Seniorpferd Komplettpaket: ArthroVit, Mineral Vital, Iron Tonic und Leber Vital im Plan
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Ab etwa dem 18. Lebensjahr verändert sich der Stoffwechsel vieler Pferde spürbar. Gelenke, Zähne, Verdauung, Leberstoffwechsel, Blutbild und Mineralstoffversorgung brauchen mehr Aufmerksamkeit als bei einem jungen, gesunden Pferd.
ArthroVit, Mineral Vital, Iron Tonic und Leber Vital können dabei vier wichtige Bereiche abdecken: Beweglichkeit, Mikronährstoffversorgung, Blutbild und Leberstoffwechsel. Entscheidend ist aber, dass die Produkte nicht pauschal eingesetzt werden, sondern zu Befund, Ration, Blutwerten und Gesundheitszustand deines Pferdes passen.
Warum braucht mein Seniorpferd ein eigenes Fütterungskonzept?
Ab etwa 18 Jahren beginnt bei vielen Pferden der Seniorenbereich. Der Stoffwechsel wird langsamer, die Zahnsubstanz nutzt sich ab, die Verdauung kann weniger effizient werden, und Gelenke zeigen häufiger Verschleiß. Gleichzeitig reagieren Immunsystem, Leber und Mineralstoffhaushalt oft empfindlicher auf Belastung.
Typische Themen beim Seniorpferd sind Steifheit nach dem Aufstehen, Gewichtsverlust trotz unveränderter Ration, Müdigkeit, Leistungsabfall, stumpfes Fell, Infektanfälligkeit und langsamere Regeneration. Wenn zusätzlich PPID, früher häufig Cushing genannt, EMS oder Arthrose vorliegen, wird die Fütterung noch individueller.
Ein jährlicher Seniorcheck beim Tierarzt ist deshalb sinnvoll. Dazu gehören je nach Pferd Blutbild, Leberwerte, Nierenwerte, ACTH, Zahnstatus, Körpergewicht, Muskulatur und eine Einschätzung der Ration.
Das vier Säulen Konzept aus ArthroVit, Mineral Vital, Iron Tonic und Leber Vital ist als strukturierter Fütterungsrahmen gedacht. Es ersetzt keine Diagnostik, hilft aber, die wichtigsten Seniorenthemen geordnet zu betrachten. Eine ergänzende Grundlage findest du im Artikel Zusatzfutter beim Pferd.

Wie unterstütze ich Gelenke und Beweglichkeit mit ArthroVit?
Viele Seniorpferde haben mindestens eine Gelenkbaustelle. Häufig betroffen sind Sprunggelenke, Hufgelenke, Knie, Rücken oder Halswirbelsäule. Typische Anzeichen sind Steifheit beim Loslaufen, kürzere Schritte, Schwierigkeiten beim Aufstehen oder eine längere Aufwärmphase.
ArthroVit liefert nach Herstellerangabe unter anderem Glucosamin, MSM, Kollagenhydrolysat und Pflanzenextrakte zur Unterstützung von Bindegewebe, Knorpel und Bewegungsapparat. Bei älteren Pferden mit chronischen Gelenkthemen wird es häufig längerfristig eingesetzt.
Die Richtdosis bei einem Warmblut mit etwa 600 Kilogramm liegt meist zwischen 30 und 60 Gramm pro Tag. Ponys und kleinere Pferde brauchen entsprechend weniger. Eine Beurteilung nach wenigen Tagen ist nicht sinnvoll, da Gelenkergänzungen Zeit brauchen. Erste Veränderungen lassen sich oft erst nach acht bis zwölf Wochen realistisch einschätzen.
Genauso wichtig wie das Zusatzfutter sind Bewegung und Management. Regelmäßige Schritt und Trabarbeit, ausreichend freie Bewegung, rutschfester Boden, passende Hufbearbeitung, weiche Liegeflächen und ein gutes Aufwärmen sind entscheidend.
Einen umfassenden Überblick findest du im Artikel Gelenke beim Pferd.
