Tierarzt in meiner Nähe finden
Startseite Ratgeber Pferd Pferdekrankheiten Equines Asthma beim Pferd: Symptome, Diagnose, Inhalationstherapie
Equines Asthma beim Pferd: Symptome, Diagnose, Inhalationstherapie

Equines Asthma beim Pferd: Symptome, Diagnose, Inhalationstherapie

War dieser Beitrag hilfreich?
Danke für deine Bewertung! Speichere Beiträge und erhalte passende Empfehlungen: kostenlos registrieren
Du interessierst dich für Tiergesundheit?
Hol dir deinen persönlichen Bereich mit gespeicherten Beiträgen, Empfehlungen und Tierarzt-Terminen.
Mein go4vet kostenlos starten

Equines Asthma beim Pferd ist die wichtigste chronische Atemwegserkrankung erwachsener Pferde und betrifft je nach Studie zwischen zehn und siebzehn Prozent aller Tiere in Mitteleuropa. Wenn dein Pferd länger als drei Wochen hustet, beim Reiten schneller außer Atem kommt oder im Stall verstärkten Nasenausfluss zeigt, steckt häufig diese Erkrankung dahinter. Früher trug das Krankheitsbild Namen wie Chronisch Obstruktive Bronchitis (COB), Recurrent Airway Obstruction (RAO) oder Inflammatory Airway Disease (IAD). Seit dem internationalen ACVIM-Konsensus von 2016 fasst die Tiermedizin alle Verlaufsformen unter dem Oberbegriff Equines Asthma zusammen, mit einer milden bis moderaten und einer schweren Form. In diesem Ratgeber erfährst du, woran du Asthma rechtzeitig erkennst, wie die Diagnose abläuft, welche Inhalationstherapien wirken und wie du Stall, Fütterung und Bewegung umstellst, damit dein Pferd in Österreich, Deutschland und der Schweiz wieder beschwerdefrei atmen kann. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Warnung

Frühwarnzeichen ernst nehmen

Husten beim Antraben, sichtbare Bauchatmung im Stand, häufiges Schnauben und ein dauerhaft erhöhter Nüsternspalt sind klassische Frühzeichen. Wenn dein Pferd diese Symptome länger als zwei Wochen zeigt, vereinbare einen Termin mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt. Je früher die Behandlung startet, desto besser bleiben die Atemwege langfristig erhalten.

Was genau ist Equines Asthma beim Pferd?

Equines Asthma ist eine chronische, nicht infektiöse Entzündung der unteren Atemwege, ausgelöst durch eine überschießende Immunreaktion auf eingeatmete Reizstoffe. Im Mittelpunkt stehen Schimmelsporen, Endotoxine, Heustaub, Ammoniak aus der Einstreu sowie Pollen. Beim Kontakt mit diesen Reizstoffen verengen sich die Bronchien, die Schleimhaut schwillt an, zähflüssiger Schleim sammelt sich in den feinen Verzweigungen und blockiert den Gasaustausch in den Lungenbläschen. Dein Pferd muss aktiv mit der Bauchmuskulatur ausatmen, das ist der berühmte Atemschwung mit der sichtbaren Dampfrinne entlang der Flanke.

Tiermedizinisch unterscheidet die ACVIM-Klassifikation eine milde bis moderate Form (mEA) und eine schwere Form (sEA). Die milde Form trifft häufig junge bis mittelalte Sportpferde, sie zeigt sich nur in reduzierter Leistung, kurzem Husten beim Antraben und gelegentlichem Nasenausfluss. Die schwere Form, früher als Dämpfigkeit bezeichnet, betrifft meist Pferde ab dem siebten Lebensjahr und führt zu deutlicher Atemnot bereits im Ruhezustand. Beide Formen sind nicht heilbar, aber mit Haltungsoptimierung und gezielter Inhalationstherapie sehr gut beherrschbar.

