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Eiweiß in der Pferdefütterung: Bedarf, Quellen, Aminosäureprofil

Eiweiß in der Pferdefütterung: Bedarf, Quellen, Aminosäureprofil

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Eiweiß in der Pferdefütterung wird oft vereinfacht diskutiert: zu viel mache heiß, zu wenig mache schwach. Die Realität ist deutlich differenzierter. Pferde brauchen nicht nur eine bestimmte Rohproteinmenge, sondern vor allem die richtigen Aminosäuren in einem ausgewogenen Verhältnis. Lysin ist meist die erste limitierende Aminosäure, gefolgt von Methionin und Threonin. Wenn dein Pferd hochwertig versorgt sein soll, musst du Heuanalyse, Bedarf und Eiweißquellen zusammen denken.

Aminosäureprofil zählt mehr als die Rohproteinmenge

Hochwertige Proteinquellen wie Sojaextraktionsschrot, Bierhefe, Erbsenprotein oder Leinsamen liefern ein günstiges Lysin-Methionin-Threonin-Verhältnis. Reines Rohprotein aus überschüssigem Heu allein löst keinen messbaren Aufbau-Effekt aus, weil die limitierenden Aminosäuren fehlen. Die Eiweißqualität entscheidet, nicht nur die Menge.

Wie hoch ist der Eiweißbedarf eines Pferdes?

Die Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE) gibt für ein 600 Kilogramm schweres Pferd in Erhaltung einen Bedarf an verdaulichem Rohprotein von rund 280 bis 320 Gramm pro Tag an. Bei mittlerer Arbeit steigt der Bedarf auf 400 bis 500 Gramm, bei hoher Arbeit auf 600 bis 700 Gramm. Tragende Stuten im letzten Trimester benötigen rund 700 Gramm, säugende Stuten in der ersten Laktationsphase über 1.000 Gramm. Junge Pferde im Wachstum haben den höchsten relativen Bedarf, weil sie zusätzlich Muskel- und Knochenstrukturen aufbauen.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Rohprotein und verdaulichem Rohprotein. Heu liefert oft große Mengen Rohprotein, aber davon nur einen begrenzten Anteil tatsächlich verdaulich. Ein junges, blattreiches Heu hat eine hohe Verdaulichkeit, ein spät geschnittenes, stengelreiches Heu eine deutlich niedrigere. Eine Heuanalyse mit Angabe von Rohprotein, verdaulichem Rohprotein und Aminosäureprofil ist deshalb der Schlüssel zu einer rationalen Fütterung.

In Österreich orientieren sich Fütterungsberatungen ebenfalls an den GfE-Empfehlungen, die auch von der Vetmeduni Wien als Standard verwendet werden. Die NRC-Empfehlungen aus den USA liegen tendenziell etwas niedriger und werden seltener angewandt. Für die Praxis ist entscheidend, dass die Bedarfswerte als Orientierung verstanden werden und individuell anhand von Lebensphase, Arbeit und Stoffwechseltyp angepasst werden.

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Welche Aminosäuren sind besonders wichtig?

Pferde benötigen wie alle Säugetiere essenzielle Aminosäuren, die sie nicht selbst synthetisieren können. Lysin ist die erste limitierende Aminosäure und wird im Wachstum, in der Laktation und bei Sportpferden besonders intensiv nachgefragt. Methionin und Threonin folgen, wobei Methionin auch eine Rolle bei Hufqualität und Schwefelversorgung spielt. Die Bewertung der Eiweißqualität erfolgt deshalb nicht nur über die Menge, sondern über die biologische Wertigkeit, also über das Aminosäureprofil im Verhältnis zum Bedarf.

Heu allein liefert meist genügend Rohprotein, aber wenig Lysin und Methionin. Wer seinem Pferd hochwertiges Eiweiß zur Verfügung stellen will, ergänzt deshalb gezielt mit Aminosäure-konzentrierten Komponenten. Sojaextraktionsschrot ist die im Sportpferdebereich am häufigsten eingesetzte Lysinquelle, gefolgt von Bierhefe, Leinsamen und Erbsenprotein. Synthetisches Lysin und Methionin sind ebenfalls verfügbar und werden in vielen Mineralfuttern oder spezialisierten Eiweißkonzentraten eingesetzt.

Der Tagesbedarf eines 600-Kilogramm-Pferdes in Erhaltung an Lysin liegt bei rund 14 bis 16 Gramm, in mittlerer Arbeit bei 18 bis 22 Gramm, in der Laktation bei über 40 Gramm. Wer das mit reinem Heu decken will, müsste selbst bei sehr gutem Heu deutlich mehr füttern, als das Pferd aufnehmen kann. Eine kleine, gezielte Eiweißergänzung von 200 bis 400 Gramm Sojaextraktionsschrot oder einem vergleichbaren Produkt deckt den Bedarf wirtschaftlich.