Wie sichere ich die Mikronährstoffversorgung mit Mineral Vital?
Die Mineralstoffversorgung ist beim Seniorpferd besonders wichtig. Zink, Kupfer, Mangan, Selen und B-Vitamine spielen eine Rolle für Haut, Fell, Hufe, Immunsystem, Stoffwechsel und Regeneration. Gleichzeitig kann die Aufnahme im Alter schwanken, vor allem wenn Zähne, Darm oder Grundration nicht optimal sind.
Mineral Vital kann als Mikronährstoffbasis eingesetzt werden, wenn die Grundration nicht ausreichend mineralisiert ist. Es soll sicherstellen, dass andere Maßnahmen nicht durch eine unerkannte Versorgungslücke ausgebremst werden.
Die Dosierung richtet sich nach Körpergewicht, Heuqualität, Kraftfutter und bereits vorhandenen Mineralquellen. Bei einem Warmblut auf überwiegender Heuration sind 80 bis 120 Gramm pro Tag ein häufiger Ausgangswert. Wenn bereits ein mineralisiertes Seniorfutter oder Pelletgrundfutter gefüttert wird, muss die Menge angepasst werden, damit keine unnötigen Überschneidungen entstehen.
Eine Heuanalyse oder Rationsprüfung hilft, die Dosierung genauer festzulegen. Einen Vergleich verschiedener Mineralfutterkonzepte findest du im Artikel Mineralfutter Pferd im Vergleich.
Wann ist Iron Tonic für mein Seniorpferd sinnvoll?
Nicht jedes müde Seniorpferd braucht Eisen. Müdigkeit, Leistungsabfall oder blasse Schleimhäute können viele Ursachen haben, zum Beispiel Zahnprobleme, chronische Entzündungen, Parasiten, Leberprobleme, PPID, Herz-Kreislauf-Themen oder eine nicht passende Ration.
Iron Tonic kann sinnvoll sein, wenn Blutbild, Eisenstatus oder Ferritin auf eine Unterversorgung hinweisen. Nach Herstellerangabe enthält es Eisen, B-Vitamine und ergänzende Bausteine wie Folsäure und Kobalt.
Wichtig ist die Grundregel: Erst messen, dann füttern. Eine Blutuntersuchung mit kleinem Blutbild, Eisen, Ferritin und Leberwerten sollte vor dem Einsatz stehen. Ohne Befund kann eine Eisenergänzung ungünstig sein, besonders bei älteren Pferden, deren Leberstoffwechsel ohnehin stärker belastet sein kann.
Bei nachgewiesenem Bedarf liegt die Richtdosis bei einem Warmblut häufig zwischen 30 und 60 Millilitern pro Tag, meist als Kur über sechs bis acht Wochen. Danach sollte kontrolliert werden, ob sich Blutbild und Allgemeinzustand verbessert haben.
Mehr dazu findest du im Artikel Anämie und Eisenmangel beim Pferd.
Wie unterstütze ich den Leberstoffwechsel mit Leber Vital?
Die Leber spielt beim Seniorpferd eine zentrale Rolle. Sie ist an Stoffwechsel, Entgiftung, Eiweißstoffwechsel, Medikamentenabbau und Energiehaushalt beteiligt. Ältere Pferde können empfindlicher reagieren, wenn Heuqualität, Medikamente, Parasiten, Stoffwechselerkrankungen oder belastende Pflanzenstoffe eine Rolle spielen.
Leber Vital enthält nach Herstellerangabe unter anderem Mariendistel, Artischocke, Brennnessel und B-Vitamine. Es kann kurweise eingesetzt werden, um den Leberstoffwechsel zu unterstützen, besonders wenn Blutwerte, Fellqualität, Müdigkeit oder Vorgeschichte dafürsprechen.
Typisch ist eine Kur über sechs bis acht Wochen, ein bis zweimal jährlich. Bei erhöhten Leberwerten sollte der Einsatz immer tierärztlich begleitet werden. Dann sind auch Kontrollblutbilder sinnvoll, um zu sehen, ob sich die Werte stabilisieren.