Die Krankheit ist keine Infektion und du kannst sie nicht durch Antibiotika beseitigen. Sie ist eine dauerhafte Reaktion deines Pferdes auf seine Umgebung. Genau deshalb funktioniert keine Therapie ohne konsequente Anpassung von Stall, Futter und Bewegungsmanagement. Die gute Nachricht ist, dass viele Pferde unter optimierten Bedingungen über Jahre hinweg beschwerdefrei oder sehr stabil bleiben.

Equines Asthma beim Pferd: Symptome, Diagnose, Inhalationsth – go4vet

Welche Symptome zeigt ein Pferd mit Asthma?

Das Leitsymptom ist Husten, vor allem beim Antraben, beim Fressen und in staubigen Umgebungen. Anfangs ist es nur ein einzelnes Hüsteln, später folgen längere Hustenattacken. Hinzu kommen klar bis weißlich-schaumiger Nasenausfluss, vermehrtes Schnauben, eine erhöhte Atemfrequenz von über zwölf Atemzügen pro Minute in Ruhe und sichtbare Bauchatmung. Bei schwerem Asthma bildet sich entlang der Flanke eine sogenannte Dampfrinne, eine Muskelfurche, die durch die ständige aktive Ausatmung entsteht.

Viele Pferde verlieren an Leistungsfähigkeit, brauchen länger zur Erholung nach dem Training, schwitzen früher und schneller und werden in der Boxenruhe unruhig. Manche Tiere magern ab, weil die ständige Atemarbeit Energie kostet. In schweren Schüben atmet dein Pferd auch im Stand mit weit geöffneten Nüstern, der Brustkorb hebt sich sichtbar, das ist ein Notfallzustand und sofort tierärztlich abzuklären.

Achte unbedingt auf jahreszeitliche Muster. Pferde mit klassischem Stallasthma zeigen die deutlichsten Symptome im Winter bei Boxenhaltung mit Heu, Pferde mit sogenanntem Sommerweideasthma haben dagegen vor allem von Juni bis September Beschwerden, ausgelöst durch Pollen auf der Weide. Beide Verlaufsformen können sich kombinieren. Halte ein Symptom-Tagebuch, das hilft deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt enorm bei der Einordnung.

Wie wird Equines Asthma sicher diagnostiziert?

Eine sichere Diagnose ergibt sich aus der Kombination von Anamnese, klinischer Untersuchung und Endoskopie der Atemwege mit Probenentnahme. Deine Tierärztin oder dein Tierarzt fragt nach Husten, Leistungsabfall, Stallhaltung, Futter und Jahreszeit. Mit Stethoskop werden Atemgeräusche, Pfeifen und Rasseln über der Lunge geprüft, oft ergänzt durch eine Atemprobe mit verlängerter Ausatmung gegen einen Plastikbeutel. Das nennt sich Rebreathing-Test und macht Atemgeräusche deutlicher hörbar.

Den Goldstandard liefert die Tracheobronchoskopie mit Bronchoalveolärer Lavage (BAL). Dabei führt deine Tierärztin oder dein Tierarzt ein flexibles Endoskop in die Luftröhre ein, beurteilt Schleimmenge und Schleimhautrötung und entnimmt eine Spülprobe aus den tiefen Atemwegen. In dieser Probe werden die Entzündungszellen ausgezählt. Ein erhöhter Anteil neutrophiler Granulozyten gilt als beweisend für Equines Asthma. Zusätzlich können Allergietests, Röntgen der Lunge oder eine Blutgasanalyse sinnvoll sein, vor allem bei schweren Fällen.

Eine reine Verdachtsdiagnose nach Husten reicht nicht aus, denn auch Infektionen mit Influenzaviren, Herpesviren, Bakterien oder Lungenwürmern können ähnliche Symptome auslösen. Ohne genaue Diagnose riskierst du eine falsche Therapie und damit einen unnötig schweren Verlauf.

Welche Behandlung hilft dauerhaft gegen Asthma?

