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Durchfall beim Pferd: Ursachen, Notfall, Therapie

Durchfall beim Pferd: Ursachen, Notfall, Therapie

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Durchfall beim Pferd ist nie ein harmloses Symptom, sondern ein deutliches Warnsignal aus einem hochempfindlichen Verdauungssystem. Der Pferdedarm verarbeitet täglich enorme Mengen Faser, gewinnt Wasser zurück und reguliert den Elektrolythaushalt. Sobald dieses fein abgestimmte Zusammenspiel kippt, drohen innerhalb weniger Stunden Flüssigkeitsverlust, Kreislaufprobleme und im Extremfall lebensbedrohliche Zustände. Anders als Hunde oder Katzen reagieren Pferde besonders empfindlich auf Dehydration, weil ihr Magen-Darm-Trakt auf eine fast pausenlose Faseraufnahme ausgelegt ist.

In diesem Ratgeber erfährst du, welche Ursachen Durchfall beim Pferd haben kann, wie du einen Notfall von einem leichteren Verlauf unterscheidest, welche tierärztlichen Diagnoseschritte sinnvoll sind und wie du einem Wiederbefall vorbeugst. Die Hinweise gelten für Deutschland und Österreich gleichermaßen, weil sich Erreger, Haltungsformen und tierärztliche Standards weitgehend decken. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Notfall

Notfall: Akuter wässriger Durchfall

Wässriger Durchfall in Verbindung mit Apathie, Fieber über 38,6 Grad, eingefallenen Augen, schwachem Puls oder einer stehenden Hautfalte ist ein tierärztlicher Notfall. Pferde können binnen weniger Stunden lebensbedrohlich austrocknen. Rufe sofort die Tierärztin oder den Tierarzt, halte dein Pferd warm, biete frisches Wasser an, erzwinge aber nichts und transportiere nur nach Rücksprache.

Welche Ursachen stecken hinter Durchfall beim Pferd?

Die häufigste Auslösergruppe ist die Fütterung. Ein abrupter Wechsel von Heu auf frisches Frühjahrsgras, schimmeliges oder staubiges Raufutter, zu viel Kraftfutter in einer einzigen Mahlzeit, ein hoher Fruktangehalt im jungen Gras oder ein versehentlich gefressenes giftiges Kraut können die empfindliche Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen. Auch verunreinigtes Tränkewasser, etwa durch Algen im Sommer oder verschmutzte Eimer, trägt regelmäßig zu Verdauungsstörungen bei. Wer Fütterungsumstellungen plant, sollte sich an einer geprüften Fütterungsempfehlung für Pferde orientieren und Übergänge über sieben bis zehn Tage strecken.

Eine zweite große Gruppe sind Parasiten. Vor allem die kleinen Strongyliden (Cyathostominae) können bei massivem Befall, besonders im Winter und Frühjahr, eine sogenannte Cyathostominose auslösen. Dabei treten enzystierte Larven gleichzeitig aus der Darmwand aus und verursachen massive Schleimhautschäden. Hintergründe und ein modernes Entwurmungskonzept findest du im Ratgeber zu Parasiten beim Pferd.

Infektiöse Ursachen reichen von Salmonellen und Clostridien (vor allem Clostridioides difficile und Clostridium perfringens) über Coronaviren bis zu Lawsonia intracellularis bei Fohlen und Absetzern. Hinzu kommen sogenannte Antibiotika-assoziierte Diarrhoen, bei denen die Darmflora durch eine Behandlung kippt. Auch Sand im Darm (Sandkolik mit Diarrhoe), ein chronisch entzündlicher Darm (IBD), Tumoren im Bauchraum oder eine Leberschädigung können Durchfall verursachen. Bei jungen Pferden steht zusätzlich die sogenannte Fohlenrosse-Diarrhoe in den ersten zwei Lebenswochen im Raum, die meist mild verläuft, aber differentialdiagnostisch ausgeschlossen werden sollte.

Stress, Transport, Stallwechsel, Turnierbelastung oder ein neuer Boxennachbar wirken oft als zusätzlicher Trigger. Du wirst in der Praxis selten eine einzige Ursache finden, sondern meist eine Kombination aus prädisponierenden Faktoren und einem akuten Auslöser.

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Wann ist Durchfall beim Pferd ein echter Notfall?

Die Grenze zwischen lästigem Symptom und akutem Notfall verläuft entlang weniger klarer Marker. Beobachte deine Pferde stündlich, sobald Durchfall auftritt, und dokumentiere Verlauf, Konsistenz, Geruch, Beimengungen (Schleim, Blut, Sand, unverdaute Fasern) und Häufigkeit. Verschlechtert sich der Allgemeinzustand, gilt fünf Faktoren besondere Aufmerksamkeit, denn jede Stunde zählt.

