Welpe kaufen: Seriöse Züchter erkennen, illegalen Handel meiden
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Wer einen Welpen kaufen will, landet bei der Suche meist zuerst auf Anzeigenportalen mit Hunderten Inseraten. Dort stehen seriöse Züchter neben Vermehrern und Händlern, die Welpen zu jung, krank und ohne gültige Papiere über Grenzen bringen. Der Unterschied ist auf den ersten Blick kaum zu sehen, auf den zweiten aber sehr wohl.
Dieser Ratgeber zeigt dir, woran du einen guten Züchter erkennst, welche Papiere und welcher Chip beim Kauf dabei sein müssen, was in Österreich und Deutschland rechtlich gilt und warum das Tierheim oft die bessere erste Adresse ist. Ob Rassehunde, Mischling oder Welpe aus dem Tierschutz: Die Prüffragen sind fast dieselben.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Welpe darf in Österreich und Deutschland erst mit über acht Wochen von der Mutter getrennt werden. Aus dem EU-Ausland darf er wegen der Tollwutimpfung frühestens mit rund 15 Wochen kommen.
- Seriöse Züchter zeigen dir die Hündin, das Umfeld und die Papiere, stellen selbst Fragen und lassen dir Zeit. Übergaben auf Parkplätzen oder an der Haustür sind ein Warnsignal.
- In Österreich dürfen Welpen öffentlich nur von gemeldeten Züchtern, bewilligten Haltungen und Tierheimen angeboten werden. Seit 1. Juli 2026 brauchst du vor dem ersten Hund außerdem einen Sachkundenachweis.
- Plane gleich nach der Übernahme einen Termin beim Tierarzt ein, damit Impfstatus, Chip und Gesundheit unabhängig geprüft werden.
Woran erkenne ich einen seriösen Züchter?
Ein guter Züchter verkauft nicht einfach Hunde, er sucht für jeden Welpen ein passendes Zuhause. Das merkst du daran, dass er dich genauso prüft wie du ihn: Er fragt nach deinem Alltag, deiner Wohnung, deiner Familie, deiner Erfahrung und danach, wie lange der Hund allein bleiben müsste. Er erklärt dir offen die typischen Schwächen der Rasse und rät dir notfalls von einem Welpen ab.
Besuche den Züchter mindestens einmal vor dem Kauf, besser zweimal. Die Welpen sollten im Haus oder in einem sauberen, hellen Bereich mit Familienanschluss aufwachsen, nicht in einem abgelegenen Zwinger. Die Hündin muss anwesend sein und sich anfassen lassen. Den Vater kennt der Züchter zumindest mit Namen, Zuchtbuchnummer und Gesundheitsergebnissen. Ein Welpe, der Alltagsgeräusche, Besuch und andere Menschen schon kennt, hat einen deutlich leichteren Start. Mehr dazu, warum diese Phase so wichtig ist, liest du im Beitrag zu Angst beim Welpen.
Diese Prüffragen helfen dir beim Besuch:
- Kann ich die Mutterhündin mit ihren Welpen sehen, und wirkt sie gesund und entspannt?
- Wie viele Würfe hat die Hündin schon gehabt, und wie alt ist sie?
- Welche Gesundheitsuntersuchungen haben die Eltern, etwa Hüftröntgen, Augen- oder Gentests, je nach Rasse?
- Ist der Züchter Mitglied in einem Zuchtverein, und gibt es eine Ahnentafel?
- Bekomme ich einen schriftlichen Kaufvertrag mit Angaben zu Rasse, Geschlecht, Geburtsdatum und Chipnummer?
- Darf ich mich nach dem Kauf mit Fragen melden, und nimmt der Züchter den Hund im Notfall zurück?
Eine gepflegte Homepage allein beweist nichts. Wichtiger ist, dass Name, Adresse und Zuchtstätte real und überprüfbar sind und dass der Züchter nicht ständig mehrere Rassen gleichzeitig im Angebot hat.