Welche Eiweißquellen sind in der Praxis sinnvoll?

In der Pferdefütterung haben sich mehrere Eiweißquellen etabliert. Sojaextraktionsschrot ist mengenmäßig die wichtigste Eiweißkomponente in Sportpferderationen weltweit. Es liefert ein günstiges Aminosäureprofil mit hohem Lysin- und mittlerem Methioningehalt, ist gut verfügbar und wirtschaftlich. Bierhefe ist eine traditionelle Eiweißquelle in deutschen und österreichischen Ställen, kommt mit B-Vitaminen und Verdauungsaktivität daher und wird oft in der Rekonvaleszenz oder zur Hufverbesserung eingesetzt.

Leinsamen, idealerweise gequetscht oder als hitzebehandelte Leinsamenmehl-Variante, liefert hochwertiges Eiweiß plus Omega-3-Fettsäuren. Roher Leinsamen sollte wegen geringer Mengen Blausäureglykosiden nicht in großen Mengen unbehandelt verfüttert werden. Erbsenprotein-Konzentrate sind eine sojafreie Alternative für Pferde mit Sojaunverträglichkeit oder bei ideologisch sojafreier Fütterung. Auch Hanfprotein und Lupinenprotein etablieren sich zunehmend, sind aber teurer und im Aminosäureprofil nicht ganz so ausgewogen wie Soja.

Klassisches Kraftfutter wie Hafer, Gerste oder Mais ist primär eine Energiequelle, kein nennenswerter Eiweißlieferant. Hafer hat einen Rohproteingehalt von rund elf bis zwölf Prozent, davon nur ein begrenzter Anteil verdaulich, das Aminosäureprofil ist eher mittelmäßig. Mehr Hintergrund findest du im Beitrag zu Hafer für Pferde und im Ratgeber zu Fütterungsempfehlungen.

Wie verändert sich der Eiweißbedarf in besonderen Lebensphasen?

Junge Pferde im Wachstum haben den prozentual höchsten Eiweißbedarf. Ein sechs Monate altes Absetzfohlen mit einem Tageszuwachs von rund einem Kilogramm braucht pro Tag ungefähr 750 Gramm Rohprotein, davon 35 bis 40 Gramm Lysin. Eine Unterversorgung in dieser Phase führt zu schlechter Bemuskelung, schwacher Knochenentwicklung und langfristig zu reduzierter Leistungsfähigkeit. Eine Überversorgung mit Energie bei normalem Eiweißangebot führt dagegen zu zu schnellem Wachstum und erhöhtem Osteochondrose-Risiko. Der Schlüssel ist eine ausgewogene Energie-Eiweiß-Mineral-Versorgung, mehr dazu in den Beiträgen zur Fohlenaufzucht und zum Fohlen absetzen.

Tragende Stuten haben im ersten und zweiten Trimester einen leicht erhöhten, im letzten Trimester einen deutlich erhöhten Eiweißbedarf, weil das Fohlen in den letzten drei Monaten den größten Wachstumssprung macht. Säugende Stuten verlieren über die Milch täglich große Mengen an Eiweiß und Mineralstoffen und brauchen entsprechend hochwertige Ergänzung. Hier liegt der Tagesbedarf an Lysin bei 40 bis 50 Gramm. Eine säugende Stute, die nicht ausreichend versorgt wird, baut Körpermasse ab und kann in den nächsten Zyklus mit reduzierter Konzeptionsrate gehen.

Sportpferde im hohen Trainingsniveau brauchen ebenfalls eine bedarfsgerechte Eiweißversorgung, vor allem während intensiver Aufbauphasen. Bei Hochleistung und Kraftausdauer-Disziplinen wie Distanzritte oder Polo wird der Lysinbedarf deutlich erhöht. Auch hier gilt: Hochwertige Eiweißquellen, ausreichend Bewegung und individuelle Heuanalyse statt pauschaler Empfehlungen.

Was sind die Folgen einer Eiweißüberversorgung?

Eine massive Eiweißüberversorgung ist im normalen Stallalltag eher selten, weil Pferde überschüssiges Eiweiß über die Niere ausscheiden und hohe Aufnahmen freiwillig begrenzen. Trotzdem kann eine dauerhaft zu hohe Versorgung Folgen haben. Die Niere muss überschüssigen Stickstoff in Form von Harnstoff ausscheiden, was den Wasserbedarf erhöht und die Boxenfeuchtigkeit steigen lässt. Letzteres erhöht die Ammoniakbelastung in der Atemluft, was Atemwege und Augen belastet.