Erstens: anhaltend wässriger Durchfall über mehr als sechs Stunden, der den Stand am Schweif zusammenklebt und Boden oder Box flutet. Zweitens: Fieber über 38,6 Grad bei einem ruhig stehenden Pferd. Drittens: Apathie, hängender Kopf, glasiger Blick, Verweigerung von Wasser und Futter. Viertens: ein erhöhter Puls über 60 Schläge pro Minute in Ruhe, kalte Ohren, blasse oder ziegelrote Schleimhäute, eine kapilläre Rückfüllzeit über drei Sekunden. Fünftens: blutige, schwarze oder fauligriechende Auflagen, die auf eine schwere Schleimhautverletzung oder eine Clostridieninfektion hinweisen.

Tritt einer dieser Punkte auf, ist der tierärztliche Notdienst die richtige Adresse. Notiere zusätzlich Atemfrequenz, Temperatur und letzte Wasseraufnahme, das spart in der Akutphase wertvolle Zeit. Wer keinen Haustierarzt erreicht, findet über das Verzeichnis auf der Seite Tierarzt-Suche rasch eine Praxis oder Klinik in der Nähe.

Wie diagnostiziert die Tierärztin Durchfall beim Pferd?

Die klinische Untersuchung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese. Was hat dein Pferd in den letzten zwei Wochen gefressen, wann zuletzt entwurmt, wann zuletzt geimpft, gab es Stallwechsel oder Antibiotikagaben? Es folgt die Allgemeinuntersuchung mit Temperatur, Herz-, Atem- und Pulsfrequenz, Schleimhautbeurteilung, Hautfaltentest und Auskultation der Darmgeräusche an vier Quadranten. Häufig gehört eine rektale Untersuchung dazu, um die Darmwand zu beurteilen und freie Flüssigkeit oder verdächtige Strukturen auszuschließen.

Im nächsten Schritt entscheiden Klinik und Anamnese über die Laboruntersuchungen. Üblich sind Blutbild, Elektrolyte, Laktat, Gesamteiweiß, Albumin sowie eine Bestimmung der Nieren- und Leberwerte. Aus einer Kotprobe werden Wurmeier (McMaster oder FLOTAC), Salmonellen-PCR, Clostridien-Toxine A und B sowie bei Verdacht das Equine Coronavirus untersucht. In Spezialfällen kommen Bauchhöhlenpunktion (Abdominozentese), Ultraschall, Endoskopie oder eine Biopsie hinzu, etwa bei Verdacht auf chronisch entzündliche Darmerkrankungen.

Wichtig zu wissen: Ein Salmonellen-Befund ist in Deutschland und Österreich anzeigepflichtig und löst hygienische Maßnahmen am Stall aus. Sprich solche Befunde immer mit deinem Stallbetreiber ab.

Wie wird Durchfall beim Pferd behandelt?

Die wichtigste Säule der Therapie ist die Stabilisierung des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts. Bei mildem Durchfall reicht oft die orale Rehydratation mit speziellen Elektrolytlösungen, die deinem Pferd über die Nasenschlundsonde oder gut akzeptiert über das Tränkewasser verabreicht werden. Bei mittelschwerem bis schwerem Verlauf sind intravenöse Infusionen mit kristalloiden Lösungen, gegebenenfalls ergänzt um Plasma oder Kolloide, der Standard. Eiweißverluste über die geschädigte Darmschleimhaut können massiv sein und müssen ausgeglichen werden.

Parallel adressiert die Tierärztin die Ursache. Bei Parasiten kommt eine gezielte Wurmkur, oft ergänzt um eine larvizide Therapie über mehrere Tage. Bei bestätigter Clostridieninfektion sind orale Adsorbentien wie aktivierte Holzkohle, Smectit-Tonerden oder Di-Tri-Octahedral Smectit (DTO-Smectit) sinnvoll. Antibiotika werden zurückhaltend eingesetzt, weil sie die Darmflora zusätzlich belasten können. Bei sehr schweren Infektionen ist Metronidazol gegen Clostridien gut etabliert.

Schmerzmittel wie Flunixin-Meglumin werden mit Bedacht verwendet, weil sie zwar Endotoxin-Effekte mildern, aber Magen- und Nierenschleimhaut belasten können. In schweren Fällen werden Pferde stationär aufgenommen und über mehrere Tage intensivmedizinisch betreut. Die Behandlung ist nicht selten kostenintensiv, weshalb sich für Pferdehaltende ein Blick in eine Pferdekrankenversicherung lohnt.

Was füttere ich einem Pferd mit Durchfall?

