Tierarzt in meiner Nähe finden
Startseite Ratgeber Pferd Pferdekrankheiten Equines Metabolisches Syndrom (EMS): Diagnose, Diät & Hufrehe-Prävention
Equines Metabolisches Syndrom (EMS): Diagnose, Diät & Hufrehe-Prävention

Equines Metabolisches Syndrom (EMS): Diagnose, Diät & Hufrehe-Prävention

War dieser Beitrag hilfreich?
Danke für deine Bewertung! Speichere Beiträge und erhalte passende Empfehlungen: kostenlos registrieren
Du interessierst dich für Tiergesundheit?
Hol dir deinen persönlichen Bereich mit gespeicherten Beiträgen, Empfehlungen und Tierarzt-Terminen.
Mein go4vet kostenlos starten

Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen beim Pferd und betrifft vor allem leichtfuttrige Rassen wie Haflinger, Norweger, Isländer, Shetland- und Welsh-Ponys, aber zunehmend auch Warmblüter und Quarter Horses. Das Krankheitsbild kombiniert eine angeborene oder erworbene Insulinresistenz mit Übergewicht, lokalen Fettpolstern und einem stark erhöhten Risiko für Hufrehe. Anders als beim Equinen Cushing-Syndrom (PPID), das eine altersbedingte hormonelle Erkrankung ist, beginnt EMS oft schon im jungen Erwachsenenalter zwischen fünf und fünfzehn Jahren.

Die wichtigste Botschaft vorweg: EMS ist keine Erkrankung, an der „die Genetik schuld“ wäre. Sie ist zu einem großen Teil das Ergebnis langjähriger Überfütterung mit zu viel Zucker und Stärke, kombiniert mit zu wenig Bewegung. Das macht die Krankheit auf den ersten Blick frustrierend (du hast es ja gut gemeint), gleichzeitig aber auch beherrschbar, denn mit einer konsequenten Diät, mehr Bewegung und einer engmaschigen tierärztlichen Begleitung lassen sich die Insulinwerte fast immer normalisieren. In diesem Ratgeber erfährst du, woran du EMS erkennst, wie die Diagnostik abläuft und welche Maßnahmen wirklich wirken. Der Inhalt ist tierärztlich überprüft.

Warnung

Hufrehe ist die größte Gefahr

Bei einem Pferd mit EMS kann jede zucker- oder stärkereiche Mahlzeit, jede Stunde auf einer ungeeigneten Frühlingsweide oder jeder Stresszustand einen Hufreheschub auslösen. Wenn dein Pferd plötzlich klamm läuft, vorne in eine Trippelhaltung kippt oder im Vorgeführen schmerzhaft wirkt, rufst du sofort die Tierärztin und stellst es auf weichen Boden.

Was genau ist das Equine Metabolische Syndrom?

EMS ist ein Sammelbegriff für drei klinische Befunde, die zusammen auftreten: Erstens eine Insulindysregulation (Insulinresistenz mit erhöhtem Nüchterninsulin), zweitens eine Adipositas oder lokal regional verteilte Fettpolster und drittens eine erhöhte Anfälligkeit für Hufrehe (Endokrinopathische Hufrehe). Erst die Kombination aller drei Komponenten rechtfertigt die Diagnose, denn ein einzelnes Übergewicht ohne Insulinveränderung ist noch kein EMS, sondern „nur“ Adipositas, und auch eine Insulinresistenz allein ohne klinische Symptome wird oft erst im Verlauf zum Problem.

Die Insulinresistenz bedeutet, dass die Körperzellen schlechter auf das Hormon Insulin reagieren, das normalerweise Glukose aus dem Blut in die Zellen schleust. Die Bauchspeicheldrüse versucht, das auszugleichen und produziert immer mehr Insulin (Hyperinsulinämie). Diese chronisch erhöhten Insulinspiegel sind direkt schädlich für die Hufkapillaren und führen zur sogenannten endokrinopathischen Hufrehe, die sich klinisch von einer durch Überfütterung ausgelösten Form kaum unterscheidet, deren Mechanismus aber ein anderer ist.

