Ohrenentzündung

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Dr. Volker Moser
Dr. Volker Moser
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Nadja Sukalia
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Ohrenentzündungen bei Katzen, medizinisch als Otitis bezeichnet, gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen, mit denen Katzenbesitzer konfrontiert werden. Diese Erkrankung kann nicht nur für die Katze sehr unangenehm sein, sondern auch für den Besitzer eine Herausforderung darstellen. Eine Ohrenentzündung kann verschiedene Ursachen haben, von Parasitenbefall über Allergien bis hin zu bakteriellen oder pilzbedingten Infektionen. Die Symptome reichen von offensichtlichen Anzeichen wie Kopfschütteln, Kratzen und Unbehagen bis hin zu subtileren Symptomen wie Verhaltensänderungen. Was Sie im Fall einer Ohrenentzündung bei Ihrer Katze tun können und wie Sie diese vorbeugen können, lesen Sie hier.

Was ist eine Ohrenentzündung bei Katzen und wie tritt sie auf?

Eine Ohrenentzündung, medizinisch als Otitis bezeichnet, ist eine häufige Erkrankung bei Katzen, die durch Entzündungen im äußeren, mittleren oder inneren Ohr gekennzeichnet ist. Sie kann akut oder chronisch verlaufen. Akute Ohrenentzündungen treten plötzlich auf und können bei schneller Behandlung vollständig ausheilen. Chronische Ohrenentzündungen hingegen sind langwierig und können immer wieder aufflammen.

Die Anzeichen einer Ohrenentzündung sind vielfältig. Dazu gehören Kopfschütteln, Kratzen am Ohr, Rötung und Schwellung des Ohrbereichs, übler Geruch, Schmerzreaktionen bei Berührung des Ohres und in schweren Fällen sogar Hörverlust oder Gleichgewichtsstörungen. Es ist wichtig, bei diesen Symptomen zeitnah einen Tierarzt aufzusuchen, um eine korrekte Diagnose zu stellen und die passende Behandlung einzuleiten.

Welche Faktoren erhöhen das Risiko einer Ohrenentzündung bei Katzen?

Verschiedene Faktoren können das Risiko einer Ohrenentzündung bei Katzen erhöhen. Dazu zählen:

  • Katzen mit engen oder tiefen Gehörgängen sind anfälliger für Ohrenentzündungen, da sich Schmutz und Feuchtigkeit leichter ansammeln können.
  • Ältere Katzen und Katzen mit geschwächtem Immunsystem sind anfälliger für Infektionen, einschließlich Ohrenentzündungen.
  • Bestimmte Rassen wie die Perserkatze neigen aufgrund ihrer genetischen Disposition und Kopfform eher zu Ohrenentzündungen.
  • Katzen mit Allergien, sei es gegen Nahrungsmittel, Pollen oder andere Umweltfaktoren, können anfälliger für Ohrenentzündungen sein.
  • Ein feuchtes Ohrklima, verursacht durch Baden oder ungünstige Wetterbedingungen, kann das Wachstum von Bakterien und Pilzen fördern.

Durch welche äußeren Einflüsse können Ohrenentzündungen bei Katzen entstehen?

Neben internen Risikofaktoren können auch äußere Einflüsse die Entstehung oder Verschlimmerung von Ohrenentzündungen bei Katzen begünstigen. Ein häufiger Auslöser ist ein Parasitenbefall, wobei Ohrmilben besonders verbreitet sind und intensiven Juckreiz sowie eine erhöhte Produktion von Ohrenschmalz verursachen.

Auch das Eindringen von Fremdkörpern wie kleinen Gegenständen, Schmutz oder Pflanzenteilen in den Gehörgang kann Irritationen und Entzündungen auslösen. Kratzer oder Wunden im Ohrbereich, oft resultierend aus Raufereien oder Selbstverletzung beim Kratzen, sind weitere potenzielle Auslöser für Entzündungen.