Während der Akutphase steht hochwertiges, staubarmes Heu im Mittelpunkt, idealerweise eingeweicht, damit zusätzlich Flüssigkeit aufgenommen wird. Verzichte auf Kraftfutter, Müsli, Saftfutter und besonders auf frisches Gras. Sobald sich der Kot wieder formt, kannst du langsam mit kleinen Mengen Mash beginnen, das Leinsamen, Reisschalen und Apfeltrester enthält und der Schleimhaut beim Wiederaufbau hilft.

Probiotika und Präbiotika auf Basis von Saccharomyces cerevisiae, Lactobacillus oder Inulin können die Wiederbesiedlung der Darmflora unterstützen. Studienlage und Praxisempfehlungen sind hier nicht so eindeutig wie bei kleinen Hundepatienten, ein Versuch über zwei bis vier Wochen ist aber meist gut verträglich. Stelle Wasser in mehreren Eimern an unterschiedlichen Stellen zur Verfügung, gerne in zwei Temperaturen, und beobachte die Trinkmenge aktiv.

Bei chronischem Durchfall ist eine Eliminationsdiät über vier bis sechs Wochen häufig hilfreich. Du startest mit einem einzigen Heu, einer einzigen Faserergänzung und Wasser, dann führst du Komponenten einzeln wieder ein. Hilfreich ist hier auch der Ratgeber zur Fütterung älterer Pferde, weil Senioren häufiger an chronischer Diarrhoe leiden.

Welche Prognose hat Durchfall beim Pferd?

Die Prognose hängt stark von Ursache, Schweregrad und Schnelligkeit der Therapie ab. Akute, fütterungsbedingte Diarrhoen heilen unter konsequenter Diät und Stabilisierung meist innerhalb von drei bis zehn Tagen folgenlos ab. Schwere infektiöse Verläufe mit massivem Eiweißverlust, Endotoxinämie oder Hufrehe als Komplikation haben eine deutlich vorsichtigere Prognose und benötigen oft eine stationäre Behandlung über zehn bis vierzehn Tage. Chronische Diarrhoen, etwa bei IBD oder Lymphom, werden lebenslang gemanagt und sind selten heilbar, aber häufig stabilisierbar.

Auch nach scheinbar überstandener Diarrhoe lohnt eine Nachkontrolle nach drei bis vier Wochen. Wiederkehrende oder chronische Verläufe bleiben sonst lange unerkannt, bis die Darmwand massiv geschädigt ist.

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Wie beuge ich Durchfall beim Pferd langfristig vor?

Vorbeugung beginnt im Futtertrog. Plane Fütterungsumstellungen über sieben bis zehn Tage, biete jederzeit Heu in guter Qualität an, vermeide Schimmel, Staub und plötzliche Mengenwechsel. Gerade beim Anweiden im Frühjahr starte mit fünfzehn bis zwanzig Minuten täglich und steigere langsam über zwei bis drei Wochen. Achte auf saubere Tränken, kontrolliere automatische Selbsttränken regelmäßig auf Funktion und Sauberkeit.

Ein modernes, kotprobengestütztes Entwurmungskonzept ersetzt das frühere Schema F. Lass zwei- bis dreimal im Jahr eine Eizahlbestimmung durchführen und entwurme nur bei Bedarf, das schont Wirkstoffressourcen und stabilisiert die Darmflora. Halte Hygiene im Stall hoch, beachte die Hinweise zur Desinfektion im Pferdestall und sorge für ein gutes Stallklima mit ausreichend Frischluft. Plane Stallneuzugänge mit zwei Wochen Quarantäne und Kotuntersuchung. Fohlen profitieren zusätzlich von einer kontrollierten Fohlenaufzucht mit gestaffelter Wurmkontrolle ab dem zweiten Lebensmonat.

Welche Komplikationen drohen bei verschlepptem Durchfall?

Wer akuten Durchfall zu lange beobachtet, riskiert mehrere Folgeerkrankungen, die einzeln betrachtet alle lebensbedrohlich sein können. An erster Stelle steht die Endotoxinämie. Dabei treten bakterielle Zellwandbestandteile aus dem geschädigten Darm in den Kreislauf, lösen Fieber, Kreislaufschock und eine systemische Entzündungsreaktion aus. An zweiter Stelle steht die Hufrehe (Laminitis) als gefürchtete Folge, weil die Entzündungskaskade die feinen Lamellen im Huf schädigt. Eine Rehe kann das Pferd langfristig leistungsunfähig machen oder im schlimmsten Fall den Tierarzt zur Euthanasie zwingen.