Genetisch sind Robust- und Ponyrassen prädisponiert, weil ihre Vorfahren in kargen, futterarmen Gegenden überlebt haben und ihr Stoffwechsel auf Energie-Speicherung ausgelegt ist. In modernen Boxenställen mit reichlich Heu, Müsli und Zusatzfütterung kippt dieses Sparprogramm in eine pathologische Energiespeicherung. Dieselben Pferde wären auf einer kargen Alm in Tirol mit knappem Bewuchs vermutlich kerngesund.

Welche Symptome zeigen EMS-Pferde?

Das auffälligste Symptom ist die Adipositas mit charakteristischer Fettverteilung. Du erkennst sie an einem fest aufgepolsterten Mähnenkamm, der bei Druck nicht weich nachgibt, sondern sich ledrig anfühlt. Dazu kommen Fettpolster über den Schultern, an der Schweifrübe, hinter den Ellenbogen und über den Augenwülsten. Der Body Condition Score (BCS) liegt typischerweise zwischen sieben und neun von neun. Im Spätsommer entwickeln viele EMS-Pferde dazu eine Schweißneigung an untypischen Stellen oder eine ungewöhnliche Trinklust, was als frühes Anzeichen einer Insulindysregulation gilt.

Das gefährlichste Symptom ist die wiederkehrende Hufrehe. Sie kann subklinisch verlaufen, mit „nur“ leicht klammer Bewegung auf hartem Boden, kürzeren Schritten am Morgen oder einer ungewöhnlichen Trippelhaltung. Andere EMS-Pferde zeigen mehrmals pro Jahr akute Reheschübe, die mit massiver Lahmheit, Trippelschritt vorne, deutlich erhöhter Pulsation an den Fesselbeugearterien und Schmerzgesicht einhergehen. Solche Schübe sind tierärztliche Notfälle und gehören sofort behandelt.

Weitere unspezifische Hinweise sind Trainingsmüdigkeit, schlechte Ausdauer, Schwitzneigung bei normalen Anstrengungen und ein gewisser Leistungseinbruch trotz reichlicher Fütterung. Manche EMS-Stuten zeigen außerdem Zyklusunregelmäßigkeiten oder Fruchtbarkeitsprobleme, denn die hormonellen Veränderungen wirken auf die gesamte Achse aus Hypothalamus, Hypophyse und Eierstöcken. Eine ausführliche Betrachtung ähnlicher Bilder findest du im Ratgeber zur Stoffwechselstörung beim Pferd.

Wie wird EMS diagnostiziert?

Die Diagnostik beginnt mit einer ausführlichen klinischen Untersuchung samt BCS-Einschätzung, Inspektion der Fettpolster und Palpation der Hufpulsationen. Anschließend folgt die Laboruntersuchung. Standard ist die Bestimmung des basalen Insulinwertes nach mindestens sechs Stunden ohne Krippenfutter (Heu darf vorher gegeben werden, aber kein Müsli, keine Pellets). Liegt das Insulin nüchtern bereits über zwanzig oder dreißig Mikroeinheiten pro Milliliter (laborabhängige Referenzbereiche), gilt die Insulindysregulation als gesichert.

Bei unklaren Befunden ist der orale Zucker-Test (Oraler Glukosetoleranztest, OGT) der Goldstandard. Dazu bekommt dein Pferd morgens nüchtern eine definierte Menge Glukose oder Karo-Sirup oral verabreicht, danach wird das Insulin nach sechzig und einhundertzwanzig Minuten gemessen. Bleibt der Insulinwert hoch, ist die Insulinresistenz bestätigt. Auch der „Combined Glucose-Insulin Test“ (CGIT) ist möglich, wird aber wegen des höheren Aufwands meist nur in Kliniken durchgeführt.

