Patellaluxation

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Dr. Volker Moser
Dr. Volker Moser
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Nadja Sukalia
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Die Patellaluxation ist eine häufig auftretende orthopädische Erkrankung bei Katzen, bei der die Kniescheibe (Patella) aus ihrer normalen Position im Kniegelenk rutscht, und dadurch eine Reihe von Gesundheitsproblemen für die betroffene Katze verursachen kann. Die Gründe für eine Patellaluxation sind vielfältig und reichen von genetischer Veranlagung bis hin zu traumatischen Ereignissen. Die Symptome können subtil sein, aber sie haben das Potenzial, die Lebensqualität der Katze erheblich zu beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, ein tiefes Verständnis dieser Erkrankung zu entwickeln – von den Grundlagen ihres Auftretens, über Diagnose und Behandlungsmethoden, bis hin zu präventiven Maßnahmen und der Unterstützung während der Genesung. Dieser Artikel zielt darauf ab, Katzenbesitzern und Pflegepersonal umfassende Informationen und Leitlinien zu bieten, um das Wohlergehen ihrer Katzen bestmöglich zu sichern und das Risiko langfristiger Komplikationen zu minimieren.

Was versteht man unter einer Patellaluxation bei Katzen und wie ist das Kniegelenk aufgebaut?

Eine Patellaluxation ist eine häufige Erkrankung bei Katzen, bei der die Patella (Kniescheibe) aus ihrer normalen Position im Kniegelenk verrutscht. Um dieses Phänomen zu verstehen, ist es hilfreich, sich zunächst mit dem Aufbau des Kniegelenks vertraut zu machen.

Das Kniegelenk einer Katze ist ein komplexes System aus Knochen, Bändern, Sehnen und Knorpel. Es verbindet den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Schienbein (Tibia). Die Patella sitzt vor dem Kniegelenk und ist in die Sehne des großen Oberschenkelmuskels eingebettet. Sie gleitet in einer Rinne am Ende des Oberschenkelknochens, der sogenannten Femurrolle. Die Hauptfunktion der Patella ist es, die Hebelwirkung des Oberschenkelmuskels zu erhöhen, was zur effizienteren Bewegung des Kniegelenks beiträgt.

Bei einer Patellaluxation springt die Kniescheibe aus dieser Rinne heraus. Das kann nach medial (innen) oder lateral (außen) geschehen, wobei die mediale Luxation bei Katzen häufiger vorkommt. Dieser Vorgang verursacht Schmerzen und kann zu einer Beeinträchtigung der Beweglichkeit führen.

Welche Faktoren können bei Katzen eine Patellaluxation verursachen?

Die Ursachen für eine Patellaluxation bei Katzen sind vielfältig. Sie reichen von genetischen Veranlagungen bis hin zu traumatischen Verletzungen. Bei vielen Katzen ist die Patellaluxation angeboren und wird durch eine abnorme Entwicklung des Kniegelenks verursacht. In solchen Fällen ist die Rinne, in der die Patella gleiten sollte, entweder zu flach oder nicht richtig ausgerichtet, wodurch die Patella leichter aus ihrer Position rutschen kann.

Andere Faktoren können Übergewicht, Alter, bestimmte Rassen (wie Birmanen und Devon Rex) und traumatische Verletzungen sein. Übergewicht erhöht den Druck auf die Gelenke, was zu einer schnelleren Abnutzung führt. Im Alter können degenerative Veränderungen im Kniegelenk die Stabilität der Patella beeinträchtigen. Traumatische Verletzungen wie Stöße oder Sprünge können ebenfalls zu einer Luxation führen, insbesondere wenn das Kniegelenk bereits vorgeschädigt ist.

Anhand welcher Symptome kann eine Patellaluxation bei Katzen erkannt werden?

Die Symptome einer Patellaluxation bei Katzen können variieren, je nachdem, wie schwerwiegend die Luxation ist und wie lange sie bereits besteht. Oft ist das erste und offensichtlichste Anzeichen ein Hinken oder Lahmheit. Die Katze kann beispielsweise das betroffene Bein beim Gehen schonen oder vollständig vom Boden heben. Beim Betasten des Kniegelenks kann die Katze Schmerzen zeigen, was sich in Unbehagen, Zurückziehen des Beins oder sogar in aggressivem Verhalten äußern kann. Betroffene Katzen können auch Schwierigkeiten haben, zu springen oder zu laufen. In schweren Fällen kann das Tier sogar vollständig lahm sein. Die Fehlstellung der Patella kann manchmal auch sichtbar sein, was insbesondere bei einer lateralen Luxation der Fall ist. In einigen Fällen treten die Symptome nur sporadisch auf, insbesondere in frühen Stadien oder bei partieller Luxation. Die Katze zeigt möglicherweise nur zeitweise Lahmheit oder Schmerzreaktionen.