Hinzu kommen Eiweißverlust mit Ödembildung an Bauch und Beinen, Elektrolytentgleisungen mit Muskelzittern und Herzrhythmusstörungen, akutes Nierenversagen sowie Thrombophlebitis bei länger liegenden Venenkathetern. Im Spätstadium kann es zur disseminierten intravasalen Gerinnung (DIC) kommen, einer Gerinnungsstörung mit Blutungen und Mikrothromben. All diese Komplikationen sind Gründe, warum erfahrene Tierärztinnen lieber früh handeln. Eine sichere Erstversorgung im Stall, ein zügiger Transport in eine Klinik und eine ausreichende Pferdekrankenversicherung reduzieren die Hürden für genau diese frühe Entscheidung.

Tierärztlicher Blick: Welche Erfahrungen prägen die Praxis?

Aus tierärztlicher Sicht entscheiden die ersten zwölf Stunden, wie ein akuter Durchfall verläuft. Pferde, die früh Infusionen, Plasma und gezielte Therapie erhalten, überstehen selbst schwere Cyathostominosen oft sehr gut. Pferde, bei denen die Halterin zwei oder drei Tage abwartet, kommen mit massivem Eiweißverlust, kalten Beinen und Hufrehegefahr in die Klinik. Wenn du im Zweifel bist, rufe die Tierärztin lieber einmal zu früh als einmal zu spät. Die meisten Praxen berechnen einen Notdienstaufschlag, dieser liegt aber weit unter den Folgekosten einer verschleppten Diarrhoe. Eine vertrauensvolle Praxis findest du jederzeit über die Tierarzt-Suche von Go4Vet. Halte zusätzlich die Telefonnummer der nächsten Pferdeklinik gut sichtbar im Stall, ergänzt um Stalladresse, GPS-Koordinaten und Hinweise zur Anfahrt mit dem Hänger, das spart im Ernstfall wertvolle Minuten.

Häufige Fragen zu Durchfall beim Pferd

Wie lange darf ein Pferd Durchfall haben, bevor ich die Tierärztin rufe?
Bei einem ansonsten munteren Pferd ohne Fieber kannst du etwa zwölf Stunden beobachten. Tritt wässriger Durchfall, Apathie, Fieber, Kolik oder Blut im Kot auf, ist sofortige tierärztliche Hilfe nötig. Im Zweifel besser einmal zu früh anrufen.
Ist Durchfall beim Pferd ansteckend?
Bestimmte Erreger wie Salmonellen, Coronaviren, Clostridien oder Lawsonia intracellularis sind ansteckend und können andere Pferde am Stall gefährden. Bei Verdacht solltest du das Pferd separieren, eigene Pflegeutensilien nutzen und den Stallbetreiber informieren.
Was darf mein Pferd bei Durchfall fressen?
Gut geeignet sind staubarmes Heu, ideal eingeweicht, später kleine Mengen Mash mit Leinsamen und Apfeltrester. Verzichte vorerst auf frisches Gras, Kraftfutter, Müsli und Leckerlis. Wasser sollte jederzeit in mehreren Eimern verfügbar sein.
Können Probiotika beim Pferd Durchfall stoppen?
Probiotika auf Basis von Saccharomyces cerevisiae oder Lactobacillus-Stämmen können die Erholung der Darmflora unterstützen, ersetzen aber keine Diagnose und keine spezifische Therapie. Sinnvoll ist ein Einsatz über zwei bis vier Wochen, ergänzend zur tierärztlichen Behandlung.
Was kostet die Behandlung von Durchfall beim Pferd in Deutschland und Österreich?
Eine ambulante Behandlung mit Untersuchung, Kotprobe und Erstinfusion liegt häufig bei zweihundert bis vierhundert Euro. Stationäre Aufenthalte in der Klinik mit Plasma, Dauerinfusion und Diagnostik können je nach Schweregrad zwischen eintausendfünfhundert und sechstausend Euro kosten. Die Preise sind in Deutschland und Österreich vergleichbar.
Wie unterscheidet sich Durchfall beim Fohlen vom erwachsenen Pferd?
Fohlen dehydrieren noch schneller und können bereits nach wenigen Stunden lebensbedrohlich erkranken. Häufige Ursachen sind die milde Fohlenrossediarrhoe in den ersten zwei Lebenswochen, Rotaviren, Lawsonia, Clostridien oder Kryptosporidien. Bei Fohlen gilt: Lieber sofort die Tierärztin rufen, ohne abzuwarten.
Wann darf mein Pferd nach Durchfall wieder geritten werden?
Nach einem akuten Durchfall sollte dein Pferd mindestens fünf bis sieben Tage Boxen- und Paddockruhe haben, bevor du langsam mit Schrittarbeit beginnst. Ein normales Trainingspensum ist erst nach zwei bis drei Wochen sinnvoll, sofern Fresslust, Kotabsatz, Allgemeinzustand und Blutwerte unauffällig sind. Bei chronischer Diarrhoe wird der Wiedereinstieg gemeinsam mit der Tierärztin geplant.
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