Wichtig ist die parallele Abklärung von PPID, denn beide Erkrankungen können gleichzeitig vorliegen, vor allem bei Pferden ab fünfzehn Jahren. Eine ACTH-Bestimmung gehört daher in jedes EMS-Diagnostikpaket bei älteren Tieren. Auch eine generelle Blutwerte-Bestimmung beim Pferd liefert wertvolle Hinweise auf Begleiterkrankungen, Mineralstoffstatus und Entzündungsbereitschaft. Die Kosten liegen in Österreich für Insulin und Glukose nüchtern bei etwa siebzig bis einhundert Euro, ein OGT mit zwei Folgemessungen kostet rund zweihundertfünfzig bis vierhundert Euro inklusive Tierarztbesuch.

Wie funktioniert das Diät-Management bei EMS?

Das Diät-Management ist die wichtigste und wirksamste Säule der EMS-Therapie. Ziel ist es, den Insulinspiegel zu senken, das Übergewicht abzubauen und Hufreheschübe zu verhindern. Die Faustregel lautet: zucker- und stärkearm, faserreich, kalorienkontrolliert. Hochwertiges, spätgeschnittenes Heu mit niedrigem Wassergehalt löslicher Kohlenhydrate (WSC unter zehn Prozent) bildet die Basis. Wenn die Heuanalyse höhere Werte zeigt, lasse das Heu vor der Verfütterung dreißig bis sechzig Minuten in Wasser einweichen, das senkt den Zuckergehalt deutlich.

Die Heumenge richtet sich nach dem Idealgewicht, nicht nach dem aktuellen Übergewicht. Üblich sind 1,2 bis 1,5 Kilogramm Heu pro einhundert Kilogramm Idealgewicht und Tag, verteilt auf mindestens drei bis vier kleine Portionen. Heunetze mit kleinen Maschen verlängern die Fresszeit und beschäftigen dein Pferd. Müsli, Hafer, Mais, Möhren, Äpfel und Leckerlis sind tabu, ebenso melassehaltige Mineralfutter. Stattdessen wählst du ein zucker- und stärkearmes Diätfutter oder einfach nur ein hochwertiges Mineralfutter mit angepasstem Vitamin- und Spurenelementprofil. Mehr dazu liest du im Ratgeber zu Vitaminen beim Pferd.

Die Weidehaltung ist der größte Risikofaktor. Frisches Gras enthält je nach Tageszeit, Sonneneinstrahlung und Temperatur stark schwankende Zuckermengen. Besonders kritisch sind sonnige, kühle Frühlings- und Herbsttage, an denen das Gras besonders viel Fruktan einlagert. Pferde mit EMS gehören in diesen Zeiten gar nicht oder nur mit Maulkorb auf die Weide. Eine Sandpaddockhaltung mit Heuvorlage ist im akuten Fall sicherer als jede Restweide. Eine ausgewogene Grundration findest du im Ratgeber zur Fütterungsempfehlung Pferd.

Welche Rolle spielt Bewegung beim EMS-Management?

Bewegung ist neben der Diät die zweite tragende Säule. Jede Form von Aktivität verbessert die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen und unterstützt den Gewichtsabbau. Ziel sind mindestens dreißig bis fünfundvierzig Minuten zügige Bewegung pro Tag, idealerweise im Trab und kontrollierten Galopp, sofern das Pferd reherein und ausreichend trainiert ist. Lange Schrittspaziergänge, Bodenarbeit, Longieren am Trab und ruhiges Reiten im Gelände sind die Basis.

Wichtig ist eine schrittweise Steigerung. Ein adipöses, untrainiertes Pferd, das du sofort eine Stunde im Trab arbeitest, riskiert Sehnenschäden und Überlastungsreaktionen. Beginne mit zwanzig Minuten zügigem Schritt, steigere wöchentlich um fünf Minuten und füge erst nach drei bis vier Wochen Trabreprisen ein. Auch das Wassertretband ist ein hervorragendes Werkzeug, sofern verfügbar, denn es kombiniert hohen Energieverbrauch mit gelenkschonender Bewegung. In Österreich bieten viele Reha-Zentren Wassertretband-Behandlungen an, die Kosten liegen meist zwischen dreißig und sechzig Euro pro Sitzung.

