Pferd lahmt: Vorne oder hinten erkennen und richtig handeln
Hol dir deinen persönlichen Bereich mit gespeicherten Beiträgen, Empfehlungen und Tierarzt-Terminen.
Mein go4vet kostenlos starten
Wenn dein Pferd lahmt, belastet es ein Bein weniger oder anders als die anderen. Fast immer steckt ein Schmerz dahinter, seltener eine mechanische Einschränkung, etwa durch eine Narbe oder eine Verkürzung von Sehnen. Lahmheit ist damit kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein Symptom. Die Ursache kann im Huf sitzen, in Gelenken, Sehnen, Muskeln, Knochen oder in der Wirbelsäule.
Viele Lahmheiten beginnen leise. Das Pferd tritt etwas kürzer, wirkt auf hartem Boden klamm oder will auf einer Hand nicht galoppieren. Je früher du solche Zeichen erkennst und abklären lässt, desto besser lässt sich die Ursache finden. Hier erfährst du, wie du die betroffene Gliedmaße erkennst, wann ein Notfall vorliegt und was dein Tierarzt bei der Lahmheitsuntersuchung macht.
Das Wichtigste in Kürze
- Lahmt ein Vorderbein, hebt das Pferd den Kopf, wenn das lahme Bein auffußt. Bei Lahmheit hinten hebt sich der Hüfthöcker der lahmen Seite stärker.
- Sofort zum Tierarzt bei einem Bein, das kaum oder gar nicht belastet wird, bei Fieber, starker Schwellung, offener Wunde in Gelenknähe oder Verdacht auf Hufrehe.
- Leichte Lahmheiten sind selbst für erfahrene Tierärzte schwer zu sehen. In einer britischen Studie war fast die Hälfte der Sportpferde in normaler Arbeit lahm oder gangauffällig.
- Gib keine Schmerzmittel auf eigene Faust. Sie verdecken die Lahmheit und erschweren die Diagnose.
Was bedeutet es, wenn mein Pferd lahmt?
Ein Pferd lahmt, um ein schmerzendes Bein zu entlasten. Es fußt kürzer oder vorsichtiger auf, verlagert das Gewicht auf die anderen Beine und verändert dabei die Bewegung von Kopf und Becken. Die Ausprägung reicht von kaum sichtbar bis dreibeinig. Tierärzte nutzen dafür meist die Skala der amerikanischen Pferdetierärzte (AAEP) von null bis fünf:
| Grad | Bedeutung |
|---|---|
| 0 | keine Lahmheit erkennbar |
| 1 | schwer zu erkennen, nicht durchgehend sichtbar |
| 2 | im Schritt und Trab geradeaus schwer zu erkennen, aber unter bestimmten Bedingungen durchgehend sichtbar, etwa auf dem Zirkel, bergauf oder auf hartem Boden |
| 3 | im Trab unter allen Bedingungen durchgehend sichtbar |
| 4 | schon im Schritt deutlich |
| 5 | Bein wird kaum belastet, Pferd kann sich kaum bewegen |
Die Skala ist eine Einschätzung mit dem Auge, keine Messung. In einer Studie aus den USA bewerteten mehrere erfahrene Tierärzte 131 Pferde unabhängig voneinander. Bei leichten Lahmheiten waren sie sich oft nicht einig, welches Bein betroffen ist. Erst ab einer mittleren Lahmheit lag die Übereinstimmung bei 93 Prozent. Für dich heißt das: Wenn du dir unsicher bist, ist das normal. Ein Video vom Vortraben hilft deinem Tierarzt.
Wie erkenne ich, ob mein Pferd vorne oder hinten lahmt?
Am besten siehst du eine Lahmheit im Trab an der Hand auf festem, ebenem Boden. Eine zweite Person führt das Pferd am langen Strick geradeaus von dir weg und auf dich zu, danach seitlich an dir vorbei. Der Kopf sollte frei nicken können. Beobachte nicht die Beine, sondern Kopf und Becken, denn dort sind die Ausgleichsbewegungen am größten.