Die Verwendung ungeeigneter Reinigungsmittel oder Medikamente im Ohr kann zu Reizungen führen. Bakterielle und Pilzinfektionen können sekundär auftreten, insbesondere wenn das Ohrmilieu bereits durch andere Faktoren geschädigt ist.

Woran erkennt man eine Ohrenentzündung bei einer Katze?

Die Erkennung einer Ohrenentzündung bei Katzen basiert auf deutlichen Anzeichen, die leicht zu beobachten sind. Häufig schütteln betroffene Katzen den Kopf oder berühren ihre Ohren mit den Pfoten. Intensives Kratzen am Ohr oder das Reiben an Möbeln oder dem Boden sind ebenfalls häufige Verhaltensweisen. Eine Ohrenentzündung geht oft mit geröteten, geschwollenen und warmen Ohren einher. Die vermehrte Produktion von dunklem, übelriechendem Ohrenschmalz oder sichtbarer Ausfluss sind weitere charakteristische Symptome. Katzen zeigen oft Schmerzreaktionen, wenn das betroffene Ohr berührt wird. Ein aufmerksames Beobachten dieser Anzeichen ermöglicht eine frühzeitige Erkennung und entsprechende Maßnahmen zur Behandlung der Ohrenentzündung.

Veränderungen im Verhalten: Appetitlosigkeit, Lethargie oder Aggressivität können auf die Unbehaglichkeit und Schmerzen hinweisen, die mit einer Ohrenentzündung einhergehen.

Welche Anzeichen gibt es für Ohrenentzündungen, die über das Ohr hinausgehen?

Ohrenentzündungen können auch Symptome zeigen, die über die unmittelbare Ohrregion hinausgehen. Bei schweren Ohrenentzündungen, insbesondere wenn das Innenohr betroffen ist, können Gleichgewichtsstörungen und Desorientierung auftreten. In einigen Fällen kann eine Ohrenentzündung zu einem temporären oder permanenten Hörverlust führen. Eine Neigung oder Schiefhaltung des Kopfes kann ein Hinweis auf eine tiefergehende Ohrenentzündung sein. Unregelmäßige oder schnelle Augenbewegungen, bekannt als Nystagmus, können bei Entzündungen des Innenohrs auftreten.

Wie kann man Ohrmilbenbefall von einer Ohrenentzündung unterscheiden?

Ohrmilben und Ohrenentzündungen zeigen ähnliche Symptome, aber es gibt spezifische Anzeichen, die eine Unterscheidung ermöglichen.  Ohrmilben erzeugen oft eine große Menge an schwarzem, krümeligem Ausfluss, der wie Kaffeesatz aussieht. Bei bakteriellen oder pilzbedingten Ohrenentzündungen ist der Ausfluss hingegen oft gelblich, grünlich oder hat einen üblen Geruch. Zudem verursachen Ohrmilben einen intensiven Juckreiz, wodurch betroffene Katzen noch stärker und häufiger am Ohr kratzen. Bei genauer Betrachtung kann man gelegentlich die winzigen Milben im Ohrenschmalz erkennen. Eine genaue Diagnose ist oft nur durch eine mikroskopische Untersuchung des Ohrenschmalzes durch einen Tierarzt möglich.

Welche diagnostischen Verfahren werden bei Ohrenentzündungen angewandt?

Für die Diagnose von Ohrenentzündungen wendet der Tierarzt verschiedene Verfahren an. Eine eingehende Untersuchung der äußeren Ohren auf Rötungen, Schwellungen, Ausfluss oder Verletzungen bildet den ersten Schritt. Durch den Einsatz eines Otoskops kann der Tierarzt tief in den Gehörgang blicken, um das Trommelfell und den Zustand des inneren Ohrbereichs zu beurteilen.

Um die Ursache der Entzündung zu identifizieren, wird eine Probe des Ohrenschmalzes unter dem Mikroskop analysiert. Hierbei werden Ohrmilben, Bakterien, Pilze oder Hefen identifiziert. In einigen Fällen kann eine Kultur des Ohrenschmalzes angelegt werden, um spezifische Erreger zu identifizieren und deren Empfindlichkeit gegenüber Antibiotika zu testen.