Bei sehr proteinreichen Rationen, etwa mit hohen Anteilen an Luzerneheu plus Sojaextraktionsschrot plus Kraftfutter mit Eiweißkonzentrat, kann es zu einem ungünstigen Calcium-Phosphor-Verhältnis und zu erhöhten Belastungen der Leber kommen. Auch das oft zitierte „Heißmachen“ durch zu viel Eiweiß ist physiologisch eher die Folge einer ungünstigen Energiezufuhr in Kombination mit zu wenig Bewegung als ein direkter Eiweißeffekt. Trotzdem lohnt sich eine Überprüfung der Ration, wenn ein Pferd unangenehm energiegeladen, schwer zu reiten oder unruhig wird.

In Beständen mit chronischer Eiweißüberversorgung steigen außerdem die Stickstoffemissionen aus Mist und Urin, was sowohl tierschutzrechtlich als auch umweltbezogen relevant ist. Die Gewerbeaufsicht in Deutschland und die Tierhaltungsverordnung in Österreich nehmen diese Themen zunehmend in den Blick.

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Was sind die Folgen einer Eiweißunterversorgung?

Eine Unterversorgung ist im Erwachsenenpferd seltener als bei Fohlen, säugenden Stuten oder Sportpferden in intensiven Trainingsphasen. Klassische Symptome sind schlechte Bemuskelung trotz Training, stumpfes Fell, schlechte Hufqualität, schlechte Wundheilung, langsame Rekonvaleszenz nach Erkrankungen, reduzierte Leistungsbereitschaft und in schweren Fällen Ödeme an Bauch und Beinen durch erniedrigte Plasmaeiweißwerte.

Bei Fohlen und Jungpferden führt eine Eiweiß- oder Lysinunterversorgung zu Wachstumsverzögerung, schlechter Knochendichte und reduzierter Endgröße. In der Aufzuchtphase ist die Diagnostik über regelmäßige Wiegekontrollen, Body-Condition-Scoring und gegebenenfalls Blutprofile entscheidend. Ein Pferdetierarzt mit Schwerpunkt Aufzucht kann individuelle Pläne erstellen, mehr dazu im Beitrag zur Fohlenaufzucht.

Bei alten Pferden mit reduzierter Verdauungseffizienz steigt der Bedarf an leicht verdaulichen, hochwertigen Eiweißquellen. Hier bewähren sich Senioren-Mash-Mischungen mit Soja, Bierhefe und Leinsamenmehl in eingeweichter Form. Auch Pferde mit Cushing oder chronischen Stoffwechselerkrankungen profitieren von einer engmaschigen Eiweißbedarfsanpassung.

Wie sieht eine ausgewogene Eiweißversorgung in der Praxis aus?

Ein praxisnahes Beispiel für ein 600-Kilogramm-Pferd in mittlerer Arbeit könnte so aussehen. Die Heuration liegt bei rund elf Kilogramm pro Tag, das entspricht je nach Heuqualität rund 850 bis 1.200 Gramm Rohprotein, davon 350 bis 600 Gramm verdaulich. Der Bedarf liegt bei rund 400 bis 500 Gramm verdaulichem Rohprotein, also weitgehend gedeckt. Die Lysinversorgung allein über Heu liegt aber meist unter dem Bedarf. Eine Ergänzung von 250 bis 350 Gramm Sojaextraktionsschrot oder einem vergleichbaren Produkt liefert die fehlenden zehn bis 15 Gramm Lysin.

Bei einer säugenden Stute ergänzt sich das Bild deutlich. Hier braucht es zusätzlich rund 500 Gramm Sojaextraktionsschrot oder eine Kombination aus Soja, Bierhefe und Leinsamenmehl, dazu eine erhöhte Heumenge von 14 bis 16 Kilogramm und ein angepasstes Mineralfutter. Bei einem alten Pferd mit Zahnproblemen wird die Versorgung über eingeweichte Heucobs, Senioren-Mash, Leinsamenmehl und gegebenenfalls Sojahülsenpellets sichergestellt. Mehr zur Mineralversorgung im Beitrag zu Vitaminen für Pferde.

Auch das Tränkenmanagement gehört dazu. Eine ausreichende Wasseraufnahme von 40 bis 60 Litern pro Tag bei einem 600-Kilogramm-Pferd ist die Voraussetzung für die Ausscheidung der Eiweißabbauprodukte. Eine sorgfältige Reinigung der Tränken ist Teil der Bestandshygiene, mehr dazu im Beitrag zur Stalldesinfektion. Auch eine konsequente Parasitenkontrolle ist Voraussetzung für eine effiziente Nährstoffverwertung, mehr dazu im Beitrag zu Parasiten bei Pferden.

Tierärztlicher Blick: Wann lohnt sich eine Eiweißbedarfsanalyse?