Bei akuter Hufrehe ist Bewegung kontraindiziert, hier gilt absolute Boxenruhe auf weichem Untergrund (zehn bis fünfzehn Zentimeter Sägespäne, gegebenenfalls Schaumstoffsohlen oder Reha-Schuhe). Sobald die Tierärztin grünes Licht gibt, beginnst du wieder mit kontrollierten Schrittphasen. Eine zu schnelle Wiederaufnahme von Trab und Galopp nach einer Rehe kann zu erneuten Schüben führen.

Welche Medikamente helfen bei EMS?

Die EMS-Therapie ist primär eine Diät- und Bewegungstherapie, Medikamente sind die Ausnahme. Bei Pferden, die trotz konsequenter Diät keine Verbesserung des Insulinspiegels zeigen, oder bei Tieren mit wiederkehrender Hufrehe, kann der Wirkstoff Levothyroxin (Schilddrüsenhormon) eingesetzt werden. Er beschleunigt den Stoffwechsel und unterstützt den Gewichtsabbau. Die Therapie dauert in der Regel drei bis sechs Monate und gehört in die Hand einer Tierärztin mit endokrinologischer Erfahrung, denn die Dosis muss individuell angepasst werden.

Ein weiterer Wirkstoff ist Metformin, das in der Humanmedizin als Diabetesmedikament weit verbreitet ist und beim Pferd die intestinale Glukoseaufnahme reduziert. Die Evidenz ist beim Pferd weniger eindeutig als beim Menschen, in Einzelfällen wird es ergänzend eingesetzt. Auch SGLT2-Inhibitoren wie Ertugliflozin oder Canagliflozin werden seit etwa 2020 in der Pferdemedizin erprobt und zeigen vielversprechende Ergebnisse bei besonders schwer einstellbaren Pferden, sind aber teuer und nicht zugelassen, sondern nur über eine Umwidmung verfügbar.

Was du nicht tun solltest: dein EMS-Pferd auf eigene Faust mit „Fettverbrennern“, Kräutermischungen oder Schlankheitspulvern aus dem Reitsporthandel behandeln. Viele dieser Produkte enthalten Substanzen ohne wissenschaftlichen Wirkungsnachweis, manche sogar Stoffe, die bei Insulinresistenz kontraproduktiv sind. Stimme jede Therapie mit deiner Tierärztin ab, ein Verzeichnis spezialisierter Praxen findest du unter go4vet Tierarztsuche.

Tierärztlicher Blick auf EMS

Aus tierärztlicher Sicht ist EMS eine der dankbarsten Diagnosen, weil sie sich durch Halterverhalten direkt beeinflussen lässt. Gleichzeitig ist sie eine der frustrierendsten Diagnosen, weil viele Halterinnen und Halter die Diät nicht konsequent durchziehen oder ihr Pferd „nur ein bisschen“ sündigen lassen. Schon eine Handvoll Müsli, ein Apfel oder eine Stunde auf der falschen Weide kann einen Reheschub auslösen, der Wochen Boxenruhe und enorme Kosten nach sich zieht.

Was wir Tierärztinnen und Tierärzte uns wünschen: Vertraue der Diagnose, auch wenn dein Pferd „nicht so dick aussieht“. EMS-Pferde wirken oft kompakt und kräftig, sie sind aber stoffwechselkrank. Halte die Insulinkontrollen ein (alle drei bis sechs Monate), führe ein Bewegungstagebuch und arbeite mit deiner Hufschmiedin eng zusammen. Eine vorbeugende Pferdekrankenversicherung mit OP-Schutz lohnt sich besonders für rehegefährdete Pferde, denn eine Hufrehe-OP oder eine Hufrehetherapie über mehrere Monate kann schnell vier- bis sechstausend Euro kosten.

