Taktunreinheiten, die nicht eindeutig einer Lahmheit zuzuordnen sind, kommen vor. Im fortgeschrittenen Stadium kann das Pferd das Hinterbein nicht mehr richtig untersetzen, der Rücken bleibt fest und die Muskulatur baut beidseits paralumbal sichtbar ab.

Auf der Weide oder im Offenstall fallen oft Probleme beim Wälzen auf, weil die Drehbewegung schmerzt. Manche Pferde meiden das Hinlegen ganz, weil das Aufstehen zu schwerfällt. Auch ein verändertes Verhalten gegenüber Artgenossen kann ein Hinweis sein, denn schmerzgeplagte Pferde werden gereizter, isolierter oder apathischer. Wichtig ist, dass diese Symptome auch bei vielen anderen Erkrankungen auftreten, weshalb der Verdacht stets durch eine professionelle Untersuchung bestätigt werden muss. Schreibe dir alle Beobachtungen detailliert auf, ebenso wie das Datum von Sattelanpassungen, Hufkorrekturen oder Trainingsänderungen. Diese Daten helfen deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt enorm.

Wie läuft die Diagnose ab?

Eine gründliche Spondylose-Diagnostik beginnt mit der klinischen Untersuchung in Ruhe und Bewegung. Die Tierärztin palpiert die Wirbelsäule, prüft die Beweglichkeit in alle Richtungen und beobachtet das Pferd an der Hand, an der Longe und unter dem Sattel auf hartem und weichem Boden. Beugeproben der Hinter- und Vorderbeine sind Standard, um orthopädische Mitbeteiligungen aufzudecken. Anschließend folgt die Bildgebung. Röntgenaufnahmen der gesamten Wirbelsäule in seitlicher und teils auch schräger Projektion sind die wichtigste Methode. Sie zeigen die typischen Spondylophyten, ihre Lokalisation, Größe und ob sie bereits Brücken zwischen den Wirbelkörpern bilden. Computertomografie und Magnetresonanztomografie der Wirbelsäule sind beim Pferd technisch herausfordernd, da nur wenige Kliniken in Österreich und Deutschland über entsprechend große Geräte verfügen, etwa die Vetmeduni Wien, die Klinik Hochmoor oder die Tierklinik Lüsche.

Eine Szintigrafie, also eine nuklearmedizinische Untersuchung mit radioaktivem Marker, kann aktive Knochenumbauprozesse darstellen und so unterscheiden, ob ein Spondylose-Befund tatsächlich schmerzhaft ist oder nur ein Zufallsbefund. Ergänzend werden diagnostische Lokalanästhesien an den verdächtigen Wirbelsegmenten durchgeführt. Verschwindet die Symptomatik kurzzeitig nach Infiltration, gilt die Spondylose als Schmerzquelle bestätigt. Erst diese mehrstufige Abklärung erlaubt eine zielgerichtete Therapie. Die Kosten der vollständigen Diagnostik liegen in Österreich und Deutschland je nach Klinik zwischen achthundert und zweitausendfünfhundert Euro, weshalb eine Pferdeversicherung mit Bildgebungsmodul sich lohnen kann.

Welche Therapieoptionen gibt es?

Die Therapie der Spondylose richtet sich nach Schweregrad, Lokalisation und Aktivität der Veränderungen. Bei stillen Spondylose-Befunden ohne klinische Symptomatik genügt oft konsequentes Aufbautraining ohne weitere Maßnahmen. Bei aktiven, schmerzhaften Spondylosen kommen mehrere Therapiebausteine zum Einsatz. Konservativ stehen entzündungshemmende Schmerzmittel wie nichtsteroidale Antirheumatika an erster Stelle, etwa Phenylbutazon, Meloxicam oder Firocoxib. Sie reduzieren die Entzündung im aktiven Knochenumbau und brechen den Schmerz-Verspannungs-Kreislauf. Lokale Infiltrationen mit Kortikosteroiden direkt an die betroffenen Wirbelsegmente unter Ultraschall- oder Röntgenkontrolle sind sehr wirksam und können mehrere Monate Linderung bringen. Auch Bisphosphonate wie Tiludronat oder Clodronat, die den Knochenstoffwechsel modulieren, kommen in spezialisierten Praxen zum Einsatz, sind aber in Österreich und Deutschland für das Pferd zugelassen und mit klaren Indikationen verbunden.