Wie und wann sollte eine Patellaluxation bei Katzen tierärztlich abgeklärt werden?

Die Entscheidung, wann eine Patellaluxation bei einer Katze tierärztlich abgeklärt werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein sofortiger Tierarztbesuch ist ratsam, wenn eine Katze eines oder mehrere der folgenden Symptome zeigt:

  • Auffällige Lahmheit oder Hinken, besonders, wenn das Tier das Bein nicht belastet oder offensichtliche Schmerzen zeigt.
  • Schwierigkeiten beim Springen, Laufen oder bei alltäglichen Bewegungen.
  • Sichtbare Anomalien am Kniegelenk, wie etwa Verformungen oder Schwellungen.
  • Verhaltensänderungen und Anzeichen von Schmerzen, wie Unruhe, Aggressivität oder Rückzug.

Auch wenn die Symptome zeitweise verschwinden, ist eine tierärztliche Untersuchung wichtig, um die Ursache der Beschwerden zu klären und um langfristige Schäden am Kniegelenk zu verhindern.

Welche diagnostischen Methoden werden zur Feststellung einer Patellaluxation bei Katzen eingesetzt?

Zunächst wird eine gründliche körperliche Untersuchung durchgeführt. Der Tierarzt überprüft das Kniegelenk auf Schwellungen, Schmerzreaktionen und Anomalien in der Beweglichkeit. Eine sorgfältige Palpation (Abtasten) kann Aufschluss darüber geben, ob und in welchem Maße die Patella luxiert ist. Röntgenbilder sind bei der Diagnose der Patellaluxation unerlässlich, um die genaue Position der Patella und den Zustand des Kniegelenks zu beurteilen. Sie helfen auch dabei, andere mögliche Ursachen für die Symptome, wie Frakturen oder Arthritis, auszuschließen. In einigen Fällen kann eine Beobachtung der Katze beim Gehen oder Laufen hilfreich sein, um das Ausmaß der Beeinträchtigung festzustellen. Zudem können Ultraschalluntersuchungen  ergänzend eingesetzt werden, um Weichteilstrukturen wie Sehnen und Bänder rund um das Kniegelenk zu beurteilen. Abhängig von den Ergebnissen der ersten Untersuchungen können weitere Tests erforderlich sein, um begleitende Probleme wie Gelenkentzündungen oder Sehnenverletzungen zu diagnostizieren.

Die Wahl der diagnostischen Methoden hängt vom individuellen Fall ab. In jedem Fall ist eine gründliche und umfassende Diagnose der Schlüssel zu einer effektiven Behandlung.

Welche Behandlungsansätze gibt es für eine Patellaluxation bei Katzen?

Die Behandlung einer Patellaluxation bei Katzen erfordert eine differenzierte Herangehensweise, die von verschiedenen Faktoren abhängt, darunter der Schweregrad der Luxation und der allgemeine Gesundheitszustand der Katze. Es gibt sowohl konservative als auch chirurgische Behandlungsmethoden, die je nach individuellem Fall in Betracht gezogen werden können.

In Fällen von leichterer Patellaluxation kann eine konservative Behandlung ausreichend sein. Dazu gehören Schmerzmanagement durch den Einsatz von Schmerzmitteln und entzündungshemmenden Medikamenten. Bei übergewichtigen Katzen kann eine Gewichtsreduktion dazu beitragen, die Belastung der Gelenke zu verringern. Zusätzlich können physiotherapeutische Maßnahmen wie spezielle Übungen zur Stärkung der Muskulatur rund um das Kniegelenk sowie die temporäre Ruhigstellung des Gelenks zur Schonung beitragen.

In schwereren Fällen oder wenn konservative Methoden nicht ausreichen, kann eine chirurgische Korrektur erforderlich sein. Verschiedene chirurgische Techniken stehen zur Verfügung, darunter die Rekonstruktion der Weichteile, um Bänder und Sehnen zu verstärken, Knochenchirurgie zur Modifizierung der Knochenstruktur für eine bessere Patella-Ausrichtung, oder in seltenen Fällen die Entfernung der Patella (Patellektomie).

Die Entscheidung zwischen konservativer und chirurgischer Behandlung sollte in enger Absprache mit einem erfahrenen Tierarzt getroffen werden, um die bestmögliche Behandlung für die individuelle Situation der Katze zu ermöglichen.

Wie lange dauert der Heilungsprozess nach einer Patellaluxation bei Katzen?