Häufige Fragen zum Equinen Metabolischen Syndrom

Ist EMS heilbar?
Eine vollständige Heilung gibt es nicht, denn die genetische Veranlagung bleibt bestehen. Mit konsequenter Diät, ausreichender Bewegung und Gewichtsreduktion lassen sich die Insulinwerte aber fast immer normalisieren, sodass dein Pferd jahrelang stabil und beschwerdefrei lebt. Die „Krankheit“ ist dann zwar latent vorhanden, aber klinisch nicht mehr aktiv.
Wie lange dauert es, bis das Übergewicht abgebaut ist?
Bei einem fünfzig Kilo zu schweren Pony rechnest du mit sechs bis zwölf Monaten konsequenter Diät und Bewegung. Schneller solltest du nicht abnehmen lassen, denn ein zu rasanter Fettabbau kann zu einer Hyperlipidämie führen, die für das Pferd lebensgefährlich ist. Eine wöchentliche Gewichtskontrolle mit Maßband oder Pferdewaage liefert verlässliche Verlaufsdaten.
Muss ich mein EMS-Pferd komplett von der Weide nehmen?
Nicht zwingend, aber die Weidezeit muss kontrolliert werden. Möglich ist die Haltung auf einem Sandpaddock mit ausschließlicher Heuvorlage, die zeitlich begrenzte Weide mit Maulkorb (zwei bis drei Stunden in den frühen Morgenstunden), oder eine extra angelegte Magerweide mit kontrolliertem Aufwuchs. Im Frühling und Herbst sowie an sonnig-kalten Tagen ist Weide besonders riskant.
Was ist der Unterschied zwischen EMS und Cushing?
EMS ist eine Stoffwechselerkrankung mit Insulinresistenz und Übergewicht, die typischerweise jüngere bis mittelalte Pferde mit Robustpferderassen-Hintergrund betrifft. Cushing (PPID) ist eine altersbedingte hormonelle Erkrankung der Hirnanhangdrüse, die ältere Pferde aller Rassen betrifft. Beide Erkrankungen können gleichzeitig vorliegen, beide erhöhen das Hufrehe-Risiko, die Therapieansätze sind aber unterschiedlich.
Kann ich mein EMS-Pferd noch reiten?
Ja, im Gegenteil, regelmäßiges Reiten ist Teil der Therapie. Sobald keine akute Hufrehe besteht und das Pferd schmerzfrei läuft, ist Reiten ausdrücklich empfohlen. Lange Aufwärmphasen, kontrollierte Trab- und Galoppreprisen und elastischer Boden sind ideal. Pferde, die nur in der Box stehen, verlieren Muskulatur und werden insulinresistenter.
Was kostet die Diagnostik und Behandlung?
Die Erstdiagnostik mit Insulin und Glukose nüchtern kostet in Österreich rund siebzig bis einhundert Euro, ein oraler Glukosetoleranztest etwa zweihundertfünfzig bis vierhundert Euro inklusive Tierarztbesuch. Levothyroxin als Therapieoption kostet etwa vierzig bis siebzig Euro pro Monat. Die wichtigsten Kosten sind aber Diätfutter, Heunetze und gegebenenfalls Wassertretband-Sitzungen.
War dieser Beitrag hilfreich?
Danke für deine Bewertung! Speichere Beiträge und erhalte passende Empfehlungen: kostenlos registrieren
Du interessierst dich für Tiergesundheit?
Hol dir deinen persönlichen Bereich mit gespeicherten Beiträgen, Empfehlungen und Tierarzt-Terminen.
Mein go4vet kostenlos starten

VETTY — Dein Tier-Assistent

Hallo! Ich bin VETTY, dein KI-Assistent rund ums Tier. Wie kann ich dir helfen?