Die Richtdosis bei einem Warmblut liegt häufig zwischen 40 und 80 Millilitern pro Tag. Die genaue Menge hängt von Befund, Gewicht, Ration und Belastung ab.
Wichtig ist: Leber Vital ersetzt keine Ursachenklärung. Wenn Leberwerte deutlich erhöht sind, müssen mögliche Auslöser wie Giftpflanzen, Medikamente, Infektionen, Parasiten, Stoffwechselprobleme oder schlechte Futterqualität tierärztlich abgeklärt werden.
Eine Vertiefung findest du im Artikel Leberentgiftung beim Pferd.
Wie greifen die vier Säulen zeitlich ineinander?
Das Komplettpaket bedeutet nicht, dass dein Seniorpferd dauerhaft alles gleichzeitig bekommen muss. Sinnvoller ist eine geplante Kombination aus Basisversorgung, Dauergabe und zeitlich begrenzten Kuren.
ArthroVit kann bei chronischen Gelenkproblemen ganzjährig laufen, wenn dein Pferd davon profitiert und der Befund dazu passt. Mineral Vital bildet die Mikronährstoffbasis und kann ebenfalls ganzjährig gefüttert werden, sofern die Gesamtration dadurch nicht überversorgt wird.
Leber Vital wird eher kurweise eingesetzt, zum Beispiel im Frühjahr nach der Winter und Heusaison oder bei auffälligen Leberwerten. Iron Tonic gehört nur dann in den Plan, wenn Blutbild, Ferritin oder Eisenstatus einen Bedarf zeigen. Eine pauschale Eisengabe ist gerade beim Seniorpferd nicht sinnvoll.
Ein möglicher Rhythmus sieht so aus:
- ✓Ganzjährig kannst du ArthroVit bei Gelenkbedarf und Mineral Vital als Basis anwenden.
- ✓Im Frühjahr eignet sich Leber Vital als Kur über etwa sechs Wochen, wenn Leberwerte, Fellqualität oder Allgemeinzustand dafür sprechen.
- ✓Im Herbst eignet sich Iron Tonic als Kur über etwa sechs Wochen, aber nur bei nachgewiesenem Bedarf.
- ✓Bei akuter Belastung kannst du einzelne Säulen anpassen, zum Beispiel nach Krankheit, längerer Pause oder deutlichem Leistungsabfall.
- ✓Einmal jährlich solltest du einen Seniorcheck mit Blutbild, Leberwerten, ACTH, Zahnstatus und Gewichtskontrolle durchführen lassen.
Die Kosten hängen stark davon ab, welche Produkte dauerhaft laufen und welche nur kurweise eingesetzt werden. In vielen Seniorfällen liegt der monatliche Rahmen etwa zwischen 80 und 130 Euro. Entscheidend ist aber nicht die Menge der Produkte, sondern ob sie auf Diagnostik, Ration und Alltag deines Pferdes abgestimmt sind.
Was ersetzt das vier Säulen Paket nicht?
Das vier Säulen Paket ist Ergänzungsfutter. Es ersetzt keine gute Haltung, keine Bewegung, keine Zahnkontrolle und keine tierärztliche Diagnostik.
Besonders wichtig sind:
- ✓Zahnkontrolle alle sechs bis zwölf Monate, weil schlechte Zähne die Raufutteraufnahme und Verdauung stark beeinflussen.
- ✓Raufutter über möglichst viele Stunden des Tages, bei Zahnproblemen auch eingeweichte Heucobs, Mash oder geeignete Raufutterpellets.
- ✓Tägliche Bewegung, möglichst nicht nach dem Muster fünf Tage Pause und zwei Tage Arbeit.
- ✓Weiche Liegeflächen, ausreichend Platz und eine Box oder Liegefläche, aus der dein Pferd sicher aufstehen kann.
- ✓Jährlicher Seniorcheck mit ACTH, Insulin bei Verdacht auf EMS, Leberwerten, Eisen, Ferritin und Blutbild.