Welche Warnzeichen sprechen für illegalen Welpenhandel?
Illegaler Welpenhandel ist kein Randphänomen. Der Deutsche Tierschutzbund hat für das Jahr 2025 bekannt gewordene Fälle ausgewertet: 2.151 Tiere wurden beschlagnahmt, in den meisten Fällen Rassehunde. In 86 Prozent der Fälle waren die Hunde und Katzen zu jung für einen legalen Grenzübertritt, und in drei Vierteln der Fälle mit Angaben zum Gesundheitszustand zeigten die Tiere Krankheitsanzeichen. Die Tiere kamen überwiegend aus Rumänien und Bulgarien, mehr als die Hälfte der Fälle wurde in Bayern aufgedeckt.
Betroffen sind vor allem kleine, gefragte Rassen. Am häufigsten fanden die Behörden laut Bericht Zwergspitz, Malteser und Pudel, danach Dackel und Französische Bulldogge, aber auch andere kleine Rassen wie Yorkshire Terrier sind bei Händlern beliebt. Diese Warnzeichen solltest du ernst nehmen:
- Der Preis liegt auffällig unter dem üblichen Niveau, oder es gibt „Sonderangebote“.
- Der Verkäufer bietet an, den Welpen zu liefern oder sich auf einem Parkplatz zu treffen.
- Du darfst die Mutter nicht sehen, oder sie ist „gerade beim Tierarzt“.
- Mehrere Rassen sind gleichzeitig verfügbar, sofort und ohne Wartezeit.
- Der Welpe ist auffällig jung, apathisch, hustet, hat Durchfall oder verklebte Augen.
- Der Heimtierausweis ist ausländisch, brandneu, unvollständig oder die Daten passen nicht zum Alter des Welpen.
- Du sollst sofort entscheiden oder eine Anzahlung per Überweisung leisten, bevor du den Hund gesehen hast.
Wenn du Mitleid hast und einen kranken Welpen „retten“ willst, kaufst du ihn trotzdem nicht. Jeder Kauf finanziert den nächsten Transport. Melde den Verdacht stattdessen der zuständigen Amtstierärztin bei der Bezirkshauptmannschaft oder dem Veterinäramt deines Kreises, im Notfall der Polizei.

Welche Papiere muss ich beim Welpenkauf bekommen?
Ein gesunder, legal abgegebener Welpe kommt mit Dokumenten, die zusammenpassen. Prüfe sie in Ruhe vor der Bezahlung:
- Kaufvertrag mit Namen und Adresse beider Seiten, Rasse oder Mischling, Geschlecht (männlich oder weiblich), Geburtsdatum, Farbe, Chipnummer und Preisangabe
- EU-Heimtierausweis mit derselben Chipnummer und den eingetragenen Impfungen
- Nachweis über Entwurmungen mit Datum und Präparat
- bei Rassehunden die Ahnentafel des Zuchtvereins
- Untersuchungsbefund des Tierarztes vor der Abgabe, falls vorhanden
Ein seriös abgegebener Welpe ist gechipt, mindestens einmal geimpft und mehrfach entwurmt. Kastriert ist er in diesem Alter nicht, das wäre bei einem Welpen ein Warnsignal. Was im EU-Heimtierausweis stehen muss und wann er Pflicht ist, erklärt ein eigener Beitrag. Lies die Chipnummer beim ersten Tierarzttermin aus und vergleiche sie mit allen Dokumenten.
Ab welchem Alter darf ein Welpe ausziehen?
In Österreich dürfen Welpen laut 2. Tierhaltungsverordnung erst ab einem Alter von über acht Wochen vom Muttertier getrennt werden, Ausnahmen gibt es nur aus tierärztlichen Gründen. In Deutschland gilt dasselbe nach der Tierschutz-Hundeverordnung: Ein Welpe darf erst im Alter von über acht Wochen von der Mutter getrennt werden. Viele gute Züchter geben ihre Welpen erst mit zehn bis zwölf Wochen ab.