Lahmheit vorne: Das Pferd hebt den Kopf, wenn das lahme Vorderbein auffußt, und senkt ihn, wenn das gesunde Bein auffußt. Die Merkregel lautet: Der Kopf geht beim gesunden Bein nach unten. Am deutlichsten ist das beim Vortraben auf dich zu. Eine niederländische Studie mit künstlich ausgelöster, vorübergehender Lahmheit hat gezeigt, dass sich die Kopfbewegung bei Lahmheit vorne viel stärker verändert als die Bewegung des Widerrists.
Lahmheit hinten: Hier achtest du auf das Becken, am besten von hinten. Der Hüfthöcker auf der lahmen Seite bewegt sich insgesamt stärker auf und ab, das Pferd hebt die Beckenhälfte beim Abfußen höher, um das Bein zu entlasten. Manche Pferde treten mit dem lahmen Hinterbein kürzer oder weniger weit unter den Körper. Eine Lahmheit hinten kann auch ein leichtes Kopfnicken auslösen, das eine Lahmheit am Vorderbein derselben Seite vortäuscht. Deshalb beurteilt dein Tierarzt immer alle vier Beine.
Hilfreich sind außerdem diese Prüfungen:
- Trab auf hartem und weichem Boden, denn Hufprobleme zeigen sich oft auf hartem Untergrund stärker
- Longieren auf beiden Händen, die Lahmheit nimmt meist auf der Hand zu, auf der das kranke Bein innen läuft
- Rückwärtsrichten und enges Wenden, wichtig bei Verdacht auf Probleme hinten oder neurologische Ursachen
- Hören: ein unregelmäßiger Hufschlag verrät manchmal schon das lahme Bein
Gleichzeitig solltest du die Beine abtasten. Suche nach warmen Stellen, Schwellungen, einer verstärkten Pulsation an der Fessel und nach Schmerzen beim Druck auf Sehnen oder Gelenke. Prüfe die Hufe auf eingetretene Fremdkörper, lose Eisen und Wärme.

Wann ist eine Lahmheit ein Notfall?
Sofort zum Tierarzt, wenn:
- das Pferd ein Bein kaum oder gar nicht belastet
- ein Bein plötzlich stark anschwillt oder eine Fehlstellung zeigt
- eine offene Wunde in der Nähe eines Gelenks oder einer Sehnenscheide liegt, auch wenn sie klein ist
- das Pferd Fieber hat, schwitzt oder zittert
- es sich nicht bewegen will, mit den Vorderbeinen nach vorne gestellt steht und das Gewicht auf die Hinterbeine verlagert, typisch für eine Hufrehe
- ein Nagel oder Fremdkörper im Huf steckt (nicht selbst herausziehen, damit der Tierarzt den Stichkanal beurteilen kann)
- die Muskulatur an Kruppe und Rücken hart wird und der Urin dunkel ist
Hufrehe ist ein Notfall, bei dem jede Stunde zählt. Mehr dazu steht im Ratgeber Hufrehe beim Pferd. Einen Pferdetierarzt findest du in der Tierarztsuche, außerhalb der Sprechzeiten hilft der Tierarzt-Notdienst.
Was kann ich tun, bis der Tierarzt kommt?
Stell dein Pferd in eine Box oder einen kleinen Paddock mit weichem Boden und bewege es nicht weiter. Bei einer frischen Schwellung ohne Wunde kannst du das Bein mit kaltem Wasser abspritzen. Eine Wunde deckst du sauber ab, ohne Salben oder Puder aufzutragen. Notiere, seit wann das Pferd lahmt, was vorher passiert ist und ob es Veränderungen bei Fütterung, Beschlag oder Training gab.
Gib keine Schmerzmittel, ohne mit dem Tierarzt zu sprechen. Sie verdecken die Lahmheit, sodass die Untersuchung danach kaum aussagekräftig ist. Manche Mittel sind zudem bei bestimmten Erkrankungen ungeeignet oder müssen vor Turnieren abgesetzt werden. Auch Hausmittel wie kühlende Gele oder Wickel ersetzen keine Diagnose.