- ✓Staubarmes Futter und gute Lüftung, weil ältere Pferde empfindlicher auf Atemwegsbelastung reagieren können.
- ✓Sozialkontakt zu anderen Pferden, weil Isolation Stress, Fressunlust und Rückzug fördern kann.
Auch die Grundration sollte regelmäßig überprüft werden. In Deutschland und Österreich können Selen, Kupfer und Zink je nach Region und Heuqualität deutlich schwanken. Ein Heu oder Mineralstoffcheck alle zwei bis drei Jahre hilft, die Ration genauer anzupassen.

Was ändert sich bei PPID oder EMS?
Viele ältere Pferde entwickeln PPID oder EMS. Beide Erkrankungen verändern die Fütterung deutlich und sollten tierärztlich begleitet werden.
Bei PPID, früher häufig Cushing genannt, ist die hormonelle Steuerung gestört. Typisch sind verzögerter Fellwechsel, langes oder lockiges Fell, Infektanfälligkeit, Muskelabbau und teilweise Hufrehe Risiko. Die Behandlung erfolgt tierärztlich, häufig mit Pergolid. Ergänzungen wie ArthroVit, Mineral Vital oder Leber Vital können je nach Ration sinnvoll sein. Iron Tonic sollte auch hier nur nach Blutbefund eingesetzt werden.
Bei EMS steht die Insulinregulation im Mittelpunkt. Viele EMS Pferde sind leichtfuttrig, übergewichtig oder hufrehegefährdet. Die Fütterung muss zucker und stärkearm geplant werden. Mineral Vital kann als Basis passen, ArthroVit und Leber Vital können je nach Befund ebenfalls möglich sein. Iron Tonic ist bei EMS nicht automatisch sinnvoll und sollte nur bei nachgewiesenem Bedarf gefüttert werden.
Wenn PPID und EMS gemeinsam auftreten, gehört die Fütterungsplanung in erfahrene tierärztliche Begleitung. Dann müssen Gewicht, Insulin, Glukose, ACTH, Hufstatus, Raufutterqualität und Bewegung eng zusammen betrachtet werden.
Für Seniorpferde ist mindestens einmal jährlich ein Blutbild mit Leberwerten, Elektrolyten, Eisen und Ferritin sinnvoll. ACTH sollte ab etwa 15 Jahren bei passenden Symptomen kontrolliert werden. Bei Verdacht auf EMS kommen Insulin und Glukose dazu. Gewicht und Körperzustand solltest du alle ein bis zwei Monate prüfen.
Wie sieht ein praktisches Beispiel aus?
Ein 20 Jahre alter Wallach wird in der Freizeitdressur gearbeitet, steht im Stall und hat täglichen Weidegang. Morgens läuft er steif los und braucht etwa zehn Minuten, bis er lockerer wird. In der Übergangszeit ist das Fell stumpf. Die Blutwerte zeigen leicht erhöhte Leberwerte und Ferritin im unteren Normbereich.
In diesem Fall kann ein vier Säulen Plan so aussehen: ArthroVit mit 40 Gramm täglich als dauerhafte Gelenkunterstützung, Mineral Vital mit 100 Gramm täglich als Basisversorgung, Iron Tonic mit 50 Millilitern täglich für sechs Wochen bei entsprechendem Blutbefund und Leber Vital mit 60 Millilitern täglich für sechs Wochen zur Unterstützung des Leberstoffwechsels.
Parallel werden Haltung und Alltag angepasst. Der Wallach bekommt tägliche Bewegung im Schritt, weiche Liegeflächen, Raufutter über möglichst viele Stunden und eine halbjährliche Zahnkontrolle.
Nach zwölf Wochen läuft er morgens leichter los, das Fell wirkt stabiler, die Leberwerte sind verbessert, und Ferritin ist gestiegen. Danach werden Iron Tonic und Leber Vital beendet. ArthroVit und Mineral Vital laufen weiter, wenn der Tierarzt und die Ration dafür sprechen.