Die Therapie steht auf drei Säulen: Reduktion der Reizstoffe, medikamentöse Bronchialerweiterung und gezielte Entzündungshemmung. Akute Schübe werden meist mit kurz wirksamen Bronchodilatatoren wie Salbutamol oder Clenbuterol behandelt, die die Bronchien sofort weiten. Zur Entzündungshemmung kommen inhalative Kortikoide wie Fluticason oder Beclomethason zum Einsatz, in schweren Fällen auch systemische Kortison-Gaben über mehrere Wochen.

Inhalation ist die effektivste Verabreichungsform, weil der Wirkstoff direkt in die Atemwege gelangt und Nebenwirkungen am restlichen Körper minimal bleiben. Im Handel sind spezielle Pferde-Inhalatoren mit Dosier-Aerosol-Adapter erhältlich, etwa Equine-Haler-Systeme oder Vernebler mit Mund-Nasen-Maske. Eine Inhalation dauert je nach System fünf bis zwölf Minuten, die meisten Pferde gewöhnen sich nach wenigen Sitzungen daran. Plane konsequente Trainings ein, denn nur die regelmäßige Inhalation verhindert Folgeschäden an der Lunge.

Ergänzend setzen viele Praxen auf physiotherapeutische Atemtherapie, gezielte Cavaletti-Arbeit zur Stärkung der Atemmuskulatur und Inhalationen mit Kochsalzlösung zur Schleimlösung. Pflanzliche Präparate mit Eibischwurzel, Spitzwegerich, Thymian oder Anis werden ergänzend genutzt, ersetzen aber keine kortikoidbasierte Akuttherapie. Sprich jede Ergänzung mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt ab, damit Wechselwirkungen ausgeschlossen sind.

Wie passt du Stall und Fütterung an?

Die wichtigste Maßnahme ist die Reduktion von Staub, Schimmelsporen und Ammoniak in der Atemluft. Stelle dein Pferd so weit wie möglich nach draußen, idealerweise in eine Offenstall- oder Aktivstallhaltung mit großer freier Luftzirkulation. Reine Innenboxen mit schlechter Belüftung sind die schlechteste Lösung. Wenn Boxenhaltung unvermeidlich ist, sorge für tägliches Lüften, Ammoniakkontrolle, eine staubarme Einstreu wie Holzpellets, Späne, Hanfstroh oder Strohpellets statt klassischer Stroheinstreu. Mehr dazu findest du in unserem Ratgeber zum Stallklima.

In der Fütterung ist Heu der größte Risikofaktor, denn selbst optisch sauberes Heu enthält enorme Mengen Schimmelpilzsporen. Bewässere das Heu mindestens dreißig Minuten vollständig in einem Heunetz mit feiner Maschenweite oder verwende einen Heubedampfer. Bedampfen reduziert Schimmelsporen am stärksten und erhält im Gegensatz zum Wässern die meisten Nährstoffe. Eine Übersicht zu Sorten und Qualität bietet unser Ratgeber zu Raufutter.

Vermeide staubendes Kraftfutter, weiche Müsli oder Pellets bei Bedarf an, halte den Trog feucht. Bei sehr empfindlichen Pferden kann eine getreidefreie oder rohfaserreiche Ration helfen, hier findest du Hintergründe zur getreidefreien Fütterung. Halte Mistgänge sauber, harne stark feuchte Stellen ab und plane mindestens einmal pro Woche eine Tiefenmistung mit anschließender Trocknungsphase.

Welche Prognose hat dein Pferd mit Asthma?

Equines Asthma ist nicht heilbar, aber bei konsequentem Management können viele Pferde über Jahre völlig symptomfrei leben und sogar wieder Sport gehen. Entscheidend ist, dass die Therapie früh beginnt, bevor die Lunge dauerhafte Strukturveränderungen entwickelt. Spätstadien mit ausgeprägter Lungenüberblähung und Bindegewebsumbau sind nur noch lindern, aber nicht zurückbilden. Pferde mit milder bis moderater Form haben bei guter Haltung eine sehr gute Prognose, schwere Asthmatiker bleiben Patienten auf Dauer.