Begleitend ist Physiotherapie unverzichtbar. Manuelle Lymphdrainage, Triggerpunkttherapie, Stoßwellenbehandlung, Magnetfeld- und Lasertherapie haben sich bewährt. Wassertraining auf dem Aquatrainer entlastet die Wirbelsäule und stärkt zugleich die Tiefenmuskulatur. Auch Equikinetic, gymnastizierende Bodenarbeit, Cavaletti-Training und Dehnungsübungen wie Carrot-Stretches sind langfristig wertvoll. Operative Verfahren wie das Durchtrennen des Bandes zwischen den Dornfortsätzen sind bei Kissing Spines etabliert, bei der reinen Spondylose jedoch selten indiziert. Das Ziel jeder Therapie ist nicht die Wiederherstellung der ursprünglichen Wirbelsäule, sondern die Schmerzfreiheit und der Erhalt der Reitbarkeit. Realistische Erwartungen sind wichtig: Mit konsequentem Management bleiben viele Pferde noch Jahre einsetzbar, andere müssen früher in Beistellpferd-Funktion wechseln.

Wie sieht das langfristige Management aus?

Ein Pferd mit diagnostizierter Spondylose benötigt ein angepasstes Trainingskonzept. Tägliche Bewegung in lockerem Tempo ist wichtiger als sporadisches intensives Reiten. Längere Aufwärmphasen von mindestens zwanzig Minuten Schritt, gefolgt von vorsichtigem Trab und Galopp, schonen die Wirbelsäule. Vorwärts-abwärts-Reiten mit langem Hals dehnt die Rückenmuskulatur und hält die Bandscheiben elastisch. Versammlung und enge Wendungen sollten dosiert eingesetzt werden, springintensives Training ist meist tabu. Eine regelmäßige Kontrolle der Sattelpassform alle sechs Monate ist Pflicht, denn die Rückenmuskulatur verändert sich durch Aufbau- oder Abbauprozesse erheblich. Die Hufbearbeitung muss exakt stimmen, da Hufungleichgewichte sich auf die Wirbelsäule auswirken. Auch das Gewicht des Reiters spielt eine Rolle: Studien zeigen, dass Reitergewichte über fünfzehn Prozent des Pferdegewichts den Rücken überproportional belasten.

Das Stallmanagement sollte Bewegung in den Mittelpunkt stellen. Boxenhaltung ohne Auslauf ist für Spondylose-Patienten ungeeignet. Offenstall, Paddock-Trail oder Aktivstall mit großzügigen Bewegungsflächen sind ideal. Achte auf weichen Boden ohne harte Kanten, an denen sich das Pferd verletzen könnte. Im Winter helfen wärmende Decken und Solarien, die Rückenmuskulatur zu lockern. Eine artgerechte, raufaserreiche Fütterung mit ausreichend Heu unterstützt den Knochenstoffwechsel. Spezielle Mineralstoffmischungen mit Selen, Zink und Mangan können bei nachgewiesenem Mangel sinnvoll sein, sollten aber nur nach Blutbild ergänzt werden. Vermeide Überversorgung mit Calcium, da dies den Phosphor-Calcium-Haushalt stört. Auch die Wasseraufnahme ist relevant, da dehydrierte Bandscheiben weniger elastisch sind und so Spannungsspitzen schlechter abfedern. Achte auf jederzeit verfügbares frisches Wasser, idealerweise temperiert auch im Winter.

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Welche Rolle spielt die Sattelpassform?

Ein schlecht angepasster Sattel ist einer der wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für die Spondylose. Drückt der Sattelbaum auf einzelne Wirbelregionen, entstehen Mikroentzündungen, die langfristig die degenerativen Umbauprozesse anstoßen. Symptome eines unpassenden Sattels sind weiße Haarstellen am Widerrist, asymmetrische Schweißbildung nach dem Reiten, Druckstellen oder geschwollene Gurtbahnen. Ein qualifizierter Sattler oder eine zertifizierte Sattelanpasserin sollte mindestens zweimal jährlich kontrollieren, idealerweise vor und nach der Hauptweidezeit, weil sich die Rückenform mit Muskelauf- und abbau verändert. Auch das Sattelkissen, die Lammfelldicke und die Schweißsaugfähigkeit tragen zur Druckverteilung bei. Vermeide harte, ungepolsterte Sättel oder Westernsättel ohne professionelle Anpassung. Bei diagnostizierter Spondylose lohnt sich die Investition in elektronische Druckmessungen unter dem Sattel, die in spezialisierten Pferdezentren in Wien, Salzburg, München oder Hannover angeboten werden. So lassen sich problematische Druckspitzen objektiv darstellen und gezielt korrigieren. Eine ergänzende Reitstundenanalyse durch erfahrene Trainer hilft, fehlerhafte Hilfengebung zu erkennen, die ebenfalls den Rücken belastet.