Bei Verdacht auf eine tiefergehende Entzündung können zusätzliche diagnostische Verfahren wie Röntgenaufnahmen oder CT-Scans erforderlich sein. Durch die Kombination dieser Methoden erhält der Tierarzt einen umfassenden Einblick in die Ursachen und den Schweregrad der Ohrenentzündung, um eine gezielte und wirksame Behandlung einzuleiten.

Wie behandelt ein Tierarzt Ohrenentzündungen bei Katzen?

Zuerst wird das Ohr sorgfältig gereinigt, um Schmutz und Ohrenschmalz zu entfernen und die Medikamentenapplikation zu erleichtern. Abhängig von der Ursache werden spezifische Medikamente verschrieben, wie Antibiotika, Antimykotika (gegen Pilze), Antiparasitika (gegen Ohrmilben) oder entzündungshemmende Medikamente. Wenn Allergien oder andere Grunderkrankungen vorliegen, werden diese ebenfalls behandelt. Nachkontrollen sind wichtig, um den Heilungsverlauf zu überwachen und die Behandlung gegebenenfalls anzupassen.

Wie werden Medikamente, insbesondere Ohrtropfen, bei Katzen angewendet?

Die korrekte Anwendung von Medikamenten ist entscheidend für den Behandlungserfolg:

  • Beruhigen Sie die Katze und halten Sie sie während der Anwendung sicher fest.
  • Falls vom Tierarzt empfohlen, reinigen Sie das Ohr vor der Medikamentengabe.
  • Verwenden Sie die vom Tierarzt vorgeschriebene Dosis. Vermeiden Sie Über- oder Unterdosierungen.
  • Neigen Sie den Kopf der Katze leicht und tröpfeln Sie das Medikament in den Gehörgang. Massieren Sie vorsichtig die Basis des Ohrs, um das Medikament zu verteilen.
  • Halten Sie die Katze nach der Anwendung noch kurz fest, damit sie das Medikament nicht sofort abschüttelt.
  • Reinigen Sie den Applikator nach Gebrauch, um eine Kreuzkontamination zu vermeiden.

Welche besonderen Herausforderungen gibt es bei chronischen Ohrenentzündungen?

Die Bewältigung chronischer Ohrenentzündungen bei Katzen bringt spezifische Herausforderungen mit sich, da sie oft resistenter gegenüber herkömmlichen Behandlungen sind und eine längere Genesungszeit erfordern. Aufgrund ihrer reduzierten Empfindlichkeit gegenüber Standardtherapien bedürfen chronische Entzündungen oft längerer oder intensiverer Behandlungen.

Lang andauernde Entzündungen können zudem zu dauerhaften Schäden am Ohr führen, beispielsweise zu einer Verdickung der Ohrkanäle, was die Therapie zusätzlich erschwert. Das Wiederauftreten von chronischen Ohrenentzündungen ist häufig auf zugrundeliegende Allergien oder Immunschwächen zurückzuführen, was eine umfassendere Herangehensweise erfordert.

Die langfristige Anwendung von Medikamenten zur Bekämpfung chronischer Ohrenentzündungen birgt das Risiko von Nebenwirkungen, die sorgfältig überwacht werden müssen. Der ständige Juckreiz und Schmerz können Verhaltensänderungen bei der Katze hervorrufen, die sich negativ auf ihr Wohlbefinden auswirken. Daher erfordert die Betreuung von Katzen mit chronischen Ohrenentzündungen eine gründliche Analyse der zugrundeliegenden Ursachen und eine individuell angepasste, längerfristige Behandlungsstrategie.

Wie beeinflusst eine Ohrenentzündung die Augen und das Gleichgewicht einer Katze?