Plane jährliche Kontrolluntersuchungen mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt ein, vor allem im Übergang von Sommer- zu Winterhaltung. Eine wiederholte Endoskopie nach sechs bis zwölf Monaten zeigt, ob die Therapie greift und wie sich die Schleimhaut entwickelt. Bei Sportpferden dokumentiere Leistungstests, Pulsverlauf und Erholungszeiten, das hilft beim Feinjustieren der Therapie.

Versicherungstechnisch ist Asthma häufig ein Risikoaspekt. Manche Pferdekrankenversicherungen schließen vorbestehende Atemwegserkrankungen aus oder verlangen Risikozuschläge. Prüfe Verträge in Österreich und Deutschland sehr genau, ein Vergleich findest du im Ratgeber zur Pferdekrankenversicherung.

Equines Asthma beim Pferd: Symptome, Diagnose, Inhalationsth – go4vet

Der tierärztliche Blick

Aus tierärztlicher Sicht entscheidet bei Equinem Asthma nicht das Medikament, sondern das Haltungs- und Fütterungsmanagement über den langfristigen Erfolg. Wir sehen in der Praxis immer wieder Pferde, die trotz konsequenter Inhalation nicht stabilisiert werden, weil die Heuqualität unzureichend ist oder das Stallklima nicht optimiert wurde. Bedampftes oder gründlich gewässertes Heu, staubfreie Einstreu, viel frische Luft und ein konstanter Tagesrhythmus sind die Basis jeder Therapie.

Wir empfehlen, die Inhalationstherapie auch außerhalb akuter Schübe für mindestens vier bis sechs Wochen konsequent fortzuführen. Wer die Inhalation nach drei Tagen abbricht, riskiert eine erneute Verschlechterung. Behalte die Atemfrequenz deines Pferdes im Stand im Blick. Werte unter zwölf Atemzügen pro Minute sind ein guter Indikator für Stabilität, alles über sechzehn ist ein Warnzeichen. Nutze ein Notfallkit mit Bronchodilatator und Sauerstoffinhalator für akute Episoden, vor allem wenn du Stallrouten oder Transporte planst.

Wie wirkt sich Asthma auf Training und Rittigkeit aus?

Pferde mit Asthma brauchen ein angepasstes Trainingsmanagement, damit die Lunge nicht überlastet wird und sich gleichzeitig die Atemmuskulatur nicht abbaut. Beginne jede Trainingseinheit mit einer ausgedehnten Schrittphase von mindestens fünfzehn Minuten, damit die Atemwege Zeit haben, sich zu öffnen und Schleim mobilisiert wird. Reite oder longiere möglichst auf gut gewässertem Reitboden, denn trockene staubige Plätze sind ein häufiger Auslöser für Hustenattacken. Achte auf die Außentemperatur, denn sehr kalte Luft unter minus fünf Grad reizt die Atemwege zusätzlich, sehr heiße schwüle Tage erhöhen die Pollenbelastung.

Plane die Bewegungseinheiten lieber kürzer und häufiger als selten und intensiv. Zwei moderate Einheiten pro Tag mit ausgedehnter Schrittpause sind für ein asthmatisches Pferd oft besser verträglich als ein langes Trainingsblock. Cavaletti-Training und gymnastizierende Bodenarbeit stärken die Bauchmuskulatur, die für die aktive Ausatmung benötigt wird. Reiterinnen und Reiter berichten regelmäßig, dass ihr Pferd nach mehreren Wochen konsequenter gymnastischer Arbeit deutlich besser durchatmet.

Wenn du Turniere oder längere Transporte planst, halte vorab Rücksprache mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt, denn Stress, Stallwechsel und enge Transportboxen sind häufige Trigger. Ein Notfall-Inhalator gehört bei jedem Transport in die Stalltasche, ebenso ein Thermometer zur täglichen Atemfrequenz- und Temperaturkontrolle.

Welche Vorbeugung hilft, das Risiko zu senken?