Die Dauer des Heilungsprozesses nach einer Patellaluxation variiert je nach Behandlungsmethode und dem individuellen Fall. Bei konservativer Behandlung kann eine spürbare Besserung oft innerhalb einiger Wochen eintreten, während vollständige Genesung mehrere Monate dauern kann. Nach einer chirurgischen Behandlung benötigt die Katze in der Regel eine Erholungsphase von mindestens sechs bis acht Wochen, in der die Aktivität eingeschränkt sein muss. Eine vollständige Heilung kann jedoch mehrere Monate dauern und hängt von Faktoren wie Alter, allgemeiner Gesundheit und dem Schweregrad der Luxation ab.

Inwiefern ist eine Patellaluxation bei Katzen heilbar?

Ob eine Patellaluxation bei Katzen vollständig heilbar ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Bei leichten Fällen, insbesondere wenn die Ursache konservativ behandelt wird, kann die Patellaluxation oft ohne langfristige Komplikationen behoben werden. In schwereren Fällen, insbesondere wenn chirurgische Eingriffe notwendig sind, kann es zu einer dauerhaften Beeinträchtigung kommen, auch wenn die chirurgische Behandlung erfolgreich ist. Langfristige Managementstrategien können erforderlich sein, um die Lebensqualität der Katze zu erhalten und weitere Gelenkprobleme zu vermeiden.

Welche Maßnahmen sind während der Genesungsphase nach einer Patellaluxation wichtig?

Zu den wichtigen Schritten gehört die Einschränkung der Bewegung der Katze. Das bedeutet die Vermeidung von Sprüngen und schnellen Bewegungen, um die beanspruchte Stelle zu entlasten und den Heilungsprozess zu unterstützen. Ergänzend dazu ist die Durchführung von Physiotherapie entscheidend. Sanfte Übungen helfen, die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit gezielt zu verbessern.

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den Tierarzt sind ein weiterer essentieller Aspekt, um den Heilungsfortschritt genau zu überwachen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Ein effektives Schmerzmanagement, einschließlich der Verabreichung von Schmerzmitteln und entzündungshemmenden Medikamenten nach den Anweisungen des Tierarztes, trägt zur Komfortsteigerung während der Genesungsphase bei.

Die Bedeutung einer geeigneten Ernährung und der Beobachtung des Gewichts sollte nicht unterschätzt werden. Eine ausgewogene Ernährung und das Halten eines gesunden Körpergewichts unterstützen den Heilungsprozess nachhaltig. Zusätzlich spielt achtsame Pflege zu Hause eine entscheidende Rolle. Eine sichere und ruhige Umgebung schafft den optimalen Rahmen für die Erholung der Katze.

Wie kann das Risiko einer Patellaluxation bei Katzen minimiert werden?

Das Risiko einer Patellaluxation bei Katzen zu minimieren, erfordert eine Kombination aus präventiven Maßnahmen und allgemeiner Gesundheitspflege. Übergewicht erhöht die Belastung der Gelenke. Eine ausgewogene Ernährung und das Halten eines gesunden Körpergewichts sind daher essenziell. Eine regelmäßige, aber nicht übermäßige Bewegung hilft, die Muskulatur zu stärken und die Gelenke flexibel zu halten. Vermeiden von hohen Sprüngen oder rauen Landungen, die das Kniegelenk belasten könnten. Bei Anzeichen von Lahmheit oder Unbehagen sollte frühzeitig ein Tierarzt konsultiert werden. Sicherstellen, dass die Umgebung der Katze rutschfest ist, um Unfälle zu verhindern, die zu einer Luxation führen könnten. Bei Rassen, die anfällig für Patellaluxationen sind, sollte auf eine verantwortungsvolle Zucht geachtet werden, um das Risiko genetischer Veranlagungen zu verringern.

Welche zusätzlichen Unterstützungsmaßnahmen können für Katzen mit Patellaluxation hilfreich sein?

Für Katzen mit Patellaluxation können zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen von großem Nutzen sein, um ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität zu verbessern. Dazu gehören:

  • Schaffung einer sicheren, komfortablen Umgebung, die das Risiko von Stürzen oder Sprüngen minimiert.
  • Nahrungsergänzungsmittel, die die Gelenkgesundheit unterstützen, wie Glucosamin oder Chondroitin (nach Rücksprache mit einem Tierarzt).
  • Physiotherapie und Rehabilitation, um die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit des Gelenks zu verbessern.
  • Sanfte Massage und Wärmebehandlung, um Verspannungen zu lösen und die Durchblutung zu fördern.
  • Spezielle Hilfsmittel wie Bandagen oder spezielle Tragehilfen der Katze helfen, sich sicherer und komfortabler zu bewegen.
  • Regelmäßige tierärztliche Kontrollen zur Überwachung des Gesundheitszustands und Anpassung der Behandlungsstrategie bei Bedarf.