Eine fundierte tierärztliche Eiweißbedarfsanalyse lohnt sich in mehreren Situationen. Erstens bei Sportpferden mit nicht erklärbarem Leistungsverlust oder schlechter Bemuskelung trotz adäquatem Training. Zweitens bei Zuchtstuten mit Konzeptionsproblemen, schlechter Milchleistung oder Konditionsabbau in der Laktation. Drittens bei jungen Pferden mit Wachstumsverzögerung, schlechter Knochendichte oder Osteochondrose-Risiko. Viertens bei alten Pferden mit Muskelabbau und reduzierter Allgemeinkondition.

Die Analyse umfasst meist eine Heuanalyse mit Aminosäureprofil, eine Anamnese der bisherigen Fütterung, eine klinische Untersuchung und gegebenenfalls ein Blutprofil mit Gesamtweiß, Albumin, Harnstoff und Kreatinin. Die Kosten in Deutschland und Österreich liegen für eine umfassende Beratung meist zwischen 150 und 400 Euro plus Laborkosten. Diese Investition spart in vielen Fällen ein Vielfaches an Folgekosten durch Fehlfütterung, vermeidbare Wachstumsdefizite oder schlechte Sportleistungen. Einen Pferdetierarzt mit Schwerpunkt innere Medizin und Fütterung findest du im Tierarzt-Verzeichnis auf Go4Vet.

In Bestandsbetrieben mit mehreren Lebensphasen, etwa Aufzuchtfohlen, tragenden Stuten und Sportpferden im selben Stall, lohnt sich eine systematische Rationsplanung. Die Heucharge kann analysiert, die Mineralfutter- und Eiweißkomponenten in Gruppen aufgeteilt und individuelle Pläne dokumentiert werden. Diese Struktur hilft auch bei späteren Fütterungsanpassungen, weil dokumentierte Werte den Vergleich über die Saisons hinweg möglich machen. Wer hier sauber arbeitet, spart in der Summe Beratungskosten, vermeidet Fehlinvestitionen in unpassende Ergänzungen und macht die Fütterung zum kontrollierbaren Werkzeug statt zum dauerhaften Versuch-und-Irrtum.

Häufige Fragen zu Eiweiß in der Pferdefütterung

Macht zu viel Eiweiß Pferde wirklich „heiß“?
Nein, dieses verbreitete Bild ist physiologisch nicht belegt. Unruhe und überschäumendes Verhalten entstehen meist durch zu hohe Energieaufnahme, zu wenig Bewegung oder Trainingsmängel. Eine moderate Eiweißüberversorgung erhöht eher die Wasseraufnahme und die Ammoniakbelastung im Stall, „heiß“ macht sie nicht.
Welche Aminosäure ist die wichtigste für mein Pferd?
Lysin ist die erste limitierende Aminosäure und bestimmt die Effizienz der Eiweißverwertung. Methionin folgt an zweiter Stelle und ist zusätzlich wichtig für die Hufqualität. Threonin und einige weitere essentielle Aminosäuren spielen eine kleinere, aber relevante Rolle.
Ist Soja ein gutes Pferdefutter?
Sojaextraktionsschrot ist eine der wirtschaftlichsten und qualitativ besten Eiweißquellen in der Pferdefütterung. Wer Soja vermeiden möchte, kann auf Erbsenprotein, Hanfprotein, Bierhefe oder Lupinen zurückgreifen, sollte aber das Aminosäureprofil im Blick behalten.
Wie erkenne ich, dass mein Pferd zu wenig Eiweiß bekommt?
Klassische Hinweise sind schlechte Bemuskelung trotz Training, stumpfes Fell, schlechte Hufqualität, langsame Rekonvaleszenz nach Erkrankungen und reduzierte Leistungsbereitschaft. Bei Fohlen kommen Wachstumsverzögerung und schwache Knochenentwicklung dazu. Eine sichere Diagnose erfolgt über Heuanalyse, Anamnese und Blutprofil.
Brauchen alte Pferde mehr oder weniger Eiweiß?
Alte Pferde haben oft eine reduzierte Verdauungseffizienz und brauchen leicht verdauliches, hochwertiges Eiweiß in ausreichender Menge, um Muskelabbau und Konditionsverlust vorzubeugen. Senioren-Mashes mit Soja, Bierhefe und Leinsamenmehl in eingeweichter Form bewähren sich praktisch.
Was kostet eine Eiweißanalyse?
Eine Heuanalyse mit Aminosäureprofil über LUFA, AGES oder ein landwirtschaftliches Untersuchungslabor kostet zwischen 80 und 200 Euro. Eine ergänzende tierärztliche Fütterungsberatung mit Blutprofil liegt bei 150 bis 400 Euro. Die Investition rechnet sich in fast allen Fällen über eine besser angepasste Fütterung und vermiedene Folgekosten.
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