Was sind die häufigsten Ursachen, wenn ein Pferd lahmt?
Die Ursachen sind vielfältig, und oft kommen mehrere zusammen. Häufige Gründe sind:
- Hufgeschwür: eine Eiteransammlung im Huf, oft mit plötzlicher, starker Lahmheit und verstärkter Pulsation, siehe Hufgeschwür beim Pferd
- Prellungen der Sohle, Steingallen, Hufrisse oder Probleme mit dem Beschlag
- Sehnen- und Bänderverletzungen, etwa am Fesselträger oder an der Beugesehne, siehe Sehnenverletzung beim Pferd
- Arthrose und andere Gelenkerkrankungen, zum Beispiel Spat im Sprunggelenk, siehe Arthrose beim Pferd
- Hufrehe, eine Entzündung der Huflederhaut, oft im Zusammenhang mit Stoffwechselproblemen
- Erkrankungen im Bereich des Hufrollenschleimbeutels und des Strahlbeins
- Verletzungen und Entzündungen nach Schlagverletzungen auf der Weide
- Muskelprobleme, etwa ein Kreuzverschlag
- seltener Knochenbrüche, Infektionen von Gelenken oder neurologische Erkrankungen
Bei vielen Pferden mit Lahmheit vorne liegt die Ursache im Huf. Wenn du nichts siehst, keine Schwellung und keine Wärme, ist das deshalb kein Entwarnungszeichen. Gerade Hufprobleme und beginnende Arthrosen zeigen oft keine äußeren Anzeichen.
Was macht mein Tierarzt bei der Lahmheitsuntersuchung?
Die Lahmheitsuntersuchung folgt meist einem festen Ablauf. Zuerst fragt dein Tierarzt nach der Vorgeschichte und schaut sich das Pferd im Stand an: Haltung, Muskulatur, Hufform, Schwellungen. Danach tastet er alle Beine ab, prüft die Hufe mit einer Hufuntersuchungszange und sieht sich das Pferd im Schritt und Trab auf geradem Weg, an der Longe auf hartem und weichem Boden und eventuell unter dem Reiter an.
Häufig folgen Beugeproben. Dabei hält der Tierarzt ein Gelenk für etwa eine Minute stark gebeugt und lässt das Pferd sofort danach antraben. Wird die Lahmheit deutlicher, liefert das einen Hinweis auf die Region, aber keine sichere Diagnose.
Um herauszufinden, wo genau der Schmerz sitzt, nutzt dein Tierarzt diagnostische Anästhesien. Er betäubt mit einem örtlichen Betäubungsmittel nacheinander bestimmte Nerven oder Gelenke, von unten nach oben. Geht die Lahmheit nach einer Betäubung deutlich zurück, liegt die Schmerzquelle im betäubten Bereich. Erst dann folgt gezielte Bildgebung: Röntgen für Knochen und Gelenke, Ultraschall für Sehnen und Bänder, in Pferdekliniken auch Magnetresonanztomographie, Computertomographie oder Szintigraphie.
Manche Praxen setzen inzwischen Sensoren ein, die am Kopf, am Becken und an einem Bein befestigt werden und die Bewegung objektiv messen. Sie helfen vor allem bei leichten Lahmheiten und bei Verlaufskontrollen. Die Entscheidung über die Diagnose bleibt beim Tierarzt.

Wie lange dauert es, bis ein Pferd nicht mehr lahmt?
Das hängt vollständig von der Ursache ab. Ein eröffnetes Hufgeschwür bessert sich oft innerhalb weniger Tage. Eine Prellung braucht ein bis zwei Wochen. Sehnenverletzungen heilen dagegen über viele Monate und brauchen einen kontrollierten Aufbau mit Schritt an der Hand, Trab und langsamer Steigerung. Arthrosen sind nicht heilbar, lassen sich aber mit Behandlung, angepasster Bewegung und Hufbearbeitung oft gut kontrollieren.