Tierärztlicher Blick: Wann musst du sofort handeln?

Aus tierärztlicher Sicht gibt es Warnsignale, bei denen du nicht zögern darfst. Sofortige Vorstellung in einer Pferdeklinik ist nötig, wenn dein Pferd plötzlich nicht mehr aufstehen kann, wenn neurologische Ausfälle wie Stolpern, Kreuzen der Beine oder Lähmungen auftreten, wenn der Schmerz so stark wird, dass das Pferd schweißnass und kolikartig reagiert oder wenn nach einem Sturz die Rückensymptomatik schlagartig zunimmt. Diese Symptome deuten auf akute Frakturen, Bandscheibenvorfälle oder Rückenmarksverletzungen hin und sind tiermedizinische Notfälle. Auch eine über Wochen progrediente Verschlechterung trotz Therapie gehört in qualifizierte Hände. Eine Liste auf Pferde spezialisierter Tierärztinnen und Tierärzte in Österreich und Deutschland findest du auf Tierarzt finden. Vermeide unbedingt Hausmittel, die du im Internet findest, denn Wärmegürtel, Kräutersalben oder selbstverordnete Schmerzmittel können das Pferd gefährden und die Diagnostik erschweren.

Häufig gestellte Fragen zu Spondylose beim Pferd

Ist Spondylose beim Pferd heilbar?

Die knöchernen Veränderungen einer Spondylose sind nicht rückbildbar. Ziel der Therapie ist Schmerzfreiheit und Erhalt der Reitbarkeit. Mit konsequentem Management können viele Pferde noch jahrelang aktiv bleiben, wenn auch oft auf reduziertem Niveau.

Welche Pferderassen sind besonders anfällig?

Warmblutrassen mit langem Rücken wie Hannoveraner, Holsteiner oder Trakehner zeigen häufiger Spondylose-Befunde. Auch Vollblüter und Iberer sind nicht selten betroffen. Genetische Veranlagung, Trainingsbelastung und Sattelpassform spielen eine größere Rolle als die Rasse allein.

Kann ich mit einem Spondylose-Pferd noch Turnier reiten?

Bei stillen Befunden ohne Symptome ist Turniersport oft möglich. Bei aktiven, schmerzhaften Spondylosen sollte der Sport reduziert oder pausiert werden. Eine endgültige Beurteilung trifft die Tierärztin gemeinsam mit dir auf Basis aller Befunde und der individuellen Belastbarkeit.

Was kostet die Behandlung in Österreich?

Die Erstdiagnostik kostet zwischen achthundert und zweitausendfünfhundert Euro. Folgekosten für regelmäßige Infiltrationen, Physiotherapie, Bisphosphonate und Verlaufskontrollen können jährlich nochmals tausend bis dreitausend Euro erreichen. Eine Pferde-Operationsversicherung mit Bildgebungsmodul kann sich lohnen.

Hilft Akupunktur bei Spondylose?

Tierakupunktur und Osteopathie können begleitend Verspannungen lösen und das Wohlbefinden verbessern. Sie ersetzen jedoch keine schulmedizinische Behandlung der Grunderkrankung. Wähle nur tiermedizinisch ausgebildete Therapeutinnen und Therapeuten mit nachweisbarer Qualifikation.

Wie kann ich Spondylose vorbeugen?

Vorbeugung beginnt im Jungpferdetraining mit altersgerechtem Aufbau, korrekter Sattelpassform und gymnastizierender Arbeit. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, ausreichend freie Bewegung und ein gesunder Hufstatus reduzieren das Risiko. Komplett verhindern lässt sich Spondylose jedoch nicht, da auch genetische Faktoren mitspielen.

Quellen

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