Kommt ein Welpe aus einem anderen EU-Land, muss er gegen Tollwut geimpft sein. Diese Impfung ist frühestens ab der zwölften Lebenswoche möglich und gilt erst 21 Tage danach. Ein Welpe aus dem Ausland, der jünger als etwa 15 Wochen ist, ist deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit illegal eingereist. Das Schema der Welpenimpfung mit acht, zwölf und 16 Wochen zeigt dir, welche Impfungen bis dahin fällig sind.

Was gilt beim Welpenkauf in Österreich?
Österreich hat strenge Regeln für den Verkauf. Das Tierschutzgesetz (§ 8a) erlaubt das öffentliche Anbieten von Tieren, auch im Internet, nur durch bewilligte Tierheime, bewilligte Haltungen und Züchter, die ihre Zucht bei der Behörde gemeldet haben, und auch dann nur für selbst gezüchtete Tiere. Privatpersonen dürfen nur einzelne Hunde, die älter als sechs Monate sind und seit mindestens 16 Wochen in der Heimtierdatenbank stehen, einen neuen Platz suchen lassen. Ein Welpe von einer Privatperson im Inserat ist damit fast immer ein Verstoß. Wichtig für dich: Wer ein erkennbar illegal angebotenes Tier kauft oder übernimmt, verstößt ebenfalls gegen das Gesetz.
Jeder Hund in Österreich muss spätestens mit drei Monaten, jedenfalls vor der ersten Weitergabe, vom Tierarzt gechipt sein. Als neuer Halter meldest du den Hund binnen eines Monats nach der Übernahme in der Heimtierdatenbank. Wie die Anmeldung samt Hundeabgabe in deiner Gemeinde abläuft, steht im Beitrag Hund anmelden, mehr zur Kennzeichnung unter Mikrochip-Pflicht für Hunde.
Neu seit 1. Juli 2026 ist der bundesweite Sachkundenachweis. Wer erstmals einen Hund halten will, absolviert vor der Anschaffung einen Theoriekurs mit mindestens vier Unterrichtseinheiten zu je 60 Minuten. Innerhalb eines Jahres nach Beginn der Haltung folgt eine zweistündige Praxiseinheit mit dem eigenen Hund, sobald er mindestens sechs Monate alt ist. Befreit ist unter anderem, wer bereits einen Hund hält oder in den letzten zwei Jahren mindestens zwei Jahre lang einen Hund gehalten hat, jeweils nachgewiesen über die Heimtierdatenbank. Einige Bundesländer wie Wien, Niederösterreich und Oberösterreich haben zusätzliche Landesregeln, etwa für bestimmte Rassen. Frage im Zweifel bei deiner Bezirkshauptmannschaft oder beim Magistrat nach. Ablauf, Fristen und Ausnahmen erklärt der Ratgeber Sachkundenachweis 2026.
Was gilt beim Welpenkauf in Deutschland?
In Deutschland braucht eine behördliche Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz, wer gewerbsmäßig Hunde züchtet, mit Hunden handelt oder Tiere gegen Entgelt aus dem Ausland ins Inland bringt. Lass dir diese Erlaubnis im Zweifel zeigen. Ein Hobbyzüchter mit gelegentlichen Würfen braucht sie nicht, ein Händler mit wechselnden Welpen aus dem Ausland schon.
Eine bundesweite Chip-Pflicht gibt es in Deutschland bisher nicht, mehrere Bundesländer schreiben sie aber vor. Registriere den Chip in jedem Fall kostenlos bei einem Haustierregister wie FINDEFIX oder TASSO, damit ein entlaufener Hund zu dir zurückfindet. Die Anmeldung zur Hundesteuer bei der Gemeinde ist überall Pflicht. Einen allgemeinen Sachkundenachweis für alle Ersthalter verlangt bisher vor allem Niedersachsen. In anderen Ländern ist er freiwillig oder nur für bestimmte Rassen vorgeschrieben.