Wichtig ist, ein Pferd nach einer Lahmheit nicht zu früh wieder voll zu belasten. Lass vor dem Wiedereinstieg eine Kontrolle machen. Unterstützen kannst du die Heilung mit einer guten Hufpflege, einem passenden Beschlag, angepasster Bewegung und einer Ernährung, die den Bedarf deckt. Mehr zur Hufpflege steht unter Hufpflege beim Pferd.
Was kann ich tun, wenn mein Pferd lahmt, aber man nichts sieht?
Viele Halter kennen das: Das Pferd lahmt leicht, aber es gibt keine Schwellung, keine Wunde und keine Wärme. Gerade dann lohnt sich eine vollständige Lahmheitsuntersuchung mit diagnostischen Anästhesien, denn ohne sie lässt sich die Schmerzquelle kaum finden. Ein reines Röntgen auf Verdacht führt oft nicht weiter. Wirkt das Pferd nach der Arbeit eher steif und verspannt, kann auch eine Muskelerkrankung wie PSSM dahinterstecken.
Achte auch auf Zeichen, die an Rückenprobleme, Sattel oder Zähne denken lassen. Eine Lahmheit kann Rückenschmerzen auslösen und umgekehrt. In einer britischen Studie mit 506 Sportpferden in normaler Arbeit waren 45,7 Prozent lahm oder zeigten Gangauffälligkeiten. Bei Pferden, deren Sattel ständig zu einer Seite rutschte, steckte häufig eine Lahmheit hinten dahinter. Einen ersten Überblick über mögliche Ursachen gibt der Symptom-Checker, er ersetzt aber keine Untersuchung. Eine häufige Ursache für Rückenschmerzen beim Pferd sind Kissing Spines.
Welche Therapie bekommt mein Pferd bei einer Lahmheit?
Die Therapie richtet sich nach der Diagnose. Ein Hufgeschwür wird eröffnet, damit der Eiter abfließen kann, und mit einem Hufverband geschützt. Bei Sehnen- und Bänderverletzungen stehen Boxenruhe oder eingeschränkter Auslauf und ein genauer Bewegungsplan im Vordergrund, ergänzt durch Kühlung, entzündungshemmende Medikamente und regelmäßige Ultraschallkontrollen. Bei Arthrose kommen Gelenkinjektionen, Schmerzmittel nach Plan des Tierarztes, ein angepasster Beschlag und kontrollierte Bewegung in Frage. Was bei Gelenkproblemen sonst helfen kann, steht im Ratgeber Gelenke beim Pferd unterstützen.
Oft arbeitet dein Tierarzt mit dem Hufschmied zusammen. Ein orthopädischer Beschlag oder eine veränderte Hufbearbeitung kann die Belastung einzelner Strukturen verringern und so die Heilung ermöglichen. Welche Möglichkeiten es gibt, liest du unter Hufschutz für Pferde. Physiotherapie hilft vor allem in der Aufbauphase, wenn Muskulatur verloren gegangen ist.
Halte dich während der Heilung genau an den Bewegungsplan. Viele Rückfälle entstehen, weil ein Pferd auf der Weide tobt oder zu früh wieder geritten wird. Kleine Auslaufflächen und, wenn nötig, ein vom Tierarzt verordnetes Beruhigungsmittel für die ersten Tage im Paddock können helfen.
Wie kann ich Lahmheiten bei meinem Pferd vorbeugen?