Eine Ohrenentzündung kann erhebliche Auswirkungen auf die Augen und das Gleichgewichtssystem einer Katze haben, da das Innenohr für die Kontrolle des Gleichgewichts verantwortlich ist. Eine Entzündung in diesem Bereich kann zu Schwindel, Desorientierung und Koordinationsproblemen führen. Manche Katzen zeigen unkontrollierte Augenbewegungen, die auf eine Störung im Gleichgewichtsorgan hindeuten können.

In seltenen Fällen kann eine Ohrenentzündung das Nervensystem beeinträchtigen, was zu spezifischen Symptomen führen kann. Dazu gehören ein hängendes Augenlid oder eine verengte Pupille auf der betroffenen Seite. Diese neurologischen Anzeichen können auf eine ernstere Komplikation hinweisen und erfordern eine sorgfältige Beobachtung und professionelle tierärztliche Betreuung.

Was sind die Folgen, wenn Mittel- und Innenohr betroffen sind?

Wenn die Entzündung das Mittel- und Innenohr betrifft, können schwerwiegendere Folgen auftreten. Die Beeinträchtigung des Innenohrs kann zu ausgeprägten Gleichgewichtsproblemen, Desorientierung und Schwierigkeiten beim Gehen führen. Eine Entzündung im Mittel- oder Innenohr kann zu einem teilweisen oder vollständigen Hörverlust führen, der in einigen Fällen irreversibel sein kann.

In schweren Fällen können sogar neurologische Symptome wie Lähmungen des Gesichtsnervs auftreten.

Wie kann man Ohrenentzündungen bei Katzen vorbeugen?

Um Ohrenentzündungen bei Katzen vorzubeugen, sollten Sie regelmäßig die Ohren Ihrer Katze auf Anzeichen von Rötungen, Schmutz oder Parasiten überprüfen. Reinigen Sie die Ohren Ihrer Katze behutsam und nur bei Bedarf, um eine Ansammlung von Ohrenschmalz zu vermeiden. Verwenden Sie dafür geeignete, von einem Tierarzt empfohlene Produkte. Sorgen Sie für regelmäßige Präventivmaßnahmen gegen Parasiten wie Ohrmilben. Achten Sie darauf, dass die Ohren nach dem Baden oder Schwimmen trocken sind, um das Wachstum von Bakterien und Pilzen zu verhindern. Eine ausgewogene Ernährung und gute allgemeine Pflege stärken das Immunsystem Ihrer Katze und helfen, Ohrenentzündungen vorzubeugen.

Welche Hausmittel können unterstützend wirken?

Bei der Behandlung von Ohrenentzündungen bei Katzen können bestimmte Hausmittel unterstützend wirken, allerdings sollten sie nie als Ersatz für eine professionelle tierärztliche Behandlung dienen. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Hausmittel in erster Linie für leichte Fälle gedacht sind oder zur ergänzenden Pflege neben einer medizinischen Behandlung. Hier sind einige Hausmittel, die unterstützend wirken können:

Warme Kompressen

Ein warmes, feuchtes Tuch kann vorsichtig auf das Ohr der Katze gelegt werden, um Schmerzen und Unbehagen zu lindern. Die Wärme kann helfen, die Durchblutung zu fördern und Entzündungen zu reduzieren.

Aloe Vera Gel

Aloe Vera ist bekannt für seine entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften. Ein kleiner Betrag von reinem Aloe Vera Gel kann vorsichtig auf den äußeren Teil des Ohrs aufgetragen werden. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die Katze das Gel nicht ableckt.

Grüner Tee

Abgekühlter grüner Tee kann als sanfte Spülung für das äußere Ohr verwendet werden. Die entzündungshemmenden Eigenschaften des Tees können bei der Beruhigung des gereizten Gewebes helfen. Ein Wattebausch kann in den Tee getaucht und sanft um den äußeren Gehörgang verwendet werden.

Kokosöl

Kokosöl hat antibakterielle und antimykotische Eigenschaften. Eine kleine Menge kann äußerlich angewendet werden, um die Haut zu beruhigen und Infektionen zu bekämpfen. Auch hier ist Vorsicht geboten, damit die Katze das Öl nicht ableckt.