Was ändert die neue EU-Verordnung für Hunde und Katzen?
Am 17. Juni 2026 hat die EU die Verordnung (EU) 2026/1818 über das Wohlergehen von Hunden und Katzen und ihre Rückverfolgbarkeit beschlossen. Sie gilt für Österreich und Deutschland gleichermaßen, greift aber gestaffelt. Die wichtigsten Punkte für Käufer:
- Wer Hunde oder Katzen in Verkehr bringt, muss sie nach einer Übergangszeit von vier Jahren gechipt und in einer Datenbank registriert haben und dem Käufer den Nachweis aushändigen.
- Online-Inserate müssen einen Warnhinweis zur verantwortungsvollen Tierhaltung tragen.
- Künftig kommt ein kostenloses EU-Prüfsystem: Jedes Online-Inserat muss einen Prüfcode enthalten, mit dem du Kennzeichnung, Registrierung und damit die geprüfte Identität des Tieres und des Eigentümers kontrollieren kannst. Plattformen müssen das technisch ermöglichen.
- In Betrieben dürfen Welpen nicht vor dem Alter von acht Wochen dauerhaft von der Mutter getrennt werden.
Bis das Prüfsystem läuft, vergehen noch einige Jahre. Bis dahin bleibt der Besuch beim Züchter dein wichtigster Schutz.
Ist ein Hund aus dem Tierheim die bessere Wahl?
Für viele Menschen ja. Im Tierheim suchen nicht nur ältere Hunde ein Zuhause, sondern auch Welpen und junge Mischlingshunde, etwa aus beschlagnahmten Transporten. Der große Vorteil: Das Team kennt den Hund, kann sein Wesen einschätzen und berät dich ehrlich, ob er zu dir passt. Geimpft, gechipt und entwurmt ist er bei der Übergabe meist schon, erwachsene Hunde oft auch kastriert.
Auch seriöse Tierschutzvereine vermitteln Hunde aus dem Ausland, zum Beispiel aus Griechenland, Rumänien oder Spanien. Achte hier darauf, dass der Verein eingetragen ist, eine Vorkontrolle bei dir macht, einen Schutzvertrag nutzt und den Hund bei Problemen zurücknimmt. In Deutschland braucht ein Verein, der Hunde gegen Schutzgebühr aus dem Ausland vermittelt, ebenfalls diese Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz.
Ob ein Welpe oder ein erwachsener Hund besser zu deinem Leben passt, hängt von Zeit, Erfahrung und Familie ab. Der Vergleich Welpe oder erwachsener Hund hilft dir bei der Entscheidung, und der Beitrag Hund aus dem Tierheim beschreibt, worauf du dich bei der Eingewöhnung einstellen solltest.
Wie bereite ich mich auf den Einzug des Welpen vor?
Kläre vor dem Einzug, wer den Welpen in den ersten Wochen betreut, denn ein junger Hund kann anfangs kaum allein bleiben. Besorge Schlafplatz, Geschirr, Leine, Näpfe, das gewohnte Futter des Züchters und Spielzeug zum Kauen. Die Liste für die Welpen-Erstausstattung zeigt, was du wirklich brauchst.
Vereinbare innerhalb der ersten Tage einen Termin beim Tierarzt, auch wenn der Welpe gesund wirkt. Dort werden Chip und Ausweis abgeglichen, der Impfplan fortgesetzt und Kot auf Parasiten wie Giardien untersucht. Einen Tierarzt in deiner Nähe findest du über die Tierarztsuche. Gerade in den ersten Monaten können Infekte teuer werden, daher lohnt ein früher Blick auf eine Welpenversicherung, bevor erste Diagnosen im Ausweis stehen.
Sofort zum Tierarzt oder in den Notdienst solltest du mit dem neuen Welpen, wenn er:
- wiederholt erbricht oder blutigen Durchfall hat
- nicht mehr trinkt oder frisst und schlapp wirkt
- hustet, schwer atmet oder eitrigen Augen- oder Nasenausfluss hat
- krampft oder Fieber hat
Was kostet ein Welpe vom seriösen Züchter?