Nicht jede Lahmheit lässt sich verhindern. Viele Risiken kannst du aber senken:
- regelmäßige Hufbearbeitung durch einen Hufschmied oder Hufpfleger, meist alle sechs bis acht Wochen
- tägliches Auskratzen und Kontrollieren der Hufe auf Steine, Nägel und Fäulnis
- gründliches Aufwärmen im Schritt vor jeder Arbeit, besonders im Winter
- Training langsam steigern, vor allem nach einer Pause, und Abwechslung bei Boden und Belastung
- Vorsicht auf sehr hartem, tiefem oder rutschigem Boden
- passende Ausrüstung, Sattel und Gamaschen, die nicht scheuern
- ein sicherer Auslauf ohne Löcher, Draht und herumliegende Gegenstände
- eine Ration, die den Bedarf an Energie, Mineralstoffen und Spurenelementen deckt, ohne das Pferd zu verfetten
Wirf außerdem jeden Tag einen kurzen Blick auf die Beine deines Pferdes. Wenn du weißt, wie sich die Beine normalerweise anfühlen, bemerkst du Wärme und Schwellungen der Gliedmaßen früher. Ein kurzes Vortraben im Rahmen der regelmäßigen Kontrolle führt oft dazu, dass leichte Lahmheiten erkannt werden, bevor sie schlimmer werden.
Was kostet eine Lahmheitsuntersuchung beim Pferd?
In Deutschland gilt die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT vom 15. August 2022, geändert am 15. März 2023, Stand 9. Oktober 2026). Der Tierarzt rechnet je nach Aufwand zwischen dem einfachen und dem dreifachen Satz ab, im Notdienst zwischen dem zweifachen und vierfachen Satz plus 50 Euro Notdienstgebühr. Häufige Positionen:
| GOT-Nummer | Leistung | einfacher Satz | dreifacher Satz |
|---|---|---|---|
| 837 | Lahmheitsuntersuchung Pferd | 51,31 Euro | 153,93 Euro |
| 835 | Orthopädische Untersuchung, eingehend, Pferd | 138,00 Euro | 414,00 Euro |
| 285 | Leitungsanästhesie, je Anästhesie | 15,39 Euro | 46,17 Euro |
| 286 | Intraartikuläre Anästhesie | 30,78 Euro | 92,34 Euro |
| 166 | erste und zweite Röntgenaufnahme, jeweils | 26,53 Euro | 79,59 Euro |
| 167 | dritte und jede weitere Röntgenaufnahme | 18,03 Euro | 54,09 Euro |
| 168 | Aufschlag für ambulantes Röntgen, je Besuch | 30,78 Euro | 92,34 Euro |
| 180 | Ultraschalldiagnostik | 58,92 Euro | 176,76 Euro |
| § 10 | Wegegeld je Doppelkilometer (mindestens 13 Euro) | 3,50 Euro |
Alle Beträge sind netto. Dazu kommen Medikamente, Material und 19 Prozent Umsatzsteuer. Bei mehreren Anästhesien und Röntgenaufnahmen summiert sich die Rechnung schnell, eine umfassende Untersuchung mit Bildgebung kann mehrere hundert Euro kosten.
In Österreich gibt es keine verbindliche Gebührenordnung. Frag vorab nach:
- Kosten der Lahmheitsuntersuchung und ob Beugeproben enthalten sind
- Preis je diagnostischer Anästhesie
- Preis je Röntgenaufnahme und für Ultraschall
- Anfahrt und Zuschläge außerhalb der Ordinationszeiten
- Kosten einer Überweisung in eine Pferdeklinik für MRT oder CT
Ob eine Versicherung die Kosten übernimmt, hängt vom Tarif ab. Eine Pferdekrankenversicherung zahlt je nach Vertrag auch Diagnostik, eine reine OP-Versicherung nur bei einer Operation.
Häufige Fragen
Quellen
American Association of Equine Practitioners (AAEP): Lameness Exams, Evaluating the Lame Horse, Lahmheitsskala 0 bis 5. https://old.aaep.org/horsehealth/lameness-exams-evaluating-lame-horse
Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) vom 15.08.2022, geändert am 15.03.2023, §§ 4 bis 10 und Gebührenverzeichnis. https://www.gesetze-im-internet.de/got_2022/
Hol dir deinen persönlichen Bereich mit gespeicherten Beiträgen, Empfehlungen und Tierarzt-Terminen.
Mein go4vet kostenlos starten
Gelenk & Sehnen Pferd
Bei Arthrose, Sehnenschaden und im Wiederaufbau
★★★★★ 5,0 · 8 Bewertungen
Ansehen →