Apfelessig

Verdünnter Apfelessig (in Wasser verdünnt) kann als mildes Desinfektionsmittel wirken. Diese Mischung sollte jedoch nur bei intakter Haut verwendet werden, da sie auf offenen Wunden oder geschädigter Haut brennen kann.

Vitamin E Öl

Dieses Öl kann helfen, die Haut zu beruhigen und die Heilung zu fördern. Ein paar Tropfen können um das Ohr herum aufgetragen werden, nicht im inneren Gehörgang.

Verwenden Sie jedes Hausmittel mit Vorsicht und suchen Sie bei Anzeichen von Verschlechterung oder anhaltenden Problemen sofort einen Tierarzt auf. Selbstbehandlungen sollten nie höherwertige medizinische Diagnosen und Therapien ersetzen.

Wie sind die Heilungsaussichten bei einer Ohrenentzündung und wie lange dauert die Genesung?

Die Prognose und Genesungsdauer bei Ohrenentzündungen von Katzen variieren je nach Schweregrad und Chronizität der Erkrankung. Leichte Fälle können sich oft rasch erholen, während chronische oder schwerwiegende Entzündungen eine längere Behandlungsdauer erfordern. Eine zügige Diagnose und eine präzise Therapie sind entscheidend für eine schnelle Genesung.

Die konsequente Umsetzung der vom Tierarzt empfohlenen Behandlung ist ein wichtiger Faktor, der den Heilungsprozess beschleunigen kann. Die Einhaltung der verordneten Medikamentengabe sowie aller weiteren therapeutischen Maßnahmen ist essenziell.

Katzen mit einem robusten Immunsystem haben in der Regel bessere Heilungsaussichten. Die Chancen auf eine vollständige Genesung sind generell gut, insbesondere wenn die Erkrankung frühzeitig erkannt wird und die Behandlung angemessen erfolgt. Die Genesungsdauer kann variieren und reicht von einigen Tagen bis zu mehreren Wochen, abhängig von der Schwere der Ohrenentzündung und der individuellen Reaktion der Katze auf die Therapie.

Fazit

Ohrenentzündungen bei Katzen können eine Reihe von Herausforderungen darstellen, sind jedoch in den meisten Fällen gut behandelbar. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Behandlung liegt in der frühzeitigen Erkennung der Symptome und der Einleitung einer angemessenen Therapie. Regelmäßige Kontrollen und eine gute Ohrhygiene können dazu beitragen, das Risiko von Ohrenentzündungen zu minimieren. Bei chronischen oder schweren Fällen ist eine langfristige und vielleicht sogar lebenslange Betreuung erforderlich, um das Wohlbefinden der Katze zu sichern. Die Zusammenarbeit mit einem Tierarzt, um die richtige Diagnose zu stellen und die am besten geeignete Behandlung zu wählen, ist unerlässlich. Letztendlich geht es darum, unseren geliebten vierbeinigen Freunden ein gesundes und komfortables Leben zu ermöglichen.

Medizinische Qualitätsprüfung

Medizinischer Experte

Dr. med. vet. Volker Moser, studierte an der Veterinär-Universität Wien und schrieb seine Dissertation auf dem Gebiet Molekularmedizin (Tumorgenetik). Seit 1997 arbeitet Dr. Moser als selbstständiger Tierarzt im Bereich der Kleintiermedizin, Wiederkäuer- und Pferdemedizin. Zahlreiche Fort- und Zusatzausbildungen und seine ständige Mitarbeit in diversen Kleintierkliniken und -praxen runden seine jahrelange Berufspraxis ab. Dr. Moser engagiert sich seit 1998 in der ÖTK und VÖK und ist seit 2021 Generalsekretär bei UEVP (Union of European Veterinary Practitioners). Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher und klinischer Publikationen in Fachzeitschriften.
Zuletzt geändert: Februar 6, 2024

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