Ist eine Patellaluxation bei Katzen ein schwerwiegendes Gesundheitsproblem?

Ob eine Patellaluxation bei Katzen als schwerwiegendes Gesundheitsproblem eingestuft wird, hängt vom Schweregrad der Luxation, dem Alter der Katze und dem Vorhandensein begleitender gesundheitlicher Probleme ab. In leichten Fällen, insbesondere wenn eine frühzeitige Behandlung erfolgt, kann eine Patellaluxation gut kontrolliert und behandelt werden, ohne dass es zu schwerwiegenden Langzeitfolgen kommt. In schwereren Fällen jedoch, besonders wenn sie unbehandelt bleiben, kann eine Patellaluxation zu dauerhaften Gelenkschäden, chronischen Schmerzen und einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität der Katze führen. Daher ist es wichtig, bei Anzeichen einer Patellaluxation umgehend tierärztlichen Rat einzuholen.

Besteht die Möglichkeit, dass sich eine Patellaluxation bei jungen Katzen von selbst korrigiert?

Bei jungen Katzen, insbesondere bei solchen, die leichte Formen der Patellaluxation aufweisen, besteht die Möglichkeit, dass sich die Bedingung mit dem Wachstum und der Stärkung der Muskulatur bis zu einem gewissen Grad selbst korrigiert. Das ist jedoch nicht garantiert und sollte nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet werden. Eine regelmäßige Überwachung durch einen Tierarzt ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass die Entwicklung der Katze nicht negativ beeinflusst wird. In vielen Fällen ist eine aktive Behandlung erforderlich, um langfristige Schäden zu vermeiden und die bestmögliche Gelenkfunktion zu erhalten.

Welche langfristigen Auswirkungen kann eine Patellaluxation bei Katzen haben?

Die langfristigen Auswirkungen einer Patellaluxation bei Katzen variieren je nach Schweregrad der Luxation und der Effektivität der durchgeführten Behandlung. Eine der möglichen langfristigen Konsequenzen besteht in chronischen Schmerzen und Unbehagen, was wiederum zu einer verminderten Aktivität und Lebensqualität der Katze führen kann.

Wiederholte Luxationen oder anhaltende Fehlstellungen können zu vorzeitigen arthritischen Veränderungen im Kniegelenk führen, was die Gesundheit des betroffenen Gelenks beeinträchtigen kann. In schweren Fällen kann das zu permanenten Bewegungseinschränkungen führen, da die normale Mobilität der Katze dauerhaft beeinträchtigt ist.

Neben physischen Auswirkungen können auch Verhaltensänderungen auftreten. Schmerzen und Unbehagen infolge der Luxation können zu Veränderungen im Verhalten führen, wie beispielsweise Aggression oder Rückzug.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Patellaluxation eine ernstzunehmende Erkrankung bei Katzen ist, die eine sorgfältige Aufmerksamkeit und professionelle Betreuung erfordert. Die Wahl der Behandlung – sei es konservativ oder chirurgisch – sollte individuell auf die Bedürfnisse und den Gesundheitszustand jeder Katze abgestimmt werden. Früherkennung und -behandlung spielen eine entscheidende Rolle, um die Entwicklung von Langzeitkomplikationen wie chronischen Schmerzen oder Arthrose zu vermeiden. Eine umfassende Betreuung, einschließlich angemessener Ernährung, Gewichtskontrolle, regelmäßiger Bewegung und gegebenenfalls physiotherapeutischer Unterstützung, kann das Wohlbefinden der Katze erheblich verbessern. Dieser Ratgeber soll als umfassende Ressource dienen, um Katzenbesitzern und Pflegepersonal dabei zu helfen, informierte Entscheidungen zu treffen und eine optimale Pflege für ihre geliebten Vierbeiner sicherzustellen.

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Medizinischer Experte

Dr. med. vet. Volker Moser, studierte an der Veterinär-Universität Wien und schrieb seine Dissertation auf dem Gebiet Molekularmedizin (Tumorgenetik). Seit 1997 arbeitet Dr. Moser als selbstständiger Tierarzt im Bereich der Kleintiermedizin, Wiederkäuer- und Pferdemedizin. Zahlreiche Fort- und Zusatzausbildungen und seine ständige Mitarbeit in diversen Kleintierkliniken und -praxen runden seine jahrelange Berufspraxis ab. Dr. Moser engagiert sich seit 1998 in der ÖTK und VÖK und ist seit 2021 Generalsekretär bei UEVP (Union of European Veterinary Practitioners). Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher und klinischer Publikationen in Fachzeitschriften.
Zuletzt geändert: Februar 6, 2024

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