Du kannst die Wahrscheinlichkeit eines schweren Asthmaverlaufs deutlich senken, wenn du frühzeitig auf staubarme Haltung achtest. Junge Pferde, die viel draußen aufwachsen und kaum staubendes Heu bekommen, entwickeln seltener chronische Atemwegsentzündungen. Auch im Erwachsenenalter ist die Umstellung auf Offenstallhaltung der wirksamste Schutz vor Verschlechterung. Reine Innenboxen sind besonders bei Pferden mit familiärer Vorbelastung problematisch, denn eine genetische Komponente ist beim Equinen Asthma sehr wahrscheinlich.

Achte auf die Fütterungshygiene. Lager Heu trocken, dunkel und gut belüftet, vermeide muffige oder erkennbar staubige Chargen vollständig. Wer keine Möglichkeit hat, Heu mehrmals täglich zu wässern, investiert mit einem Heubedampfer langfristig in die Lungengesundheit. Plane die Fütterung so, dass dein Pferd den Kopf möglichst tief halten kann, denn die natürliche Fresshaltung am Boden begünstigt das Abhusten von Sekret. Mehr Hintergrund liefert der Ratgeber zur Fütterungsempfehlung.

Zur Vorbeugung gehört auch die Impfung gegen Influenza und Herpes, denn Atemwegsinfekte verschlechtern bestehendes Asthma deutlich. Halte den Equidenpass aktuell. Bei jungen Tieren findest du den passenden Impfplan im Ratgeber zum Fohlen impfen. Beobachte dein Pferd nach jedem Stallwechsel oder Transport besonders aufmerksam, neue Allergene können einen ersten Schub auslösen.

Häufige Fragen zum Equinen Asthma

Ist Equines Asthma heilbar?
Nein, die Erkrankung ist chronisch und nicht heilbar. Mit konsequentem Stall- und Fütterungsmanagement plus regelmäßiger Inhalationstherapie können viele Pferde aber dauerhaft beschwerdefrei leben.
Wie lange dauert die Behandlung eines akuten Schubs?
Ein akuter Schub wird in der Regel über vier bis sechs Wochen mit Bronchodilatatoren und inhalativen Kortikoiden behandelt. Parallel müssen Stallluft, Einstreu und Heuqualität sofort optimiert werden, sonst tritt der Schub erneut auf.
Kann mein Pferd trotz Asthma noch geritten werden?
Ja, in den meisten Fällen ist Bewegung sogar wichtig für die Lungenfunktion. Wichtig ist eine staubfreie Reitumgebung, ausreichende Aufwärmphase und ein gut eingestelltes Asthma. Bei akuten Schüben pausierst du das Training.
Welche Einstreu ist die beste bei Asthma?
Holzpellets, Holzspäne, Hanfstroh oder spezielle Strohpellets erzeugen sehr wenig Staub und sind klassischem Stroh deutlich überlegen. Wichtig ist außerdem das tägliche Abmisten und gute Belüftung der Box.
Was kostet die Inhalationstherapie monatlich?
Je nach Wirkstoff, Dosierungssystem und Stadium liegen die Therapiekosten in Österreich und Deutschland zwischen achtzig und zweihundertfünfzig Euro pro Monat. Hinzu kommt einmalig die Anschaffung eines Inhalators ab etwa zweihundertfünfzig Euro.
Hilft Heubedampfen wirklich besser als Heuwässern?
Ja, Heubedampfen reduziert Schimmelsporen deutlich stärker als reines Wässern und erhält dabei mehr Nährstoffe. Wässern ist eine günstige Notlösung, ein Heubedampfer ist die hochwertigere Dauerlösung.
War dieser Beitrag hilfreich?
Danke für deine Bewertung! Speichere Beiträge und erhalte passende Empfehlungen: kostenlos registrieren
Du interessierst dich für Tiergesundheit?
Hol dir deinen persönlichen Bereich mit gespeicherten Beiträgen, Empfehlungen und Tierarzt-Terminen.
Mein go4vet kostenlos starten

VETTY — Dein Tier-Assistent

Hallo! Ich bin VETTY, dein KI-Assistent rund ums Tier. Wie kann ich dir helfen?