Dieses Beispiel zeigt: Der Plan funktioniert nicht durch Produkte allein. Entscheidend ist die Kombination aus Diagnostik, Fütterung, Bewegung, Zahnstatus und Haltung.
Warum braucht mein Seniorpferd Sozialkontakt?
Fütterung ist nur ein Teil der Seniorengesundheit. Sozialkontakt wird oft unterschätzt, ist aber für alte Pferde sehr wichtig. Pferde, die dauerhaft isoliert stehen, können zurückhaltender werden, schlechter fressen oder weniger aktiv bleiben.
Eine Kleingruppe, ein ruhiger Partner oder zumindest dauerhafter Sicht und Körperkontakt zu anderen Pferden kann die Lebensqualität deutlich verbessern. Viele Seniorpferde profitieren von Offenstall, Paddockbox oder einer gut geführten Kleingruppe stärker als von einer geschlossenen Innenbox.
Freie Bewegung, Sozialkontakt und ein natürlicher Fressrhythmus unterstützen Gelenke, Stoffwechsel und Psyche. Wenn du die Haltung verbessern kannst, sollte das immer vor zusätzlichen Supplements geprüft werden.
Sehr alte Pferde können auch Verhaltensänderungen zeigen, die an kognitive Einschränkungen erinnern. Die Forschung dazu ist beim Pferd noch begrenzt. Trotzdem sind Bewegung, Routine, Sozialkontakt und mentale Anregung wichtige Faktoren, um Orientierung und Wohlbefinden zu unterstützen.
Worauf sollte ich im Alltag achten?
Beim Seniorpferd sind kleine Veränderungen oft wichtiger als einzelne Laborwerte. Wenn du dein Pferd täglich beobachtest, erkennst du Probleme früher und kannst rechtzeitig reagieren.
Achte besonders auf:
- ✓Braucht dein Pferd deutlich länger zum Aufstehen oder wirkt es unsicher, können Gelenke, Muskeln oder Schmerzen eine Rolle spielen.
- ✓Lässt dein Pferd Heu liegen, wickelt es Raufutter oder kaut es auffällig langsam, ist eine Zahnkontrolle nötig.
- ✓Deutlich mehr oder weniger Trinken kann auf Stoffwechsel, Nieren oder andere Erkrankungen hinweisen.
- ✓Kotwasser, sehr trockener Kot oder dauerhaft weicher Kot können auf Darm, Zähne, Futter oder Stress hindeuten.
- ✓Mattes, struppiges oder schuppiges Fell kann mit Nährstoffversorgung, PPID, Leberstoffwechsel oder Hautproblemen zusammenhängen.
- ✓Verhaltensweisen wie Rückzug, Apathie, verzögerte Reaktion oder plötzliche Unruhe sollten tierärztlich abgeklärt werden.
Ein einfaches Wochenprotokoll kann helfen. Notiere Gewichtseindruck, Futteraufnahme, Bewegung, Kot, Fell und Verhalten. So erkennst du Trends früh und kannst Fütterung, Haltung oder tierärztliche Kontrolle anpassen, bevor aus kleinen Veränderungen größere Probleme werden.
Welches Zusatzfutter passt zu deinem Pferd?
In zwei Minuten zur passenden SanoVet Empfehlung, abgestimmt auf Alter, Belastung und Symptome.
Häufige Fragen zu Seniorpferd Komplettpaket
Quellen
Vetmeduni Wien, Klinische Abteilung für Innere Medizin Pferde: Geriatrische Pferde, Fütterung und Gesundheitsmanagement
TiHo Hannover, Institut für Tierernährung: Empfehlungen zur Fütterung des Seniorpferdes
GfE Gesellschaft für Ernährungsphysiologie: Empfehlungen zur Energie und Nährstoffversorgung von Pferden, Frankfurt
FN Deutsche Reiterliche Vereinigung: Leitfaden Fütterung Pferd, Warendorf
MSD Veterinary Manual: Nutritional Management of Geriatric Horses, Online Ausgabe
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