Für den Kaufpreis gibt es weder in Österreich noch in Deutschland eine Vorgabe. Er hängt von Rasse, Zuchtverein, Gesundheitsuntersuchungen der Eltern und Region ab. Seriöse Zucht kostet Geld, denn Untersuchungen, Impfungen, Futter und Zeit summieren sich. Ein Welpe, der deutlich billiger ist als bei anderen Züchtern derselben Rasse, ist deshalb eher ein Warnsignal als ein Schnäppchen. Im Tierheim zahlst du eine Schutzgebühr, die Impfungen, Chip und oft die Kastration bereits abdeckt.
Zum Kaufpreis kommen die laufenden Kosten für Futter, Versicherung, Hundesteuer und Tierarzt. In Deutschland richtet sich das Tierarzthonorar nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT, Fassung vom 15. März 2023). Die einfachen Sätze sind Mindestwerte, üblich ist eine Spanne bis zum dreifachen Satz, Medikamente und Impfstoffe kommen hinzu:
| Leistung beim ersten Tierarztbesuch | GOT-Nummer | einfacher Satz | dreifacher Satz |
|---|---|---|---|
| Allgemeine Untersuchung mit Beratung, Hund | 16 | 23,62 € | 70,86 € |
| Implantation eines Transponders (Chip) | 238 | 10,24 € | 30,72 € |
| Impfbescheinigung | 87 | 6,16 € | 18,48 € |
In Österreich gibt es keine verbindliche Gebührenordnung. Frag beim ersten Termin nach einem Kostenvoranschlag für Untersuchung, ausstehende Impfungen, Kotuntersuchung und Entwurmung. Einen Überblick über alle laufenden Ausgaben gibt der Beitrag Was kostet ein Hund.
Häufige Fragen
Quellen
Österreich, Tierschutzgesetz (TSchG), § 8a (Verbot des Feilbietens, öffentliches Anbieten), § 13 Abs. 4 (Sachkundenachweis ab 1.7.2026), § 24a Abs. 3 und 4 (Kennzeichnung und Meldung), tagesaktuelle Fassung, abgerufen am 09.10.2026. https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003541
Österreich, 2. Tierhaltungsverordnung, Anlage 1 Punkt 1 (Trennung der Welpen über acht Wochen), Fassung vom 09.10.2026. https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003860
BGBl. II Nr. 144/2026: Änderung der 2. Tierhaltungsverordnung (§ 2a Nachweis allgemeiner Sachkunde für die Haltung von Hunden), ausgegeben am 18.06.2026. https://ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2026_II_144/BGBLA_2026_II_144.pdf
Deutschland, Tierschutz-Hundeverordnung, § 2 Abs. 4. https://www.gesetze-im-internet.de/tierschhuv/__2.html
Deutschland, Tierschutzgesetz, § 11 (Erlaubnispflicht). https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__11.html
Deutschland, Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), zuletzt geändert am 15.03.2023. https://www.gesetze-im-internet.de/got_2022/
Verordnung (EU) 2026/1818 über das Wohlergehen von Hunden und Katzen und ihre Rückverfolgbarkeit, Art. 20, 21 und 33 (Text PE-CONS 2/1/26 REV 1). https://data.consilium.europa.eu/doc/document/PE-2-2026-REV-1/de/pdf
Verordnung (EU) Nr. 576/2013 über die Verbringung von Heimtieren zu anderen als Handelszwecken, Anhang III (Tollwutimpfung). https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2013/576/oj
Deutscher Tierschutzbund: Illegaler Heimtierhandel, Auswertung bekannt gewordener Fälle 2025, Stand Mai 2026. https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/Seiten/tierschutzbund.de/Downloads/Berichte/Auswertung_Illegaler_Heimtierhandel_2025.pdf
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